DE1400923U - - Google Patents

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DE1400923U
DE1400923U DENDAT1400923D DE1400923DU DE1400923U DE 1400923 U DE1400923 U DE 1400923U DE NDAT1400923 D DENDAT1400923 D DE NDAT1400923D DE 1400923D U DE1400923D U DE 1400923DU DE 1400923 U DE1400923 U DE 1400923U
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Germany
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flaps
workpiece
hood
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protective
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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung ------------------------------
    Schutsvorrichtung für Holzbearbeitungsmaschinen, insbes. Kreis-
    sägen.
    Bei den üblichen Schutzvorrichtungen an Kreistagen besteht
    der Nachteil, daß das Sägeblatt nur zeitweise, d. h. bei Leer-
    lauf vollkommen abgedeckt ist. Dagegen liegen die Sohnetlslhne
    kurz vor, wahrend oder nach der Bearbeitung auf der dem Werk-
    stüok zugekehrten bezw. entgegengesetzten Seite kurze Zeit
    frei und bilden eo immer noch eine Gefahrenquelle für dtn Ar-
    beiter. Die bekannten hob-oder schwenkbaren Sohutzht ben sind
    zumeist aus einem Stück ausgebildet und können sich daher durch
    ihre starre Form dem Arbeitsgang nicht anpassen.
    Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist eine Sohutzvor-
    richtung für Holzbearbeitungsmschinen, insbes. Kreissägen, bei der diese Mängel dadurch beseitigt werden sollen, daß an der an sich bekannten Sohutzhaube eine oder mehrere bewegliche, haubenartige Teile oder Klappen angebracht sind, die bei der Vorsohubbewegung des Werkstüoka angehoben werden und sich auf ihn abstützen.
  • Es wird dargestellt in : Abb. 1 ein Ausführungsbeispiel der Neuerung, Abb. 2 ein Schnitt gemäß Schnittlinie A-B in Abb. 1, Abb. 8 eine weitere Ausführungsform,
    Bb. 4 dieselbe in Aufsicht,
    n
    Abb. eine Aufeloht auf die Bohutsklapp gem. Abb. Z.
    Die Vorrichtung beateht entapreehend Abb. 1 und 2 aua einej
    Sohutshaube l, die an einem Haltearm 2 verstellbar über dem
    Werkzeug 3 angebracht ist. In Richtung des Werkzeugumlaufes ist die Haube nasenartig ausgebildet und mit einem Schlitz oder einer ähnlichen Aussparung zur Beobachtung des Arbeitsvorganges versehen. Zur seitlichen Abdeckung sind an der Haube Sohutzklappen 4, 5 angebracht, die in Sohlitzen 6, 7, Nuten o. dgl. leicht beweglich geführt sind. An ihrer Unterseite tragen die Schutzklappen Trag- bezw. Anschlagflächen 8, 9, die entsprechend der zeitlichen Form der Klappe in bestimmtem Winkel nach aufwärz gerichtet sind und vorzugsweise senkrecht zur Führungsnut verlaufen. Gegen diese Flächen drückt @s Werkatuok beim Vorschub und drückt die Sohutzklappen in die Höhe.
  • Die Endkanten 10, 11 der Schutzklappen werden zur Rückschlagsicherung zweckmäßigerweise senkrecht ausgebildet. Ferner ist
    an der Haube 1 noch die Absohlußhaube 12 angebracht, die das
    Werkzeug allseitig umsohließt und wieder für sich allein in einer Führung. nut 13 o.dgl. beweglich ist.
  • Die weitere Ausführungsform nach Abb. 3, 4 und 5 besteht gleichfalls aus einem in Richtung des Werkzeugumlaufes, jedoch etwas kürzer ausgeführten Schutzhaubenrump 14, der an dem Haltearm 2 verstellbar angebracht wird. Die Abaohlußhaube
    12 ist wie bei dem ersteren Auaführungabeiapiel ausgebildet.
    Die seitlichen Sohutzklappen 15, 16, 17 sind dagegen aohaoh-
    telförmig ineinanderliegend angeordnet. Ihre Führung erfolgt ebenfalls in Schlitzen, Nuten o. dgl. Damit die Anaohlagfläohen 18, 19, 20 sich beim Emporgedrüoktwerden nicht gegenseitig behindern, sind sie derart kammartig ausgebildet, daß, wie in Abb. 5 dargestellt, die Zinken 18a der Anschlagfläche 18 in die Aussparungen 19b der Anaohlagfläohe 19 eingreifen und die Zinken 19a der Fläche 19 durch die Aussparungen 20b der Fläche 20 hindurohgreifen können. Diese Ausführungsform bedingt ferner, daß die Steigwinkel der Ansohlagfläohen entgegen dem zuvor beschriebenen Beispiel nicht gleich, sondern jeweils um ein bestimmtes biaß steiler sein müssen, damit man ein für die Hubhöhe günstiges Durchdringungsverhältnis bekommt. Da die Führungsschlitze vorzugsweise senkrecht zu den Ansohlagfläohen
    sein sollen, müssen sie ebenfalls untereinander, wie in Abb.
    3 dargestellt, verschiedene Neigungswinkel haben. Wl terhin
    5
    ist die erste Sohutzklappe 1, nach oben geschlossen und trägt
    zur Beobachtung des Werkstücke und Werkzeugs Aussparungen 21
    o. dgl.
    Der Arbeitsvorgang bei dem Ausfdhrungsbeispiel nach Abb. l
    und 2 ist demnach folgender :
    Das Werkstück 22 wird an der Führungsfläohe 23 entlang gegen das Werkzeug vorgeschoben. Die an der Führungsfläche angebrachten Rückschlagsicherungshaken 24, 25 werden emporgehoben und hierauf drückt das Werkstück nacheinander die Schutzklappen 4,5 und die Absohlußhaube 12 durch Auftreffen auf die entsprechenden schrägen Ansohlagfläohen in die Höhe. Naohdem das Werkstück darunter vorbeigegangen ist, fallen die
    Ruokaohlagaioherungah<Jcen und nacheinander sie einzelnen
    Sohutsklappen herunter und verhindern durch die dem Werketuok
    nunmehr zugekehrten lotrechten Flächen weiterhin einen Rück-
    schlag desselben, bis der Arbeitsgang beendet und daa Werk-
    zeug durch die Haube 12 wieder abgedeckt tat.
    Bei der Auafdhrungaform gem. Abb. 39 4 und 5 sind oben-
    falls an der FUhrungofläohe RückoehlagaioherungBhaken wie in
    Abb. 1 angebracht, die auf der Zeichnung aber weggelassen wur-
    den. Das Werkutdok etößt also nach Vorbeigang unter den Haken
    zuerst gegen die kammartige Anaohlagflaohe (18) der Sohuts-
    klappe 15, und drfckt diene in die Hohe, wobei die Zinken 18a
    durch die Schlitze 19b greifen Dann werden die Klappen 19, 20
    und 12 ebenfalls naoheinander ampotgehoben und ruhen auf dem
    is
    ' ! eind aber niob"Uber d4e
    Warkatüok. Die Zinken 18a der Klappaaind abar nioh'CLbar die
    ganze Länge geführt, sondern hören bereite an der Kante 26
    auf, so daß bei Bearbeitung aohmaler Leisten die erate Sohutz-
    klappe bereite kurz vor Austritt des Werkzeuges aus dem Werkstück herunterfällt. Bei weiterer Vorwartabewegung fallen dann nacheinander die anderen Schutzklappen ebenfalls zelbsttätig.
  • Das Werkzeug ist also unter Zusammenwirkung des Werkatdoka mit der Schutzvorrichtung vor, während und nach der Bearbeitung allseitig vollkommen gegen Berührug abgedeckt, während gleichzeitig die gute Beobachtungsmöglichkeit des Arbeitsvorganges gesichert tat.

Claims (5)

  1. Sohutzansprüohe. ---------------------
    l.) Schutzvorrichtung flir Holzbearbeitungsmaschinen, inobee Kreissäge, dadurch gekennzeichnet, daß an der an sich bekann- ten Sohutzhaube (l, 17) eine oder mehrere bewegliche hauben-
    artige Teile bezw. Klappen (4, 5, 12 ; 15, 16, 17)
    angebracht sind, die bei der Vorsohubbewegung des Werkstückes angehoben werden und sich auf ihm abstützen.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohutzklappen und Absohlußhauben mit gleichwinkligen oder ! ? zunehmend steilere Winkel ansteigenden Ansohlagfläohen (18, 19, 20) versehen sind, mittels derer die Klappen oder Absohlußhauben vom Werkstück emporgehoben werden.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen und Hauben schachtel- oder schuppenförmig in-bezw. übereinanderliegen.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansohlagfläohen derart kammartig ausgebildet sind, daß die Zinken einer Ansohlagfläohe in die Zwischenräume der jeweils folgenden eingreifen.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Absohlußkanten (10, 11,27, 28,29) bezw. die Enden (26) der Zinken (18a) derart ausgebildet sind, daß sie ein Rückschlagen des Werkstücks verhindern.
    6,) Vorrichtung nach Anspruch 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Absohlußkappe haubenartig ausgebildet und zur Beobachtung des Arbeitsvorganges oben mit Aussparungen (21) o. dgl. versehen ist. ,.) Vorr1oh-.., D&. AD8prsoh a - 8, 4a1u%ah 88k.... ol. lae', daS 41. 8obllt. klappea 18..,.. 0. 181. I. rut,.'IU"\ 8saa, dB ti< &ureh ihr tigwagwwiehtaMh Veri Wrk<tW< « auf glen Arbeitatiteh anruokftllen. 8.) Vorriohtung Moh AMpreh 1-7, ttarwh gMmMiett- net, 4aS 41. TorriohtaDl... 1888 Ba1' (I) Y.'. 11 mgebraoht iat.
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