DE128402C - - Google Patents
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- DE128402C DE128402C DENDAT128402D DE128402DA DE128402C DE 128402 C DE128402 C DE 128402C DE NDAT128402 D DENDAT128402 D DE NDAT128402D DE 128402D A DE128402D A DE 128402DA DE 128402 C DE128402 C DE 128402C
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10C—PIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
- G10C3/00—Details or accessories
- G10C3/26—Pedals or pedal mechanisms; Manually operated sound modification means
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10C—PIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
- G10C1/00—General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards
- G10C1/02—General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards of upright pianos
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Auxiliary Devices For Music (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisherigen Einrichtungen zur Aenderung
der Tonstärke bei Klavieren wurde gewöhnlich eine die Anschlaghä'mmer stützende Leiste zwecks Erzielung eines Pianos etwas
gegen die Saiten und zwecks Erreichung eines kräftigen Tones oder Forte von den Saiten
etwas abgehoben, wobei die Hämmer in dem ersteren Falle einen geringeren und im letzteren
Falle einen etwas gröfseren Weg als bei dem gewöhnlichen Anschlage erhielten. Nach Patent
69760 kann die Leiste auch getheilt sein.
Diese Einrichtungen sollen aber darin noch unvollkommen sein, .dafs ebensowenig ein
reines fehlerfreies Pianissimo als auch ein frei entfesselndes Fortissimo erzielt werden konnte.
Bei dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung sollen alle Abstufungen des Tones in
vollster Reinheit zum Ausdrucke gebracht werden können.
Dies soll dadurch erreicht werden, dafs die Hammerleiste die anzuschlagenden Hämmer in
ihrem sogen. Ruhezustande bis zu einer Entfernung von nur ungefähr 8 mm gegen die
Saiten geführt werden, so dafs die Hämmer, selbst bei einem kräftigen Anschlage der
Tasten, keine Kraft entwickeln können und infolge dessen ein reines Pianissimo erzielt wird.
Je nach dem Auftritte auf das Pedal wird die Hammerleiste weiter zurückgeführt, wodurch
bei einer Entfernung der Hämmer von den Saiten um ungefähr 50 mm ein vollkommenes
Fortissimo erklingt. Auch hier ist die Hammerleiste wie bei dem Gegenstande
des Patentes 69760 getrennt. Der Bafs wird
von dem linken Pedale und der Discant von dem rechten Pedale separat beherrscht.
Auf der Zeichnung ist sowohl die neue Einrichtung als auch die bekannte Einrichtung
dargestellt.
Fig. ι zeigt die neue Einrichtung und Fig. 2 die alte, während die Fig. 3 bis 5
Einzeltheile darstellen.
Die in Fig. 3 dargestellte Pedaleinrichtung, die zur Fig. 1 gehört, ist durch die Anordnung
der Hebel α und b derart gerichtet, dafs die Stangen c c durch Treten auf die Pedale
herabgezogen werden und dadurch der nach rückwärts federnden Hammerleiste d gestatten,
sich mehr oder weniger zurücklegen zu können. Durch Schräubchen e (Fig. 4) wird die zulässige
Annäherung der Hämmer f gegen die Saiten g dadurch bestimmt, dafs sich der
durch das Schräubchen e verschiebbare gepolsterte Kopf h gegen einen Hebel i der
Hammerleiste d in verschiedenen Stellungen anlegen läfst. Der feste Dreh- oder Stützpunkt
des Pedalhebels α liegt in k und derjenige des Hebels b in /, während der nach
rückwärts verlängerte Hebelarm von α den Hebel b im Punkte m angreift.
Früher lag der feste Dreh- oder Stützpunkt Ä1 des Pedalhebels a1 (Fig. 5) aufserhalb
des Angriffpunktes m des Zwischenhebels b1, während er jetzt innerhalb desselben
angeordnet ist und dadurch eine umgekehrte Bewegungsrichtung der Pedalstange ergiebt.
Mit b1 c1 und ll sind die Zwischenhebel, Zugstangen
und der Stützpunkt des ersteren bei der bekannten Einrichtung bezeichnet.
Claims (1)
- BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128402C true DE128402C (de) |
Family
ID=396932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128402D Active DE128402C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128402C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE934985C (de) * | 1944-03-16 | 1955-11-10 | Kurt Hutzelmann | Repetitionsmechanik fuer Fluegel od. dgl. Musikinstrumente |
-
0
- DE DENDAT128402D patent/DE128402C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE934985C (de) * | 1944-03-16 | 1955-11-10 | Kurt Hutzelmann | Repetitionsmechanik fuer Fluegel od. dgl. Musikinstrumente |
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