DE1176005B - Gleisloses Fahrzeug zum Befoerdern einer selbsttragenden Last - Google Patents

Gleisloses Fahrzeug zum Befoerdern einer selbsttragenden Last

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DE1176005B
DE1176005B DEB55714A DEB0055714A DE1176005B DE 1176005 B DE1176005 B DE 1176005B DE B55714 A DEB55714 A DE B55714A DE B0055714 A DEB0055714 A DE B0055714A DE 1176005 B DE1176005 B DE 1176005B
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DE
Germany
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load
boom
vehicle
transported
chassis
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DEB55714A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Henry Huebsch
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Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
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Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/40—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying long loads, e.g. with separate wheeled load supporting elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Gleisloses Fahrzeug zum Befördern einer selbsttragenden Last Die Erfindung betrifft ein gleisloses Fahrzeug zum Befördern einer selbsttragenden Last, wobei diese, z. B. ein Kessel oder ein Brückenteil, zwischen zwei selbständigen Fahrgestellen angeordnet und über entsprechende Ausleger od. dgl. mit Hub- und Tragvorrichtungen auf diesen Fahrgestellen kraftschlüssig verbunden ist und die Ausleger od. dgl. mittels eines unterhalb der Last angeordneten längenverstellbaren Zuggliedes miteinander verbunden sind. Die zu befördernde Last wird dabei nicht auf eine Ladefläche gebracht, sondern lediglich mit den Auslegern der beiden Fahrgestelle kraftschlüssig verbunden und sodann durch deren Hubvorrichtungen - also ohne Zuhilfenahme eines Kranes - so weit angehoben, daß sie die für die Fahrt notwendige Bodenfreiheit hat. Antrieb und Lenkung des genannten Fahrzeuges erfolgen dadurch, daß das vorauslaufende Fahrgestell an eine Zugmaschine angehängt wird oder als Sattelschlepper od. dgl. mit eigenem Antrieb versehen ist.
  • Bei einem bekannten Fahrzeug dieser Bauart, das zum Befördern von Holzstämmen, Masten u. dgl. dient, wird das Gewicht der zu befördernden Last unmittelbar von den beiden Fahrgestellen aufgenommen. Die Last muß sich daher über beide Fahrgestelle hinweg erstrecken, kann also nicht ohne weiteres in den zwischen diesen befindlichen Raum abgesetzt oder aus diesem heraus angehoben werden.
  • Bei einem anderen bekannten Fahrzeug von ähnlicher Bauart sind die beiden Fahrgestelle lediglich über die zu befördernde Last miteinander verbunden, die daher auch Zugkräfte in Längsrichtung des Fahrzeuges aufzunehmen hat und zu deren Einleitung geeignete Beschläge, z. B. Zugösen, aufweisen muß. Diesen genau angepaßte entsprechende Gegenbeschläge müssen an den Auslegern der beiden Fahrgestelle vorhanden sein, um eine einwandfreie Kupplung zu gewährleisten. Dadurch wird die Beförderung von Lasten unterschiedlicher Abmessungen erschwert und unter Umständen unwirtschaftlich, weil in diesem Fall die Ausleger entweder mit umständlichen verstellbaren Beschlägen versehen oder gegen andere Ausleger ausgewechselt werden müßten.
  • Erfindungsgemäß werden die geschilderten Nachteile dadurch behoben, daß bei einem Fahrzeug der eingangs genannten Bauart das Gewicht der zu befördernden Last nach Art eines Fachwerkträgers von dem längenverstellbaren Zugglied als auf Zug beanspruchten Untergurt und von den unmittelbar oder über die Last miteinander verbundenen Auslegern od. dgl. als auf Druck beanspruchtem Obergurt aufgenommen wird. Die dabei von der Last aufzunehmenden Längsdruckkräfte können in diese durch auf geeignete Stellen aufgesetzte Druckpratzen, also ohne Ösen od. ä. ortsfeste Beschläge eingeleitet werden.
  • Bei unsymmetrischer Lastverteilung, unterschiedlicher Lage der Krafteinleitungsstellen an beiden Enden der zu befördernden Last usw. treten noch gewisse Differenzkräfte auf. Diese werden zweckmäßig über ein besonderes Zug- oder Druckglied, das beispielsweise als Seil, Kette oder Stab ausgebildet und an eines der Verbindungsgelenke des Zuggliedes angeschlossen ist, in die Last eingeleitet.
  • Weist die zu befördernde Last geneigte Endflächen auf, so stehen die dort einzuleitenden Kräfte oft nicht senkrecht auf diesen Flächen. Um in diesem Fall ein Abgleiten der Druckpratzen zu vermeiden, sind die Ausleger mit geeignet, z. B. hakenförmig ausgebildeten Hilfshebeln und/oder längenverstellbaren Spanngliedern versehen, an denen die Druckpratzen gelenkig angeordnet sind.
  • In Weiterbildung der Erfindung sind die Ausleger als biegesteife Träger ausgebildet, die die zu befördernde Last entweder zangenartig umgreifen oder oberhalb der Last als Teile eines Dreigelenkbogens miteinander gelenkig verbunden sind.
  • Im letzten Fall sind die Ausleger zweckmäßig durch entsprechende Knicke an den Einleitungsstellen der Einzellasten der Form der zugehörigen Stützlinie für den Fahrzustand angepaßt, um die besonders beim Fahren durch Stöße vergrößerten Beanspruchungen in den Querschnitten des Dreigelenkbogens möglichst nur als Normalkräfte auftreten zu lassen. Die Einzellasten selbst können beispielsweise durch Hängeeisen oder durch unter der zu befördernden Last hindurchgeschlungene Seile eingeleitet werden.
  • Der obere Gelenkpunkt des Dreigelenkbogens braucht nicht über der Mitte der Last zu liegen. Eine Verlegung des oberen Gelenkpunktes aus der Mitte heraus ist z. B. dann zweckmäßig, wenn die Last im Mittelteil besonders hoch ist oder wenn die beim Absenken des Bogens an den beiden Fahrgestellen auftretenden Kippmomente verschieden groß sein sollen.
  • Das Zugband zwischen den beiden zu einem Dreigelenkbogen verbundenen Auslegern, durch dessen Verkürzung - vorzugsweise mittels je eines hydraulischen Hubzylinders auf jeder Seite - die zu befördernde Last angehoben wird, kann entweder unter der Last hindurch oder zu beiden Seiten an ihr vorbeigeführt werden. Falls die Last an den Enden entsprechende Angriffspunkte aufweist, kann sie auch selbst als Teil des Zuggliedes benutzt werden.
  • Besonders die als biegesteife Träger ausgebildeten Ausleger sind verhältnismäßig schwer und üben auf ihre Fahrgestelle, solange diese nicht zusammengekuppelt sind, außerdem große Kippmomente aus. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist daher an jedem Ausleger mindestens ein zu dessen Abstützung dienendes Spomrad angeordnet, das vorzugsweise lenkbar und während des Beförderns einer Last einzieh- oder hochklappbar ist. Durch einen in das Spornradbein eingebauten Hubzylinder kann das Heben und Senken des Auslegers bewirkt oder unterstützt werden.
  • Wenn die Hub- und Tragvorrichtung jedes Auslegers - wie an sich bekannt - aus zwei an verschiedenen Stellen des Auslegers einerseits und an einem Querbolzen im Fahrgestell andererseits angelenkten Streben besteht, von denen eine längenverstellbar ist, so ist vorteilhafterweise die andere Strebe als Zweiggelenkstab ausgebildet, d. h. mit raumbeweglichen Gelenken versehen und am Ausleger federnd angelenkt. Dann bestimmen lediglich die beiden Anlenkpunkte der längenverstellbaren Streben an den Auslegern die Pendelachse für die zu befördernde Last, so daß Störungen im Fahrzeuglauf, die sich beim Auftreten von zwei nicht übereinstimmenden Pendelachsen als Tauch- und Wankschwankungen bemerkbar machen könnten, vermieden werden. Außerdem werden beim Fahren etwa auftretende waagerechte Querkräfte lediglich von den längenverstellbaren Streben aufgenommen, während die anderen Streben nur die beim Anfahren und Bremsen entstehenden Längskräfte zu übertragen haben.
  • Um das Fahrzeug nicht nur unterschiedlichen Abmessungen, sondern auch verschiedenen Gewichten der zu befördernden Last anzupassen, werden zweckmäßig an den Fahrgestellen überflüssige Radsätze ausgebaut und die Hub- und Tragvorrichtungen entsprechend versetzt. Beispielsweise kann ein nachlaufendes zweiachsiges Fahrgestell durch Ausbauen der lenkbaren Achse und Versetzen der Hub- und Tragvorrichtung auf die andere Achse in ein einachsiges Fahrgestell zum Befördern einer leichteren Last verwandelt werden. i In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen F i g. 1 und 2 eine bekannte und eine erfindungsgemäße Lastaufhängung in grundsätzlicher Anordnung, F i g. 3 bis 5 Teilansichten von drei weiteren Ausführungsformen der Erfindung ebenfalls in grundsätzlicher Anordnung, F i g. 6 und 7 ein Fahrzeug mit erfindungsgemäßer Kupplung der Ausleger zu einem Dreigelenkbogen, in seitlicher Ansicht bzw. in Draufsicht, und F i g . 8 und 9 ein Fahrzeug mit Ausbildung der Ausleger in der grundsätzlichen Anordnung nach F i g. 5.
  • Bei der bekannten Lastaufhängung nach F i g. 1 sind die beiden Ausleger 1, deren Stützpunkte auf den zugehörigen Fahrgestellen in den F i g. 1 bis 5 nur durch Dreiecke angedeutet sind, lediglich über die zu befördernde Last 2 miteinander verbunden. Diese muß daher zur Einleitung von Zugkräften geeignete Beschläge, z. B. Zugösen 3, in zu den entsprechenden Gegenbeschlägen an den Auslegern 1 genau passender Anordnung aufweisen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lastaufhängung nach F i g. 2 sind dagegen die beiden Ausleger 1 mittels eines unterhalb der Last 2 angeordneten Zuggliedes 4 mit einem zur Längenverstellung dienenden Spannschloß 5 miteinander verbunden. In diesem Fall sind in die Last 2 lediglich Druckkräfte einzuleiten, wozu nur die Ausleger 1 mit geeigneten Beschlägen, z. B. mit angelenkten Druckpratzen 6, versehen zu werden brauchen.
  • F i g. 3 zeigt bei einer Lastaufhängung nach F i g. 2 die zusätzliche Anordnung eines besonderen Zug-oder Druckgliedes 7, die zur Einleitung von bei unsymmetrischer Lastverteilung auftretenden Differenzkräften in die Last 2 vorgesehen werden kann.
  • Bei der Lastaufhängung nach F i g. 4 ist der Ausleger 1 wegen der geneigten Endflächen der Last 2 mit einem hakenförmig ausgebildeten Hilfshebel 8 und einem längenverstellbaren Spannglied 9 versehen, um ein Abgleiten der oberen Druckpratzen 6 bei nicht ausreichender Haftreibung zu vermeiden.
  • Bei der in F i g. 5 dargestellten Lastaufhängung ist der Ausleger 1 nicht wie in den bisher behandelten Fällen aus Zweigelenkstäben zusammengesetzt, sondern als biegesteifer Träger ausgebildet. Er ist wieder über das Zugglied 4 mit einem ebenso ausgebildeten (nicht dargestellten) Ausleger auf der anderen Seite der Last 2 derart verbunden, daß die beiden Ausleger die Last zangenartig von unten umgreifen.
  • Das in den F i g. 6 und 7 dargestellte Fahrzeug weist zwei Fahrgestelle 10 auf, deren zugehörige Ausleger 11 oberhalb der Last 2 als Teile je eines Dreigelenkbogens miteinander gelenkig verbunden sind. Die Last wird von mittels eines Zuggliedes 12 miteinander verbundenen Hängeeisen 13 getragen, an deren Verbindungsstellen mit den Auslegern 11 diese so geknickt sind, daß sie durch die eingeleiteten Kräfte im wesentlichen nur in Längsrichtung beansprucht werden. Außerdem sind die Fahrgestelle 10 an ihren Auflagegelenken 14 durch ein Zugband 4 miteinander verbunden, das unterhalb der Last 2 angeordnet ist und zum Anheben der Last mittels zweier hydraulischer Hubzylinder 15 verkürzt werden kann. Die oberen Gelenkpunkte 16 sind aus der Mitte heraus nach links verschoben, da sonst für die nahe den Gelenkpunkten anzuordnende Querverbindung 17 wegen der sperrigen Mittelaufbauten 18 der Last kein Platz vorhanden wäre.
  • Das Zugband 4 kann auch in zwei Teilen seitlich an der Last vorbeigeführt werden, falls es, z. B. bei satt auf dem Boden liegender Last, nicht unter dieser durchgeführt werden kann.
  • In den F i g. 8 und 9 ist ein Fahrzeug mit als biegesteife Träger ausgebildeten Auslegern 19 dargestellt, zwischen denen die Last 2 wie im Beispiel nach F i g. 5 abgestützt ist. Jeder Ausleger ist an einem Querbolzen 20 des zugehörigen Fahrgestells 10 über zwei Streben 21 und 22 aasgelenkt, die an verschiedenen Stellen des Auslegers angreifen und von denen die erste mittels eines hydraulischen Hubzylinders 23 längenverstellbar ist, während die andere als mit raumbeweglichen Gelenken versehener Zweigelenkstab ausgebildet und am Ausleger federnd aasgelenkt ist. Während der Fahrt etwa auftretende waagerechte Querkräfte werden bei dieser Anordnung lediglich von den Streben 21 aufgenommen. Außerdem sind die Ausleger 19 mit lenkbaren Spornrädern 24 versehen, die zum zusätzlichen Abstützen der Ausleger dienen, solange die Fahrgestelle 10 nicht zusammengekuppelt sind, dagegen während des Beförderns der Last 2 in der in F i g. 8 angedeuteten Weise hochgeklappt werden können.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Gleisloses Fahrzeug zum Befördern einer selbsttragenden Last, die zwischen zwei selbständigen Fahrgestellen angeordnet und über entsprechende Ausleger od. dgl. mit Hub- und Tragvorrichtungen dieser Fahrgestelle kraftschlüssig verbunden ist, wobei die Ausleger od. dgl. mittels eines unterhalb der Last angeordneten längenverstellbaren Zuggliedes miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der zu befördernden Last (2) nach Art eines Fachwerkträgers von dem längenverstellbaren Zugglied (4) als auf Zug beanspruchtem Untergurt und von den unmittelbar oder über die Last miteinander verbundenen Auslegern od. dgl. (1, 11, 19) als auf Druck beanspruchtem Obergurt aufgenommen wird.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einleitung von bei unsymmetrischer Lastverteilung, unterschiedlicher Lage der Krafteinleitungsstellen usw. auftretenden Differenzkräften in die zu befördernde Last (2) ein besonderes Zug- oder Druckglied (7) dient, das beispielsweise an eines der Verbindungsgelenke des Zuggliedes (4) angeschlossen ist (Fig. 3).
  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (1) od. dgl. der beiden Hub- und Tragvorrichtungen mit an hakenförmig ausgebildeten Hilfshebeln (8) und/ oder an längenverstellbaren Spanngliedern (9) aasgelenkten Druckpratzen (6) zum Angreifen an beliebig geneigten Flächen der Last (2) versehen sind (F i g. 4).
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger als die zu befördernde Last (2) zangenartig umgreifende biegesteife Träger (1, 19) ausgebildet sind (F i g. 5, 8 und 9).
  5. 5. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger od. dgl. der beiden Hub- und Tragvorrichtungen als oberhalb der zu befördernden Last (2) gelenkig miteinander zu verbindende Teile (11) eines Dreigelenkbogens ausgebildet sind (F i g. 6 und 7).
  6. 6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (11) des Dreigelenkbogens durch entsprechende Knicke an den Einleitungsstellen der Einzellasten der Form der zugehörigen Stützlinie für den Fahrzustand angepaßt sind.
  7. 7. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ausleger (19) mindestens ein zu dessen Abstützung dienendes, vorzugsweise lenkbares und während des Beförderns einer Last (2) einzieh- oder hochklappbares Spornrad (24) angeordnet ist (F i g. 8). B. Fahrzeug nach Anspruch 1 bis 7, wobei die Hub- und Tragvorrichtung jedes Auslegers aus zwei an verschiedenen Stellen des Auslegers und an einem Querbolzen im Fahrgestell aasgelenkten Streben besteht, von denen eine längenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Strebe (22) als Zweigelenkstab mit federnder Aaslenkung am Ausleger (19) ausgebildet ist (Fig.8). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 881911; schweizerische Patentschrift Nr. 83 99l.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH83991A (de) * 1919-06-11 1920-02-02 Hans Stuedli Automobil mit Anhänger zum Transportieren von Holzstämmen, Masten etc.
DE881911C (de) * 1943-03-21 1953-07-06 Daimler Benz Ag Geraet fuer den Strassen- und Schienentransport von schweren Lasten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE881911C (de) * 1943-03-21 1953-07-06 Daimler Benz Ag Geraet fuer den Strassen- und Schienentransport von schweren Lasten

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