DE214410C - - Google Patents

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DE214410C
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DE
Germany
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water
cylinder
lever
intermediate piece
frame
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DENDAT214410D
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English (en)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P3/00Liquid cooling
    • F01P3/02Arrangements for cooling cylinders or cylinder heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B47/00Methods of operating engines involving adding non-fuel substances or anti-knock agents to combustion air, fuel, or fuel-air mixtures of engines
    • F02B47/02Methods of operating engines involving adding non-fuel substances or anti-knock agents to combustion air, fuel, or fuel-air mixtures of engines the substances being water or steam
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 214410 KLASSE 46 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juni 1908 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 12. Juni 1907 anerkannt.
die Priorität
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue Vorrichtung, welche den Zweck hat, bei Verbrennungskraftmaschinen zum Zwecke der Kühlung in das Innere der Zylinder zerstäubtes Wasser einzuspritzen und diese Einspritzung des Wassers selbsttätig der jeweiligen Temperatur der Maschine entsprechend und außerdem derart zu regeln, daß eine Einspritzung des Wassers nur erfolgt, wenn vorher eine Ladung der Zylinder mit ihrem Triebgas stattgefunden hat.
Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens, und zwar:
Fig. ι eine Ansicht,
Fig. 2 einen Schnitt im rechten Winkel durch den Kopf des Pumpenkolbens,
Fig. 3 eine entsprechende Darstellung einer anderen Stellung und
Fig; 4 eine Aufsicht bei abgenommenem Deckel.
Die neue Vorrichtung setzt sich zusammen aus einem Wärmeregler A, einem Stufendreieck B, welches dazu bestimmt ist, die Menge des eingespritzten Wassers zu regeln, aus einem rechtwinkligen Rahmen C, welcher auf der Kolbenstange festsitzt, aus einem Hebel E, der mit einem besonders für die Wirkungsweise in dem erwähnten Rahmen C ausgebildeten Kopf versehen ist, und einem Zwischenstück F, welches in den Rahmen C nur dann eindringt und eine Wassereinspritzung ermöglicht, wenn im Zylinder eine Zündung stattgefunden hat.
Die Art der Verteilung und Einspritzung des Wassers in den Zylinder kann auf beliebige Art vorgenommen werden, und zwar mittels einer Injektordüse oder auch eines sonstigen geeigneten Zerstäubers. Diese Zerstäubung des Wassers ist von der Erfindung unabhängig.
Der Regler kann an der Wand des Zylinders angebracht werden, oder man kann ihn in den Kühlmantel einbauen, welcher den Zylinder und .das Ventilgehäuse umgibt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein Flüssigkeitswärmeregler und eine Einspritzpumpe angewendet. Der Regler A besteht aus einer Anzahl von Röhren, deren beide Enden durch hohle Kopfteile verbunden sind. Der ganze Innenraum ist mit Flüssigkeit angefüllt, welche durch den unteren Teil eingeführt und durch eine Schraube fest abgeschlossen ist. Man erhält durch diese Bauart eine bedeutende Oberfläche, so daß der Wärmeregler Wärmeschwankungen sehr empfindlich aufnimmt. Der obere Kopfteil ist nach oben durch eine biegsame Membran abgeschlossen.
Auf dieser Membran ruht eine Scheibe, auf der ein Stift α befestigt ist, der in eine Spitze oder Schneide ausläuft.. Dieser Stift wirkt 6a
gegen einen doppelarmigen Hebel b, dessen eines Ende durch die Pendelstange d das Stufendreieck B trägt, während das andere Ende ■ durch eine einstellbare Spiralfeder c belastet ist. Der rechtwinklige Rahmen C bildet die Verlängerung der Kolbenstange der Pumpe D. Der Hebel E ragt in den rechtwinkligen Rahmen C hinein und wird durch die Maschine in gleichmäßiger Weise und genau übereinstimmend mit den Ladungsperioden des Zylinders beständig hin und her bewegt. Dadurch ist er imstande, auch den Rahmen C und damit den Pumpenkolben hin und her zu bewegen. Diese Bewegung soll aber nicht unmittelbar stattfinden, sondern immer unter entsprechender Mitwirkung einerseits des Stufendreiecks B, andererseits des Zwischenstückes F. Letzteres wird durch einen Pendelhebel g gehalten, welcher auf dem einen Ende des doppelarmigen Hebels e hängt. An dem anderen Ende greift die Verbindungsstange f an, welche mit dem Zuführungsorgan für das Ladungsgemisch der Maschine in einer solchen Verbindung steht, daß der Hebel f nur dann angehoben wird, wenn eine Geinischzuführung zum Zylinder stattfindet. Das Zwischenstück -F besitzt Einkerbungen, in welche eine Sperrklinke j im gegebenen Moment durch eine Feder r hineingedrückt wird. Die Sperrklinke / ist in dem Führungsstück G geführt.
Dieses Führungsstück sitzt am Pumpenzylinder fest und macht daher die Bewegungen des Pumpenkolbens nicht mit.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist nun folgende:
Beim Anlassen der Maschine ist dessen Zylinder kalt und ebenso auch der Regler A ; die Membran desselben ist niedergedrückt, und das Stufendreieck B ist emporgehoben, ebenso das Zwischenstück F, da beim Anlassen kein Gemisch eingelassen wird. Der Antriebshebel E wird also leer hin und her gehen und den Rahmen C sowie den Pumpenkolben nicht bewegen. Ist nun die Maschine einige Zeit im Gange, dann wird das Kühlwasser des Zylinders warm, und dementsprechend erwärmt sich auch der Regler A. Hierdurch wird dessen Membran nach oben durchgedrückt, und der Stift α wird derart gegen den Hebel b gedrückt, daß das freie Ende des letzteren mit dem Pendelhebel d und dem an diesem hängenden Stufendreieck B. sich senkt. Sobald jetzt der Antriebshebel E sich nach links bewegt, greift er in eine der Stufen dieses Dreiecks B ein und nimmt dementsprechend den Rahmen C nach links mit, so daß die Pumpe durch das Rohr h Wasser ansaugt. Sobald nun der Maschine eine neue Gemischladung zugeführt wird, wird auch der Hebel f angehoben und dadurch der Pendelhebel g mit dem daran hängenden Zwischenstück F abwärts bewegt. ■ Bei dieser Abwärtsbewegung befindet sich das Zwischenstück F noch vor der Sperrklinke j, so daß diese in eine der Auskerbungen des Zwischenstückes F eingreifen und letzteres dadurch festhalten kann. Sobald nun der Antriebshebel E sich, nach rechts bewegt, wird er sich gegen das Zwischenstück F legen, und dadurch muß er den Rahmen C und damit den Pumpenkolben nach rechts bewegen. Hierdurch erfolgt eine Einspritzung des Wassers durch das Rohr i in den Maschinenzylinder.
Ist nun der Antriebshebel E in seine äußerste Stellung nach rechts gekommen, dann hat er das Zwischenstück F ganz von der Sperr-, klinke j abgedrängt, so daß das Stück F damit wieder frei geworden ist und durch irgendeine Feder- oder Gewichtanordnung wieder in die Höhe schnellt. Geht nun der Hebel E wieder nach links, so wird nach Maßgabe der höheren oder tieferen Stellung des Dreiecks B der Rahmen C und damit der Pumpenkolben zum Ansaugen bewegt. Erhält dann aber der Motorzylinder kein neues Gemisch, dann würden auch die Hebel f, e, g nicht bewegt, das Zwischenstück F bliebe oben, und der Hebel it würde leer zurückgehen, ohne den Rahmen C mitzunehmen und mithin ohne eine Einspritzung vorzunehmen. Erst wenn wieder eine Gemischzuführung und eine Zündung erfolgt, wird auch das Zwischenstück F wieder niedergehen und dadurch eine Wassereinspritzung erfolgen.
Durch die beschriebene Einrichtung wird mithin der Zylinder der Maschine genau nach Maßgabe der erzeugten Wärmemenge gekühlt, so daß er also nie zu heiß, aber auch nie zu kalt werden kann, da die Kühlung eben immer nur dann erfolgt, wenn die Maschine eine Ladung erhält.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: 1o°
    Vorrichtung zur Kühlung der Zylinder von Verbrennungskraftmaschinen mittels eingespritzten Wassers, gekennzeichnet durch einen Wärmeregler (A), welcher ein Stufendreieck (B) derart einstellt, daß die Menge des eingespritzten \Vassers entsprechend der Temperaturerhöhung des Maschinenzylinders geregelt wird, und durch ein das Zylindereinlaßventil und die Förderpumpe für das Einspritzwasser verbindendes Gestänge, welches bewirkt, daß die Einspritzung des Wassers nur dann erfolgt, wenn der Maschinenzylinder eine neue Ladung erhalten hat.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT214410D Active DE214410C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5268560A (en) * 1991-05-22 1993-12-07 Tokyo Electric Co., Ltd. Key device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5268560A (en) * 1991-05-22 1993-12-07 Tokyo Electric Co., Ltd. Key device

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