DE1246848B - Sicherungstrenner oder Sicherungslasttrenner - Google Patents

Sicherungstrenner oder Sicherungslasttrenner

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DE1246848B
DE1246848B DE1963N0022882 DEN0022882A DE1246848B DE 1246848 B DE1246848 B DE 1246848B DE 1963N0022882 DE1963N0022882 DE 1963N0022882 DE N0022882 A DEN0022882 A DE N0022882A DE 1246848 B DE1246848 B DE 1246848B
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fuse
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Leopold Neu
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/10Adaptation for built-in fuses
    • H01H9/102Fuses mounted on or constituting the movable contact parts of the switch
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/18Disposition or arrangement of fuses
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H31/00Air-break switches for high tension without arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H31/02Details
    • H01H31/12Adaptation for built-in fuse
    • H01H31/122Fuses mounted on, or constituting the movable contact parts of, the switch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Fuses (AREA)

Description

  • Sicherungstrenner oder Sicherungslasttrenner Die Erfindung betrifft einen Sicherungstrenner oder Sicherungslasttrenner mit einer ortsfesten, geschlitzten Abdeckplatte für die Gegenkontaktstücke von NH-Sicherungen und einer durch das Betätigungsglied des Schalters und Federkraft verstellbaren Abdeckung, welche im eingeschalteten Zustand des Schalters zwischen den Sicherungen und dem Boden des Schalters untergebracht ist und beim Ausschalten in eine Schutzlage übergeht, in welcher die Gegenkontaktstücke gegen seitliche Berührung abgedeckt sind.
  • Das erfindungsgemäße Merkmal ist dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Abdeckung aus zwei Isolierwänden besteht, die in der Einschaltstellung in dem Raum zwischen den Sockeln der Festkontaktstücke liegen, und daß die Isolierwände in der Ausschaltstellung durch Verschieben oder Verschwenken in eine Lage senkrecht zur ortsfesten Abdeckplatte und nahe den Festkontaktstücken jeder Anschlußseite überführbar sind.
  • Gegenüber bekannten Anordnungen hat die Erfindung den Vorteil größerer Sicherheit, da die verstellbaren Isolierwände frontseitig nur schmale Stirnkanten aufweisen, so daß ein versehentliches Eindrücken bzw. Verschieben weniger wahrscheinlich ist, als bei den eine größere Angriffsfläche bietenden bekannten Einrichtungen. Ferner ist beim erfindungsgemäßen Sicherungstrenner der Schalterboden gut zugänglich, was z. B. für Montagezwecke wichtig ist. Außerdem werden die Isolierwände so angeordnet, daß eine gute Belüftung gewährleistet ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht das Betätigungsglied aus einem mit Handgriff versehenen bewegbaren Oberteil, an welchem die Messerenden tragenden Sicherungspatronen befestigt sind und das beim Einschalten die im Unterteil beweglich angeordneten Isolierwände in die urwirksame Lage bringt, während letztere beim Ausschalten durch Federn in der Schutzlage gehalten werden.
  • Für eine spezielle Ausführungsform trägt ein senkrecht zu den Abdeckplatten bewegbares Oberteil Seitenwangen, welche die Isolierwände beim Einschalten verschieben.
  • An einem solchen Oberteil können auch Ansätze vorgesehen sein, welche beim Einschalten auf im Unterteil verschiebbar gelagerte Schieber einwirken, die ihrerseits die Isolierwände verschieben.
  • Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß ein am Unterteil durch Schwenkarme gelagertes Oberteil auf Zwischenhebel einwirkt, daß diese die Isolierwände über Schieber beeinflussen.
  • An Stelle verschiebbarer Isolierwände können diese auch schwenkbar angeordnet sein. In diesem Fall ist das senkrecht zu den Abdeckplatten bewegbare Oberteil mit Ansätzen versehen, die auf Schieber einwirken, welche gelenkig mit den schwenkbaren Isolierwänden verbunden sind. Im eingeschalteten Zustand nehmen die Isolierwände eine Lage parallel zum Boden des Unterteils ein.
  • Schwenkbare Isolierwände lassen sich auch mit einem schwenkbar gelagerten Oberteil betätigen, wobei dieses auf im Unterteil gelagerte Zwischenhebel einwirkt, welche die Isolierwände über Schieber beeinflussen. Hierbei kann die Anordnung zwecks Platzersparnis so ausgebildet werden, daß die Isolierwände in ihrer Lage parallel zum Boden des Unterteils übereinander zu liegen kommen.
  • Um auch die Schlitze der Abdeckplatten in der Schutzlage abzudecken, können die schwenkbaren Isolierwände mit Verlängerungen versehen werden. Die Verlängerungen werden mit den Isolierwänden verschwenkt und zweckmäßig so ausgebildet, daß sie in ihrer Lage parallel zum Boden des Unterteils übereinander zu liegen kommen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen A b b. 1 bis 5 einen dreipoligen Sicherungstrenner mit senkrecht zur Frontseite verschiebbaren Isolierwänden, die von einem senkrecht zur Frontseite bewegbaren Oberteil in direktem Eingriff betätigt werden, A b b. 6 bis 8 einen Sicherungstrenner mit senkrecht zur Frontseite verschiebbaren Isolierwänden, die über gesonderte Schieber von einem senkrecht zur Frontseite bewegbaren Oberteil betätigt werden, A b b. 9 bis 10 einen Sicherungstrenner mit senkrecht zur Frontseite verschiebbaren Isolierwänden, die über gesonderte Schieber von einem als Klappdeckel ausgebildeten Oberteil betätigt werden, A b b. 11 bis 15 einen dreipoligen Sicherungstrenner mit nach dem Boden einklappbaren Isolierwänden, die über einen gesonderten Schieber von einem senkrecht zur Frontseite bewegbaren Oberteil betätigt werden, A b b. 16 bis 18 einen Sicherungstrenner mit nach dem Boden einklappbaren Isolierwänden, die über gesonderte Schieber von einem als Klappdeckel ausgebildeten Oberteil betätigt werden, A b b. 19 einklappbare Isolierwände, die in der unwirksamen Lage übereinander zu liegen kämmen, A b b. 20 einklappbare Isolierwände mit Ansätzen zum Verschließen der Schlitze in der Abdeckung, A b b. 21 einklappbare Isolierwände, die in der unwirksamen Lage übereinander zu liegen kommen und mit Ansätzen zum Verschließen der Schlitze in der Abdeckung.
  • Der dreipolige Sicherungstrenner nach A b b. 1 bis 5 weist eine aus zwei Isolierplatten 1, 2 bestehende Abdeckung auf, welche die Aufnahmekontakte 3, 4 nach oben abdeckt. An dem senkrecht zur Abdeckung in Richtung des Pfeiles A herausziehbaren Oberteil 5 sind die Sicherungspatronen 6 in bekannter Weise mit T-förmigen Laschen 7, 8 austauschbar angeordnet. Die mit Messerenden 14, 15 versehenen Sicherungspatronen 6 können durch Einschnitte 16, 17 der Isolierplatten 1, 2 in die Barunterliegenden Aufnahmekontakte 3, 4 eingeführt werden.
  • In der A b b. 1 ist der Sicherungstrenner eingeschaltet, wobei das Oberteil 5 (A b b. 2) in das Unterteil 11 (A b b. 3) eingelegt ist. Am Oberteil 5 befinden sich Seitenwangen 9, 10, die ein zentriertes Einführen längs der Seitenteile 12, 13 des Unterteils 11. gestatten (A b b. 4, 5). Die Seitenteile 12, 13 besitzen Abwinklungen 18, 19, auf denen die Isolierplatten 1, 2 der Abdeckung mittels der Schrauben 24, 25 befestigt sind. Damit das Oberteil s nun seitenrichtig auf das Unterteil 11 aufgesetzt werden kann, sind die Führungsbahnen 20, 21 und ebenso die darin eingreifenden Kanten 22, 23 der Seitenwangen 9, 10 unterschiedlich ausgebildet.
  • Im Unterteil 11 sind die Isoliersockel 26, 27 für die Aufnahmekontakte 3, 4 mittels Schrauben 28 befestigt. Vor den Kontakten 3, 4 ist der Berührungsschutz in Gestalt von senkrecht zur Abdeckung stehenden Isolierwänden 29, 30 angeordnet. Die Isolierwände 29, 30 endigen in Nasen 31, welche Auflagen 32 für die Seitenwangen 9, 10 bilden. Mit den Teilen 33 sind die Isolierwände 29, 30 in Schlitzen 34, 35 der Seitenteile 12, 13 geführt. An den Seitenteilen 12, 13 sind Bügelfedern 36, 37 gelagert, die mit ihren Enden in Öffnungen der gegenüberliegenden Isolierwände 29, 30 eingreifen und diese nach oben in die Schutzstellung drücken. Absätze 38 der Isolierwände 29, 30 begrenzen deren Bewegung in den Schlitzen 34, 35 der Seitenteile 12, 13.
  • Die Ausführung nach A b b. 6 bis 8 unterscheidet sich von der vorherigen dadurch, daß für den Antrieb der Isolierwände 39, 40 17bertragungsglieder in Gestalt von seitlich im Unterteil gelagerten Schiebern 41 vorgesehen sind. Diese Schieber 41 halten die Isolierwände 39, 40 bei entferntem Oberteil 42 unter dem Druck von Federn 43 in der wirksamen Lage vor den Kontakten 3, 4 (A b b. 6). Wird das Oberteil 42 senkrecht zur Frontseite eingeschoben, so treffen seine Ansätze 44 auf Schultern 45 der Schieber 41 auf und bringen diese entgegen dem Druck der Federn 43 in die unwirksame Lage (A b b. 7). Führungsschienen 46, 47 ermöglichen das genaue Einsetzen des Oberteils 42. Mit im Unterteil gelagerten Schiebern 48, die unter der Wirkung von Federn 49 stehen, arbeitet auch der Sicherungstrenner nach F i g. 9 und 10. Hierbei stellt das Oberteil 50 einen um Schwenkarme 51 drehbaren Schaltdeckel dar. Außerdem ist ein im Unterteil drehbar gelagerter Zwischenhebel 52 vorgesehen, dessen freies Ende 53 mit dem Schwenkarm 51 zusammenarbeitet, und der mit dem Schieber 48 durch einen Zapfen 54 gelenkig verbunden ist. Beim Einlegen des Oberteils 50 wird das freie Ende 53 von dem Bolzen 55 des Schwenkarmes 51 herabgedrückt, wodurch der Schieber 48 die Isolierwände 56, 57 in die unwirksame Lage mitnimmt.
  • Die bisherigen Ausführungen erforderten eine verhältnismäßig große Tiefenausdehnung des Unterteils, um die Isolierwände in die unwirksame Lage zu bringen. Eine Möglichkeit, die Tiefenausdehnung zu verringern, besteht gemäß Ausführung nach A b b. 11 bis 15 darin, daß die Isolierwände 58, 59 mit Zapfen 60, 61 in den Seitenteilen 62, 63 gelagert sind und parallel zum Boden des Gerätes in die unwirksame Lage verschwenkt werden. Zur Vornahme der Verschwenkung dienen Schieber 64, 65, die in Schlitzen der Seitenteile 62, 63 mittels der Zapfen 66, 67 geführt sind und in Gelenkverbindung mit den Schwenkarmen 68, 69 der Isolierwände 58, 59 stehen.
  • Bei eingeschalteter Sicherung befinden sich die Isolierwände 58, 59 gemäß A b b. 11 in dem unterhalb der Sicherungspatronen 6 vorhandenen Raum 70. An dem mit einem Handgriff 71 zu betätigenden Oberteil 72 sind die Führungsschienen 73, 74 mit einem Ansatz 75 angeordnet (Ab b. 12). Wird das Oberteil 72 in das Unterteil (A b b. 13) in Richtung des Pfeiles B eingeschoben, so kommen die Schieber 64, 65 in ihre untere Lage und verschwenken die Isolierwände 58, 59 nach unten. Ein Herausnehmen des Oberteils 72 hat zur Folge, daß die Schieber 64, 65 unter Wirkung der Zugfedern 76 nach oben gezogen werden und dadurch in die Schutzlage vor die Aufnahmekontakte gelangen. Zur Verdeutlichung zeigt die A b b. 14 in der linken Hälfte eine Isolierwand 58 in der unwirksamen und in der rechten Hälfte in der wirksamen Lage.
  • Die Ausführung gemäß A b b. 16 bis 18 ist mit einem ausschwenkbaren Oberteil 77 versehen. An dem Seitenteil 78 ist ein Zwischenhebel 79 gelagert, welcher gelenkig mit dem Schieber 80 verbunden ist. Die übrigen Einrichtungen entsprechen der Ausführung nach A b b. 9, 10. Wird das Oberteil 77 gemäß A b b. 16 eingelegt, so kommen Zapfen 81 der Schwenkhebel 82 zur Auflage auf die Kante 83 des Hebels 79 und drücken diese nach unten (Ab b. 18). Dadurch werden die Isolierwände 84, 85 in ihre unwirksame Lage verschwenkt.
  • Eine noch günstigere Unterbringung der Isolierwände 86, 87 läßt sich gemäß A b b. 19 dadurch erzielen, daß diese in ihrer unwirksamen Lage unterhalb der Sicherungspatronen übereinander zu liegen kommen. Dies wird in der Weise verwirklicht, daß die Isolierwand 86 der Wand 87 in ihrer Bewegung vorauseilt.
  • In den Abdeckplatten l., 2 befinden sich bekanntlich Schlitze 88, 89 für den Durchtritt der Messerenden der Sicherungspatronen. Diese Schlitze stellen wegen ihrer geringen Größe keine wesentliche Verringerung des Berührungsschutzes dar. Der Berührungsschutz kann aber gemäß A b b. 20 auch auf diese Schlitze erstreckt werden, wenn die Isolierwände 90, 91 Verlängerungen 92, 93 erhalten, die entsprechend abgewinkelt sind. Die Verlängerungen 92, 93 füllen die Schlitze in der Schutzstellung aus und ergeben damit einen vollkommenen Berührungsschutz. Die unwirksame Lage der Isolierwände 90, 91 ist strichpunktiert eingezeichnet.
  • Die letztgenannte Ausführung läßt sich gemäß A b b. 21 auch so ausbilden, daß die Isolierwände 94, 95 in ihrer unwirksamen Lage teilweise übereinander zu liegen kommen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Sicherungstrenner oder Sicherungslasttrenner mit einer ortsfesten, geschlitzten Abdeckplatte für die Gegenkontaktstücke von NH-Sicherungen und einer durch das Betätigungsglied des Schalters und Federkraft verstellbaren Abdeckung, welche im eingeschalteten Zustand des Schalters zwischen den Sicherungen und dem Boden des Schalters untergebracht ist und beim Ausschalten in eine Schutzlage übergeht, in welcher die Gegenkontaktstücke gegen seitliche Berührung abgedeckt sind, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die verstellbare Abdeckung aus zwei Isolierwänden (29, 30; 39, 40; 56, 57; 58, 59; 84, 85; 86, 87; 90, 91; 94, 95) besteht, die in der Einschaltstellung in dem Raum zwischen den Sockeln der Festkontaktstücke (3, 4) liegen, und daß die Isolierwände in der Ausschaltstellung durch Verschieben oder Verschwenken in eine Lage senkrecht zur ortsfesten Abdeckplatte (1, 2) und nahe den Festkontaktstücken jeder Anschlußseite überführbar sind.
  2. 2. Sicherungstrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied aus einem mit Handgriff versehenen bewegbaren Oberteil (5, 42, 50, 72, 77) besteht, an welchem die Messerenden (1.4, 15) tragenden Sicherungspatronen (6) befestigt sind und das beim Einschalten die im Unterteil beweglich angeordneten Isolierwände (29, 30; 39, 40; 56, 57; 58, 59; 84, 85; 86, 87; 90, 91; 94, 95) in die unwirksame Lage bringt, während letztere beim Ausschalten durch Federn (36, 37; 43; 49; 76) in der Schutzlage gehalten werden.
  3. 3. Sicherungstrenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrecht zu den Abdeckplatten (1, 2) bewegbares Oberteil (5) Seitenwangen (9,10) trägt, welche die Isolierwände (29, 30) beim Einschalten verschieben.
  4. 4. Sicherungstrenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem senkrecht zu den Abdeckplatten (1, 2) bewegbaren Oberteil (42) Ansätze (44) vorgesehen sind, welche beim Einschalten auf im Unterteil verschiebbar gelagerte Schieber (41) einwirken, die ihrerseits die Isolierwände (39, 40) verschieben.
  5. 5. Sicherungstrenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Unterteil durch Schwenkarme (51) gelagertes Oberteil (50) auf im Unterteil gelagerte Zwischenhebel (52) beim Einschalten derart einwirkt, daß diese über Schieber (48) Isolierwände (56, 57) verschieben.
  6. 6. Sicherungstrenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrecht zu den Abdeckplatten (1, 2) bewegbares Oberteil (72) mit Ansätzen (75) auf Schieber (64, 65) einwirkt, welche in gelenkiger Verbindung mit schwenkbaren Isolierwänden (58, 59) stehen, derart, daß die Isolierwände beim Einschalten in eine Lage parallel zum Boden des Unterteils verschwenkt werden.
  7. 7. Sicherungstrenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Unterteil durch Schwenkarme (82) gelagertes Oberteil (77) auf im Unterteil gelagerte Zwischenhebel (79) derart einwirkt, daß diese über Schieber (80) Isolierwände (84,85) in eine Lage parallel zum Boden des Unterteils verschwenken. B.
  8. Sicherungstrenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Isolierwände (86, 87) in ihrer Lage parallel zum Boden des Unterteils übereinander zu liegen kommen.
  9. 9. Sicherungstrenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Isolierwände (90, 91) mit Verlängerungen (92, 93) versehen sind, welche in der Schutzlage die Schlitze in den Abdeckplatten (1, 2) überdecken.
  10. 10. Sicherungstrenner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Isolierwände (94, 95) einschließlich der Verlängerungen in ihrer Lage parallel zum Boden des Unterteils übereinander zu liegen kommen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 890 380; deutsche Auslegeschriften Nr. 1102 857, 1137786.
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