DE889363C - Dreiraedriger Hebekarren mit Kraftantrieb - Google Patents

Dreiraedriger Hebekarren mit Kraftantrieb

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DE889363C
DE889363C DEC4124A DEC0004124A DE889363C DE 889363 C DE889363 C DE 889363C DE C4124 A DEC4124 A DE C4124A DE C0004124 A DEC0004124 A DE C0004124A DE 889363 C DE889363 C DE 889363C
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Germany
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lifting
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cart
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DEC4124A
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English (en)
Inventor
Wendell Eugene Boylan
George Loomis Turner
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Doosan Bobcat North America Inc
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Clark Equipment Co
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Description

  • Dreirädriger Hebekarren mit Kraftantrieb Die Erfindung bezieht sich auf dreirädrige Hebekarren mit Kraftantrieb und einer zur Lastaufnahme dienenden -unterteilten und um einen geringen Betrag höhenverstellbaren Plattform. Bei derartigen Hebekarren ist es bekannt, zwei Räder näherungsweise am vorderen Ende der Plattform als Laufräder anzuordnen und' das dritte Rad als lenkbares Treibrad mit wesentlich größerem Durchmesser auszubilden. Das Treibrad und die Plattform sind an einem Hauptrahmen des Karrens angeordnet, wobei die Hubbewegung der Plattform am Hauptrahmen über senkrechte Schienen- und Rollenführungen erfolgt. Die mechanische Hebeeinrichtung der Plattform wird durch einen oder mehrere hydraulische Druckzylinder mit Kolben betrieben. Bei den bekannten Hebekarren ist die Länge des nicht zur Lastaufnahme bestimmten Teils wesentlich größer als der Durchmesser des Treibrades. Diese Karren sind daher verhältnismäßig wenig wendig und zum Durchfahren scharfer Kurven unter beengten Raumverhältnissen kaum geeignet.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile unter Beschränkung der Gesamtlänge des Karrens auf ein Mindestmaß zu beseitigen. Sie geht davon aus, daß die Ladefläche des Karrens nicht verringert, also bei gegebener Karrenbreite auch nicht gekürzt werden kann. Erfindungsgemäß erreicht man das Geringstmaß an Karrenlänge dadurch, d'aß der nicht auf die Ladefläche entfallende Teil des Hebekarrens vorzugsweise gleich lang, mindestens aber nicht erheblich länger ist als der äußere Durchmesser des Treibrades oder seines Drehkranzes. Dabei folgt zweckmäßig der nicht auf die Ladefläche entfallende Teil des Hebekarrens im Grundriß weitgehend der Umfangslinie des Treibraddrehkranzes und ragt nicht oder nicht erheblich über diese hinweg. Bei dem Hebekarren nach der Erfindung ist der Abstand zwischen dem Treibrad' und der zur Lastaufnahme dienenden Plattform auf ein Mindestmaß herabgesetzt. Da der hinter der Plattform liegende Aufbau des Karrens den Durchmesser des Treibrades nicht erheblich nach hinten überschreitet, ergibt sich eine ungewöhnlich gedrängte Bauart. Die der Umrißlinie des Treibraddrehkranzes folgende Abrundung dieses Karrenteils .ermöglicht das Durchfahren scharf gewinkelter Gänge, deren Breite die Karrenbreite nicht wesentlich zu übersteigen braucht. Endlich verteilt sich das Gewicht der aufgenommenen Last wesentlich besser über die ganze Karrenlänge als bei den bisher bekannten Hebekarren, worin ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt.
  • Um für den Antrieb des Treibrades ,an Platz zu sparen, wird dieser nach einer Weiterbildung der Erfindung in das Treibrad verlegt und bildet einen sogenannten Motor-im-Rad-Antrieb. Dabei kann zweckmäßig durch eine am Drehkranz des Treibrades schwenkbar angeordnete Lenkdeichsel die Bremse desi Antriebes betätigt werden, vorzugsweise in der Art, daß die Bremse sowohl bei einer im wesentlichen senkrechten als auch im wesentlichen waagerechten Stellung der Lenkdeichsel angezogen und bei dazwischenliegenden Stellungen der Deichsel gelöst ist. Diese Maßnahmen tragen ihrerseits ebenfalls dazu bei, die Länge des nicht auf die Ladefläche entfallenden Karrenteils auf ein Mindestmaß zu beschränken.
  • Dieser Leitgedanke liegt auch den weiteren Einzelheiten der Erfindung zugrunde, die an Hand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert sind. Es zeigt Fig. i die Seitenansicht eines Hebekarrens mit Elektroantrieb, bei der einige Teile des Karrens der Übersicht halber fortgelassen sind, Fig. 2 die zugehörige Draufsicht auf den Karren, Fig. 3 und 4 schematisch verschiedene Stellungen der Ladefläche des Karrens, Fig. 5 in vergrößertem Maßstabe eine Seitenansicht der Bremsvorrichtung des Karrens und Fig. 6 die dazugehörige Draufsicht.
  • Der im ganzen mit io bezeichnete Handhebekarren enthält einen im wesentlichen waagerechten und um die Achse des Treib- und Lenkrades 23 um einen begrenzten Winkelbetrag schwenkbaren Hauptrahmen i i, an dessen Vorderkanten die Oberkante einer im wesentlichen senkrechten Querplatte 12 starr befestigt ist. An der Unterkante dieser Platte ist an jeder Seite ein rechtwinklig zu ihr liegender, sich nach vorn erstreckender Rahmenträger 13 starr angeordnet, der zwei Halterungen 14 für je einen Achsstummel 63 trägt. An diesen Achsstummeln jedes eine Verlängerung des Hauptrahmens ii bildenden Trägers 13 ist eine zur Lastaufnahme dienende Plattform 64 schwenkbar gelagert. In der Nähe ihres äußeren, d. h. vorderen Endes trägt jeder Plattformteil 64 einen bei 67 angelenkten Gabelarm 68, der zur Lagerung der Achse 69 eines aus einem Rollenpaar bestehenden Laufrades 70 dient.
  • An der Unterseite des Hauptrahmens i i unmittelbar hinter der Querplatte r2 ist ein als Drehkranz des Treibrades 23 dienender waagerechter Ring ig auf Kugellagern drehbar angeordnet. Der Drehkranz ig enthält an jeder Seite eine senkrechte Stützplatte 2o, die als Lagerung für den im ganzen mit 21 bezeichneten Motor-im-Rad-Antrieb dient. Die in den Stützplatten 2o gelagerte Welle eines nicht gezeichneten Elektromotors steht in starrer Verbindung mit einer als Motorgehäuse ausgebildeten Trommel 22, die gleichzeitig die Felge des Treibrades 23 bildet und mit einer Bandbremse 26, 27 ausgerüstet ist. Oberhalb des Treibrades sind auf der Oberseite des Rahmens i i zwei Gehäuse 24 und 25 vorgesehen. Das Gehäuse 25 enthält die zum Betrieb der im folgenden näher beschriebenen hydraulischen Einrichtungen 84 erforderlichen Flüssigkeitsbehälter und Leitungen nebst Pumpenaggregat. Im Gehäuse 24 ist eine zur Speisung des Pumpen- und des Treibradmotors dienende Batterie untergebracht. Eine mit ihren Randflanschen 66 - die Querplatte i2 umgreifende weitere senkrechte Querplatte 65 stellt die starre Verbindung mit den zu ihr rechtwinklig liegenden Plattformteilen 64 dar.
  • In jedem Plattformteil ist ein Querschlitz 71 für das Laufrad 70 und ein Querschlitz 94 für das bei 67 an der Plattform angelenkte Endie des Gabelarms 68 vorgesehen. An diesem Ende greift ein Gestänge 74, 76, 77 an. An dem am Gabelarm 68 angelenkten Gestängeteil 74 ist eine Druckrolle 75 drehbar gelagert. Zwei zueinander parallele Verbindungsstücke 78 sind einerseits an einem Zapfen 93 des Gestängeteils 77 und andererseits mittels Zapfen 79 an einem Winkelhebel 8o angelenkt. Die Schwenkachse 8i dieses Hebels lagert sich in zwei an der Rückseite der Platte 12 befestigten Trägern 72. Am anderen Ende des Winkelhebels 8o greift über einen Drehzapfen 82 die Kolbenstange ioo einer aus Druckzylinder und Kolben bestehenden hydraulischen Einrichtung 84 an, deren Zylinderansatz 85 an einem Flansch 86 des Hauptrahmens i i ängelenkt ist. Über ein an dem Zapfen 82 drehbar gelagertes Verbindungsstück 83 steht die Kolbenstange ioo ferner mit einem bei 92 an der Unterkante der Platte i2 schwenkbar gelagerten Doppelhebel 87 in 'paarschlüssiger Verbindung. Das andere Ende dieses Hebels trägt eine Gabel 88, die als Lagerung für die Achse go einer gegen die Unterseite der Plattform 64 anliegenden Druckrolle 89 dient.
  • Enthält die hydraulische Einrichtung 84 Druckflüssigkeit und bewegt sich die Kolbenstange ioo nach unten, so -drückt sie über den Hebel 87 und die Rolle 89 die zugehörige Plattform 64 nach oben. Gleichzeitig zieht sie über den Winkelhebel 8o das Verbindungsgestänge zum Gabelarm 68 nach hinten, wodurch dieser und damit das Laufrad 70 nach unten ausgeschwenkt wird. DieBetätigung der zu den beiden Plattformteilen 64. ge'hörend'en hydraulischen Einrichtungen 8: a. erfolgt gleichzeitig und gleichsinnig. Die Plattform 64. befindet sich dann in ihrer gehobenen Stellung, wie Fig. d. schematisch zeigt. Beim Ablassen der Druckflüssiglceit aus den Einrichtungen 84 senkt sich die Plattform 64 unter Zurückschwenken der Laufräder 70 und unter Verstellung der genannten Teile im umgekerhrten Sinn wieder in die Grundstellung nach Fig.3. Durch die Befestigung der hydraulischen Einrichtungen 8d. an der Rückseite der Querplatte 12 seitlich von dem Treibrad 23 kann dieses bzw. sein Drehkranz a9 in unmittelbare Nähe der Lastenauflage gerückt werden. Dadurch verteilt sich das Gewicht der auf der Plattform 64. ruhenden Last gleichmäßig über die ganze; Länge des Karrens Io.
  • Wie Fig. 5 und 6 zeigen, ist um die gleichzeitig als Motorengehäuse :dienende Felge 22 des Treibrades 23 ein Bremsband 26 mit Bremsbelägen 27 geschlungen. An den Enden des Bremsbandes sind zwei Rahmenstücke 28 und 29 befestigt, die über einen Bolzen 30 miteinander in Verbindung stehen. Eine diesen Bolzen umschließende Feder 6o sucht die Rahmenstücke 28 und 29 auseinander zu drücken und dadurch die Bandbremse 26, 27 zu lösen. Zur Führung des Bolzens 3o bzw. der Feder 6o dient eine an dem Drehkranz i9 befestigte Lagerung 31. An dieser ist ferner ein Bolzen 3,4 angeordnet, dessen verstärkter Kopfteil die Öffnungsbewegung des Rahmenstückes 28 begrenzt. An seitlichen Ansätzen 38 des oberen Rahmenstückes 29 mit Längsschlitzen 39 ist der Verbindungsbolzen .41 zweier zwischen den Ansätzen 38 liegender Kurvenstücke 40 gleitbar gelagert. An einem Verbindungszapfen q.2 am anderen Ende der Kurvenstücke .Io greift ein Verbindungsstück .I3 an, an -dessen anderem Ende bei 4.4. zwei parallele Kurbelarme 45 angel,enkt sind. Diese Kurbelarme sind um einen in Ansätzen, 36 und 37 des Drehkran7es i9 gelagerten Zapfen 46 schwenkbar. An einem zwischen den Zapfen 44 und 46 liegenden Verbindungsbolzen .a.7 der Kurbelarme 45 greift,ein Verbindungsstück .I8 an, an dessen anderem Ende zwei Arme 5o bei 4.9 angelenkt sind. Die Arme 50 bilden einen Teil des hohlwellenartig ausgebildeten unteren Endes 59 derLenkdeichsel 54. Die Schwenkachse 51 der Lenkdeichsel lagert sich in Halterungen 52 und 53, die am Drehkranz i9 befestigt sind. Am Deichselende 59 greift ferner eine Zugfeder 61 an, deren anderes Ende an einem Verbindungsbolzen 62 der Halterungen 52, 53 unmittelbar unterhalb des Drehkranzes i9 befestigt ist.
  • Am oberen Ende 55 der rohrförmigen Lenk-Ieic'hsel 54 befinden sich zwei seitlich abstehende fdandgriffe 56 und durch einen Bügel 57 geschützte Bedienungsknöpfe 58. Mit Hilfe dieser Bedienungstnöpfe können die hydraulischen Einrichtungen 84. ind der Antriebsmotor des Treibrades 23 gesteuert werden.
  • Bei der in Fig. i gezeigten senkrechten Stellung ier Lenkdeichsel 54 ist die Bremse 26, 27 angezogen. Wird die Deichsel in eine schräge Lage gebracht, so drehen sich die Arme 5o entgegen dem Uhrzeigersinn und drücken über das Verbindungsstückq.8 die Kurbelarme45 nach oben. Diese wiederum heben über das Verbindung sstück.I3 die äußeren Enden, der Kurvenstück ,e d.o an, so daß der Verbindungsbolzen 41 in den Schlitzen 39 nach unten gleitet. Bei dieser Bewegung des Bolzens 41 drückt die Feder 6o den Bolzen 30 nach unten, so daß sich das Rahmenstück 28 ebenfalls nach unten bewegt und die Bremse 26, 27 gelöst wird. Beim Weiterschwenken der Deichsel 54 in die waagerechte Lage bewegen sich die benachbarten Enden der Arme 50 und des Verbindungsstückes q:8 auf die entgegengesetzt"- Seite einer durch die Achse 51 und den Zapfen 4.7 gehenden geraden Linie. Dann befinden sich die Kurbelarme .45 und das Verbindungsstück 4.3 in derselben Stellung, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Dabei trifft die untere Kurvenbahn der Kurvenstücke q.o auf das Rahmenstück 29 auf, wodurch der Verbindungsbolzen .I1 und mit ihm der Bolzen. 30 und das untere Rahmenstück 28 nach oben gedrückt werden. In dieser Stellung der genannten Teile ist die Bremse 26, 27 wieder geschlossen. Die Zugfeder 61 sucht die Lenkdeichsel 54 entweder in ihrer senkrechten oder ihrer waagerechten Lage zu halten, wobei die Bremse 26, 27 angezogen ist. Somit tritt, wenn der Bedienungsmann die Lenkdeichsel nicht in einer Schräglage hält, selbsttätig ein Abbremsen des Hebekarrens. ein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dreirädriger Hebekarren mit Kraftantrieb und einer zur Lastaufnahme dienenden, unterteilten und, höhenverstellbaren Plattform, bei dem zwei Räder näherungsweise am vorderen Ende der Plattform als Laufräder angeordnet sind und das dritte Rad wesentlich größeren Durchmessers als lenkbares Treibrad ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht auf die Ladefläche der Plattform (6q.) entfallendeTeil des Hebekarrens (io) vorzugsweise gleich lang, mindestens aber nicht erheblich länger ist als der äußere Durchmesser des Treibrades (23) oder seines Drehkranzes (i9).
  2. 2. Hebekarren mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht auf die Ladefläche entfallendeTeil des Hebekarrens (io) im Grundriß weitgehend der Umfangslinie des Treibraddrebkranzes (i9) folgt und diese nicht oder nicht erheblich überragt.
  3. 3. Hebekarren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daßeine am Hauptrahmen (i i) des Karrens (io) an das Treibrad (23) anschließend angeordnete Plattform (6d.) um eine waagerechte Querachse (63) schwenkbar an einer sich mach vorn erstreckenden Verlängerung (13) des Hauptrahmens gelagert, ist und die vorderen Laufräder (70) tragende, schwenkbare Gabelarme (68) enthält, die mit dem Hauptrahmen in derartiger Verbindung stehen, daß ihre Schwenkbewegung in zwangsläufiger Abhängigkeit - von einer Kippbewegung des Hauptrahmens um die Achse des Treibrades erfolgt.
  4. 4. Hebekarren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberkante einer in geringem Abstand vor dem Treibrad (23) liegenden, im wesentlichen senkrechten Querplatte (i2) der Hauptrahmen (i i) und an der Unterkante der Platte die als Träger (i3) ,der vorzugsweise aus zwei parallelen Teilstücken bestehenden Plattform (64) dienende Verlängerung des Hauptrahmens rechtwinklig zur Querplatte starr befestigt sind, wobei die inneren Enden der Plattformteile durch eine zu ihnen rechtwinklige und die Querplatte mit ihren Randflanschen (66) umgreifende weitere Querplatte (65) verbunden sind.
  5. 5. Hebekarren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattformteile (64) an ihren inneren Enden durch am Unterrand der Querplatte (i2) schwenkbar gelagerte und durch die Plattformträger (i3) hindurchragende Hebel (87) anzuheben sind, wobei diese Hebel gleichzeitig mit Zuggliedern (76, 78) zum Schwenken der die Laufräder (70) tragenden Gabelarme (68) versehen und vorzugsweise durch eine hydraulische Einrichtung (84) zu betätigen sind.
  6. 6. Hebekarren nach Anspruch 5; dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Hebel (87) eine hydraulische Einrichtung (84) vorgesehen ist, die an der Querplatte (i2) auf deren. von der Plattform (64) entfernt liegenden Seite unterhalb des Hauptrahmens (i i) seitlich neben dem Treibrad (23) angeordnet ist.
  7. 7. Hebekarren nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar als Drehachse des Treibrades (23) dienende Welle eines Elektromotors in seitlichen Stützplatten (2o) drehbar gelagert ist, d'ie an einem als Drehkranz des Treibrades dienenden waagerechten, -am Hauptrahmen (ii) drehbar gelagerten und mit einer Lenkdeichsel (54) paarschlüssig verbundenen Ring (ig) starr befestigt sind. B. Hebekarren nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die trommelartige Felge des Treibrades (23) das drehbare Gehäuse (22) des Antriebsmotors bildet und mit einer durch die Lenkdeichsel (54) des Karrens (io) zu betätigenden Bandbremse (26, 27) ausgerüstet ist. g. Hebekarren nach Anspruch i bis 8, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des am Drehkranz (ig) des Treibrades (23) angelenkten und mit der Lenkdeichsel (54) des. Karrens (io) paarschlüssig verbundenen Bremsgestänges (40, 43, 45s 48, 5o), 'daß die Bandbremse (26, 27) der Radfelge (22) sowohl bei einer im wesentlichen senkrechten als auch im wesentlichen waagerechten Stellung der Lenkdeichsel angezogen und bei dazwischenliegenden Stellungen der Deichsel gelöst ist.
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