DE1283246B - Komplexverbindung von Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat im Molverhaeltnis 4:1 und ein Verfahren zur Herstellung dieser Komplexverbindung - Google Patents

Komplexverbindung von Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat im Molverhaeltnis 4:1 und ein Verfahren zur Herstellung dieser Komplexverbindung

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DE1283246B
DE1283246B DEV27964A DEV0027964A DE1283246B DE 1283246 B DE1283246 B DE 1283246B DE V27964 A DEV27964 A DE V27964A DE V0027964 A DEV0027964 A DE V0027964A DE 1283246 B DE1283246 B DE 1283246B
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES JMTWW^ PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
A61k
12 q- 32/21
30 h-2/36
P 12 83 246.1-42 (V 27964)
4. März 1965
21. November 1968
Die Erfindung betrifft eine Komplexverbindung von Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat im Molverhältnis 4:1 und ein Verfahren zur Herstellung dieser Komplexverbindung. Nach dem Verfahren der Erfindung wird diese Komplexverbindung dadurch hergestellt, daß man Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat in einer inerten Atmosphäre bei einer Temperatur von etwa 100 bis 200° C in einem Molverhältnis von 4:1 umsetzt und die erhaltene Komplexverbindung gegebenenfalls in einem polaren Lösungsmittel wie Wasser zur Änderung der Kristallform suspendiert.
Man hat bereits vorgeschlagen, eine Komplexverbindung aus Chloramphenicol. und dem Salz einer organischen Säure in der Weise herzustellen, daß man Chloramphenicol und d-Calciumpantothenat im Molverhältnis von 4:1 in einem inerten Lösungsmittel, in welchem wenigstens einer der Reaktionsteilnehmer gut löslich ist, bei 100° C bis zur völligen Auflösung erhitzt und das Reaktionsgemisch in üblicher Weise aufarbeitet.
Gegenüber der bekannten Komplexverbindung hat die erfindungsgemäße Komplexverbindung den Vorteil, frei von bitterem Geschmack zu sein, so daß sie sich für eine orale Verabreichung in hervorragender Weise eignet. Sie hat keine Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Diarrhöe zur Folge, so daß sie dem einfachen Chloramphenicolpalmitat wesentlich überlegen ist und gegenüber diesem Palmitat einen höheren und länger anhaltenden Blutspiegel bewirkt.
Wegen der Geschmacklosigkeit und dem Fehlen von Nebenwirkungen ist die durch Pyrolyse erhaltene Komplexverbindung besonders für Kinder, vorzugsweise in Form eines Sirups, geeignet.
Die aus der USA.-Patentschrift 3 078 300 bekannten Komplexverbindungen von Chloramphenicol und Natrium- oder Calciumpantothenat sind dagegen äußerst bitter, so daß sie für die Behandlung von Kindern nicht geeignet sind.
Die Komplexverbindung von Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat im Molverhältnis 4:1 ist eine mikrokristalline, wohldefinierte, weiße Substanz, die löslich in Methanol und wäßrigem Äthanol und unlöslich in Wasser und Petroläther ist; ihre optische Drehung in Methanol ist +35 und in wäßrigem Äthanol 80% (C5I) + 25. Diese Komplexverbindung hat keinen ausgezeichneten Schmelzpunkt; sie schmilzt zwischen 92 und 106° C. Ihre antibiotische Wirksamkeit »in vitro« ist praktisch die gleiche wie die des Chloramphenicolpalmitates, bezogen auf den Chloramphenicolgehalt.
Komplexverbindung
von Chloramphenicolpalmitat
und Calciumpantothenat im Molverhältnis 4 :1
und ein Verfahren zur Herstellung
dieser Komplexverbindung
Anmelder:
Ivan Villax, Lissabon
Vertreter:
Dipl.-Ing. Helmut Berkenfeld
und Dr.-Ing. Erich Berkenfeld, Patentanwälte,
5000 Köln-Lindenthal
Als Erfinder benannt:
Ivan Villax, Lissabon
Beanspruchte Priorität:
Portugal vom 6. März 1964 (42163)
Die Elementaranalyse verschiedener Ansätze des Chloramphenicolpalmitatpantothenatkomplexes ergab folgende empirische Formel:
4C27H42Cl2N2O8 · (C9H18NOg)2Ca
30
Jedes Gramm Chloramphenicolpalmitatpantothenat enthält 473,9 mg Chloramphenicol.
Obgleich die vorstehend angegebene Formel wahrscheinlich ist, so soll vorliegende Erfindung doch nicht auf eine chemische Verbindung oder auf eine Nomenklatur bezogen werden, sondern auf ein Produkt, das gemäß dem Verfahren vorliegender Erfindung erhalten wird und durch die Infrarotkurve in Nujol (Mineralöl) in dem Diagramm (A) gekennzeichnet ist.
Dieses Diagramm zeigt auch die Kurve einer innigen Mischung von Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat in einem Molverhältnis von 4:1 Mol in Nujol. Die beiden Kurven zeigen den bedeutsamen Unterschied zwischen dem Chloramphenicolpalmitatpantothenatkomplex und der äquivalenten Mischung, wodurch bewiesen ist, daß es sich bei dem Komplex um eine chemische Verbindung handelt.
Es sei bemerkt, daß die Infrarotkurve des physikalischen Gemisches ein starkes Maximum bei 5,8 μ hat, während weder Chloramphenicolpalmitat noch Calciumpantothenat Maxima zwischen 5 und 6 μ in ihren Infrarotabsorptionskurven aufweisen. Das Vorliegen
809 638/1710
der neuen Maxima bei 5,8 μ läßt darauf ;schließen5..daß bereits eine Umsetzung zwischen den beiden Komponenten stattfindet, wenn sie in Nujol zerrieben werden. Der Chloramphenicolpalmitatpantothenatkomplex ist in nichtpolaren Lösungsmitteln stabil. Wenn-er in Äthyläther behandelt wird, gehen 32mg/cm3 in Lösung: Die Infrarotkurve des Komplexes ist nach der Ätherbehandlung überlagerbar auf der Kurve des Ausgangsmaterials, in einem polaren Lösungsmittel unterliegt der Komplex polymorphen Veränderungen, ohne daß er seinen Komplexcharakter verliert. Wenn man eine Probe des durch Pyrolyse erhaltenen Chloramphenicolpalmitatpantothenatkomplexes in Wasser suspendiert, erleidet das Pantothenat polymorphe Veränderungen; es wird eine kristalline, wohldefinierte Komplexverbindung erhalten, die einen Schmelzpunkt von 195 bis 2020C und eine spezifische Drehung von [«] = +40 (C, 1 in Methanol) hat; seine Löslichkeit beträgt 79 mg/cm3. Diese Form ist durch die Infrarotkurve B gekennzeichnet. Dieser Komplex liegt in dem nachstehend beschriebenen Sirup vor.
Beispiel
Man gibt 2246 g Chloramphenicolpahnitat zu 476 g Calciumpantothenat und erwärmt die Mischung bei einer Temperatur von 1100C in einer Stickstoffatmosphäre. Die Mischung wird langsam gerührt und die Temperatur und djis ^Rüljren 30 Minuten beibehalten und dann abgekülüt.iÖas Produkt wird gemahlen und gesiebt und auf diese Weise in einer Ausbeute von 96 ο/ικ QhlorarnpJienicolpAhTiitatpantothenatkomplexe erhalten. - ''.,-- .-:" \ ■"* l/\
J?irup
aus folSeildem Ansatz hergestellt
Chloramphenicolpalmitatpantothenat-
komplex (4:1 Mol) 3,2 g
Zucker 20 g
Carboxymethylcellulose 0,15 g
Methylparaben 0,05 g
Propylparaben ...... .'.TtV........ 0,012 g
Tween 80 !. 0,005 g
Bananenessenz — 0,02 g
_ destilliertes Wasser .60 cm3
Je 5 cm3 entsprechen etwa einem Teelöffel und weisen 125 mg Chloramphenicolaktiyität auf.
Es wurden die Blutspiegel bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren nach der oralen Verabreichung vor dem Frühstück einer einzigen Dosis von 20 mg je Kilo Gewicht, berechnet als Aktivität der Chloramphenicolbase, des vorgenannten Sirups bestimmt und gleichzeitig mit einem im Handel erhältlichen Chloramphenicölpalmitatsirup ein Versuch für Vergleichszwecke durchgeführt.
Art des Produktes
Zahl der Patienten
!Stunde Durchschnittlicher Blutspiegel, ausgedrückt in meg Chloramphenicolbase nach
I 3 Stunden I 5 Stunden . I 8 Stunden I 12 Stunden
Chloramphenicolpahnitatsirup .... PPC-Sirup .
7,2 12,1 8,8
12,5
8,4
12,0
4,0
7,7
1,6
2,3
Aus den vorstehend angegebenen Werten ergibt sich, daß der nach Verabreichung des Chloramphenicolpalmitatpantothenats die Blutspiegel höher waren und langer anhielten als die, welche mit Chloramphenicolpalmitat erreicht werden können.
Es sei ausdrücklich hervorgehoben, daß die acht Kinder, denen das Chloramphenicolpahnitatpantothenat verabreicht wurde, dieses Produkt hervorragend vertrugen, ohne jede Übelkeitserscheinungen, während zwei der Kinder, denen Chloramphemcolpalmitat verabreicht war, sich nach der Verabreichung erbrachen und deshalb nur die unter Berücksichtigung von sechs Kindern erzielten Werte in Betracht gezogen wurden.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Komplexverbindung von Chloramphenicolpahnitat und Calciumpantothenat im Molverhältnis 4:1. ■ .
2, Verfahren zum Herstellen einer Komplexverbindung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Chloramphenicolpahnitat und Calciumpantothenat in einer inerten Atmosphäre bei einer Temperatur von etwa 100 bis 2000C in einem Molverhältnis von 4:1 umsetzt und die erhaltene Komplexverbindung gegebenenfalls in einem polaren Lösungsmittel wie Wasser zur Änderung der Kristallform suspendiert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr: 3 078 300.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 638/1710 11.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEV27964A 1964-03-06 1965-03-04 Komplexverbindung von Chloramphenicolpalmitat und Calciumpantothenat im Molverhaeltnis 4:1 und ein Verfahren zur Herstellung dieser Komplexverbindung Pending DE1283246B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3078300A (en) * 1956-08-02 1963-02-19 Villax Ivan Processes of production of new compositions and derivatives of chloramphenicols withreduced toxicity and products thereof

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3078300A (en) * 1956-08-02 1963-02-19 Villax Ivan Processes of production of new compositions and derivatives of chloramphenicols withreduced toxicity and products thereof

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FR5815M (de) 1968-02-26
FR1438328A (fr) 1966-05-13
CH458396A (de) 1968-06-30
GB1104155A (en) 1968-02-21

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