DE1402995A1 - Einrichtung zum automatischen Verschieben von Klauenkupplungen oder Spannschluessel an Elektro-Spannern und aehnlichen Aggregaten - Google Patents

Einrichtung zum automatischen Verschieben von Klauenkupplungen oder Spannschluessel an Elektro-Spannern und aehnlichen Aggregaten

Info

Publication number
DE1402995A1
DE1402995A1 DE19601402995 DE1402995A DE1402995A1 DE 1402995 A1 DE1402995 A1 DE 1402995A1 DE 19601402995 DE19601402995 DE 19601402995 DE 1402995 A DE1402995 A DE 1402995A DE 1402995 A1 DE1402995 A1 DE 1402995A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flyweights
electric
spline shaft
output spline
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19601402995
Other languages
English (en)
Other versions
DE1402995B2 (de
DE1402995C3 (de
Inventor
Willi Lipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1402995A1 publication Critical patent/DE1402995A1/de
Publication of DE1402995B2 publication Critical patent/DE1402995B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1402995C3 publication Critical patent/DE1402995C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/24Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/28Chucks characterised by features relating primarily to remote control of the gripping means using electric or magnetic means in the chuck
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2260/00Details of constructional elements
    • B23B2260/062Electric motors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Beschreibung einer Einrichtung zum automatischen Verschieben von Klauenkupplungen oder Spannschlüssel an Elektro-Spannern und ähnlichen Aggregaten. Bekannt sind Elektro-Spanner in der üblichen Bauart, wie sie von den einschlägigen Firmen hergestellt werden. Bei ihnen wird das Drehmoment eines Antriebsmotors mit hoher Drehzahl (n = 3000 Upm.) durch ein Planetengetriebe so verändert, daß an der Abtriebsseite ein hohes Drehmoment (ca. 20 mkg) bei niedriger Drehzahl abgenommen werden kann. Dieses Drehmoment wird über eine Klauenkupplung oder über einen Spannschlüssel mit-Tierkant auf eine Gewindespindel oder ein ähnliches Element zur Erzeugung einer Spann - oder Bewegungskraft übertragen. Bei Erreichung des eingestellten Abtriebs-Drehmoments sorgt eine Überlastungs-Ratschenkupplung dafür, daß der Spannantrieb nicht zu Bruch geht.
  • Soll das Abtriebs-Drehmoment auf eine Spannvorrichtung ete. übertragen werden, die während der Bearbeitungsoperationen nicht mit dem Elektro-Spanner in Verbindung stehen kann, z.B. bei Sonderwerkzeugmaschinen, Transferstrassen und Rundtischmaschinen, so muß dieselbe in der Spannstation zur Übertragung des Drehmoments mit dem Elektro-Spanaer gekuppelt werden.Dieses geschieht durch axiale Züstellung des Elektro-Spanners mittels Schlitten etc. über Klauenkupplungen oder Spannschlüssel mit Vier- oder Sechskant.
  • Die dazu benötigten Bewegungen des Blektro-Spanners werden in den Fällen, wo es die Zeit und die Zugänglichkeit erlauben, durch einen Handhebel erzeugt. Dort, wo diese Voraussetzungen fehlen, wird der oder bei Mehrfachanordnung die Blektro-Spanner auf einen Bewegungsschlitten oder ähnliches montiert und hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch verschoben, und so über die Kupplungsteile mit der Vorrichtung in Eingriff gebracht.
  • Das Einkuppeln von Hand bedingt, daß der Blektro-Spanner immer in unmittelbarer Nähe des Bedienungsmannes angebracht werden muß. Dies ist jedoch ohne Behinderung des Bedienungsmannes in den meisten Fällen nicht möglich. Außerdem bedeutet es immer eine zusätzliche Handhabung für diesen.
  • Diese Nachteile werden durch eine hydraulische, pneumatische oder mechanische Mistellung des Elektro-Spanners weitgehend behoben. Diese Zustellungsarten haben aber den Nachteil, daß man viel Raum benötigt und der erforderliche Kosten- und Geräteaufwand gehr hoch ist. Außer dem Verstellsohlitten eto. werden nämlich hierfür umfangreiche Rilfs-und Steuereinrichtungen benötigt, z.8. H'ydraulikpumpe, Zylinder, Magnetschieber, Mengenregler oder Drosseln für Hydraulik oder Pneumatik. Bei mechanischer Schlittenbewegung ist ein Zahnradgetriebe mit Elektromotor und Schaltkupplungen und eine Gewindespindel zur Erzeugung des Eil- und Schleichganges erforderlich. Hinzu kommen bei allen diesen automatischen Ausführungsmöglichkeiten die entsprechenden Steuergeräte für die elektrische Anlage (Schütze, Relais und Bndsehalter ete.) Die bei den vorher aufgezeigten Ausführungsarten beschriebenen Nach-teile zu beheben bezw, die Kosten und den benötigten Raum auf ein Minimum zu reduzieren, soll Aufgabe und Ziel der nachstehend im ein- zelnen beschriebenen Erfindung sein. Es werden dabei weder hydraulische, pneumatische oder mechanische, noch zusätzliche elektrische Hilfs- oder Steuereinrichtungen benötigt. Die Baugrösse dieser Einrichtung, kombiniert mit einem Elektro-Spanner, liegt nur unwesentlich über der eines normalen Elektro-Spanners. Beim Einschalten des ElektrozSpanners, z.B. über einen Druckknopf, schiebt sich das Kupplungsstück oder der Spannschlüssel automatisch aus dem Spannergehäuse heraus und stellt die Verbindung zur Übertragung des Drehmoments auf die Spannvorrichtung ete. her. Umgekehrü schiebt es sich beim Ausschalten des Spanners wieder in das Gehäuse zurück und gibt damit die Vorrichtung zum Weitertransport wieder frei. Durch den Wegfall von Zustellaggregaten, Hilfe- und Steuereinrichtungen jeglicher Art werden die Kosten ganz erheblich gesenkt und man kann, da die Einrichtung nicht an eine bestimmte Einbaul2ge gebunden ist, einen mit ihr kombinierten Elektro-Spanner in jeder age auf engstem Raum unterbringen. F u n k t i o n s b e s c h r e i b u n g Die Antriebswelle 1 des hochtourigen Elektromotors 2 ist:gegenüber der 8 armalausführung verlängert und hohlgebohrt. Auf der Verlängerung sitzt mit einer Paßfeder der Rotor 3. In den darin befindlichen vier Radialbohrungen 4 liegen die verzahnten Fliehgewichte 5. Diese stehen mit den auf den Bolzen 6 und Nadellagern 7 gelagerten Zahnrädern 8 im Eingriff. Die Verschiebebüchse 9 ist innen auf der verlängerten Antriebswelle 1 verschiebbar gelagert und durch Paßfeder 10 gegen Verdrehung gesichert. Mit ihrem hinteren Ende liegt sie im Gegenlager 11 und ist am Außendurchmesser an den Stellen verzahnt, mit denen sie in die Zahnräder 8 eingreift. Innen trägt sie am hinteren Ende zwei Rillenkugellager 12, welche durch den Sicherungsring 13 axial festgelegt sind. In den beiden Rillenkugellagern 12 sitzt die Schubstange 14, die mit einer Sechskantmutter fest gegen die lagerinnenringe geschraubt ist. Schubstange 14 geht durch die hohlgebohrte Antriebswelle 1 und ist mit der vorderen Keilwelle 15 zur axialen Mitnahme mit Kegelstift 16 verstiftet. Keilwelle 15 ist axial verschiebbar in der Lagerbüchse 17 gelagert, die ihrerseits das innenverzahnte Rad 18 des Planetengetriebes trägt.Sie ist in zwei Kegelrollenlagern axial und radial gelagert. Druckfeder 19 drückt über den an der Keilwelle 15 angebrachten Bund dieselbe immer in das Gehäuse hinein, gegen den Sicherunesring 2u. Am äußeren Ende der Keilwelle ist das zur Verbindunz mit der Vorrichtung etc, benötigte Kupplungsstück 21 auf das Keilprofil aufgesetzt und durch Kegelstift 22 axial gesichert. Wird über einen Druckknopf oder Schalter der Antriebsmotor 2 des Elektro-Spanners eingeschaltet, so läuft die Antriebswelle 1 mit 300n TTnm. Diese nrehzahl wird in dem planetenRetriebe so stark untersetzt, daß die Keilwelle 15 nurmehr mit 90 Upm. austreibt. Durch die hohe Umfanisgeschwindigkeit werden die im Rotor 3 liegenden verzahnten Fliehgewichte 5 mit grosser Kraft nach außen geschleudert. Diese Radialbewegung wird über die Zahnräder.8 auf die Verschiebebüchse 9 übertragen, d.h., in eine Axialbewegung umgewandelt. Die mit Motordrehzahl umlaufende Verschiebebüchse 9 überträgt über die beiden Rillenkugellager 12 die Axialbewegung auf die mit 90 Upm. umlaufende Schubstange 14, die ihrerseits die Keilwelle 15 mit dem aufgesetzten Kupplungsstück 21 gegen die Druckfeder 19 aus dem Elektro-Spanner-Gehäuse herausschiebt. Die Axialbewegung der Keilwelle 15 ist gleich gross der Radialbewegung der Fliehgewichte 5. Die auftretenden Zentrifugalkräfte sind so gross, daß sie die Kraft der Druckfeder 19 mit Sicherheit überwinden, Kupplungsstück 21 kommt durch diese Axialbewegung mit dem Gegenstück an der Vorrichtung etc. zum Eingriff und überträgt das an der Keilwelle 15 ausgetriebene hohe Drehmoment. Ist dieses erreicht, d.h, die Vorrichtung gespannt, wird der Antriebsmotor 2 des Elektro-Spanners ausgeschaltet. Durch den Drehzahlabfall sinkt die Zentrifugalkraft der Fliehgewichte 5 ab und die Druckfeder 19 schiebt die Keilwelle 15 mit dem Kupplungsstück 21 bis zum Sicherungsring 20 zurück. Hierdurch kommen die Kupplungszähne außer Eingriff und die Vorrichtung ete. kann weiter transportiert werden, ohne daß der Elektro-Spanner selbst verschoben wird. Das Entspannen einer Vorrichtung etc. geschieht auf dieselbe Art und Weise, nur daß dabei der Antriebsmotor 2 des Elektro-Spanners in umgekehrter Drehrichtung läuft. Da die Fliehgewichte 5 und somit die Erzeugung der Zentrifugalkraft bezw. Zentrifugalbewegung von der Drehrichtung unabhängig sind, schiebt sich also auch beim Einschalten des Antriebsmotors2in umgekehrter Drehrichtung das Kupplungsstück 21 vor und geht beim Ausschalten wieder in die Ruhelage zurück.
  • Die Umlenkung der Radialbewegung der Fliehgewichte 5 kann anstatt über die Zahnräder 8, auch über Winkelhebel geschehen. Dabei hat man dann. die Möglichkeit, Kräfte und Wege nach den Erfordernissen zu übersetzen. Gegebenenfalls können auch zur Erzeugung anderer Zentrifugal- bezw. Axialkräften mehr oder weniger Fliehgewichte 5 im Rotor 3 angeordnet werden.
  • Der Antriebsmotor 2 nimmt lediglich während des Anlaufs zur U'berwindting der Federkraft einige Watt mehr Anlaufstrom auf. Hat er jedoch seine Leerlaufdrehzahl erreicht, und sind die Fliehgewichte 5 nach außen geschleudert, so steht wie bei einem normalen Elektroipanner die volle Motorleistung für den Spannvorgang zur Verfügung. Die zum Verschieben der Klauenkupplung 21 benötigte Zentrifugalkraft wird nämlich während des Motorleerlaufs aufgebaut und dem Motor 2 die zum Spannen benötigte Leistung erst abgenommen, wenn die Zentrifugalbewegung der Fliehgewichte 5 beendet, also die maximale Zentrifugalkraft bezw. die ausgefahrene Stellung der Klauenkupplung 21 erreicht ist. D:bses ist in bezug auf die Energiekosten von Wichtigkeit und es hat weiterhin den Vorteil, daß beim Einbau dieser Einrichtung in einen Elektro-Spanner die bisherigen normalerweise verwendeten Antriebsmotore beibehalten werden können.
  • Die beiden Endstellungen des Kupplungsstückes 21 können gegebenenfalls mit Endschaltern kontrolliert werden.
  • Vorstehende Funktionsbeschreibung der Einrichtung und die zugehörige Zeichnung beziehen sich zur besseren Erläuterung auf einen Elektro-Spanner eines bestimmten Fabrikates, in dessen geringfügig geändertes Gehäuse oben beschriebene Einrichtung hineinkonstruiert wurde. ")as Prinzip der Verschiebeeinrichtung ist jedoch nicht an diese Aus-_ührung gebunden, sondern kann in allen Elektro-Spannern verwendet werden, die auf dem auf Seite 1 beschriebenen Prinzip beruhen.

Claims (5)

  1. P a t.e n t ans p r ü c h e 1) Einrichtung zum automatischen Verschieben von Klauenkupplungen #..@ oder Spannschlüssel an Elektro-Spannern und ähnlichen Aggregaten, dadurch gekennzeichnet, daß sie vom Hauptmotor 2 angetrieben wird und mit dessen Einschaltung in Tätigkeit tritt, also keinen besonderen Antrieb benötigt.
  2. 2) Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß auf der verlängerten Antriebswelle 1 des Antriebsmotors 2 ein Rotor 3 mit Fliehgewichten 5 sitzt, die beim Einschalten des Antriebsmotors 2 in schnelle Drehung versetzt werden und dadurch eine Radialkraft bezw. Radialbewegung erzeugen.
  3. 3) Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die von den Fliehgewichten 5 erzeugte Radialkraft bezw. Radialbewegung durch die Zahnräder 8 oder durch Hebel in eine Axialkraft:bezw. Axialbewegung umgewandelt wird und diese über die Verschiebebüchse 9 und die Schubstange 14 der Abtriebskeilwelle 15 durch die hohlgebohrte Antriebswelle 1 zugeführt wird.
  4. 4) Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Abtriebskeilwelle 15 übertragene Axialkraft diese mit dem aufgesetzten Kupplungsstück 21 gegen die Druckfeder 19 aus dem Elektro-Spanner-Gehäuse heraus-schiebt und so mit dem Gegenstück der Klauenkupplung in Eingriff bringt.
  5. 5) Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ausschalten des Antriebsmotors 2 die Zentrifugalkraft der Fliehgewichte 5, also auch die Axialkraft der Schubstange 14 und der Abtriebskeilwelle 15 absinkt und die Druckfeder 19 die Abtriebskeilwelle 15 mit dem Kupplungsstück 21 wieder in die Ruhelage zurückschiebt und damit außer Eingriff mit der Gegenkupplung brinE Leerseite
DE1402995A 1960-05-09 1960-05-09 Elektrospanner zur Betätigung des Spannantriebes von Spannfuttern Expired DE1402995C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0036102 1960-05-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1402995A1 true DE1402995A1 (de) 1969-10-02
DE1402995B2 DE1402995B2 (de) 1974-08-29
DE1402995C3 DE1402995C3 (de) 1975-04-17

Family

ID=7267357

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1402995A Expired DE1402995C3 (de) 1960-05-09 1960-05-09 Elektrospanner zur Betätigung des Spannantriebes von Spannfuttern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1402995C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474375A1 (de) * 1980-01-24 1981-07-31 Inst Metalorejeshti Machini

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474375A1 (de) * 1980-01-24 1981-07-31 Inst Metalorejeshti Machini

Also Published As

Publication number Publication date
DE1402995B2 (de) 1974-08-29
DE1402995C3 (de) 1975-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0288660A2 (de) Werkzeugspindelanordnung mit einem elektrischen Antriebsmotor
DE102004051031B3 (de) Spannvorrichtung
DE10007505B4 (de) Elektrische Antriebsvorrichtung
DE2709946C2 (de) Tragbares Handwerkzeug
DE60038357T2 (de) Angetriebener schraubenschlüssel mit drehmoment-abhängiger energiezufuhr-abschaltung
DE102012011675B4 (de) Axialzugvorrichtung sowie Werkzeugmaschine mit einer Axialzugvorrichtung
DE2310200C2 (de) Stellantrieb, für Ventile, Schieber, Schleusen und Tore
DE102011116818B4 (de) Löseeinheit zur Betätigung eines Spannmechanismus
DE1402995A1 (de) Einrichtung zum automatischen Verschieben von Klauenkupplungen oder Spannschluessel an Elektro-Spannern und aehnlichen Aggregaten
DE2610989B2 (de) Drehschrauber
DE102022101047B3 (de) Kopplungseinrichtung und Antriebsstrang für ein Kraftfahrzeug
EP1011915A1 (de) Antriebsvorrichtung für mehrere aggregate einer maschine
DE10340250A1 (de) Elektrische Parkbremse
DE2634805C3 (de) Kupplung für Stufenschalter von Stufentransformatoren
DE656778C (de) Vorrichtung zum Umschalten der Vorschubgetriebe an Werkzeugmaschinen, insbesondere Grossdrehbaenken
DE584329C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Konstanthalten des Festspanndruckes bei elektrisch angetriebenen Spannfuttern
DE10145236A1 (de) Vorrichtung zum Antreiben eines Arbeitselementes
DE3021315A1 (de) Sicherheitskupplung
DE2224260C3 (de) Druckluftschrauber
DE465456C (de) Sicherheitskupplung fuer elektrisch betriebene Kniehebel-Nietmaschinen
DE743837C (de) Sicherstellung des Handantriebes bei Vorrichtungen, die wahlweise elektromotorisch oder von Hand angetrieben werden
AT225388B (de) Zangenkran
EP0044983A2 (de) Antriebseinrichtung für eine Vorschub-Gewindespindel
AT269749B (de) Einrichtung zum Schutz gegen Überlastung für Maschinen mit hydraulischer Steuerung, insbesondere für Schneckenzentrifugen
AT213803B (de) Vorrichtung zum Begrenzen des Drehmomentes bei elektromotorischen Antrieben, insbesondere bei Tiefbohranlagen od. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
SH Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee