DE1468405C - Verfahren zur Herstellung von Fluor enthaltenden aromatischen Perhalogenkoh lenstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fluor enthaltenden aromatischen Perhalogenkoh lenstoffen

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DE1468405C
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English (en)
Inventor
Royston Henry Fuller Geor ge Avonmouth Gloucester Bennett (Großbntannien)
Original Assignee
Imperial Smelting Corp NSC Ltd, London
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Description

1 2
Es wird allgemein angenomfnen, daß für den Hexachlorbenzol als Ausgangsmaterial enthält ledig-
Ersatz von aromatisch gebundenem Chlor, Brom lieh Spuren von Dichlortetrafluorbenzol. Wenn Na-
oder Jod durch Fluor die genannten Halogengruppen triumfluorid angewendet wird, schreitet die Fluo-
durch z. B. Nitro- oder Carbonylgruppen aktiviert rierung schneller voran, und die Produkte in größerem
sein müssen. Beispielsweise kann p-Chlornitrobenzol 5 Anteil aus der Fluorierung von Hexachlorbenzol
mit Caesiumfluorid bei 190 bis 2000C behandelt mit diesem Reagenz sind Pentachlorfluorbenzol,
werden, wobei sich eine 75- bis 80°/oige Ausbeute an Tetrachlordifluorbenzpl, Trichlortrifluorbenzol und
p-Fluornitrobenzol ergibt (Vorozhtsov und Z a- Dichlortetrafluorbenzol, wobei lediglich Spuren von
kobson; Zh. Obshch. Khim., 31, S. 3505 bis Chlorpentafluorbenzol und Hexafluorbenzol gebildet
3508), während 4-Chlorphthalsäureanhydrid durch io werden. Unter Anwendung von Kalium-, Rubidium-
Erhitzen mit Kaliumfluorid bis 2000C in die 4-Fluor- oder Caesiumfluoriden können hochfluorierte Ververbindung umgewandelt werden kann (britische, bindungen, wie Hexafluorbenzol und Chlorpentä-
Patentschrift 755 668). . . fluorbenzol, in guter Ausbeute hergestellt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist ein Verfahren zur Kaliumfluorid ist das bevorzugte Reagenz zur Her-Herstellung von Fluor enthaltenden aromatischen 15 stellung solcher Verbindungen; die kostspieligen Perhalogenkohlenstoffen, das dadurch gekennzeichnet Rubidium- oder Caesiumfluoride würden nur zum ist, daß man Ersatz von äußerst inerten Halogenatomen ange-
a) Perhalogenbenzole der Formel C6X„Fe-n, in der wendet werden. Bei Fluorierungen unter Anwendung X Chlor oder Brom bedeutet und η eine ganze von weniger aktiven Fluoriden oder dann, wenn die Zahl zwischen 1 und 6 ist oder 20 maximale Fluorsubstitution erforderlich ist, ist ein
b) Perhalogennaphthaline. der Formel C10ClnF8-n, Überschuß des Fluorids bevorzugt .
in der η eine ganze Zahl zwischen 1 und 8 ist, Bei irgendeinem vorgegebenen Metallhalogenid ist
ocjer . die Wirksamkeit des Halogenide als Fluorierungs-.
.„,. ,., ., _ .„ _. „ mittel von dem Oberflächenbereich abhängig; dieser
c) Perhalogend.phenyle der Formel C12ClnF10_„, 25 kann durch Anwend verschiedener Arbeitsweisen in der «eine ganze Zahl zwischen 1- und 10 ist, bd der Herstellung abgewandeit werden. Der Obermit den trockenen Fluoriden des Natnums, flächenbereich kann durch Vermählen oder unter Kaliums, Rubidiums oder Caesiums, m Ab- Anwendung anderer physikaiischer Zerkleinerungswesenheit von Losungsmitteln bei 300 bis 750 C mitte) dje dem Fachmann. läufi sind( erhöht in einem geschlossenen Umsetzungsraum umsetzt. 30 werden
Das Metallfluorid kann in Kornform vorliegen Eine besondere Ausführungsform der Erfindung
oder in Form eines Pulvers angewendet werden; besteht in der .Fluorierung von Hexachlorbenzol
Die Reaktionen können bei unteratmosphärischem, unter Anwendung von Kaliumfluorid zur Herstellung
atmosphärischem oder überatmosphärischem Druck von hochfluorierten Chlorfluorbenzolen und von
ausgeführt werden; jedoch sind Drücke im Bereich 35 Hexafluorbenzol in guten Ausbeuten,
von 10 bis 50 Atmosphären bevorzugt. Die Verbindungen, die nach diesen Reaktionen
Die Temperatur, bei der die Fluorierung ausgeführt hergestellt sind, welche im allgemeinen an sich bekannt wird, hängt von dem angewendeten Metallfluorid ab, sind,- sind als Wärmeübertragungsmedien von höher ferner von der Anzahl Halogenatome, deren Ersatz Stabilität gegenüber Wärme und Strahlung, und als erwünscht ist, und von der Anzahl Fluoratome, die 40 Zwischenverbindungen bei der Herstellung von andein dem organischen Ausgangsmaterial vorhanden ren fluorierten .aromatischen Verbindungen braychbar. sind. Im allgemeinen steigt sowohl die thermische Hexafluorbenzol ist für solche Anwendungszwecke Stabilität der Perhalogenfluoraromaten als auch der brauchbar, wo hohe Resistenz gegenüber Abbau Schwierigkeitsgrad des Ersatzes von Halogenatomen durch Ionisierungsstrahlungen zusammen mit Nichtdurch Fluor mit zunehmendem Fluorgehalt. Auf 45 entflammbarkeit und hoher chemischer Stabilität diese Weise, kann die Fluorierung von Hexachlor- erforderlich ist. So kann es als Kühlmittel bzw. benzol im Temperaturbereich von 300 bis 7500C Kühlflüssigkeit in einem Bereich angewendet werden, ausgeführt werden, wobei Temperaturen von 500 bis der der Kernstrahlung ausgesetzt ist. Die hoch-6000C für die Herstellung von hoehfluorierten Aro- fluorierten Produkte aus der Fluorierung von Hexamäten bevorzugt sind, z. B. Hexafluorbenzol und 59 chlorbenzol können angewendet werden, um Ver-Chlorpentafluorbenzol in hohen Ausbeuten; ferner bindungen herzustellen, die Pentafluorphenyl-, Chlorsind Temperaturen im niedrigeren Teil des Bereiches tetrafluorphenyl- und Tetrafluorphenylengruppierunfür die Herstellung von weniger hoehfluorierten Chlor- gen enthalten. Insbesondere enthält das Dichlortetra-, fluorbenzolen bevorzugt, z. B. Dichlortetrafluorbenzol fluorbenzol die Chloratome hauptsächlich inv nieta- und Trichlortrifluorbenzol in hohen Ausbeuten. Die 55 Orientierung; so ist diese Verbindung von beson-Fluorierung von Octachlornaphthalin kann im Tem- derem Wert bei der Herstellung von meta-disubstiperaturbereich von 300 bis 55O0C, vorzugsweise 400 tuierten Tetrafluorbenzolen, die auf andere Weise bis 5000C, durchgeführt werden. Es kann bei ge- äußerst schwierig zu synthetisieren sind,
wissen Fluorierungen erwünscht sein, daß die Tem- Die Erfindung läßt die folgenden hauptsächlichen peratur während des Verlaufes der Reaktion erhöht 60 Vorteile gegenüber anderen Arbeitsweisen zur Herwird, stellung von fluorierten aromatischen Verbindungen
Die Alkalimetallfluoride variieren in ihrer Aktivität erkennen:
von Lithiumfluorid (nicht erfindungsgemäß), das die '
am wenigsten aktive Verbindung ist, bis zu Caesium- 1. Ein Bereich von aromatischen Perhalogenver-
fluorid, das das am meisten aktive Fluorierungs- 65 bindungen mit einem Gehalt an Fluor kann in
mittel ist. Die Fluorierungsreaktion unter Anwendung einem Einstufenverfahren hergestellt werden, das
von Lithiumfluorid verläuft sehr langsam; das per- in einer üblichen Verfahrenseinrichtung betrieben
halogenaromatische Produkt unter Anwendung von werden kann.' .·
2. Die Verfahrensvariablen können leicht abgeändert werden, so daß sich Produkte von jedem erwünschten Fluorgehalt ergeben.
3. Hochfluorierte aromatische Verbindungen können erzeugt werden, ohne daß man Zuflucht zur Anwendung von elementarem Fluor nehmen muß, das kostspielig ist und besondere Einrichtungen erfordert.
4. Die angewendeten Metallfluoride können im Anschluß an die Anwendung nach bekannten Reaktionen unter Verwendung des.billigen Fluorwasserstoffes als Ausgangsrhaterial für Fluor regeneriert werden.
"5. Die'Trennung der einzelnen aromatischen Perhalogenverbindungen wird verhältnismäßig leicht durch fraktionierte Destillation ausgeführt.
6. Bei der Flüorierung von Hexachlorbenzol werden die Produkte in ausgezeichneten Aμsbeuten aus ·■: einem billigen und leicht verfügbaren Ausgangsmaterial hergestellt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher veranschaulicht.
::■.-,:■ / ■. '.-.-.B e i sp i e 1 1
1,60 g jeweils von Hexachlorbenzol und hochreinem Natriumfluoridpulyer wurden in ein dickwandiges Geräteglasrohr mit einer Kapazität von etwa 100 ml eingebracht, bei 100° C in Vakuum getrocknet und verschlossen. Das Rohr wurde 5 Stunden lang in einem Röhrenofen bei 4500C auf solche Weise erhitzt, daß es "schnell bis auf diese Temperatur gebracht und am. Ende der Erhitzungszeitdäuer schnell abgekühlt würde. Das Rohr wurde dann geöffnet, und der Inhalt wurde mit Chloroform extrahiert, wobei die Lösung bei Verdampfung einen weißen Feststoff (0,91 g). ergab. Die Analyse durch Infrarotspektroskopie ergab folgende Gehalte:
Hexachlorbenzol .. .·...''............ 0,58 g
Pentachlorfluorbenzol ............. 0,28 g
Tetrachlordifluorbenzol ;........... 0,04 g
Der berechnete Druck von organischen Verbindungen der sich während dieses Versuches entwickelte, betrug etwa 4 Atmosphären.
· B e i s ρ i e 1 2
2,0 g Hexachlorbenzol und 2,7 g Kaliumfluorid wurden in ein Geräteglasrohr von etwa 100 ml Kapazität eingebracht und durch Erhitzen auf 185°C im
ίο abgeschlossenen Vakuum getrocknet. Das Rohr wurde dann 5 Stunden lang auf 400° C in einer dem Beispiel 1 ähnlichen Weise erhitzt. Das Rohr wurde geöffnet, und der Inhalt wurde mit Äther extrahiert, wobei die Lösung beim Verdampfen ein Produkt (1,16 g) ergab, das bei Raumtemperatur gerade flüssig war.,Die Analyse durch Gas-Flüssigkeits-Chromatographie und Infrarotspektroskopie ergab folgendes:
Hexachlorbenzol .,0,01g
Pentachlorfluorbenzol ............. 0,04 g
Tetrachlordifluorbenzol ............ 0,38 g
Trichlortrifluorbenzol 0,58 g
Dichlortetrafluorbenzol 0,11 g
zuzüglich geringerer Anteile nicht identifizierter Produkte. >■·■·.■■■■■ .'·■ ; ■
: B e i s ρ i e I 3.
3,35 g von 99% reinem Caesiumfluorid wurden in ein Geräteglasrohr von etwa 100 ml Kapazität eingebracht, bei etwa 200° C. im Vakuum getrocknet und abgekühlt; es wurden dann 2,00 g von 97%reinem Chlorpentafluorbenzol einkondensiert. Das Röhr, wurde im Vakuum verschlossen und 5 Stunden lang auf 4000C erhitzt, gekühlt und geöffnet; es wurden 1,15 g eines flüchtigen Produktes erhalten; dieses bestand'aus: "■."■. " '"'■"
Hexaflüorbenzol ...... V.......'.'.. .·'. 1,06 g
Chlorpentafluorbenzol ............. 0,06 g
Kohlendioxyd .................... 0,03g
. ■ ■ ■ .■■■'■·■■■■ :- ■.. ·-■; '- ■;'■" ■■■"■·
Bemerkung: Das Kohlendioxyd entstand wahrscheinlich aus der Reaktion'der organischen Verbindungen mit dem Glasrohr.
Beispiel
..?·■■.I 6
ver- KF
mahlenes
- KF
12,3 11,9
10
Älkalifluorid
Gewicht (g) >.........
Perhalogenkohlenstoffverbindung
Gewicht (g)..............
N2 (kg/cm2) Raumtemperatur ...........
Reaktionstemperatür (° C)
Reaktionszeit (Stunden) ..
Erhaltener maximaler
Druck (kg/cm2) .......
Gewicht organische
Produkte (g)
KF
: 12,4
8,0
20.:
5C0
93I r
25,7
5,37
8,0 8,0
30
505
•nr
50
540.
2V2
nicht
bestimmt
37,3
5,41 5,19
KF
hergestellt
aus KHFi
11,9
Hexachlorbenzol"
8,0
50
540
KF
.34,6
■7,0
30
500
10
NaF
36,0
',38,0 : i 31,6 J
5,11 j A59'i
LiF*
22,0
KF
12,94
;''■■ 8,o BrC6F4
8,0 ', 50 > 14,9
50 500 - 30
500 12 500
16 40,1
36,6 4,50 43,2
6,05 8,40
* Nicht erfindungsgemäß.
Beispiel
10
C6CI6
C6Cl5F
C6GI4F2 .........
C6CI3F3
C6CI2F4
C6CIF5
C6F6
C6Br2F4
C6BrF5
C6F5 · C6F5
Nicht identifizierte
Verbindung ...
0,02 0,07 0,39 ■1,31 1,79 1,28 0,42
0,09
0,01 0,03 0,15 0,45 0,95 2,03 1,68
0,11
0,01 0,02 0,12 0,53 1,73 2,51
0,01
0,02
0,05
0,14
0,45
1,62
2,39
0,43
0,07
0,11
0,28
1,26'
2,86
0,01
0,17
1,15
2,00
1,96
0,68
0,08
0,01
3,66 0,19 0,27 0,23 0,03
0,12
2,47 1,18 1,44 1,55
1,76
Bemerkungen: . :
(1) Sofern nichts anderes angegeben ist, wurde KF in der Qualität als Laboratoriumsreagenz angewendet. (2).Das im Beispiel 5 angewendete KF wurde durch Vermählen in einer Wolframcarbid-Kugelmühle hergestellt. ·
(3)lDas Decafluorobiphenyl, das gemäß Beispiel 11 gefunden wurde, wurde wahrscheinlich durch Pyrolyse von vorhandenem C6BrF, gebildet.
Bei den Beispielen 4 bis 11 wurde das angewendete Alkalifluoriid getrocknet und in einen Autoklav aus einer korrosionsbeständigen Nickel-Chrom-Legierung mit einer Kapazität von etwa 60 ml zusammen mit der aromatischen Perhalogenkohlenstoffverbindung ein-. gebracht. Der Autoklav wurde mit Stickstoff unter Druck gesetzt, um die Diffusion von organischen Verbindungen in den Druckmesser und in andere Verbindungsteile zu verringern; danach wurde er während einer Zeitdauer von etwa 1 Stunde auf Reaktionstemperatur erhitzt. Nachdem die angegebene Reaktionszeit abgelaufen war, wurde der Autoklav während einer Zeitdauer von etwa 1 Stunde abgekühlt, und die flüchtigen Produkte wurden durch Evakuierung durch Kühlfallen oder kalte Vorlagen entfernt. Das verbrauchte Alkalifluorid wurde mit Tetrachlorkohlenstoff, falls erforderlich, extrahiert, und die Produkte wurden durch Gaschromatographie und, sofern möglich, durch Infrarotspektroskopie untersucht.
Beispiel 12
4,00 g Octachlornaphthalin und 15,09 g getrocknetes Kaliumfluorid wurden 8 Stunden lang bei 4500C unter Anwendung der für die Beispiele 4 bis 11 beschriebenen Vorrichtung und Arbeitsweise umgesetzt.
Das Produkt (2,02 g) bestand aus Octafluornaphthalin (1,65 g), Chlorheptafluornaphthalin (0,32 g), anderen Chlorfluornaphthalinen und anderen nicht identifizierten Verbindungen (0,05 g).
Beispiel 13
4,00 g Octachlornaphthalin und 15,5Og getrocknetes Natriumfluorid wurden 83/4 Stunden lang bei 4500C unter Anwendung der für die Beispiele 4 bis 11 beschriebenen Vorrichtung und Arbeitsweise umgesetzt. Das Produkt (1,70 g) bestand aus Octafluornaphthalin(0,09 g), Chlorheptafluornaphthalin(0,16g), anderen Chlorfluornaphthalinen (0,51 g), nicht identifizierten Verbindungen (0,94 g).
Beispiel 14
2,00 g rohes Decachlorbiphenyl und 19,98 g ge-
* trocknetes Kaliumfluorid wurden 8 Stunden lang bei 5000C unter Anwendung der für die Beispiele 4 bis 11 beschriebenen Vorrichtung und Arbeitsweise umgesetzt. Das. Produkt (0,96 g) bestand aus Decafluorbiphenyl (0,62 g) und nicht identifizierten Verbindungen (0,34 g).
Die Angaben der Beispiele zur Ausbeute in 0J0 der Theorie sind wie folgt:
Molprozentuale Ausbeute, bezogen C6Cl5F CcCI1F2 auf eingesetztes Ausgangsmaterial C6Cl1F4 QClF5 C6F.
Beispiel • C0Cl0 18.5 2,8 C6Cl3F3 n. b. n. b. n. b.
1 36,2 ■2,1 19,0 n. b. 7,2 n. b. n. b. .
2 0.5 35,2 3,1 57,5
3 ' — ■ .. 0,9 5.5 29.2 22,6 •8,1
4 0.3 0,4 2,1 19.8 15,5 35,8 32,5
5 0,1 0,1 0,3 6.8 8.7 30.5 48,5
6 0.2 0,7 1.8 7,4 - 28,6 46,1
7 . 0.1 1,0 2.0 4.6 22.2 55,1
« .... 14.8 28.2 ■ . 1.7 11.2 1.4 0.2
9 2.6 2.4 3.8 ' 30.0 0.5 —.
10 56.1 3.5
/1. b. nicht bestiiiinil.
11 C, F5 -C6F5 7 C6Br. F4 - C6BrF5 C6F6
9 ,5 7,? 12,0 27,4
Beispiel

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Fluor enthaltenden aromatischen Perhalogenkohlenstoffen, d a-
durch gekennzeichnet, daß man
a) Perhalogenbenzole der Formel C6XnFe-B, in der X Chlor oder Brom bedeutet und η eine ganze Zahl zwischen 1 und 6 ist, oder
b) Perhalogennaphthaline der Formel C10ClnF8-„, in der η eine ganze Zahl zwischen 1 und 8 ist, oder
c) Perhalogendiphenyle der Formel C12ClnFi0-B, in der η eine ganze Zahl zwischen 1 und 10 ist, mit den trockenen Fluoriden des Natriums, Kaliums, Rubidiums oder Caesiums in Abwesenheit von Lösungsmitteln bei 300 bis 75O°C in einem geschlossenen Umsetzungsraum umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Druck zwischen 10 und 50 at ausführt.

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