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Druckgutzu- und -abfährvorrichtung für eine Adressiermaschine Die
Erfindung betrifft eine Druckgutzu- und -abf üh rvorrichtung für eine Adressiermaschine
mit einem sich von der Druckgutaufgabestelle über die Abdruck-stelle zur Druckgutablagestelle
erstreckenden, kontinuierlich umlaufenden, das Druckgut mittels Reibung mitnehmenden
Bandförderer, mindestens einer längs des Bandförderers angeordneten Druckgutführungsfläche
und einem in die Druckgutbahn tretenden, der Abdruckstelle nachgeordneten, maschinengerecht
steuerbaren Druckgutanschlag.
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Eine derartige Vorrichtung ist aus der französischen Patentschrift
1094 589 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung ist zwar bereits in Form
einer Zusatzeinrichtung aufgebaut, so daß sie wahlweise auf den Maschinentisch einer
Adressiermaschine aufsetzbar ist, jedoch besitzt sie wesentliche Nachteile. Dadurch,
daß die Fördertrümmer und Leertrümmer des Bandförderers unmittelbar übereinanderliegend
dicht überhalb des Maschinentisches Cleführt sind, wobei das Druckgut auf der Oberseite'
der Fördertrümmer aufliegt, müssen einmal zusätzliche Andruckmittel in Form von
mit Kugeln versehenen Andruckschienen verwendet werden, zum anderen liegt das Druckgut
im Bereich der Fördertrümmer nicht plan auf der Drucktischoberfläche auf, so daß
es quer zur Förderrichtung leicht abgewölbt wird. Durch den besonderen Bandverlauf
stellt sich zwischen den aneinanderliegenden gegenläufigen Förderbandtrümmern ein
hoher Abriebverschleiß ein, und außerdem ist bei dieser bekannten Vorrichtung keine
Gewähr dafür gegeben, daß das zu fördernde Druckgut auch stets an den seitlichen
Führungsflächen anliegt, wodurch erst eine exakte Lage des Druckgutes an der Abdruckstelle
zum Druckkopf gegeben wird. Schließlich ist es auf dem allgemeinen Gebiet des Bogenzuführens
bekannt, einen Bogen nur dadurch zu fördern, daß an einer seiner Längsseiten Schrägfördermittel
angreifen, die ihn auf ein Ausrichtlineal zu ziehen und ihn dann an diesem Lineal
entlang fördern. Eine solche Vorrichtung ist z. B. in der USA.-Patentschrift 2
302 067 beschrieben.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-"runde, eine Druckgutzu
und -abführvorrichtung für eine Adressiermaschine zu schaffen, die einfacher im
Aufbau als die bekannten ist und zudem eine exakte Mitnahme und Einstellung des
Druckgutes zur Ab-
druckstelle gewährleistet.
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Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß, wie an sich bekannt,
Förder- und Leertrumm des Förderers überhalb dem Maschinentisch verlaufend, das
Fördertrumm sich gegen die Oberseite des Druckgutes anlegend angeordnet sind und
daß Druckgutführun-sfläche und Fördertrumm in Förderrichtung gesehen einen spitzen
Winkel bilden.
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Es wird nur Schutz für die Vereinigung der beiden zur Lösung der erwähnten
Aufgabe dienenden Merkmale beansprucht.
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Ein besonders einfacher Aufbau der Vorrichtung ergibt sich, wenn nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung ein nur an einer Seite der Abdruckstelle vorbeilaufender
Bandförderer mit zugeordneten Druckgutführungsflächen vorhanden ist.
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Vorzugsweise ist dann, wie an sich bekannt, neben der einen Druckgutführungsfläche
eine im Abstand dazu parallel verlaufende zweite Druckgutführungsfläche vorhanden.
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Vorzugsweise ist die zweite Führungsfläche von einer getrennt aufsetz-
und feststellbaren Winkelschiene gebildet.
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Damit das Druckgut in Druckstellung möglichst plan auf dem Drucktisch
aufliegen kann, besitzt die Winkelschiene im Bereich der Abdruckstelle im Auflageschenkel
eine Ausnehmung.
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Um einen stoßfreien übergang zu erreichen, ist nach einem anderen
Merkmal der Erfindung über den Auflageschenkel, die Ausnehmung im Bereich der Abdruckstelle
überdeckend, ein Band aus abriebfestem, reibungsarmen Material gespannt.
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Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnun-en dargestellten
Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt F i
g. 1 eine schematische Draufsicht auf eine üb-
liche Adressiermaschine
mit daran angebrachter Druckgutzu- und -abführvorrichtung nach der vorliegenden
Erfindung, F i g. 2 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße
Vorrichtung, F i g. 3 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F
i g. 4 eine Ansicht teilweise im Schnitt nach der Linie IV-IV in F i
g. 2 und F i g. 5 ein elektrisches Schaltschema.
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Die nur beispielsweise dargestellte übliche Adressierinaschine
1 besitzt eine ebene horizontale Tischfläche 2, unter der eine nicht dargestellte
Führungsbahn für die Druckformen 3, vorzugsweise Spiegelschriftdruckforinen,
von einem Aufgabeschacht 4 über die Abdruckstelle 5 zu einem Ablageschacht
6 verläuft, in den eine die Druckforinen stehend aufnehmende Aufbewahrungslade
7 einschiebbar ist. Im Bereich der Abdruckstelle 5 besitzt die Tischfläche
2 eine nicht dargestellte Abdrucköffnung, über der sich ein Druckkopf
8 befindet, der höhenbeweglich ist und an einem Druckarm 9 angeordnet
ist, der über der Tischfläche 2 verläuft und vom Aufgabeschacht 4 ausgeht. Bei einer
solchen Adressierinaschine erfolgt die Zuführung des Druckgutes 10, z. B.
von Briefumschlägen, von der Vorderseite 11 der Adressierinaschine aus entweder
von Hand oder mittels eines üblichen, nur schematisch angedeuteten Anlegers 12,
der vorzugsweise getrennt von der Adressiermaschine aufgestellt ist.
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Die erfindungsgemäße Druckgutzu- und -abführvorrichtung
13 erstreckt sich von der Maschinenvorderseite 11 bis über die Maschinenrückseite
14 hinaus und besitzt einen lediglich an einer Seite der Abdruckstelle
5 vorbeilaufenden Endlosförderer in Form eines Endlosförderbandes
15. Wie aus F i g. 3
ersichtlich, ist das Endlosförderband
15, das vorzugsweise von einem breitflächigen Band aus abriebfestem Material
mit hohem Reibungskoeffizienten, beispielsweise aus Gummi oder Kunststoff, gebildet
ist, über eine Umlenkrolle 16, nahe der Maschinenvorderseite 11 und
eine Antriebsrolle 17 hinter der Maschinenrückseite 14 geführt. Die Antriebsrolle
17 wird nach Inbetriebnahme der Adressiermaschine und der erfindungsgemäßen
Druckgutzu- und -abführvorrichtung ständig durch einen Elektromotor 18 angetrieben.
Das Fördertrumm 19 des Endlosförderbandes 15 verläuft unmittelbar
über der Tischfläche 2 der Adressiermaschine 1, während das Leertrumm 20
des Endlosförderbandes 15 über dem Fördertrumm 19 zu diesem parallel
verläuft.
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Längs des Endlosförderbandes 15 erstreckt sich auf seiner von
der Abdruckstelle 5 abgekehrten Seite in einem Abstand eine Anschlag- und
Führungsfläche 21, die von einer senkrechten Metallfläche gebildet ist.
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Das Druckgut 10 wird von dem Fördertrumm 19
ausschließlich
durch Reibung von der Aufgabestelle über die Abdruckstelle zur Abgabestelle mitgenommen,
wobei es an der Abdruckstelle zum Bedrucken kurzzeitig bei weiterlaufendem Endlosförderband
angehalten wird.
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Damit das Druckgut 10 stets in der gewünschten positionsgerechten
Lage zur Abdruckstelle gelangt, obwohl der Endlosförderer nur einseitig auf das
Druckgut einwirkt, verläuft das Endlosförderband 15
schräg zur Anschlag- und
Führungsfläche 21, und zwar derart, daß es mit der Anschlag- und Führungsfläche
in Förderrichtung gesehen einen spitzen Winkel einschließt. Die Anschlagfläche 21
verläuft dabei in der horizontalen Ebene senkrecht zur Führungsbahn für
d ie Druckformen 3.
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Der der Abdruckstelle 5 nachgeordnete Anschlag, der das Druckgut
abdruckgerecht an der Abdruckstelle festhält, wird von zwei hakenförmigen Anschlagstangen
22 gebildet, die zueinander parallel verlaufen und an einer drehbar gelagerten Stange
23
befestigt sind. Die Stange 23 ist drehfest mit einem schwenkbaren
Joch 24 verbunden, an dem die Tauchkerne 25 von zwei Elektromagneten
26 kraftschlüssig angreifen. Durch wechselweises Erregen der Elektromagneten
26 wird das Joch 24 und damit die Stange 23 um die Achse derselben
hin und her geschwenkt, dadurch werden die Anschlagstangen 22 abgesenkt bzw. angehoben.
In abgesenkter Stellung halten die Anschlagstangen 22 mit ihren hakenförinig abgebogenen
Enden, über die ein Gummischlauch 27
gezogen sein kann, das zugeführte Druckgut
10 in Abdruckstellung an und nach Hochschwenken der Anschlagstangen 22 nach
vollzogenem Abdruck fördert das Endlosförderband 15 das Druckgut weiter zur
Ablagestelle.
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Damit ein Nachfedern und damit ein unexaktes Arbeiten der Anschlagstangen
22 beim Bewegen derselben von einer Arbeitsstellung in die andere sicher vermieden
wird, sind mit dem Joch 24 mittels einer klammerförmig gebogenen Blattfeder 28 zwei
Anschlagplatten 29 derart verbunden, daß diese Platten 29 im wesentlichen
denselben Abstand von der drehbaren Stange 29 und damit der Schwenkachse
des Joches 24 haben. In abgesenkter bzw. angehobener Stellung der Anschlagstangen
22 wirkt jeweils eine der Anschlagplatten 29 mit einer ortsfesten Dauermagnetplatte
30, vorzugsweise aus Magnetgummi, zusammen. Die von der Dauerinagnetplatte
30 auf die jeweilige Anschlagplatte 29 aus ferromagnetischem Material
ausgeübte Haltekraft bewirkt in jedem Fall, daß die Anschlagstangen 22 in ihren
Arbeitsstellun-(Yen verbleiben, gleichgültig, ob die Elektromagneten im
26
weiter erregt werden oder nicht. Natürlich überwiegt die von den Elektromagneten
26 entwickelte Kraft wesentlich die Haltekraft der Dauerinagnetplatte
30. Da für die Dauermagnetplatte 30 Magnetgummi verwendet ist, wird
zudem eine geräuschdämpfende Bewegung erreicht.
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Nahe dem Zuführende des Endlosförderers 15 ist ein Fühlelement,
vorzugsweise in Form einer Lichtschranke, bestehend aus einer Lichtquelle
31 und einem darunter angeordneten fotoelektrischen Widerstand
32, vorgesehen. Nach Zuführen eines Druckgutes 10 spricht dieses Abfühlelement
an und schaltet über einen Verstärker den Elektromagneten 26 ein, der die
AnschIagstangen 22 in die abgesenkte Stellung überführt. Der auf den entsprechenden
Elektromagneten 26 gegebene Schaltimpuls bleibt lediglich während der Durchlaufzeit
des Druckgutes durch das Fühlelement erhalten, aber wegen der besonderen Ausbildung
der Betätigungsvorrichtung für die Anschlagstangen 22 bleiben diese auch dann in
abgesenkter Lage, wenn der entsprechende Elektromagnet 26 nicht mehr erregt
ist.
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Bei Verwendung von übereinanderliegenden fotoelektrischen Einheiten
31, 32 ist es notwendig, eine unmittelbar über der Tischfläche 2 liegende
Zusatzplatte 33 zu verwenden, um unter ihr geschützt den fotoelektrischen
Widerstand 32 unterbringen zu können. Diese Zusatzplatte 33 bildet
zugleich eine Gleitfläche für das Druckgut 10, die möglichst stoßfrei in
die Tischplatte 2 der Adressiermaschine übergeht.
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Vorteilhafter wäre es, eine mit Reflektion arbeitende fotoelektrische
Abfühleinheit zu verwenden, bei der sowohl die Lichtquelle als auch der fotoelektrische
Widerstand im wesentlichen in gleigher Höhe
über der Tischplatte
angeordnet sind und unter denen dan-ii das abzutastende Druckgut frei durchläuft.
Die Tischfläche 2 muß dann im Bereich dieser Abfühleinheit mit einer gut reflektierenden
Oberfläche ausgebildet bzw. versehen sein. Die Zusatzplatte 33 kann dann
entfallen.
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Das Aufwärtsbewegen der Anschlagstangen 22 nach vollzogenem Abdruck
erfolgt mittels des entsprechenden Elektromagneten 26, der kurzzeitig über
einen Maschinenkontakt der Adressiermaschine eingeschaltet wird, und zwar durch
ein kurz vor dem Ende des Abdruckvorganges wirksames Maschinenglied.
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Vorzugsweise ist die vorbeschriebene Druckgutzu-und -abführvorrichtung
in Form einer für sich transportablen Baueinheit zusammengebaut, die als Zusatzvorrichtung
ohne jegliche mechanische Antriebsverbindung od. dgl. auf den Drucktisch einer Adressiermaschine
aufsetzbar und feststellbar ist. Mit der Adressiermaschine besteht lediglich eine
Verbindung über elektrisches Stromversorgungskabel. Endlosförderband 15,
Antriebsmotor 18, Abfühlelemente 31, 32 und die zugeordneten Einzelteile
sind in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht, das an der Maschinenvorderseite
einen Anschlagwinkel 34 bildet, der über den Maschinentischrand greift und im Bereich
der Maschinenrückseite weist dieses Gehäuse eine mittels eines Betätigungshebels
35 feststell- und lösbare Klemmvorrichtung 36 auf, deren Klemmplatte
37 an die Maschinenrückseite anpreßbar ist.
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Vorteilhaft ist das Gehäuse 37, in dem die Betätigungsvorrichtung
für die Anschlagstangen 22 untergebracht ist, an dem Gehäuse der Baueinheit verstellbar
angebaut. Die Verstellung kann mittels einer Stellschraube 38 erfolgen, die
an der Oberseite des Gehäuses der Baueinheit durch einen Schlitz 39
von außen
betätigbar ist.
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An der Maschinenrückseite 14 erstreckt sich das Gehäuse der Baueinheit
nach abwärts und nimmt dort elektrische Bauteile, wie z. B. einen Verstärker u.
dgl. auf. Seitlich daran angebaut ist ein Ablagebehälter 40, dessen Rückwand 41
unter den Boden des Behälters greift und nach Lösen von Stellschrauben 42 in der
in F i g. 2 angegebenen Pfeilrichtung verstellt werden kann.
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Wie aus F i g. 5 ersichtlich, liegt im Stromkreis für
den Ab-Elektromagneten 26 ein Kontakt 42 des Relais 43 im Verstärker 44,
der von dem fotoelektrischen Abfühlelement 31, 32 gesteuert wird. Dieser
Kontakt 42 schließt, wenn das Abfühlelement 31, 32
auf ein zugeführtes Druckgut
anspricht, demzufolge wird der Ab-Elektromagnet 26 erregt, und die Anschlagstangen
22 gehen in ihre Haltestellung. In der einen Zuleitung für den Auf-Elektromagneten
26
liegt der Maschinenkontakt 45, der von einem beweglichen Maschinenteil
der Adressiermaschine geschlossen wird, wenn der Abdruckvorgang, kurz vor seinem
Ende ist. Durch Schließen des Kontaktes 45 wird der Auf-Elektromagnet
26 erregt, wodurch die Anschla-stan-en 22 wieder in ihre angehobene Stel-lung
zurückbewegt werden.
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Um eine sichere Führung des Druckgutes 10, insbesondere wenn
dieses eine größere Breite besitzt, zu gewährleisten, ist auf den Drucktisch 2 eine
Winkelschiene 46 aufsetzbar, die an der Maschinenvorderseite 11 über den
Tischrand greift und an der Maschinenrückseite 14 mittels einer Stellschraube 47
feststellbar ist. Diese Winkelschiene 46 bildet mit ihrem vertikalen Schenkel eine
zweite Anschlag- und Führungsfläche für das Druckgut. Der horizontale Schienenschenkel
ist im Bereich der Abdruckstelle 5
ausgespart. Um einen stoßfreien übergang
zu erreichen, ist über diesen Schienenschenkel ein Nylonband 48 gespannt, auf dem
der Druckgutrand aufliegt. Da dieser Schienenschenkel im Bereich der Ab-
druckstelle
nicht stört, kann das Druckgut bis nahe an den Druckgutrand bedruckt werden.