DE1287767B - - Google Patents

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DE1287767B
DE1287767B DEK39832A DE1287767DA DE1287767B DE 1287767 B DE1287767 B DE 1287767B DE K39832 A DEK39832 A DE K39832A DE 1287767D A DE1287767D A DE 1287767DA DE 1287767 B DE1287767 B DE 1287767B
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02—Nozzles
    • A47L9/04—Nozzles with driven brushes or agitators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Staubsaugermundstück ab bewegt zu werden, oder da sie Rollen besitzen und zum Anschluß an den Saugschlauch oder Saug- somit zum Fahren auf einer festen Unterlage einstutzen eines Staubsaugers, bestehend aus einem Ge- gerichtet sind.
häuse mit einer Bodenöffnung, deren Rand auf dem Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
zu reinigenden Gegenstand, z. B. Teppich, abdich- 5 Staubsaugermundstück der eingangs genannten Art tend aufliegt und in deren Mittelbereich sich eine zu schaffen, welches auch dazu geeignet ist, lose aufelektrisch angetriebene hammerkopfartige Klopf- gehängte Textilien, also beispielsweise Gardinen und einrichtung befindet, die so im Gehäuse gelagert ist, Kleider, ohne größeren Kraftaufwand klopfend und daß ihre Schläge nur an einer punktförmigen Stelle saugend zu bearbeiten. Das Gerät soll ferner ermögder Bodenöffnung erfolgen. io liehen, auch die Reinigung von Polstermöbeln und
Eine Vorrichtung dieser Gattung ist bereits be- Matratzen in leichter Weise durchzuführen, kannt, und zwar besteht die elektrisch angetriebene Die Lösung dieser Aufgabe geschieht nach der
Klopfeinrichtung dabei aus einem elektromagne- Erfindung dadurch, daß der Hammerkopf an einem tischen Hammer, der als solcher mit der Antriebs- zungenförmigen Hebel angebracht ist, der an seiner einrichtung lediglich durch eine Feder verbunden ist. 15 breiteren Seite schwenkbeweglich im Gehäuse ge-Die Aufwärtsbewwegung des Hammerkörpers erfolgt lagert und an seiner die Zungenspitze bildenden Seite praktisch frei unter dem Einfluß des Elektromagnets mit einem Kurbeltrieb verbunden ist, dessen Kurbel- und die Abwärtsbewegung unter dem Einfluß der zapfen über eine Pleuelstange unmittelbar auf den Rückholfeder, welche den Hammer in jedem Fall so Hebel wirkt und, wie an sich bekannt, von einem weit herunterdrücken muß, daß ihr vorderes Ende 20 Elektromotor angetrieben wird. Auf diese Weise erzur Berührung mit dem unteren elektrischen Kontakt gibt sich eine vollkommen starre Antriebseinrichtung des Elektromagnets kommt. Sollte der Hammer durch für den Hammer, dem überdies ein selbständiger Anirgendwelche Einflüsse auf seinem Wege zur unteren trieb zugeordnet ist. Nur mit diesen Mitteln ist, wie Kontaktstellung aufgehalten werden, setzt die Klopf- sich gezeigt hat, eine befriedigende Reinigung sowohl einrichtung aus, und diese Gefahr besteht insbeson- 25 von Teppichen als auch von anderen — liegenden dere bei Teppichen mit stehendem Flor. Die bekannte oder hängenden — Textilgegenständen möglich. Mit Vorrichtung ist somit nicht unbedingt betriebstüchtig. dem erfindungsgemäßen Staubsaugermundstück läßt
Es ist zwar auch ein Reinigungsgerät mit Klopfern sich auch von unten her arbeiten, bekannt, bei dem die Abwärtsbewegung einer An- Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist
zahl von Klopfern in starrer Verbindung mit einem 30 vorgesehen, daß der Hammerkopf an verschiedenen elektromotorischen Antrieb geschieht, aber die Auf- Stellen des Hebels, in dessen Längsrichtung gesehen, wärtsbewegung erfolgt auch dort frei unter dem Ein- anbringbar ist. Diese Verstellbarkeit der Klopffluß von Federn, so daß sich auch hier Unregelmäßig- vorrichtung ist dazu vorgesehen, eine optimale Wirkeiten einstellen können. Durch die Verwendung von kung sowohl bei auf dem Fußboden aufliegenden Nockenscheibe und Führungsrollen zur Übertragung 35 und dadurch mit einer unnachgiebigen Unterlage verder Antriebskraft ist das Gerät im übrigen starkem sehenen Teppichen als auch bei lose hängenden Texti-Verschleiß unterworfen, und es können nur geringe lien zu erzielen, indem die Bearbeitung jeweils in scho-Schlagzahlen erreicht werden. nendster Weise erfolgt. Der Hebel kann einen Längs-
Ein weiteres bekanntes Reinigungsgerät zum An- schlitz zur festklemmbaren Halterung des Hammerschluß an den Saugschlauch oder Saugstutzen des 40 kopfes aufweisen, und das Schwenklager des Hebels Staubsaugers besteht aus einem geschlossenen Ge- kann ein Gummi- oder Gummiersatzstofflager sein, häuse mit einer Bodenöffnung, in deren Bereich eine Zur zusätzlichen Reinigungswirkung werden schon
durch Elektromotor angetriebene Klopfeinrichtung bei bekannten Reinigungsgeräten neben der Klopfangeordnet ist. Zur Übertragung der Antriebskraft vorrichtung Bürsten verwendet, die den fester sitzendient dabei eine Schnecke mit einem Schneckenrad, 45 den Staub von den Gewebefäden trennen, damit er welches zwei Kurbeln in Umdrehung versetzt. Die um so leichter von dem Saugzug erfaßt wird. Auch Kurbeln stehen über Schraubenfedern mit Schiebern bei dem vorliegenden Gerät sind Bürsten vorgesehen, in Verbindung, die in senkrechten Führungen ver- die jedoch nach einer vorteilhaften Weiterbildung des laufen und unten je eine Klopfleiste tragen, welche . Gegenstandes der Erfindung in der Bewegungsrichdie Länge des ganzen Gehäuses aufweist. 50 rung des Gerätes vor und hinter dem Hammerkopf
Bekannt ist auch ein Reinigungsgerät zum An- angeordnet und auf exzentrisch gelagerten Bügeln schluß an Staubsauger, dessen Gehäuse auf Rollen angebracht sind sowie durch Federkraft nach unten läuft. Die vorderen Rollen sind durch eine gekröpfte gedrückt werden. Auf diese Weise sind die Bürsten Welle verbunden, die zwei Schwinghebel in Bewe- so aufgehängt, daß die in der Bewegungsrichtung gung versetzt. Die Schwinghebel tragen an ihrem 55 vorn liegende gegen die zu reinigende Fläche geeinen Ende eine Klopfleiste, die sich über die ganze drückt und die hinten liegende über diese Fläche ge-Breite des Gerätes erstreckt. In der Mitte des Ge- zogen wird. Durch diese Anordnungsweise versehen häuses ist eine Bürste starr gelagert. die Bürsten beim Hin- und Herbewegen des Gerätes
Die bekannten Geräte sind zwar zur Reinigung verschiedene Aufgaben, nämlich eine staubaufwirvon Teppichen geeignet, sie zeigen jedoch Nachteile 60 belnde, wenn sie in der Bewegungsrichtung vorn infolge der Ausbildung und Anbringung der Klopf- liegen, und eine glättende, wenn sie sich hinten beorgane. Zum Reinigen von Gardinen und Kleidungs- finden. Dadurch wird das Aussehen des gereinigten stücken sind die bekannten Geräte nicht verwendbar, Teppichs stets wieder so beeinflußt, daß der Teppich da entweder die freie Beweglichkeit der Klopfer keine den erforderlichen matten Glanz erhält. Auch bei von der Normallage abweichende, unter Umständen 65 Polstermöbeln tritt diese Wirkung ein, ebenso z. B. sogar über Kopf eingenommene Betriebsstellung der beim Reinigen eines aufgehängten Pelzmantels, wobei Geräte gestattet oder da sie zu groß und zu schwer die Haare nach dem Darübergleiten des Gerätes sind, um hochgehoben und dabei freihändig auf und sämtlich wieder eine einheitliche Richtung annehmen.

Claims (10)

  1. 3 4
    Um das Gerät sowohl bei Teppichen mit sehr dich- abgibt. Ein Tieferschlagen über den Wulst hinaus tem als auch bei Teppichen mit lockerem Gewebe würde auf die Dauer das Gewebe des Teppichs zeroptimal arbeiten zu lassen, kann nach einer vorteil- schlagen. Im Gegensatz dazu muß bei Polstermöbeln haften Weiterbildung des Gegenstandes der Erfin- und frei hängenden Textilien, wie Vorhängen, Kleidung in der Gehäusewandung ein Ventil angeordnet 5 dem usw., der Hammerkopf 8 über den Wulst nach sein, welches im geöffneten Zustand Nebenluft von unten hinausschlagen, weil bei Polstern die Federn dem Staubsauger ansaugen läßt. Die Öffnung des nachgeben und bei den übrigen Textilien diese selbst Ventils kommt bei dichtem Gewebe in Frage, wo- zurückweichen können.
    durch das Gewebe geschont wird, indem das Gerät Während der Reinigung eines Teppichs unterliegt
    nicht die gesamte Ansaugluft durch das Gewebe hin- io dieser, soweit er sich unter der Bodenöffnung des
    durchziehen muß. Gerätes befindet, der Wirkung eines im Gerät herr-
    Die Verbindung des Gerätes mit dem vorhandenen sehenden Unterdruckes. Wenn der Hammerkopf 8
    Staubsauger enthält zugleich den Saugzuganschluß. bei seinen Auf- und Abbewegungen, die sehr schnell
    Hierfür ist nach einer vorteilhafter Weiterbildung des aufeinanderfolgen, nach oben verläuft, folgt der unter
    Gegenstandes der Erfindung die Anordnung getrof- 15 dem Gerät befindliche Teppichabschnitt wegen des
    fen, daß das Gehäuse zwei Anschlußöffnungen auf- Unterdruckes nach und bildet unter dem Gerät eine
    weist, die einander gleichachsig gegenüberliegen und flach gewölbte, membranartige Fläche, die vom
    an die ein das Gehäuse überspannender Rohrbügel Boden abgehoben ist. Bewegt sich der Hammerkopf
    schwenkbeweglich angeschlossen ist, der, Vorzugs- wieder nach unten, so bewirkt dies ein schlagartiges
    weise in seiner Mitte, eine strömungsmäßig mit ihm ao Verkleinern des Raumes zwischen Boden und Tep-
    verbundene Muffe zum Anschluß an das Saugrohr pich, wodurch die in diesem Raum enthaltene Luft
    des Staubsaugers aufweist. Nach einer vorteilhaften zusammengepreßt und durch das Gewebe nach oben
    Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung kann hindurchgetrieben wird. Es erfolgt also eine Durch-
    der Anschluß des Saugzugrohres an das Gerät auch spülung des Teppichgewebes mit Luft, die den Staub
    auf andere Weise vorgenommen werden, und zwar 25 vollständig erfaßt und entfernt,
    derart, daß sich in der Gehäusewandung ein Schlitz Um die Saugkraft, mit welcher der gelockerte und
    mit seitlichen Gleitflächen oder -kanten befindet, unter dem Gehäuse 1 aufgewirbelte Staub abgezogen
    über den der Sauganschluß beim Bewegen des Staub- wird, zu regulieren, ist zusätzlich ein Ventil 9 ein-
    saugersaugrohres abgedichtet gleitet, wobei die teil- gebaut. Dieses kann für dichtes Gewebe geöffnet
    kreisbahnförmige Führung des Sauganschlusses über 30 werden, so daß von oben Nebenluft in das Gehäuse 1
    den entsprechend teilkreisbahnförmig verlaufenden gelangt; das dichte Gewebe wird dadurch geschont.
    Schlitz mittels eines das Gehäuse übergreifenden Für leichtere Teppiche, die lockerer im Gewebe sind,
    Bügels erfolgt, dessen Enden seitlich am Gehäuse wird das Ventil 9 geschlossen, und zwar durch Ver-
    gleichachsig und schwenkbeweglich befestigt sind. drehen des Knopfes 10 um 90°. Die gesamte An-
    Weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfin- 35 saugluft wird nunmehr von unten durch den Teppich
    dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei- hindurchgeholt.
    bung eines Ausführungsbeispiels, welches in der Das Abführen der Staubluft geschieht seitlich über
    Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt zwei am Gehäuse 1 sitzende Anschlußöffnungen 11.
    B i 1 d 1 das Gerät in einem senkrechten Längs- Hier ist der Rohrbügel 12 angeschlossen, der mit
    schnitt, 40 einer Muffe 13 zum Anschließen an den Staubsauger
    B i 1 d 2 das Gerät im Grundriß, und zwar gemäß versehen ist. Der Rohrbügel 12 ist am Gehäuse 1 in
    Ansicht A in der Blickrichtung von unten und An- den seitlichen Anschlußöffnungen 11 schwenkbar ge-
    sicht B in der Blickrichtung von oben. lagert. Dies ermöglicht, daß beim Hin- und Her-
    Innerhalb eines halbkugeligen Gehäuses 1 aus gleiten der die untere Gehäuseöffnung umgebende
    Metall oder Kunststoff, welches unten einen vier- 45 Wulst 16 immer satt auf dem Teppich aufliegt, sich
    eckigen Ansatz mit einer großen Bodenöffnung trägt, also nie abhebt.
    wird ein Kurbelzapfen 2 von einem Elektromotor 3 In der unteren Öffnung des Gehäuses sind quer zur angetrieben. Mit dem Kurbelzapfen ist über eine Bewegungsrichtung des Reinigungsgerätes zwei lang-Pleuelstange 4 ein in einem wartungsfreien Schwenk- gestreckte Bürsten 14 an je einem schwenkbaren lager 5 beweglich aufgehängter zungenförmiger He- 50 U-förmigen Bügel 15 federnd aufgehängt. Die beim bei 6 so verbunden, daß der Hebel entsprechend dem Hin- und Herschieben des Gerätes jeweils in der Hub des Kurbelzapfens auf und ab schwingt. Der Bewegungsrichtung vorn liegende Bürste drückt sich ruhige Lauf des Kurbelzapfens wird durch ein ent- kräftig in den Teppich, sie erfüllt also eine das Gesprechend angebrachtes Gegengewicht 2' erzielt. Der webe auflockernde und damit staubfrei machende Hebel 6 weist einen Längsschlitz 7 auf, in dem ver- 55 und reinigende Aufgabe. Die in der Bewegungsschiebbar ein Hammerkopf 8 aus Weichgummi be- richtung hinten befindliche Bürste liegt, da sie gefestigt ist. zogen wird, weich auf. Sie übt damit die glättende
    In der gezeichneten Stellung des Hammerkopfes 8, Wirkung aus.
    also am Ende des Hebels 6, ist das Gerät zum Rei- Der Elektromotor 3 ist innerhalb des Gehäuses 1 nigen von Polstermöbeln und hängenden Textilien 60 vom Staubraum durch eine Zwischenwand 17 vor eingestellt; wird der Hammerkopf 8 in die punktierte Verstaubung geschützt. Auf dem Gehäuse 1 sind ein Lage gebracht, also nach der Gerätemitte zu ver- Schalter 18 und die Stromzuführung 19 angeordnet, schoben und befestigt, dann ist das Gerät zum Klopfen und Reinigen von auf dem Boden liegenden Tep- Patentansprüche:
    pichen eingestellt. Der Hammerkopf schlägt im letzt- 65
    genannten Falle nur bis auf die Tiefe des Wulstes 16. 1. Staubsaugermundstück zum Anschluß an Dies ist notwendig, da sich unter dem Teppich der den Saugschlauch oder Saugstutzen eines Staubharte Boden befindet, der keine federnde Wirkung saugers, bestehend aus einem Gehäuse mit einer
    Bodenöffnung, deren Rand auf dem zu reinigenden Gegenstand, z. B. Teppich, abdichtend aufliegt und in deren Mittelbereich sich eine elektrisch angetriebene hammerkopfartige Klopfeinrichtung befindet, die so im Gehäuse gelagert ist, daß ihre Schläge nur an einer punktförmigen Stelle der Bodenöffnung erfolgen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkopf (8) an einem zungenförmigen Hebel (6) angebracht ist, der an seiner breiteren Seite schwenkbeweglieh im Gehäuse (1) gelagert und an seiner die Zungenspitze bildenden Seite mit einem Kurbeltrieb (2, 4) verbunden ist, dessen Kurbelzapfen über eine Pleuelstange (4) unmittelbar auf den Hebel (6) wirkt und, wie an sich bekannt, von einem Elektromotor (3) angetrieben wird.
  2. 2. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkopf (8) an verschiedenen Stellen des Hebels (6), in dessen Längsrichtung gesehen, anbringbar ist.
  3. 3. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (6) einen Längsschlitz (7) zur festklemmbaren Halterung des Hammerkopfes (8) aufweist.
  4. 4. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (5) des Hebels (6) ein Gummi- oder Gummiersatzstofflager ist.
  5. 5. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsrichtung des Gerätes vor und hinter dem Hammerkopf (8) Bürsten (14) angeordnet sind, die auf exzentrisch gelagerten Bügeln (15) angebracht sind und durch Federkraft nach unten gedrückt werden, so daß die in der Bewegungsrichtung vorn liegende gegen die zu reinigende Fläche gedrückt und die hinten liegende darüber gezogen wird.
  6. 6. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1 oder 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäusewandung ein Ventil (9) angeordnet ist, welches im geöffneten Zustand Nebenluft von dem Staubsauger ansaugen läßt.
  7. 7. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) zwei Anschlußöffnungen (11) aufweist, die einander gleichachsig gegenüberliegen und an die ein das Gehäuse überspannender Rohrbügel (12) schwenkbeweglich angeschlossen ist, der, vorzugsweise in seiner Mitte, eine strömungsmäßig mit ihm verbundene Muffe (13) zum Anschluß an das Saugrohr des Staubsaugers aufweist.
  8. 8. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Gehäusewandung ein Schlitz mit seitlichen Gleitflächen oder -kanten befindet, über den der Sauganschluß beim Bewegen des Staubsaugersaugrohres abgedichtet gleitet, wobei die teilkreisbahnförmige Führung des Sauganschlusses über den entsprechend teilkreisbahnförmig verlaufenden Schlitz mittels eines das Gehäuse übergreifenden Bügels erfolgt, dessen Enden seitlich am Gehäuse gleichachsig und schwenkbeweglich befestigt sind.
  9. 9. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) im wesentlichen halbkugelig ausgebildet ist.
  10. 10. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der darauffolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenöffnung des Gehäuses (1) von einem auf der Reinigungsunterlage gleitenden, glatten Wulst (16) umgeben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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