DE1402995B2 - Elektrospanner zur Betätigung des Spannantriebes von Spannfuttern - Google Patents
Elektrospanner zur Betätigung des Spannantriebes von SpannfutternInfo
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Description
3 4
Wird der Elektromotor 2 des oben beschriebenen daß das dem Kupplungsstück 21 gegenüberliegende
Elektrospanners eingeschaltet, so läuft die Antriebs- Gegenstück weiterbewegt werden kann, ohne daß der
welle 1 mit 3000 Upm um. Diese Drehzahl wird im Elektrospanner selbst verschoben wird.
Planetengetriebe untersetzt, so daß die Keilbuchse 15 Beim Entspannen wird analog verfahren, nur daß
nur eine Drehzahl von 90 Upm erhält. Infolge der 5 hierbei der Elektromotor 2 in umgekehrter Drehrich-
hohen Umfangsgeschwindigkeit werden die im Rotor tung umläuft. Da das Fliehkraftgetriebe von der
3 des Fliehkraftgetriebes liegenden verzahnten Flieh- Drehrichtung unabhängig ist, schiebt sich auch beim
gewichte 5 mit großer Kraft nach außen geschleu- Einschalten des Elektromotors 2 in umgekehrter
dert. Diese Radialbewegung wird über die Zahnräder Drehrichtung das Kupplungsstück 21 vor und geht
8 auf die Verschiebebuchse 9 übertragen, das heißt io beim Ausschalten wieder in die Ruhelage zurück,
in eine Axialbewegung umgewandelt. Die mit Mo- Die Umlenkung der Radialbewegung der Fliehge-
tordrehzahl umlaufende Verschiebebuchse 9 über- wichte 5 kann anstatt über die Zahnräder 8 auch
trägt über die beiden Rillenkugellager 12 die Axial- über Winkelhebel erfolgen. Dabei hat man dann die
bewegung auf die mit 90 Upm umlaufende Schub- Möglichkeit, Kräfte und Wege den Erfordernissen
stange 14, die ihrerseits die Keilbuchse 15 mit dem 15 entsprechend zu übersetzen. Gegebenenfalls können
aufgesetzten Kupplungsstück 21 gegen die Wirkung auch zur Erzeugung anderer Zentrifugal- bzw. Axial-
der Druckfeder 19 aus dem Gehäuse des Elektro- kräfte mehr oder weniger Fliehgewichte 5 im Rotor 3
spanners herausschiebt. Die Axialbewegung der Keil- angeordnet werden.
buchse 15 ist gleich groß mit der Radialbewegung Der Elektromotor 2 nimmt lediglich während des
der Fliehgewichte 5. Die auftretenden Zentrifugal- ao Anlaufes zur Überwindung der Federkraft etwas Lei-
kräfte sind so groß, daß sie die Kraft der Druckfeder stung auf. Hat er jedoch seine Leerlaufdrehzahl er-
19 mit Sicherheit überwinden. reicht und sind die Fliehgewichte 5 nach außen ge-
Durch die Axialbewegung der Schlüsselwelle 14, schleudert, so steht wie bei einem normalen Elektro-
15 kommt das Kupplungsstück 21 mit einem in der spanner die volle Motorleistung für den Spannvor-
Zeichnung nicht dargestellten entsprechenden Ge- 35 gang zur Verfügung. Die zum Verschieben des
genstück zum Eingriff und überträgt das an der Keil- Kupplungsstückes 21 benötigte Zentrifugalkraft wird
buchse 15 ausgetriebene hohe Drehmoment. Ist ein nämlich während des Motorleerlaufes aufgebaut,
bestimmtes maximales Drehmoment erreicht, das während die zum Spannen benötigte Leistung erst
heißt eine ausreichende Spannung erzielt, wird der abgenommen wird, wenn die Zentrifugalbewegung
Elektromotor 2 ausgeschaltet. Durch den Drehzahl- 30 der Fliehgewichte 5 beendet ist, das heißt also die
abfall sinkt die Zentrifugalkraft der Fliehgewichte 5 maximale Zentrifugalkraft bzw. die ausgefahrene
entsprechend ab und die Druckfeder 19 schiebt die Stellung des Kupplungsstückes 21 erreicht ist.
Keilbuchse 15 mit dem Kupplungsstück 21 bis zum Die beiden Endstellungen des Kupplungsstückes
Sicherungsring 20 zurück. Hierdurch kommen die 21 können gegebenenfalls mit Endschaltern kontrol-
Zähne des Kupplungsstückes 21 außer Eingriff, so 35 liert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektrospanner zur Betätigung des Spannan- bedarf für die Gesamtkonstruktion des Elektrospantriebes
von Spannfuttern u. dgl. an Werkzeugma- ners und andererseits die Möglichkeit, die vom Fliehschinen
mit einer elektromotorisch angetriebenen 5 kraftgetriebe erzeugten axialen Verschiebbewegunumlaufenden
Antriebswelle, von der eine Schlüs- gen auf kürzestem Wege direkt in die Schlüsselwelle
selwelle über ein Fliehkraftgetriebe axial ver- einzuleiten.
schiebbar und über ein Reduziergetriebe antreib- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des
bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß die
die Antriebswelle (2, 17) als Hohlwelle ausgebil- io Antriebswelle zweiteilig ausgebildet ist, wobei der
det ist, in welcher die Schlüsselwelle (14, 15) eine Teil den Antriebsmotor und das Fliehkraftge-
längs verschiebbar gelagert ist. triebe aufnimmt und mit dem anderen, zur Drehmit-
2. Elektrospanner nach Anspruch 1, dadurch nähme der Schlüsselwelle als Keilbuchse ausgebildegekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (1, 17) ten Teil über das Reduziergetriebe verbunden ist.
zweiteilig ausgebildet ist, wobei der eine Teil (1) 15 Diese zweiteilige Ausbildung der Antriebswelle trägt
den Antriebsmotor (2) und das Fliehkraftgetriebe zum angestrebten kompakten Aufbau des Elektro-(4-8)
aufnimmt und mit dem anderen, zur Dreh- spanners erheblich bei und ermöglicht es, als Redumitnahme
der Schlüsselwelle (15) als Keilbuchse ziergetriebe ein Planetengetriebe zu verwenden, das
(17) ausgebildeten Teil über das Reduziergetriebe in besonders vorteilhafter Weise koaxial zu sämtli-
(18) verbunden ist. ao chen drehenden Teilen des Elektrospanners mitsamt
dem Antriebsmotor und dem Fliehkraftgetriebe angeordnet werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im
folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert; es 25 zeigt
Die Erfindung betrifft einen Elektrospanner zur F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Elektrospan-
Betätigung des Spannantriebes von Spannfuttern ner gemäß der Erfindung und
u. dgl. an Werkzeugmaschinen mit einer elektromo- F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in
torisch angetriebenen umlaufenden Antriebswelle, Fig. 1.
von der eine Schlüsselwelle über ein Fliehkraftge- 30 Der in der Zeichnung dargestellte Elektrospanner
triebe axial verschiebbar und über ein Reduzierge- weist einen hochtourigen Elektromotor auf, dessen
triebe antreibbar ist. hohl ausgebildete Antriebswelle mit dem Bezugszei-
Nach dem Stande der Technik (US-PS 2 180 488) chen 1 und der selbst mit dem Bezugszeichen 2 beist
ein Elektrospanner der genannten Art bekannt, zeichnet ist. Die hohle Antriebswelle des Elektromobei
dem die elektromotorisch angetriebene umlau- 35 tors 2 ist nach einer Seite hin verlängert. Auf der
fende Antriebswelle im rechten Winkel zur Schlüssel- Verlängerung sitzt mit einer Paßfeder ein Rotor 3
welle angeordnet ist, wobei die axiale Verschiebbe- eines Fliehkraftgetriebes. In dem Rotor 3 des Fliehwegung
durch ein auf der Antriebswelle sitzendes kraftgetriebes befinden sich Radialbohrungen 4, in
Fliehkraftgetriebe erzeugt wird und über Hebelwerk denen verzahnte Fliehgewichte 5 angeordnet sind,
auf die axial verschiebbare Schlüsselwelle übertragen 40 Die Verzahnung dieser Fliehgewichte 5 steht mit
wird, während der Drehantrieb der Schlüsselwelle Zahnrädern 8 im Eingriff, die auf Bolzen 6 und Nadurch
ein zwischen der Antriebswelle und der dellagern 7 gelagert sind. Eine Verschiebebuchse 9
Schlüsselwelle liegendes Schneckengetriebe erfolgt. ist auf der Verlängerung der Antriebswelle 1 ver-Infolge
der rechtwinkligen Anordnung der Antriebs- schiebbar gelagert und durch Paßfedern 10 gegen
welle und der Schlüsselwelle hat der vorbekannte 45 Verdrehung gesichert. Mit ihrem hinteren Ende liegt
Elektrospanner eine überaus sperrige Bauform. Dar- sie in einem Gegenlager 11 und ist am Außendurchüber
hinaus gestaltet sich auf Grund dieser räumli- messer an den Stellen verzahnt, mit denen sie in die
chen Anordnung der Antriebswelle und der Schlüs- Zahnräder 8 eingreift. Innen trägt sie am hinteren
selwelle der Bewegungsübertragungsmechanismus Ende zwei Rillenkugellager 12, welche durch einen
zwischen dem Fliehkraftgetriebe und der axial ver- 50 Sicherungsring 13 axial festgelegt sind. In den beiden
schiebbaren Schlüsselwelle verhältnismäßig kompli- Rillenkugellagern 12 sitzt eine Schubstange 14, die
ziert, so daß infolge des unumgänglichen Spiels in mit einer Sechskantmutter fest gegen die Lagerinnendiesem
Bewegungsübertragungsmechanismus ein ver- ringe verschraubt ist. Die Schubstange 14 erstreckt
hältnismäßig großer toter Gang entsteht. Dies hat sich durch die hohle Antriebswelle 1 und ist an ihnachteilige
Auswirkungen im Hinblick auf die erziel- 55 rem vorderen Ende mit einer Keilbuchse 15 durch
bare Schaltfrequenz. einen zur axialen Mitnahme dienenden Kegelstift 16
Es ist von daher. Aufgabe der Erfindung, den verstiftet. Die Keilbuchse 15 ist axial verschiebbar in
Elektrospanner der genannten Art dahingehend einer Lagerbuchse 17 gelagert, die ihrerseits das inweiterzubilden,
daß eine unkomplizierte Übertragung nen verzahnte Rad 18 eines Planetengetriebes trägt,
der vom Fliehkraftgetriebe erzeugten Bewegungen 60 Die Lagerbuchse 17 ist in zwei Kegelrollenlagem
auf die Schlüsselwelle ermöglicht wird und gleichzei- axial und radial gelagert. Eine Druckfeder 19 drückt
tig eine wesentlich kompaktere Bauform erzielt wird. über einen an der Keilbuchse 15 angebrachten Bund
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsge- die Keilbuchse 15 in das Gehäuse des Elektrospanmäß
darin, daß die Antriebswelle als Hohlwelle aus- ners hinein, und zwar gegen einen dem Gehäuse zugebildet
ist, in welcher die Schlüsselwelle längs ver- 65 geordneten Sicherungsring 20. Am äußeren Ende der
schiebbar gelagert ist. Keilbuchse 15 ist ein Kupplungsstück 21 auf das
Dadurch, daß beim Elektrospanner gemäß der Er- Keilprofil aufgesetzt und durch einen Kegelstift 22
findung die Antriebswelle und die Schlüsselwelle ko- axial gesichert.
Applications Claiming Priority (1)
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| DEL0036102 | 1960-05-09 |
Publications (3)
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| DE1402995C3 DE1402995C3 (de) | 1975-04-17 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| BG31534A1 (en) * | 1980-01-24 | 1982-02-15 | Khinkov | Elektromechanikal tightening device |
-
1960
- 1960-05-09 DE DE1402995A patent/DE1402995C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1402995C3 (de) | 1975-04-17 |
| DE1402995A1 (de) | 1969-10-02 |
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