DE1159059B - Einrichtung zur Herstellung von Fernmeldekabeln mit in Lagen angeordneten systematisch miteinander gekreuzten Einzeladern - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Fernmeldekabeln mit in Lagen angeordneten systematisch miteinander gekreuzten Einzeladern

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DE1159059B
DE1159059B DES69175A DES0069175A DE1159059B DE 1159059 B DE1159059 B DE 1159059B DE S69175 A DES69175 A DE S69175A DE S0069175 A DES0069175 A DE S0069175A DE 1159059 B DE1159059 B DE 1159059B
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DE
Germany
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crossing
tubes
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cores
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Pending
Application number
DES69175A
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English (en)
Inventor
Guenter Schaenke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE1159059B publication Critical patent/DE1159059B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/02—Stranding-up
    • H01B13/0235—Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device
    • H01B13/0257—Stranding-up by a twisting device situated between a pay-off device and a take-up device being a perforated disc

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Herstellung von Fernmeldekabeln mit in Lagen angeordneten systematisch miteinander gekreuzten Einzeladern Zusatz zum Zusatzpatent 1 119 359 Im Zusatzpatent 1 119 3_S9 zum Hauptpatent 1083 880 wird zur Herstellung von Fernmeldekabeln mit in Lagen angeordneten, systematisch miteinander gekreuzten Einzeladern vorgeschlagen, die zu einer Lage gehörigen Adern kurz vor ihrem Einlauf in den Verseilpunkt durch eine gemeinsame Kreuzungsvorrichtung zu führen, die auf Grund eines vorbestimmten Kreuzungsplanes automatisch über Schaltorgane gesteuert wird. Vorteilhaft werden an den Kreuzungsstellen innerhalb der Kreuzungsvorrichtung die geradzahligen Adern in der einen Umfangsrichtung und die ungeradzahligen Adern in der anderen Umfangsrichtung gleichzeitig um einen Winkel aneinander vorbeigedreht, der dem gegenseitigen Winkelabstand zweier benachbarter Adern entspricht. Durch derartige Kreuzungen aller Adern einer Lage, die als Kreuzungen erster Ordnung bezeichnet werden können, gelingt es im allgemeinen, eine gegenseitige kapazitive und magnetische Entkopplung der gebildeten Doppelleitungen zu erreichen. In besonderen Fällen, z. B. wenn die Anzahl der Adern je Lage acht überschreitet, zeigt es sich, daß es notwendig ist, in bestimmten Abständen, die vorzugsweise gleich den Kreuzungsabschnitten sind, die geradzahligen und die ungeradzahligen Adern jeweils unter sich zusätzlich zu kreuzen. Diese zusätzlichen Aderkreuzungen, die auf einem zum Kreuzungsabschnitt sehr kurzen Platzwechselabschnitt erfolgen, können als Kreuzungen zweiter Ordnung bezeichnet werden. Bei Durchführung dieser Kreuzungen zweiter Ordnung kann es zu einer gegenseitigen Berührung bzw. sogar zu einem gegenseitigen Verhaken der Adern kommen. Gleiche oder ähnliche Verhältnisse können eintreten, wenn eine gegenseitige Verdrehung der ungeradzahligen und der geradzahligen Adern um einen größeren Winkel als 180° vorgenommen wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung der Einrichtung zur Herstellung von Fernmeldekabeln mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind, nach dem Zusatzpatent 1 119359. wobei an den Kreuzungsstellen innerhalb einer für alle Adern gemeinsamen Kreuzungsvorrichtung die geradzahligen Adern in der einen Umfangsrichtung und die ungeradzahligen Adern in der anderen Umfangsrichtung gleichzeitig um einen bestimmten Winkel aneinander vorbeigedreht werden. Gemäß der Erfindung werden die Adern vor dem Kreuzungspunkt zur Vermeidung gegenseitiger Berührung durch zusätzliche frei bewegliche Leitorgane geführt. Die freie Beweglichkeit der Leitorgane hat zur Folge, daß diese sich durch die Bewegung der Adern von selbst in die jeweils günstigste Lage einstellen.
  • In der Zeichnung sind mehrere AusfÜhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt, wobei angenommen ist, daß an einer aus sechzehn Adern bestehenden Verseillage sowohl Kreuzungen erster als auch Kreuzungen zweiter Ordnung ausgeführt werden sollen, wie sie im Prinzip im linken Teil der Fig.8 des Zusatzpatentes 1119 359 angegeben sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig.l laufen die sechzehn Adern 1 bis 16 durch die Bohrungen bzw. Durchführungslöcher 1' bis 16' der Adereinführungsscheibe 191 in die Kreuzungsvorrichtung ein. Die Adereinführungsscheibe sitzt fest auf der Rohrachse 192. Die Kreuzungsvorrichtung besteht aus dem Innenring 193; mit den Durchführungslöchern 1', 3', 5', 7', 9',11',13',15' zur Führung der ungeradzahligen Adern und dem Außenring 193" mit den Durchführungslöchern 2', 4', 6', 8', 10', 12', 14', 16' zur Führung der geradzahligen Adern. Der Innenring 193; und der Außenring 193" werden entsprechend dem Kreuzungsplan durch nicht dargestellte Antriebsorgane programmäßig abwechselnd in der einen und anderen Umfangsrichtung gedreht, wie dies die Pfeile auf den Ringen andeuten. Auf diese Weise wird eine gegenseitige Kreuzung aller Adern bewirkt. Um nun eine gegenseitige Berührung der Adern im Bereich zwischen der Adereinführungsscheibe 191 und der Kreuzungsvorrichtung 193;/193Q zu vermeiden, sind als Leitorgane für die Adern vier konzentrisch übereinanderliegende, in der Umfangsrichtung frei drehbaren Ringe vorgesehen, und zwar zwei Innenringe 194; mit den Durchführungslöchern für die ungeradzahligen Adern und zwei Außenringe 194" mit den Durchführungslöchern für die geradzahligen Adern. Von den beiden Innenringen 194; hat der innere Ring die Durchführungslöcher 1', 5', 9', 13' und der äußere Ring die Durchführungslöcher 3', 7', l1', 15' für die Hindurchführung der ungeradzahligen Adern, während von den beiden Außenringen 194" der äußere Ring die Durchführungslöcher 2', 6', 10', 14' und der innere Ring die Durchführungslöcher 4', 8', 12', 16' für die Hindurchführung der geradzahligen Adern aufweist. Werden nun der Innenring l93; und der Außenring 193" der Kreuzungsvorrichtung zur Ausführung der Kreuzungen in entgegengesetzter Richtung gedreht, so stellen sich die frei drehbaren Ringe 194; und 194" selbsttätig auf die jeweils günstigste Lage ein. Die frei drehbaren Ringe laufen zweckmäßig auf Kugel- oder Walzenlagern. Von den sechzehn Adern sind in der Fig. 1 der Übersichtlichkeit halber nur die ungeradzahlige Ader 3 und die geradzahlige Ader 14 dargestellt. Alle Adern laufen nach Verlassen der Kreuzungsvorrichtung über das Führungsorgan 195 in die Verseillage des Kabels ein.
  • Die Fig. 2 zeigt in Anlehnung an die Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel, bei dem zwischen der Adereinführungsscheibe 191 und der hier nicht dargestellten Kreuzungsvorrichtung hintereinander zwei Gruppen von frei drehbaren Ringen in der Längsrichtung hintereinander angeordnet sind. Die zweite Gruppe von frei drehbaren Ringen ist hiermit 194;' und 194"' bezeichnet und in der gleichen Weise wirksam wie die frei drehbaren 1Zinge 194Z und 194".
  • Als Leitorgane können mit Vorteil auch frei drehbare Leitrollen dienen, die auch um die radial zur Rollenachse gerichtete Achse frei drehbar sind. Ein diesbezügliches Beispiel ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt, wobei die Fig. 4 die Leitrolle und deren Anordnung und Befestigung in vergrößertem Maßstab zeigt. In Übereinstimmung mit der Fig. 1 sind die Adereinführungsscheibe mit 191 und die Kreuzungsvorrichtung mit 193Z/193" bezeichnet. Die zur Führung der Adern erforderlichen sechzehn frei drehbaren Leitrollen 196 sind bei diesem Beispiel an der Innenseite des Rohrmantels bzw. Tragringes 197 angebracht, der mit der Adereinführungscheibe 191 durch die Längsstreben 198 fest verbunden ist. Wie aus der Fig. 4 hervorgeht, sind die Achse 199 der Leitrolle und die radial zu dieser Achse gerichtete Achse 200 an den Schenkeln des Winkelstückes 201 festgelegt. Die Achse 200 enthält den in der Bohrung 202 des Tragringes 197 gelagerten Ansatz 203 ; und die Eindrehung 204, um die gesamte Leitrollenordnung mittels eines nicht dargestellten, an sich bekannten Sprengringes od. dgl. frei drehbar zu halten. Die Leitrolle 196 kann sich also auf die jeweilige Laufrichtung der Ader selbsttätig in die richtige Lage einstellen.
  • Die Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem als Leitorgane flexible Rohre bzw. Schläuche 1" bis 16" dienen und die Kreuzungsvorrichtung sowie die Adereinführungsscheibe in umgekehrter Lage dargestellt sind, so daß sich eine umgekehrte Durchzugsrichtung für die Adern ergibt. Die erforderlichen sechzehn flexiblen Rohre sind in Bohrungen der Adereinführungsscheibe 191 längsbeweglich gelagert, und zwar in einer solchen Verteilung, daß die zur Hindurchführung der ungeradzahligen Adern dienenden flexiblen Rohre l" bis 15" auf einer inneren Kreislinie und die zur Hindurchführung der geradzahligen Adern dienenden flexiblen Rohre 2" bis 16" auf einer äußeren Kreislinie der Adereinführungsscheibe liegen. Andererseits sind die flexiblen Rohre in Bohrungen des Innenringes 193Z und des Außenringes 193" der Kreuzungsvorrichtung fest eingesetzt. Durch die längsbewegliche Lagerung der Rohre in der Adereinführungsscheibe ist gewährleistet, daß die beiden Ringe der Kreuzungsvorrichtung zur Vornahme der Kreuzungen in entgegengesetzter Richtung gedreht werden können, ohne schädliche Zug- und Druckbeanspruchungen auf die Rohre auszuüben. Ferner sind die über die Adereinführungsscheibe hinausragenden flexiblen Enden der Rohre Schraubenfedern 205 gezogen, die zwischen der Adereinführungsscheibe und den an den Enden der flexiblen Rohre vorgesehenen scheibenartigen Ansätzen 206 unter Federdruck gehalten sind, um die Längendifferenzen der flexiblen Rohre bei der Vornahme der Kreuzungen in weiterem Maße auszugleichen.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Adern vor Einlauf in die Kreuzungsvorrichtung in völlig frei angeordneten Leitorganen zu führen. Ein diesbezügliches Ausführungsbeispiel deutet die Fig. 6 an, wonach als Leitorgan für je zwei Adern, beispielsweise für die Adern 1 und 2, zwei umeinandergeschlungene, schwach gebogene, frei bewegliche Rohre 207 dienen. Zum Einlegen der Adern sind die beiden Leitrohre zweckmäßig mit nach außen gerichteten Längsschlitzen 208 versehen. Die für je zwei Adern dienenden Leitrohre 207 sind fest miteinander verbunden, z. B. miteinander verlötet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die angegebenen und dargestellten Ausführungsmöglichkeiten beschränkt. An Stelle der in der Zeichnung dargestellten Kreuzungsvorrichtung können auch solche treten, wie sie in dem Zusatzpatent 1119 359 angegeben sind. Auch die Ausführung der Leitorgane kann im Rahmen der Erfindung von den dargestellten Beispielen abweichen. So kann die Anzahl der nach den Fig. 1 und 2 vorgesehenen übereinanderliegenden, frei drehbaren Ringe 194Z und 194" von vier abweichen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 können die frei drehbaren Rollen 196 in anderer Weise eingebaut und befestigt sein, z. B. an einem besonderen, mit dem Maschinenfundament verbundenen Tragorgan. Anstatt bei dieser Ausführung die Leitrollenanordnung mittels eines Sprengringes zu halten, ist es auch möglich, die Achse 200 an der Eindrehungsstelle 204 zu trennen und die Welle durch eine Schraubverbindung oder andere Organe am Tragring zu halten. Die in der Fig. 5 vorgesehenen Schraubenfedern 205 sind zweckmäßig hinsichtlich ihres Federdruckes einstellbar. Zu diesem Zweck können beispielsweise die scheibenartigen Ansätze 206 durch Muttern ersetzt werden, die auf einem im Endbereich der biegsamen Rohre angebrachten Gewinde schraubbar sind.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Herstellung von Fernmeldekabeln mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind, nach dem Zusatzpatent 1 119 359, wobei an den Kreuzungsstellen innerhalb einer für alle Adern gemeinsamen Kreuzungsvorrichtung die geradzahligen Adern in der einen Umfangsrichtung und die ungeradzahligen Adern in der anderen Umfangsrichtung gleichzeitig um einen bestimmten Winkel aneinander vorbeigedreht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Adern vor dem Kreuzungspunkt zur Vermeidung gegenseitiger Berührung durch zusätzliche frei bewegliche Leitorgane geführt sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitorgane konzentrisch übereinanderliegende, in der Umfangsrichtung frei drehbare Ringe (194;/194) mit Durchführungslöchern (1' bis 16') für die Adern dienen (Fig. 1).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gruppen von konzentrisch übereinanderliegenden frei drehbaren Ringen in der Längsrichtung hintereinander angeordnet sind (Fig. 2).
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitorgane frei drehbare Leitrollen (196) dienen, die auch um die radial zur Rollenachse (199) gerichtete Achse (200I203) frei drehbar sind (Fig. 3 und 4).
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitrollen in einem mit der Adereinführungsscheibe (191) über Längsstreben (198) fest verbundenen Tragring (197) mittels eines Sprengringes oder anderer Organe gehalten sind (Fig. 3 und 4).
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitorgane flexible Rohre bzw. Schläuche (1" bis 16") dienen (Fig. 5).
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Rohre in Bohrungen der Adereinführungsscheibe (191) längsbeweglich gelagert und in die Kreuzungsvorrichtung fest eingesetzt sind (Fig. 5). B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß über die über die Adereinführungsscheibe hinausragenden Enden der flexiblen Rohre Schraubenfedern (205) gezogen sind, um die Längendifferenzen der Rohre beim Kreuzen in weiterem Maße auszugleichen (Fig. 5).
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdruck der Schraubenfedern einstellbar ist, z. B. durch Muttern, die auf einem im Endbereich der flexiblen Rohre vorgesehenen Gewinde schraubbar sind.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitorgane für je zwei Adern zwei umeinander geschlungene, schwach gebogene, frei bewegliche Rohre (207) dienen (Fig. 6).
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre mit nach außen gerichteten Längsschlitzen (208) zum Einlegen der Adern versehen sind (Fig. 6).
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre fest miteinander verbunden sind, z. B. durch Verlötung.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1590972B1 (de) * 1964-02-24 1971-06-16 Western Electric Co Vorrichtung zum herstellen von fernmeldekabeln mit in langen angeordneten aderbuendeln
EP0896343A1 (de) * 1997-08-04 1999-02-10 Construcciones Mecanicas Caballé, S.A Verseilmaschine mit wechselnder Drehrichtung "SZ"
WO2001073192A1 (es) * 2000-03-31 2001-10-04 Construcciones Mecanicas Caballe, Sa Maquina cableadora de torsión alterna tipo sz multiconductora

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2001073192A1 (es) * 2000-03-31 2001-10-04 Construcciones Mecanicas Caballe, Sa Maquina cableadora de torsión alterna tipo sz multiconductora

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