DE1129900B - Fahrbarer Werktisch - Google Patents

Fahrbarer Werktisch

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DE1129900B
DE1129900B DED18558A DED0018558A DE1129900B DE 1129900 B DE1129900 B DE 1129900B DE D18558 A DED18558 A DE D18558A DE D0018558 A DED0018558 A DE D0018558A DE 1129900 B DE1129900 B DE 1129900B
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DE
Germany
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workbench
wheel
axis
fork
work table
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Pending
Application number
DED18558A
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English (en)
Inventor
Willi Dowidat
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DOWIDAT WERKE WILLI DOWIDAT
Original Assignee
DOWIDAT WERKE WILLI DOWIDAT
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Publication date
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Publication of DE1129900B publication Critical patent/DE1129900B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/02Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
    • B25H1/04Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type portable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Anmelder:
Dowidat-Werke Willi Dowidat,
Remscheid-Lüttringhausen,
Remscheider Str. 159
Willi Dowidat, Remscheid-Lüttringhausen, ist als Erfinder genannt worden
Bei einem bekannten fahrbaren, zugleich als Werkzeugschrank ausgebildeten Werktisch mit zwei Hin- —
terrädern und zwei Vorderrädern, die in mittels eines Verstellhebels um am Werktisch angeordnete waagerechte Schwenkachsen wahlweise aus der oder in die 5 Fahrstellung auf- bzw. abwärts schwenkbaren, durch eine Kuppelstange miteinander gelenkig verbundenen Radgabeln gelagert sind, ist die Lenk- und Abstellbetätigung des Werktisches umständlich, während bei einem anderen fahrbaren und ebenfalls auf seine Füße 10 abstellbaren Werktisch das Lenkgestänge sowohl an der Rückseite als auch an der Kopfseite des Werktisches die Arbeit behindert und zu Unfällen Anlaß geben kann.
Ferner wurde vorgeschlagen, bei einem fahr- und 15
abstellbaren Werktisch, der mit zwei Hinterrädern 2
und einem Vorderrad versehen ist, das Lenkwerk an
einer Kopfseite des Werktisches anzuordnen. Dabei waagerechte Schwenkachse, die an einem an einer ist es jedoch nachteilig, daß das mit dem Lenkwerk vom Werktisch vorspringenden Konsole um eine senkverbundene Absetzgestänge einen verhältnismäßig 20 rechte Lenkachse drehbaren Drehkranz gelagert ist, großen Innenraum des auch als Werkzeugschrank aus- und die Hinterradgabeln um ihre am Werktisch fest gebildeten Werktisches einnimmt, so daß nur ent- gelagerten waagerechten Schwenkachsen derart versprechend wenig Raum für die Unterbringung von schwenkbar sind, daß jede Radachse in Fahrrichtung Werkzeugen im Werktisch zur Verfügung steht. gesehen in der Ruhestellung vor und in der Fahr-
Die Erfindung bezieht sich auf einen fahrbaren, 25 stellung hinter einer durch die waagerechte Schwenkzugleich als Werkzeugschrank ausgebildeten Werk- achse der sie tragenden Radgabel verlaufenden senktisch mit zwei Hinterrädern und einem Vorderrad, die rechten Ebene liegt.
in mittels eines Verstellhebels um am Werktisch an- ■ Eine weitere Ausgestaltung des Erfindungsgegengeordnete waagerechte Schwenkachsen wahlweise aus Standes besteht darin, daß die die Hinterradgabeln mit der oder in die Fahrstellung auf- bzw. abwärts 30 der Vorderradgabel verbindende Kuppelstange mit schwenkbaren, durch eine Kuppelstange miteinander einem an ihrem vorderen Ende vorgesehenen Auge gelenkig verbundenen Radgabeln gelagert sind. einen Kuppelbolzen umfaßt, der am Drehkranz am
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem derartigen unteren Ende der Lenkachse angelenkt und schräg Werktisch die Lenk- und Abstellbetätigungsmittel so nach vorn abwärts gerichtet durch ein das Kuppelmiteinander zu verbinden und an der einen Kopfseite 35 Stangenauge unterstützendes, in der Vorderradgabel des Werktisches, d. h. vollständig außerhalb des um eine waagerechte Achse drehbar gelagertes Quer-Werkzeugschrankraumes anzuordnen, daß dadurch stück hindurchgesteckt ist, das auf dem Kuppelbolzen sowohl ein einfaches und schnelles Bedienen der Be- verschiebbar und um ihn drehbar ist. tätigungsmittel als auch die Ausnutzung des ganzen Um zu verhindern, daß bei der Benutzung von
Schrankraumes für die Unterbringung von Werk- 40 elektromotorisch angetriebenen Werkzeugen und elekzeugen ermöglicht ist. irischen Werkstattlampen auf einem erfindungsgemäß
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ausgebildeten fahrbaren Werktisch die an ortsfeste als Verstellhebel für die Radgabeln eine mit der Steckdosen für Kraft- und Lichtstrom anzuschließen-Vorderradgabel starr verbundene Deichsel dient, die den Anschlußkabel sich mehrfach verwirrend überin der Ruhestellung gegen den Werktisch zurückge- 45 lagern bzw. überkreuzen und somit die Montageschwenkt ist und zum Abwärtsschwenken der Rad- arbeit oder eine andere Arbeit an den Werkstücken gabeln aus der Ruhestellung in die Fahrstellung um behindern, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung einen Winkel in die Gebrauchsstellung vorschwenk- vorgesehen, daß auf eine Kabeltrommel, die im Verbar ist, der durch Anschlagen der Hinterradgabeln an hältnis zu ihrem Durchmesser eine geringe Breite aufden Boden des Werktisches oder an einen anderen am 5° weist und zwischen einer Außenwand des Werk-
Werktisch fest angeordneten Teil begrenzt ist, und ferner dadurch, daß die Vorderradgabel um ihre
tisches und Werkzeugfächern oder -schubladen um eine waagerechte Achse drehbar gelagert ist, ein z. B.
203 580/77

Claims (3)

  1. 3 4 .
    aus einem Licht- und einem Kraftstromkabel be- parallelzur Verbindungslinie zwischen der Vorderradstehendes Zwischenkabel aufgewickelt ist, dessen eines achse O1 und der waagerechten Schwenkachse s der Ende tangential von der Kabeltrommel ablaufend und Vorderradgabel η geführt.
    vorzugsweise durch eine Tischrückwandöffnung aus- Ferner ist gemäß der Erfindung die Vorderradgabel« ziehbar mit einem Stecker an eine mehr oder weniger 5 um die waagerechte Achse s schwenkbar, die oberhalb weit vom Werktisch entfernte Steckdose anschließbar der Radachse O1 in einem bestimmten Abstand r von ist, während das andere Ende des Zwischenkabels der Radmitte des in strichpunktierter Fahrstellung bedurch die hohle Kabeltrommelachse hindurch zu auf findlichen Vorderrades o, und zwar vor dieser Radder Außenseite einer Werktischaußenwand befestig- mitte, an dem um die Lenkachse ζ drehbaren Drehten Steckdosen geführt, ist, an welche Stecker von io kranz y gelagert ist. Die Lenkachse ζ ist senkrecht in Lichtleitungskabeln und/oder von zu elektromotorisch einer vom Werktisch vorspringenden Konsole w anangetriebenen Werkzeugen oder Werkzeugmaschinen geordnet. Die Deichsel t ist als Betätigungsgabel gehörenden Kraftstromkabeln.anschließbar sind. unmittelbar mit der Vorderradgabeln starr verbun-
    Die Zeichnungen . veranschaulichen ein Ausfüh- den, wobei die Deichselstellung in der schrägen strichrungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt 15 punktierten Lage der durch Werktischanschlag ge-
    Abb. 1 eine Ansicht des fahrbaren Werktisches, sicherten Fahrlage des Vorderrades ο und der Hinter-
    Ab'b. 2 einen Querschnitt durch den Werktisch räder m entspricht. Die Anschlagstellung ist diejenige
    nach Linie II-II in Abb. 1, Stellung der Räder ο und m in der Fahrstellung, in der
    Abb. 3 eine Ansicht der Lenk- und Abstelleinrich- sie gegen ein weiteres rückwärtiges Verschwenken tung des Werktisches in größerem Maßstab, 20 durch am Werktischgestell angebrachte Anschläge
    Abb. 4 einen Schnitt durch einen Teil der Lenk- . gesichert sind. . ■
    und Abstelleinrichtung nach Linie IV-IV. in Abb. 3. Beim Ausführungsbeispiel wird der Anschlag durch
    Der Werktisch besteht aus einem kastenförmigen den Bodenw des Werktischgestelisa gebildet. Wenn Werktischgestell a, das vier Schublädenfächer b und dieser Anschlag« die Fahrstellung der Räder gegen ein Türfach c enthält. Die Schubladen und die Tür 35 rückwärtiges Verschwenken sichert, so wird ein selbstsind in an sich bekannter Weise durch einen Zentral- tätiges, unbeabsichtigtes Vorwärtsschwenken der Verschluß d gleichzeitig verschließbar. Die Werktisch- Räder erfindungsgemäß dadurch verhindert, daß die platte ist für die Aufnahme des üblichen Schraub- Radachse des Vorderrades ο in der Fahrstellung hinter stocks und z. B. einer Werkstattlampe eingerichtet, der Schwenkachse j der Vorderradgabel η liegt, so während die Schrank- und Schublädenräume für die 30 daß das in bezug auf die Schwenkachse s der Vorder-Aufnahme von Werkzeugen, insbesondere auch von radgabel η wirkende, aus dem Produkt des Radelektrisch betriebenen Großwerkzeugen vorgesehen druckes und dem Abstand der Radachse von der sind. Schwenkachsenmitte gebildete Drehmoment nur ge-
    Zwischen der Außenwände des Werktisches und gen den Werktischanschlagu gerichtet ist. den Schublädenfächemb ist eine Kabeltrommel/ von 35 Beim Verschwenken der Deichsel/ aus der strichverhältnismäßig geringer Breite· und entsprechend punktierten, der Fahrstellung entsprechenden Schräggrößerem Durchmesser angeordnet, auf welche ein lage in die dargestellte Anlehnstellung gegen das Licht- und Kraftstromkabei g aufgewickelt ist, dessen Werktischgestell in der Absetzlage ist nun dieses gegen Steckerende durch eine in der hinteren Schrankwand den Werktischanschlag u gerichtete Drehmoment der befindliche Kabeldurchführung h nach außen geführt 40 Fahrlage beim Absetzen des Werktischgestells durch ist, so daß. der Stecker an eine in der Nähe des Ar- Druckausübung von Hand zu überwinden. Hierbei beitsplatzes befindliche Steckdose angeschlossen.wer- stellt die Deichsel/ in bezug auf die Schwenkachsenden kann. Das andere Ende i des Kabels ist durch mitte s einerseits den Druekhebelarm und der Abstand einen in der Kabeltrommel befindlichen Hohlraum zwischen Schwenkachsenmitte und Vorderradmitte geführt und endet auf der Kopfseite k der Trommel- 45 andererseits den Lasthebelarm dar. In dieser Absetzachse in einer oder mehreren Steckdosen für Licht- lage steht dann das Werktischgestell auf den Füßen v, und Kraftstrom, an welche beispielsweise elektrisch während die Räder ο und m eine entsprechend erhöhte betriebene Werkzeuge-und eine Werktischlampe an- Ruhelage über dem Boden einnehmen, geschlossen werden tonnen.. Wenn das Fahrwerk in die Fahrstellung verstellt [ Das Fahrwerk des Werktisches besteht in an sich 50 ist und der Werktisch an einen anderen Standort gebekannter Weise aus den um waagerechte Achsen/ fahren wird, ist er durch gemeinsames Schwenken der schwenkbaren Hihterradgabeln I mit den beiden Hin- Deichsel t, der Vorderradgabel η und des Drehkranterrädernm und der um eine waagerechte Achsen zesy um die Lenkachse ζ lenkbar, auf- und abschwenkbaren Vorderradgabel η mit dem
    ■Vorderrad o.. . v'. ; . 55
    Die beiden Hinterrädgabeln Z skid mit der Vorder- PATENTANSPRÜCHE:
    radgabeln mittels einer Kuppelstange ρ gelenkig ver- -
    bunden, die hinten gegabelt und vorn mit einem Auge -■ 1. Fahrbarer, zugleich als Werkzeugschrank
    versehen ist. Mit diesem Auge umfaßt die Kuppel- ausgebildeter Werktisch mit zwei Hinterrädern
    stange ρ erfindungsgemäß einen Kuppelbolzen q, der 60 und einem Vorderrad, die in mittels eines Ver-
    an einem Drehkranz y am unteren Ende der senkrech- . Stellhebels um am Werktisch angeordnete waage-
    ten Lenkachse ζ angelenkt und schräg nach vorn ab- . rechte Schwenkachsen wahlweise aus der oder in
    wärts gerichtet durch ein das Kuppelstangenauge die Fahrstellung auf-bzw. abwärts schwenkbaren,
    unterstützendes, in der Vorderradgabel η um eine durch eine Kuppelstange miteinander gelenkig
    waagerechte Achse drehbar gelagertes Querstück χ 65 verbundenen Radgabeln gelagert sind, dadurch
    hindurchgesteckt ist, das auf dem Kuppelbolzen q ver- gekennzeichnet, daß als Verstellhebel für die
    schiebbar und um ihn drehbar ist. Dabei ist in der ,-- Radgabeln..(4r«) eine mit der .Vorderradgabel (n)
    Seitenansicht gemäß Äbb; 3 der'Kuppelbolzenq etwa .'." -starr verbundene Deichsel(i) dient, die in der
    Ruhestellung gegen den Werktisch zurückgeschwenkt ist und zum Abwärtsschwenken der Radgabeln aus der Ruhestellung in die Fahrstellung um einen Winkel in die Gebrauchsstellung vorschwenkbar ist, der durch Anschlagen der Hinterradgabeln (0 an den Boden (u) des Werktisches oder an einen anderen am Werktisch fest angeordneten Teil begrenzt ist, und daß die Vorderradgabel Qi) um ihre waagerechte Schwenkachse (s), die an einem an einer vom Werktisch vorspringenden Konsole (w) um eine senkrechte Lenkachse (z) drehbaren Drehkranz (y) gelagert ist, und die Hinterradgabeln (/) um ihre am Werktisch fest gelagerten waagerechten Schwenkachsen 0) derart verschwenkbar sind, daß jede Radachse (Ot1; O1) in Fahrrichtung gesehen in der Ruhestellung vor und in der Fahrstellung hinter einer durch die waagerechte Schwenkachse (7; s) der sie tragenden Radgabel (I; ή) verlaufenden senkrechten Ebene liegt.
  2. 2. Fahrbarer Werktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hinterradgabeln (0 mit der Vorderradgabel Qi) verbindende Kuppelstange (p) mit einem an ihrem vorderen Ende vorgesehenen Auge einen Kuppelbolzen (<?) umfaßt, der am Drehkranz (y) am unteren Ende der Lenkachse (z) angelenkt und schräg nach vorn abwärts gerichtet durch ein das Kuppelstangenauge unterstützendes, in der Vorderradgabel Qi) um eine waagerechte Achse drehbar gelagertes Querstück (x) hindurchgesteckt ist, das. auf dem Kuppelbolzen (q) verschiebbar und um ihn drehbar ist.
  3. 3. Fahrbarer Werktisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine Kabeltrommel (J), die im Verhältnis zu ihrem Durchmesser eine geringe Breite aufweist und zwischen einer Außenwand (e) des Werktisches und Werkzeugfächern oder -schubladen (b) um eine waagerechte Achse drehbar gelagert ist, ein z. B. aus einem Licht- und einem Kraftstromkabel bestehendes Zwischenkabel aufgewickelt ist, dessen eines Ende (g) tangential von der Kabeltrommel ablaufend und vorzugsweise durch eine Tischrückwandöffnung ausziehbar mit einem Stecker an eine mehr oder weniger weit vom Werktisch entfernte Steckdose anschließbar ist, während das andere Ende (i) des Zwischenkabels durch die hohle Kabeltrommelachse hindurch zu auf der Außenseite einer Werktischaußenwand befestigten Steckdosen geführt ist, an welche Stecker von Lichtleitungskabeln und/oder von zu elektromotorisch angetriebenen Werkzeugen oder Werkzeugmaschinen gehörenden Kraftstromkabeln anschließbar sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 239 978, 268 730,
    214, 676 868, 828 229;
    schweizerische Patentschrift Nr. 241481;
    französische Patentschrift Nr. 1008 824;
    britische Patentschrift Nr. 630 477.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 209 580/77 5.
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