DE111191C - - Google Patents

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DE111191C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
JVM11191
KLASSE 65 a.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die durch Patent 101665 bekannt gewordene Vorrichtung zum Oeffnen und Schliefsen von Schottthüren.
Es hat sich bei der in Auspruch 2 des genannten Patentes gekennzeichneten Ventilconstruction herausgestellt, dafs das Druckfluidum, wenn es bei erhöhtem Druck durch den Vertheilungshahn hindurchflofs, gedrosselt wurde und dadurch ein langsames und unsicheres Schliefsen der Schottthüren verursachte. Es ist deshalb vorliegender Erfindung gemäfs die Hahnconstruction derart geändert worden, dafs ein gutes Functioniren gewährleistet wird.
Das Hauptkennzeichen der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, dafs in dem Hahngehäuse vier Ventile zur Vertheilung des Druckfluidums angeordnet werden, welche durch den erhöhten Druck des'Fluidums selbstthätig das Schliefsen der Schottthür bewirken, wobei ein zeitweiliges Oeffnen der Schottthür durch eine auf die Ventile wirkende Daumenwelle erreicht werden kann.
In beiliegenden Zeichnungen zeigt
Fig. ι das Ventilgehäuse in Ansicht,
Fig. 2 dasselbe im Aufrifs.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch das Ventilgehäuse und seine Innentheile nach y-y der Fig. 5 bis 7, in Richtung der Pfeile gesehen.
Fig. 4 ist ein ähnlicher Schnitt nach 8-8 der Fig. 5 bis 7.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach 9-9 der Fig. 3 und 4.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch das Ventilgehäuse mit herausgenommenem Ventilkörper nach 10-10 der Fig. 3 und 4.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch das Ventilgehäuse nach 11-ι ι der Fig. 3 und 4, in welchem ebenfalls der Ventilkörper weggelassen ist.
Wie in Patent 101665 beschrieben ist, geschieht die Bethätigung der einzelnen Vorrichtungen von einer (Zentralstation aus.
In der Druckleitung herrscht gewöhnlich ein niederer Arbeitsdruck, unter welchem jede einzelne Vorrichtung beliebig bethätigt werden kann, während eine höhere Nothspannung in der Druckleitung schnell hergestellt werden kann, durch welche alle Schottthüren auf einmal von der Centralstation aus bewegt werden können.
Das Ventilgehäuse K ist auf dem Schott nahe der Thür mittelst Knaggen k1 befestigt und wird durch die Zwischenwand K1 in zwei Hauptkammern K'2 K3 getheilt, die im Folgenden mit »Druckkammer« und »Austrittskammer« bezeichnet werden sollen. Die Kammern sind durch mit Schraubengewinde versehene Buchsen £>4 und Z)5 derart verschlossen, dafs man durch Abschrauben dieser Buchsen zu dem Innern des Ventilgehäuses gelangen kann.
Das von der Druckflüssigkeitsquelle abgehende Rohr B mündet in die Kammer K2, während das Rückleitungsrohr H2 die Austrittskammer K3 mit einem Sammelbehälter verbindet. Die Druckkammer K2 steht mit der
Ventilkammer Z)6 (Fig. 4 und 6) in Verbindung, welche mit einem Ventilsitz de versehen ist, und mit einem Kanal D7, dessen eines Ende ebenfalls zu einem Ventilsitz d7 ausgebildet ist. In die Austrittskammer K3 mündet die Ventilkammer Ds, in der ein Ventilsitz ds angeordnet ist, und ein Kanal D9 mit einem Ventilsitz d9.
Die Ventilkammern D6 und D8 sind mit einander durch die Kanäle dia und dls und Kanal D10 sowie mit dem Rohr H verbunden (Fig. 6), welches nach dem inneren Rohr des auf der Schottthür angeordneten Cylinders führt. Die Kanäle D7 und JD3 stehen mit einander durch die Kanäle d17 und d19 und den Kanal D11 sowie mit dem Rohr H1 in Verbindung (Fig. 7). Das Rohr Hl geht dabei nach dem äufseren Rohre des Schottthürcylinders. Die Kanäle D10 und D11 sind durch das ganze Gehäuse hindurchgebohrt und die den Röhren H und H1 entgegengesetzten Enden können mit ähnlichen Röhren zum Oeffnen und Schliefsen von Thüren verbunden sein oder auch, wie aus Fig. 6 und 7 hervorgeht, verschlossen sein.
In den Ventilkammern D6 und D8 sind Nockenventile K6 und K8 (Fig. 3 und 4) vorgesehen, während Nockenventile K'' und K9 in der Druckkammer K2 und der Austrittskammer K3 liegen. Jedes dieser Ventile wird durch eine Feder G3 auf seinen entsprechenden Sitzgeprefst. Die Spannung dieser Federn G3 kann durch Verstellen der Deckel G1 in Bezug auf die Ventile und K% oder der Deckel G2 mit Beziehung auf die Ventile K7 und K8 regulirt werden. Die Federn G3 sind bestrebt, die Welle M und die Handhebel P und /4 in ihre Normalstellung zurückzudrehen, wie weiter unten erläutert werden wird.
Die Deckel G1 sind bei g1 durchbohrt, um einen Druck hinter den Ventilen Kü und K9 zu vermeiden.
Die Spindeln der Ventile Ke und K9 sind in Muffen G gelagert, die in das Ventilgehäuse K eingeschraubt sind. Gegenüber sind die kreuzförmigen Führungsspindeln A'3 gelagert. Die Ventile K1 und K8 sind jedoch in den Deckeln G2 geführt.
Das Ventil Ka ist zwischen den Ansätzen kl und /t5 mit einem eingezogenen Theile ke versehen, um den Hebedaumen ma aufzunehmen. Das Ventil K8 ist mit einem Kopf k8 versehen, gegen welchen der Hebedaumen ms schlägt. Die Spindeln der Ventile K7 und K9 sind bei k1 und k9 geschlitzt, in welche die Hebedaumen m7 und m9 eingreifen.
Die in dem Ventilgehäuse K und in den Buchsen D4 und D5 gelagerte Welle M ist mit Hälsen M2 und M3 versehen, die in den Kammern K2 und K3 liegen. Mit dem Hals M2 sind die Hebedaumen m8 und m9 verbunden, während der Hals M3 die Hebedaumen m6 m7 trägt. Diese Hebedaumen sind derart angeordnet, dafs, bevor der Ansatz des Ventils K7 gegen die Stirnfläche der einen Muffe G schlägt, wodurch die weitere Drehung der Welle verhindert wird, der Daumen m8 sich gegen den Ansatz k5 legt und das Ventil Ka auf seinen Sitz preist, während der Daumen m° gegen das Ende des Schlitzes k9 schlägt und clas Ventil K9 schliefst.
Um die Welle M passend zu lagern, pafst der Hals M3 in eine Bohrung der Buchse D5 ein und ist gegen Drehen auf der Welle M in irgend einer Weise gesichert, wie z. B. durch den Stift m1, welcher in die Nuth m3 des Halses ragt, oder durch ein vierkantiges Ende, welches in eine entsprechende Oeffnung des Halses M3 einpafst.
Der Handhebel I3 ist auf das vierkantige Ende z5 der Welle M aufgesetzt. Um die Welle von jeder Seite des Schottes drehen zu können, ist der Handhebel J3 mit einem gezahnten Kopf I" versehen, in welchen ein ebensolcher gezahnter Kopf/2' der Spindel 71 eingreift. Diese Spindel /' geht durch das Schott hindurch und ist auf der anderen Seite des Schottes X mit einem Handhebel /4 versehen. Wird einer der beiden Handhebel I3 oder /4 um einen bestimmten Winkel gedreht, so wird sich die Welle M um einen eben so grofsen Winkel drehen und die Nockenventile mittelst Hand bethätigen. Die Winkelbewegung der Handhebel I3 und J4 wird durch den Hub der Nocken ventile begrenzt, wie weiter unten erklärt werden wird. Die Bewegungsrichtung der Handhebel in die der geöffneten Thür entsprechende Stellung kann durch einen Knopf z'3 oder z'4 auf jeder Seite des Handhebels markirt werden, so dafs man auch in der Dunkelheit weifs, in welcher Richtung der Handhebel zu drehen ist.
Die Federn G3 sind so angeordnet, dafs sie die Nockenveiitile K6 bis K9 bei dem gewöhnlichen Arbeitsdruck auf ihren Sitz halten. Es wird klar sein, dafs man jede beliebige Thür durch einfaches Drehen einer der beiden Handhebel /3 oder /4 in entsprechender Richtung öffnen oder schliefsen kann. Angenommen z. B., die Thür ist geschlossen und es wird gewünscht, dieselbe ohne Störung der anderen an dem System angeschlossenen Thüren, Luken oder dergl. zu öffnen, so braucht man nur einfach den Handhebel I3 in der Richtung des Pfeiles W der Fig. 2 zu bewegen. Dadurch wird die Welle M in der Richtung des Pfeiles n> (Fig. 3 und 4) gedreht und der' Daumen 77z7 hebt das Ventil K7 von seinem Sitz ab, so dafs die Druckflüssigkeit von der Kammer K'2 durch den Kanal D7 nach der Röhre H1 strömt. Zu gleicher Zeit wird das Ventil K6 durch den Daumen m° auf seinen
Sitz geprefst und verhindert dadurch den Eintritt der Druckflüssigkeit in die Kammer D6 und das Rohr H.
Dieselbe Drehung der Welle M bewirkt in der Austrittskammer K3 das Abheben des Ventils K8 von seinem Sitz, wodurch die unter dem Kolben des Cylinders F1 befindliche Druckflüssigkeit durch das Rohr H, Kanäle D10 und diS und die Kammer £)8 nach der Austrittskammer K3 entweichen und von hier aus durch das Rohr H*2 nach dem Sammelbehälter treten kann.
Um die Thür mit der Hand zu schliefsen, braucht einfach der Handhebel I3 oder 74 in der entgegengesetzten Richtung bewegt zu werden. Dadurch wird die Welle M der Richtung der Pfeile w entgegen gedreht, und die Daumen me und m9 heben die Ventile K6 und K9 von ihren Sitzen ab, während die Federn G3 in Verbindung mit dem herrschenden Druck die Ventile K"' und Ks geschlossen halten. Dadurch kann die Flüssigkeit von der Kammer K'2 durch die Kammer Dß und die Kanäle die nach dem Rohre H treten, so dafs die Thür wieder herabsinkt. Dabei wird die in dem Cylinder oberhalb des festen Kolbens befindliche Flüssigkeit gezwungen, durch den ringförmigen Raum und das Rohr H1 weiter durch die Kanäle D11 d19 und D9 nach der Kammer K3 zu strömen und von hier durch H2 nach dem Sammelbehälter.
Angenommen nun, der Druck in dem Rohr B sei plötzlich beträchtlich erhöht worden, z. B. um das Doppelte behufs Schliefsens aller Thüren; der erhöhte Druck wird durch die Röhre B der Kammer K2 mitgetheilt und die Druckflüssigkeit wird das Ventil öffnen, und einströmend in die Kammer geht sie durch die Kanäle d™ und D10 nach dem Rohr H und von hier nach dem unteren Ende des Schottthürcylinders. Die vorhandene Flüssigkeit in dem Cylinder wird durch die Wirkung des erhöhten Druckes durch das Rohr H1 entweichen und auf die in den Kanälen D11 und d19 befindliche Flüssigkeit pressen. Dadurch wird das Ventil K9 geöffnet, so dafs die Flüssigkeit in die Kammer K3 treten und von hier durch das Rohr H'2 entweichen kann. Der Druck in den Kanälen Z)10 und dis, unterstützt durch die Feder G3, wird das Ventil Ks auf seinem Sitz halten, während der Druck in der Kammer K2 das Ventil K1 auf seinen Sitz prefst. Es wird daher die Erhöhung des Druckes in dem Rohr B ein Schliefsen der Thür bewirken, ohne aber die Stellung der Welle M oder der Handhebel I3 und 74 zu verändern.
Es wird klar sein, dafs ein Drosseln der Druckflüssigkeit, sobald sie auf höhere Spannung gebracht ist, weder durch das Ventil Ke noch durch das Ventil K9 stattfindet, wie es in der früheren Anordnung geschah, bei welcher die Ventile sich zu langsam und unsicher öffneten. Diese Ventile K* und K9 sind durch Federn auf ihren Sitz geprefste Nockenventile, welche, sobald sie durch einen bestimmten Druck, welcher von der Einstellung der Feder G3 abhängt, von ihrem Sitz abgehoben werden, sich augenblicklich bis zu ihrem vollen Hub heben und in dieser Stellung so lange bleiben, bis der Druck bedeutend unter den verringert wird, welcher erforderlich ist, sie zu heben. Dadurch kann der erhöhte Druck sofort durch den vollen Querschnitt des Ventils K" nach den Schliefsvorrichtungen fliefsen. Das schnelle Heben beider Ventile ΚΆ und K9 wird dadurch erreicht, dafs ihre Spindeln bei d1 abgedichtet sind und einen bedeutend gröfseren Querschnitt haben, als der Durchgang der Ventile beträgt.
Dadurch wird der Nothdruck, sobald er in die Kammer D6 eintritt, auf die gröfsere Fläche der Ventilspindel wirken und das Ventil mit einem Schlag öffnen und auch in seiner geöffneten Stellung halten.
Wenn eine einzelne Thür geöffnet werden soll, was sich nur während der Zeit ereignet, in welcher der Nothdruck herrscht, werden die Hebedaumen wz6 und m? gedreht und schliefsen dann die Ventile K6 und K9 und halten sie in dieser Stellung auf ihren Sitzen fest, ohne dafs durch dieselben die Druckflüssigkeit entweichen kann und daher das Oeffnen der Thür in durchaus sicherer Weise geschieht.
Die sichere Rückkehr der Hebedaumen der Welle und der Handhebel in ihre Normalstellung trägt wesentlich zu dem Erfolg der Anlage bei. Denn würden sie in dieser Stellung bleiben, so wurden einige Kanäle offen bleiben, wodurch eine Erhöhung der Spannung der Druckflüssigkeit nicht stattfinden könnte.
In vorliegender Erfindung sind keine Federn oder andere Mittel vorgesehen, welche das Zurückbringen bewirken, sondern die Hebedaumen werden durch die Ventilfedern in ihre Normalstellung zurückgebracht, da die Welle absolut unbeeinflufst durch die Veränderung des Druckes bleibt, abgesehen von der geringen Vergröfserung der Reibung des Halses M3 (Fig. 5), welche von dem in der Druckkammer K'2 auf letzteren wirkenden Druck herrührt.
Um durch die von der Druckflüssigkeit etwa mitgeführten Unreinigkeiten — Sand und dergl. — dem guten Schliefsen der Ventile keinen Abbruch zu thun, ist es vortheilhaft, die abnehmbaren Sitzflächen der Ventile von verhältnifsmäfsig weicher Beschaffenheit herzustellen, so dafs der Sand sich in dieselben einprefst und infolge dessen ein dichtes Schliefsen des Ventiles nicht hindert.
Ferner liegen die Ventilsitze vertical und
sind so erhöht, dafs der Flüssigkeitsstrom sie beständig abwäscht und reinigt.
Während nun alle Thüren, Luken oderdergl. an das System angeschlossene Vorrichtungen gleichzeitig durch einfache Bewegung eines Handhebels auf der Centralstation bethätigt werden können, kann auch jede Thür für sich immer dadurch geöffnet oder geschlossen werden, dafs ihr Handhebel bewegt wird, ohne die anderen Thüren bezw. die an das System angeschlossenen Vorrichtungen zu beeinflussen. Daher kann ein in eine wasserdichte Abtheilung eingeschlossener Mann die Thür öffnen, indem er einfach ihren Handhebel bewegt, darauf schliefst sich die Thür wieder selbstthätig; die anderen Thüren auf dem Schiffe bleiben dabei dicht geschlossen. Dieselbe Thür kann beliebig oft behufs Entweichens einer grofsen Anzahl Menschen geöffnet werden, und stets wird sich die Thür selbstthätig schliefsen, wie auch der Handhebel gestellt ist. Dies automatische Schliefsen wird so lange anhalten, wie der erhöhte Druck in der Leitung vorhanden ist. Weiter kann auch jede Thür oder Luke mittelst der Hand geöffnet oder geschlossen werden, sobald die Verbindung mit der Druckleitung aus irgend einer Ursache unterbrochen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum Oeffnen und Schliefsen von Schottthüren nach Patent 101665, dadurch gekennzeichnet, dafs der Hahn (K) durch vier in ein Ventilgehäuse (K) eingeschlossene und bei normalem Betriebe durch Federn (G3J auf ihren Sitz geprefste Ventile (K6 bis K9J ersetzt wird, welche durch an einer Daumenwelle (M) angebrachte Daumen (m® bis m?) derart bewegt werden können, dafs sie bei normalem Betriebe zu je zweien die entsprechende Vertheilung der Druckflüssigkeit nach und von den Schliefsvorrichtungen der Schotlthüren übernehmen, während bei einer Spannungserhöhung des Druckfluidums zum schnellen Schliefsen aller Schottthüren im Nothfalle die Ventile (Ka und K9) dadurch schnell selbstthätig geöffnet werden und das Druckfluidum ohne Drosselung übertreten lassen, dafs die Ventilteller einen gröfseren Querschnitt haben als der Ventildurchgang.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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