DE14132C - Neuerungen an Feuerungen für Ziegelöfen, Dampfkessel, Braupfannen etc - Google Patents

Neuerungen an Feuerungen für Ziegelöfen, Dampfkessel, Braupfannen etc

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Publication number
DE14132C
DE14132C DENDAT14132D DE14132DA DE14132C DE 14132 C DE14132 C DE 14132C DE NDAT14132 D DENDAT14132 D DE NDAT14132D DE 14132D A DE14132D A DE 14132DA DE 14132 C DE14132 C DE 14132C
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DE
Germany
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hearth
fuel
air
fire
opening
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Active
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DENDAT14132D
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Original Assignee
H. DEKKERT in Stettin
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B17/00Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00
    • F27B17/0016Chamber type furnaces
    • F27B17/0041Chamber type furnaces specially adapted for burning bricks or pottery
    • F27B17/0075Heating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. November 1880 ab.
    Meine in beiliegender Zeichnung dargestellten Neuerungen bezwecken eine vorherige Erhitzung der zur Unterhaltung des Herdfeuers dienenden atmosphärischen Luft durch die Wärme des Feuers selbst.
    Ich ordne zu diesem Behufe mehrere Kanäle an, welche dazu dienen, das erforderliche Luftquantum dem Brennmateriale zuzuführen.
    A ist ein solcher Kanal, Fig. 1 und 2. Derselbe steigt an der einen Seitenwand des Herdes B in die Höhe, zieht sich um das den Herd überdeckende Gewölbe, fällt sodann an der anderen Herdseite wieder abwärts und führt endlich die auf diesem Wege erwärmte Luft sowohl zwischen den seitlichen, vertical oder geneigt liegenden Roststäben £>', als auch zwischen den unteren, den Boden des Herdes bildenden, horizontal liegenden Roststäben hindurch in das in dem Herd B liegende Brennmaterial hinein. Selbstverständlich kann diese Einführung vorgewärmter Luft auch durch anders angeordnete Kanäle und durch andere passende Herdöffnungen in das Feuer hinein erfolgen; das Wesentliche ist, dafs die Kanäle den Feuerraum möglichst ganz umschliefsen und nur durch ein dünnes Gewölbe von ihm getrennt sind.
    Die Thür des Aschenraumes, die zum Herausholen der Asche dient, kann unbehindert geschlossen, und so die Unterhaltung des Herdfeuers lediglich mit vorgewärmter, unter Ausschlufs aller unmittelbar von aufsen kommenden kalten Luft geschehen.
    Die seitlichen, vertical oder geneigt stehenden Roststäbe D' können auch fortfallen, falls man eine Erweiterung der Rostfläche nicht für erforderlich hält.
    Es sind ferner Schiebe- oder Klappthüren angeordnet, um die Richtung der Luftströmung abändern zu können; dergleichen Thüren F dienen auch zum Verschliefsen oder Oeffhen der Zugangsöffnung des Aschenraumes. C ist eine in der Decke des Herdes angebrachte und durch einen Schieber L yerschliefsbare Füllöffnung, durch welche das Brennmaterial aufgegeben wird. Um dies zu ermöglichen, ist eine andere Thür D in der Stirnwand des Ofens angeordnet, welche nebst dem Schieber L wieder geschlossen wird, sobald das Auffüllen von Brennmaterial stattgefunden hat. Es kann indefs auch eine zweite, durch einen Schieber oder Deckel verschliefsbare Einfüllöffnung direct über C in dem äufseren Mantel des Ofens angebracht werden, um das Herabfallen von Brennmaterial seitwärts in den Kanal A zu verhindern, was leicht vorkommen kann, wenn das Beschicken der Feuerung durch D geschieht.
    Eine Thür E verschliefst die vordere Oeffnung des Herdes und verhindert das Herausfallen des durch C eingegebenen Brennmaterials; sie ist mit einer verschliefsbaren Schüröffnung H' versehen, durch die man eine Schürstange einbringen kann, um die Rostschlitze von Schlacken freizumachen. Eine die obere Schüröffnung M verschliefsende Thür oder ein Schieber H kann behufs Vertheilung des aufgegebenen Brennmaterials und ebenfalls behufs Schürens des Feuers geöffnet werden.
    Patent-Anspruch:
    Der den Feuerraum im Querschnitt allseitig umgebende Kanal A, welcher zur Vorwärmung der uriter den Rost geführten Verbrennungsluft dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2705783A1 (de) * 1977-02-11 1978-08-24 Haessler Andreas Direkt befeuerter tunnelofen zum brennen von keramischen erzeugnissen

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