DE1384643U - - Google Patents

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DE1384643U DENDAT1384643D DE1384643DU DE1384643U DE 1384643 U DE1384643 U DE 1384643U DE NDAT1384643 D DENDAT1384643 D DE NDAT1384643D DE 1384643D U DE1384643D U DE 1384643DU DE 1384643 U DE1384643 U DE 1384643U
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  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

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  • "Brennstoffpumpe für Brennkraftmasohinen, deren Einspritzmenge über die Vollastmenge hinaus gesteigert werden kann".
  • Die Neuerung bezieht sich auf Brennstoffpumpen für Brennkraftmaschinen, deren Einspritzmenge über die Vollaatmenge hinaus gesteigert werden kann mit Hilfe eines den Weg der Regelstange aller Einzelpumpen begrenzenden Anschlage, der unabhängig vom Regler oder Brennatoffeinetellglied bewegt werden kann und bezweckt eine einfache und zweckmäßige Anordnung und Wirkungweise der Glieder, die den regelbaren Anschlag bewegen und seinen Hub begre@zen.
  • Die Neuerung besteht darin, daß der Drehpunkt eines den Anschlag der Regelstange unter Einwirkung einer Zugvorrichtung bewegenden Hebels an dem Anschlagende angeordnet ist und der Hebel nach beiden Zugriohtungen verstellbar ist.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt und zwar zeigt Abb. 1 schematisch eine Brennstoffpumpe mit Anschlag für die Pumpenregelstange Abb. 2 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung gemäß der Neuerung, Abb. 3 eine Seitenansicht derselben Abb. 4 den Anschlag in Öffnungsstellung.
  • Mit 1 ist die Einspritzpumpe einer 4-zylindrigen Brennkraftmaschine bezeichnet. Die einzelnen Drennutoffpumpen fördern durch
    Auslll. 2 zu den Düsen der Motorzylinder. Die Fördermenge aller
    Einzelpumpen wird durch Hin-und Herbewegen der Regelstange,
    geregelt, die mit allen Kolben der Pumpen in Verbindung steht und
    diese dreht. Am einen Ende der Regelstange greift der nicht ge-
    zeichnet Regler an und das andere freie Ende der Regelstange,
    legt in einer Büchse 4 durch das Gehäuse der Einspritzpumpe 1 geführt
    Die Buchse 4 trägt gemäß Abb. 2 einen Halter 5, an den eine FUh-
    des il. esc', rz., abt l', hruii si-i*. ise 6
    runge lilae 6 iet zur genauen Bestimmung des Regelatangenhube für
    Vollast im Halter 5 von Hand einstellbar und durch eine Gegenmutter
    5'feststellbar. Der Anschlag 7 für die Regelstange 3 wird mit
    Hilfe einer Feder 8, die an einem Bund 7' des Anschlag@ anliegt, in der FUhrungahUlse in Ausgangsstellung gehalten. Das freie Ende des Anschlage geht durch die Kappe 6' der Führungshülse und trägt den Drehbolzen 9 des Hebels 10, durch den der Anschlag 7 bewegt werden kann. Der Hebel 10 kann gemäß Abb. 3 gegabelt sein. Die beiden Gabelzinken 10'werden mit ihrer Grundfläohe durch die Feder 8 gegen die Kappe 6' der Führungshülse 6 gezogen.
  • In der Ausgangsstellung begrenzt der Anschlag 7 den Hub der Regelstange 3, die in dieser endlage die während des Betriebes erforderliche größte Brennstoffmenge für Vollast einstellt. Beim Anlassen der Maschine kann eine über dieses Maß hinausgehende Steigerung der Brennstoffmenge wünschenswert sein.
  • Zu diesem Zweck bedient man sich des Anschlags 7 und verstellt diesen z.B. vom Spritzbrett aus gemäß der Neuerung in der Weise, daß der eine Arm des am Anschlag selbst gelagerten Hebels 10 durch die Zugvorrichtung 13 gedreht wird, wobei er sich mit einem Nocken 11 gegen die Federkraft an der Kappe 6' der Führungshülse 6 abstützt und das freie Ende des Anschlags 7 aus der Führungshülse sieht (Abb. 4). Durch die Höhe des Nockens 11 am Hebel 10 ist der Hub der Regelstange begrenzte sodaß der Motor nicht über dienen dem größten Anaohlaghub entsprechenden Wert zusätzlich belastet werden kann. Beim Verringern des auf den freien Arm dieses einarmigen Hebels 10 ausgeübten Zug bewegt die Feder 8 den Hebel und Ansohlag in die Ausgangsstellung zurück. Durch Änderung der Zugkraft auf den Hebel 10 können verschiedene Zwisohei stellungen des Regelstangenanschlags 7 eingestellt werden.
  • In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, von der Zugrichtung des Hebels 10 unabhängig zu sein. Nach der Abbildung 4 kann der am Anschlag gelagerte Hebel 10 so ausgebildet sein, daß eemäß der Neuerung als zweiarmiger Hebel wirken kann, und der mit der Zugvorrichtung 13 verbundene freie Arm nach beiden Richtungen schwenkbar ist. Zu diesem Zweck ist das an der Kappe 6'anliegende Hebelende mit zwei Nooken 11 versehen, die ajoh entgegen dem Zug der Feder 8 gegen die Kappe 6'der FUhrungehülse 6 abstützen, und ein selbstätiges Rückführen des Hebels 10 und Ansohlags 7 in seine Ausgangslage ermöglichen. Um die Stellung des Hebels in der Lage des höchst zulässigen Anschlaghubs genau begrenzen zu können, sind die Nocken 11 in gerade Flächen 12 übergeführt, die bei Hubende an der Kappe 6' der Führungshülse 6 zum Anliegen kommen und ein Überdrehen des Hebels 10 unmöglioh machen. Um die Betätigung dos Anschlage der Regelstange nur beim Anlassen zur Vermehrung der Brennstoffmenge über die bei Vollast erforderliche Möge hinaus zu ermöglichen, kann die Zugvorrichtung mit dem Anlaßglied zu13. dem Anlaßpedal verbunden werden.

Claims (1)

  1. ßohutz oh t 1.) Brennstoffpumpe für Brennkraftmaaohinen, deren Einwpritt- menge über die Vollastmenge hinaus gesteigert werden kann, indem
    der den 3eg der Regelstange aller Einzelpumpen begrenzende Ansohlag unabhängig vom Regler oder Brennstoffeinstellglied über seine der Vollaetmenge entsprechende Ansohlagstellung hinaus verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt eines den Anschlag verstellenden Hebels am freien Ansohlagende angeordnet ist und der Hebel nach beiden Zugriohtwlgen verstellbar ist. 2.) Vorliohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellhebel als ein und zweiarmiger Hebel ausgebildet ist.
    3.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeiohnet, daß zu beiden Seiten des Drehpunkts Nocken angeordnet sind, die sich beim Verstellen durch eine denAnschlag spannende Feder gegen die Führungshülse des Anschlags abstützen.
    4. ) Vorrichtung zur Begrenzung des Hubes des Regelstangenanschlags nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken in gerade Flächen UbergefUhrt sind, die bei Hutende an der Kappe der Führungshülse anschlagen.
    5. ) Vorrichtun, wie gezeichnet md beschrieben.
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