DE1209511B - Uhr mit schnellschaltendem Datumanzeigering - Google Patents

Uhr mit schnellschaltendem Datumanzeigering

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DE1209511B
DE1209511B DEE25694A DEE0025694A DE1209511B DE 1209511 B DE1209511 B DE 1209511B DE E25694 A DEE25694 A DE E25694A DE E0025694 A DEE0025694 A DE E0025694A DE 1209511 B DE1209511 B DE 1209511B
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DE
Germany
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indexing
wheel
ratchet wheel
clock according
toothing
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Pending
Application number
DEE25694A
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English (en)
Inventor
Friedrich Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebauches SA
Original Assignee
Ebauches SA
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Publication date
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Publication of DE1209511B publication Critical patent/DE1209511B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/247Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
    • G04B19/253Driving or releasing mechanisms
    • G04B19/25333Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement
    • G04B19/25353Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement driven or released stepwise by the clockwork movement

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Uhr mit schnellschaltendem Datumanzeigering Die vorliegende Erfindung betrifft eine Uhr mit Datumanzeigerina sowie Fortschaltmitteln und Sperrmitteln für denselben. Bei bekannten Uhren dieser Art ist der Datumanzeigering mit einer Verzahnung versehen, in welche ein unter Federdruck stehendes Rastorgan eingreift, um einerseits den Datumanzeigering zwischen den einzelnen täglich erfolgenden Fortschaltungen in einer bestimmten Drehlage festzuhalten und anderseits auch während der Fortschaltuno, C durch Einrasten in eine Lücke der Verzahnung den Datumanzei2erino, in die neueStellungspringenzulassen und ihn dort festzuhalten. Zu diesem Zweck müssen die bekannten Rastorgane unter ziemlich hoher Kraft in Eingriff mit der Verzahnung gehalten werden, und es müssen ziemlich steile Flanken an der Verzahnung und am Rastorgan vorgesehen sein, um ein eindeutiges Einrasten in jeder Ruhelage des Datumanzeigeringes züi cr währleisten. Entsprechend werden verhältnismäßia hohe Kräfte benötigt, um den Datumanzeiaering fortzuschalten, weil zum Ausrücken des Rastorgans in Umfangsrichtung des Datumanzeigeringes erhebliche Kräfte aufgewendet werden müssen. Dieser Nachteil kann bei -rößeren Uhrwerken mit Federaufzu- in Kauf genommen werden. DaoeLen hat es sich gezeigt, daß bei kleineren Uhrwerken und insbesondere bei elektrischen Uhrwerken mit Antriebsunruhe nicht mehr 2enü£iende Kräfte 2 ur Verfüa u ng , stehen, um die #ekinnten Datumanzeiaemittel zu betätigen.
  • Es ist das Ziel vorlie-ender Erfindung eine Uhr mit Datumanzeiue zu schaffen, bei welcher zur Betätigung, der Daturnanzeigernittel sehr geringe Kräfte erforder-'ich sind, ohne daß die Zuverlässiakeit der Fortschaltun- und die Klarheit der Anzei-c leiden. Die erlindungsgern',Iße Uhr ist dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrmittel ein mit dem zylindrischen Teil seines Unifvr,-s spielarm und reibu#igsfrei sperrend in die Verzahnun- des Datumanzeiaerinaes einzreifendes zr C5 C Sperrad mit einer Ausnehmuno, am Umfang vorgesehen ist und daß die auf dieselbe Verzahnung wirkenden Fortschaltmittel und das Sperrad schrittweise mit -leicher Winkelgeschwindi-keit an-etrieben werden, wobei die Fortschaltgeschwindigkeit und die Unifangsgeschwindigkeit des Sperrades derart abgestimmt sind, daß der Datumanzei,-en'n,- um eine Zahnteilung fortgeschaltet wird, während die erwähnte'Ausnehmung des Sperrades für einen vollen Schaltschritt den Datumanzeiaerin- entsperrende Stel-Jun-en durchläuft. Die Sicheruno, des Datumanzeigerin-es in seinen Anzeia stellunaen erfolgt daher durch ein Sperrad, welches normalerweise jede Drehung des Datumringes verhindert. welches jedoch in gewissen C Stellungen eine Fortschaltung des Datumringes ohne & el jede Kraftübertragung zwischen dem Datumanzeigering und dem Sperrad gestattet, weshalb verhältnismäßig geringe Kräfte zur Fortschaltuno, genügen.
  • Es ist ein besonderes Ziel vorliegender Erfindung, zu-leich besondere Bremsorgane zu vermeiden und eine absolute Sicherheit gegen. ungewollte Drehbewe-Olun-en des Fortschalt- und Sperrmechanismus zu erreichen. Dies wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch erreicht, daß auch das erwähnte Sperrad selbst zwischen einzelnen Fortschaltbewegungen gegen Drehung gesperrt ist. Vorzugsweise erfolgt die Sperrung ebenfalls durch einen starren Sperrkörper, welcher mit dem Antriebsorgan für das Sperrad schrittweise antreibende Schrittschaltrad verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Uhr dargestellt.
  • F i g. 1 zeiat den Fortschaltmechanismus für den Datumanzeigering unmittelbar vor der Fortschaltung; F i o,. 2 zeiat denselben Mechanismus unmittelbar nach der Fortschaltung; F i g. 3 ist ein Schnitt nach Linie 11-11 in F i g. 1; F i 4 ist ein Ausschnitt aus F i 1 in größerem Maßstabe, bei anderer Stellung des Sperrades; und F i g. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in F i g. 1. In den F i 1 und 2 ist das Wechselrad 1 dar-estellt, welches von der Minutenwelle durch ein Ritzel 2 in einem übersetzungsverhältnis von 3:1 angetrieben wird, so daß das Wechselrad 1 eine Umdrehung in drei Stunden ausführt. Das Ritzel 3 des Wechselrades 1 treibt das Stundenrad 4. Mit dem Wechselrad 1 ist eine Kurbel 5 mit einem Mitnehmerstift 6 verbunden. Die Kurbelnabe weist eine zylindrische Fläche 51 mit einer Ausnehmung oder Schaltlücke 52 auf.
  • Auf einer besonderen, in nicht dargestellter Weise mit der Werkplatte 7 verbundenen Brücke 8 ist ein Zahnrad 9 mit einer Spezialverzahnung bestehend aus vierundzwanzig verhältnismäßig langen Zähnen 10 drehbar gelagert. Jeder dritte Zahn 11 des Zahnrades oder Schrittschaltrades 9 ist verkürzt, so daß dort eine Lücke entsteht, in welche die zylindrische Sperrfläche 51 der Kurbelnabe spielarm und reibungsfrei an die Flanken je zweier einen verkürzten Zahn 11 benachbarter Zähne 10 anliegend eingreifen kann. Damit ist jede ungewollte Drehung des Rades 9 ge- sperrt. Mit dem Zahnrad 9 ist ein Sperrad 12 unverdrehbar verbunden, welches am größten Teil seines Umfanges zylindrisch ausgebildet ist, jedoch an einer Stelle eine Ausnehmung 13 besitzt. Das Zahnrad 9 treibt über ein Zwischenrad 14 ein Fortschaltrad 15, das ebenfalls vierundzwanzig Zähne aufweist und daher stets mit gleicher Winkelgeschwindigkeit angetrieben wird wie das Zahnrad 9 bzw. das Sperrad 12. Mit dem Zahnrad 15 ist ein federnder Fortschalthebel 16 unverdrehbar verbunden, dessen freies Ende an der Stirnseite eine Fortschaftfläche 17 und auf der Außenseite eine schiefe Ebene 18 aufweist. Die Zahnräder 14 und 15 sowie der Fortschalthebel 16 sind mit möglichst geringer Reibung in an sich bekannter Weise drehbar auf der Brücke 8 gelagert. Durchmesser und Verzahnuno, der Räder 9 und 14 sind so bemessen, daß diese Räder trotz der verkürzten Zähne des Rades 9 stets in aleichmäßigepi Eingriff bleiben.
  • Der Datumanzeigering 19 ist innen mit einer Trapezverzahnung versehen, wobei benachbarte Kopfkanten 20 benachbarter Zähne 21 des Datumanzeigeringes bezüglich des Sperrades 12 so liegen, daß die zylindrische Fläche des Sperrades 12 praktisch ohne Spiel und ohne Reibung an diesen beiden benachbarten Kanten 20 liegt, so daß durch das Sperrrad jede ungewollte Drehung des Datumanzeigerings 19 gesperrt ist, jedoch das Sperrad 12 ohne Reibung zwischen den Kanten drehbar ist.
  • In eine längliche öffnung 26 der Brücke 8 ist eine Feder 27 eingesetzt, welche mit dem einen Ende hinter einen Zahn 21 des Datumringes 19 greift und denselben gegen Rückdrehung aus der erreichten Anzeigestellung sichert.
  • F i g. 1 zeigt den Fortschaltmechanismus für den Datumanzeigering 19 bei Beginn einer Fortschaltung. Der Stift 6 der Kurbel 5 ist soeben auf einen Zahn 10 des Rades 9 aufgetroffen und beginnt bei weiterer Drehung der Kurbel 5 in Gegenuhrzeigerrichtung das Rad 9 in Uhrzeigerrichtung zu verdrehen, was durch die Sperrfläche 51 nicht mehr gehindert wird, weil der erfaßte Zahn des Rades 9 in die Fortschaltlücke 52 eintreten kann. Auch der nächste volle Zahn des Rades 9 kann während der Fortschaltung durch die Lücke 52 durchtreten. Die Drehung des Rades 9 wird einerseits auf das Sperrad 12 und im gleichen Übersetzungsverhältnis auf das Zahnrad 15 bzw. den Fortschalthebel 16 übertragen. Aus der Zeichnung ist ohne weiteres ersichtlich, daß der wirksame Hebelarrn des Fortschalthebels 16 erheblich größer, nämlich etwa doppelt so groß wie der Durchmesser des Sperrrades 12 ist. Der mit seiner Stirnfläche 17 bereits auf eine Zahnflanke des Datumanzeigeringes 19 aufliegende Fortschalthebel 16 dreht daher bei Beginn der erwähnten Drehung den Datumring 19 im Uhrzeigersinn mit einer Geschwindigkeit, die etwa doppelt so Orroß ist wie die Umfangsgeschwindigkeit des Sperrrades 12. Der in F i 1 links über der Ausnehmuna C 13 des Sperrades 12 liegende Zahn 21 des Datumanzeigeringes 19 wird somit ganz in die Ausnehmung 13 eintreten, bevor die zylindrische Umfangsfläche des Sperrades 12 wieder in den Bereich dieses Zahnes gelangt, so daß die Fortschaltuna durch das Sperrad C L, nicht behindert wird. Der soeben erwähnte Zahn wird also während der Fortschaltung der Ausnehmung 13 voreilen bzw. dieselbe durchwandern, wobei alle Teile so bemessen sind, daß dieser Zahn während der ganzen Fortschaltbewegung nie auf die Fläche des Sperrades 12 auftreffen kann. Am Schluß der Fortschaltbewegung, d. h. wenn der Stift 6 gemäß F i g. 2 die Verzahnung des Rades 9 verläßt, hat die Ausnehmune 13 die in F i g. 2 dargestellte Lage erreicht, d. h. sie ist gegenüber der Lage gemäß F i g. 1 um 45' oder 1/8 Umdrehung versetzt und hat eine Lage erreicht, in welcher der erwähnte Zahn des Datumanzeigeringes frei aus der Ausnehmung austreten kann. Der Fortschalthebel 16 hat gemäß F i g. 2 am Ende der Fortschaltbewegung eine Lage erreicht, in welcher seine Stirnfläche 17 die Flanke des bei der Fortschaltung erfaßten Zahnes 21 soeben verlassen hat und die Kopfkante 20 dieses Zahnes nun auf der schiefen Ebene 18 des Fortschalthebels 16 aufliegt. Sowohl der Fortschalthebel 16 als auch die Feder 27 verhindern bei dieser Stellung der Teile eine Rückdrehung des Datumanzeigeringes. Eine Vorwärtsdrehun- desselben wird gleichzeitig durch die zylindrische C, JD Fläche des Sperrades verhindert. Greift der Stift 6 nach einer weiteren Umdrehung des Wechselrades 1, d. h. nach drei Stunden, erneut in die Verzahnung des Rades 9 ein, so werden die Räder 9 und 15 erneut um 45' im Uhrzeigersinn verdreht. Hierbei gleitet die schiefe Ebene 18 des Fortschalthebels 16 über die Kopfkante 20 des darüberliegenden Zahnes 21 (F i a. 2), wobei der Fortschalthebel etwas elastisch nach innen gebogen wird, um dem Zahn 21 des nicht drehbaren Datumanzeigeringes auszuweichen. Während dieser weiten Fortschaltbewegung wird auch die zylindrische Fläche des Sperrades 12 vollständig in die Zahnlücke zwischen benachbarten Zähnen des Datumanzeigeringes eingeschwenkt (Stellung nach F i g. 4), so daß nun jede ungewollte Drehung dieses Ringes durch das Sperrad verhindert wird.
  • Wie F i g. 4 besonders deutlich erkennen läßt, ist die Verzahnung des Rades 9 bzw. die Bewegungsbahn des Stiftes 6 so bemessen, daß das Rad 9 bei jeder Fortschaltbewegung um genau drei Zahnteilungen fortgeschaltet wird. Da das Rad 9 vierundzwanzig Zähne besitzt, wird es nach je acht Teildrehungen, d. h. nach vierundzwanzig Stunden eine volle Drehung, ausgeführt haben. Dabei gelangt die Ausnehmung 13 am Ende jeder siebenten Teildrehung des Sperrades 12 in die in F i g. 1 dargestellte Lage, in welcher der Datumanzeigering bereits entriegelt ist und grundsätzlich in Fortschaltrichtung bewegt werden könnte. Sollte jedoch eine solche Bewegung stattfinden, so würde sie durch den in F i g. 1 rechts liegenden Teil der Ausnehmung 13 begrenzt, so daß bei der nächsten Teildrehung der Räder 9 und 15 die Fortschaltung beendet würde, ohne daß d#r Synchronismus der Datumanzeige gestört werden könnte.
  • Der Synchronismus kann ebensowenig dadurch gestört werden, daß zwischen den einzelnen Fortschaltbewegungen oder während einer Fortschaltbewegung eine ungewollte zusätzliche Drehung des Fortschaltrades 9 stattfinden könnte. Zwischen den Fortschaltzeiten hindert die zylindrische Fläche 51 jede Drehuna des Rades 9. Tritt die Fortschaltlücke 52 cremäß F i g. 1 und 4 in die Verzahnung des Rades 9 ein, so ist bis zum Eintritt des Stiftes 6 in die Verzahnung immer noch jede Drehung, die den Synchronismus stören Könnte, ausgeschlossen. Die gleichen Verhältnisse herrschen auch beim Austritt des Stiftes 6 aus der Verzahnuno, des Rades 9.
  • Wie bereits erwähnt, liegt der besondere Vorteil der dargestellten und beschriebenen Anordnung darin, daß zur Fortschaltung sehr gerin 'ge Kräfte benötigt werden, weil während der Fortschaltung selbst praktisch nur Reibungskräfte zu überwinden sind.
  • Um die Reibungswiderstände bei der Drehung des Datumringes 19 selbst möglichst gering zu halten, ist ein nach unten und innen ra-ender Flansch 22 des Datumringes gemäß F i g. 5 auf einer schmalen Schulter 23 der Werkplatte 7 gelagert und mittels Schrauben 24 gegen axiale Verschiebung gesichert. Zum Anbringen der Schrauben 24 weist der Datumanzeigering 19 an mindestens einer Stelle eine Aussparung 25 auf.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Uhr mit Datumanzeigering, sowie Fortschaltinitteln und ein mit gleicher Winkelaeschwindigkeit wie die Fortschaltmittel angetriebenes Sperrad aufweisenden Sperrmitteln für denselben, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrmittel ein mit einem zylindrischen Teil seines Umfangs spielarm und reibungsfrei sperrend in die Verzahnung des Datumanzeigeringes eingreifendes Sperrad mit einer Ausnehmung am Umfang vorgesehen ist, wobei die Fortschaltgeschwindigkeit und die Umfanggeschwindigkeit des Sperrades derart abgestimmt sind, daß der Datumsanzeigering um eine Zahnteilung fortgeschaltet wird, während die erwähnte Ausnehmung des Sperrades für einen vollen Schaltschritt den Datumanzeigering entsperrende Stellungen durchläuft.
  2. 2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrad und die Fortschaltmittel über ein intermittierend wirksames Getriebe, z. B. einen in eine Spezialverzahnung, ein Malteserkreuz oder dergleichen eingreifenden Mitnehmer periodisch um einen Teil, z. B. 1/s einer Umdrehung angetrieben werden, wobei während je einer Teildrehung die Fortschaltmittel wirksam sind und die erwähnte Ausnehmung entsperrende Stellungen durchläuft. 3. Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herabsetzung des Drehwinkels pro Teildrehung die Fortschaltung des Datumanzeigeringes in den Zeitraum vom unmittelbar bevorstehenden vollständigen Eintritt der Ausnehmung in die Verzahnung bis zum beginnenden Austritt der Ausnehmung aus der Verzahnung fällt, wobei die Fortschaltgeschwindigkeit höher bemessen ist als die Umfangsgeschwindigkeit des Sperrrades, derart, daß während jeder Fortschaltuno, ein Zahn der Verzahnun- von einer Seite in die Ausnehmung eintritt und auf der anderen Seite austritt. 4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch 'gekennzeichnet, daß die Fortschaltmittel einem Fortschalthebel aufweisen, dessen wirksamer Hebelarm den Durchmesser des Sperrades übertrifft, und welcher mit gleicher Winkelgeschwindigkeit anaetrieben wird wie das Sperrad. 5. Uhr nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortschalthebel nach erfolgter Fortschaltung in Eingriff. verbleibt und den Rücklauf des Datumanzeiaerinaes sperrt. 6. Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortschalthebel eine schiefe Ebene aulweist, auf welcher nach erfolgter Fortschaltung ein Zahn des Datumanzeigeringes aufliegt, wobei der Fortschalthebel federnd ausgebildet ist und bei der auf die Fortschaltung folel Cle , nden Teildrehung durch Auflaufen der schiefen Ebene auf den auf sie anfliegenden Zahn C, elastisch ausweichen kann. 7. Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer vom Wechselrad angetrieben wird. 8. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Datumanzeigering C, eine Trapezverzahnung aufweist, wobei der zylindrische Teil des Sperrades spielarm zwischen zwei benachbarte Kopfkanten der Verzahnung greift. 9. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch aekennzeichnet, daß das Sperrad, sowie ein zwischen demselben und den Fortschaltmitteln angeordnetes Getriebe auf einer besonderen Brücke anaeordnet sind. 10. Uhr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Daturnanzeigering mit einem radial einwärts ragenden Flansch auf einer schmalen Schulter gelagert ist. 11. Uhr mit schnellschaltendemDatumanzei-erina, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis"'10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrrad selbst zwischen einzelnen Fortschaltbewe-0 gegen Drehung gesperrt ist. "ungen C e C 12. Uhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Sperrad verbundene Schrittschaltrad in seinerVerzahnung vergrößerte Lücken bzw. verkürzte Zähne aufweist, in welche Lücken ein mit einer Schaltlücke versehener zylindrischer Sperrteil des Antriebsorgans spielarm und reibungsfrei einzugreifen bestimmt ist. 13. Uhr nach Anspruch 12, wobei das Schrittschaltrad mit einem weiteren Getrieberad kämmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltrad und das Getrieberad so bemessen sind, daß trotz der Lücken des Schrittschaltrades stets ein gleichmäßiger Eingriff zwischen diesen Rädern gewährleistet ist. 14. Uhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Schrittschaltrad durch Kürzen jedes dritten Zahnes eine Lücke gebildet ist. 15. Uhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltrad vierundzwanzig Zähne aufweist. In Betracht aezogene Druckschriften: C, Schweizerische Patentschriften Nr. 314 707, 335 182, 336 328, französische Patentschrift Nr. 1147 723.
DEE25694A 1962-10-31 1963-10-16 Uhr mit schnellschaltendem Datumanzeigering Pending DE1209511B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1673628B2 (de) * 1966-04-20 1972-04-27 Citizen Tokei K K Betaetigungsmechanismus fuer datumanzeigen von zeitwerken

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CH314707A (fr) * 1953-10-09 1956-06-30 Tissot Horlogerie Montre-calendrier
FR1147723A (fr) * 1956-04-16 1957-11-28 Cresto & Serbac Perfectionnements aux mécanismes réducteurs pour horlogerie
CH335182A (fr) * 1957-05-09 1958-12-31 D Horlogerie Le Coultre Et Cie Pièce d'horlogerie à quantième
CH336328A (fr) * 1958-08-18 1959-02-15 Omega Brandt & Freres Sa Louis Pièce d'horlogerie à quantième

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