DE132948C - - Google Patents
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- DE132948C DE132948C DENDAT132948D DE132948DA DE132948C DE 132948 C DE132948 C DE 132948C DE NDAT132948 D DENDAT132948 D DE NDAT132948D DE 132948D A DE132948D A DE 132948DA DE 132948 C DE132948 C DE 132948C
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- DE
- Germany
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- spokes
- nuts
- side parts
- connecting pieces
- wheel rim
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- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B1/00—Spoked wheels; Spokes thereof
- B60B1/02—Wheels with wire or other tension spokes
- B60B1/04—Attaching spokes to rim or hub
- B60B1/043—Attaching spokes to rim
- B60B1/044—Attaching spokes to rim by the use of spoke nipples
- B60B1/045—Attaching spokes to rim by the use of spoke nipples characterised by their specific shape
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B21/00—Rims
- B60B21/02—Rims characterised by transverse section
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B21/00—Rims
- B60B21/06—Rims characterised by means for attaching spokes, i.e. spoke seats
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/002—Rims split in circumferential direction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine aus zwei ringförmigen, ineinander geschobenen
Seitentheilen zusammengesetzte Radfelge, deren kennzeichnendes Merkmal darin besteht, dafs
der lösbare Seitentheil auf dem mit den Speichen befestigten Theil durch Verbindungsstücke
gesichert ist, welche die beiden Seitentheile mittels Pafsstifte durchdringen. Auf die
Speichen aufgeschraubte Spannmuttern dienen zum Zusammenpressen der Felgentheile.
Diese Erfindung ermöglicht gegenüber den bekannten, ebenfalls aus zwei ineinander geschobenen
Seitentheilen bestehenden Radfelgen ein schnelles und bequemes, von jedem Laien ausführbares Trennen und Zusammensetzen des
Rades, ohne dafs dabei die Spannung der Speichen beeinflufst zu werden braucht. Ferner
bietet die vorliegende Einrichtung eine vollkommen sichere und feste Verbindung der
beiden ineinander geschobenen Seitentheile, so dafs die letzteren nicht, wie bei den bekannten
auseinandernehmbaren Felgen zu befürchten ist, durch Seitendruck unbeabsichtigt gelöst
werden können.
In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine theilweise Seitenansicht der Radfelge, Fig. 2
eine theilweise Oberansicht derselben, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 1-2 von
Fig. i, Fig. 4 eine theilweise Seitenansicht des mit den Speichen verbundenen Seitentheils,
Fig. 5 eine theilweise Oberansicht der Fig. 4, Fig. 6 eine theilweise Oberansicht des abnehmbaren
Seitentheils, Fig. 7 einen Längsschnitt nach Linie 3-4 der Fig. 2, Fig. 8 und 9 die
Seilenansicht bezw. den Grundrifs einer Sicherung für die Spannschrauben der Seitentheile.
Die Radfelge ist aus dem mit den Speichen c in beliebiger Weise verbundenen Seitentheil a
und aus dem in den letzteren hineingeschobenen Seitentheil b gebildet, der mittels seitlicher
Schlitze e die Köpfe f der Speichen c umfafst. Auf diese Weise sind die beiden Seitentheile
gegen Verdrehung gesichert.
Die Verbindung beider Seitentheile in der Querrichtung wird durch die Verbindungsstücke
g bewirkt, die mit Pafsstiften h in Löcher / k der Seitentheile a b eingreifen. Diese
Verbindungsstücke g werden durch die Spannmuttern I fest gegen die beiden Felgenringe
geprefst, wobei die Spannmuttern von den Verbindungsstücken unabhängig oder mit einander
durch die nachträglich an den in die Verbindungsstücke g eingesteckten Hülsen der
Muttern / durch Stauchen erzielten Bunde m drehbar verbunden sein können.
Diese Spannmuttern / können durch irgendwelche Mittel, durch Gegenmuttern oder durch
Sperrsicherungen in ihrer Stellung festgehalten werden.
Auch können beispielsweise an die Verbindungsstücke g Ueberwurfbügel η angelenkt
sein, welche in niedergeklappter Stellung (Fig. 8) die Muttern / umfassen und sie an
einer Drehung verhindern. Zum Lösen der Muttern hat man nur nöthig, die Ueberwurfbügel
in die strichpunktirte Stellung der Fig. 8 zu bringen und die Muttern von dem Gewinde
d abzuschrauben.
Es ist klar, dafs ein unbeabsichtigtes Lockern oder selbst ein Lösen einer oder mehrerer
Muttern / keinerlei Störungen mit sich bringt, da das Zusammenhalten der Seitentheile gegen-
über Verdrehung im Wesentlichen durch die Schlitze e im Seitentheil b gewährleistet ist,
welche die Köpfe f der Speichen c umfassen.
Die beschriebene Einrichtung gestattet, wie ersichtlich, ein leichtes und bequemes Auseinandernehmen
der Radfelge in der Weise, dafs man die Muttern / löst und die Verbindungsstücke
g mit ihren Pafsstiften h aus den Oeffnungen i und k der Seitentheile a b
herauszieht, wodurch der Theil b frei wird und vom Theil α abgehoben werden kann.
In umgekehrter Reihenfolge kann die Radfelge nach der Besichtigung, Reparatur oder
Auswechselung des Gummireifens wieder zusammengesetzt werden.
Die Form, Abmessung und Anordnung einzelner Theile sowie das Material können beliebig
gewählt werden. Dasselbe gilt von den im Seitentheil b angebrachten Schlitzen e,
welche lediglich dem Querschnitt der Köpfe f anzupassen sind. Auch die Verbindungsstücke g
können von den gezeichneten abweichen und mit anderen oder mit beliebig mehr Pafsstiften
oder dergl. zum Zusammenhalten der Seitentheile versehen sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Eine Radfelge für Gummireifen, bestehendaus zwei ringförmigen, ineinander geschobenen Seitentheilen, dadurch gekennzeichnet, dafs der lösbare Seitentheil (b) auf dem mit den Speichen befestigten Theil (a) durch Verbindungsstücke (g) gesichert ist, welche die beiden Seitentheile (a b) mittels Pafsstifte (h) durchdringen und unter der Wirkung von auf die Speichen aufgeschraubten Spannmuttern (I) zusammenpressen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE132948C true DE132948C (de) |
Family
ID=401182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT132948D Active DE132948C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE132948C (de) |
-
0
- DE DENDAT132948D patent/DE132948C/de active Active
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