DE1471973B2 - Vorrichtung zur herstellung von schlierenfreiem tafelglas - Google Patents
Vorrichtung zur herstellung von schlierenfreiem tafelglasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von schlierenfreiem Tafelglas, bestehen aus
einem Schmelztank, einem Ziehofen mit einer Ziehkammer, wobei der Ofen durch Seitenwände begrenzt
wird und vom Tank durch eine eingetauchte feuerfeste Sperre getrennt ist, und Kühlvorrichtungen,
die sich über dem Spiegel der Glasschmelze außerhalb der Ziehkammer, jedoch innerhalb des Ziehofens
befinden, wobei Glas aus dem Tank in den Ofen fließt und eine Quellzone bildet, in welcher sich das
Glas in zwei Ströme teilt, von welchen einer in den Ziehbereich und der andere zurück zum Tank fließt,
die durch zusätzliche Kurzkühler (50) nahe den Seitenwänden (20) des Ziehofens und zwischen der bei
der Sperre (22) befindlichen hinteren Quellzone S und der Sperre (22) über dem Spiegel der Glasschmelze
gekennzeichnet ist.
Das nach den üblichen und bekannten Verfahren unter Verwendung bisher bekannter Vorrichtungen
hergestellte Tafelglas ist gewöhnlich in einer oder mehreren Beziehungen mangelhaft. Diese Mangel
können sich während des Schmelzens, Läuterns und/ oder Verformens ergeben, und im Falle von Tafelglas
können sie während der Fertigbehandlung entstehen. Die Fehler, welche während des Schmelzens und
Läuterns entstehen, beeinträchtigen die sogenannte »Metallqualität« des Glases. Einen dieser Metallqualitätsfehler,
bezeichnet man als Schlierenbildung. Schlierenbildung wird in dem vom Glass Division
Committee on Classification, Nomenclature and Glossary der American Ceramic Society zusammengestellten
»Glass Glossary« vom Juni 1948 als »ein Fehler, nicht-homogene Schichten in Tafelglas« beschrieben.
In tatsächlich allen Scheibenglasverfahren, von denen es drei hauptsächliche gibt, ist die in der Scheibe
hervorgerufene Schlierenbildung ziemlich erheblich und befindet sich stets nahe den Rändern der
Scheibe. Die anschließend beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es, durch Regulierung
des Glasflusses vor der Scheibenherstellung,
ίο den Umfang und die Häufigkeit der Schlierenbildung
in der erzeugten Scheibe wesentlich herabzusetzen und in vielen Fällen die Schlierenbildung in der
Scheibe auszuschalten. Dadurch wird selbstverständlich die Qualität des Glases verbessert, da die Schlieren
deutlich sichtbar sind und manchmal mit den Mustern, d.h. kleinen Dickeschwankungen, welche
sich in der Form von Rippen äußern, in Zugrichtung verlaufen und charakteristisch für gezogenes Scheibenglas
sind, verwechselt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird unter Anwendung des Pittsburgh-
oder Pennvernon-Verfahrens zur Herstellung von gezogenem Scheibenglas beschrieben, kann aber
selbstverständlich auch bei den Fourcault- und CoI-
.. burn-Verfahren zum Ziehen von Glasscheiben angewandt
werden.
Im Pittsburgh- oder Pennvernon-Verfahren wird. Glas in einem großen Schmelztank geschmolzen, der
mit mehreren Ziehkammern oder -öfen in Verbindung steht, aus welchen das Glas durch senkrecht
angeordnete Ziehmaschinen gezogen wird. Die Tiefe des Glases in den öfen entspricht der des Schmelztanks,
und die benötigte Wärme wird dem Ofen durch das einfließende Glas zugeführt. Zum Eintritt in den
Ofen passiert das Glas einen zum Teil untergetauchten feuerfesten Teil, der als Sperre bekannt ist. Die
Sperre bildet eine Schranke gegen das Eindringen von Verbrennungsprodukten aus dem Schmelztank
in den Ziehofen. Da in den Ziehofen mehr Glas einfließt als in der Scheibe verbraucht wird, findet ein
Rückfluß des Glases aus dem Ofen in den Schmelztank statt. Die Grundsätze des Konvektionsstromes
bestimmen die Fließbewegung des Glases in den Ofen hinein und aus ihm heraus. Auf diese Weise
neigt das Glas dazu, in die kältesten Bereich des Ofens zu fließen, so daß der Rückfluß des Glases in
den unteren Bereich des Ofens erfolgt.
Die vorliegende Erfindung nutzt die Grundsätze des Konvektionsstromes aus, um eine Ausschaltung
der Schlierenbildung in Glasscheiben zu erreichen.
Wie bereits erwähnt wurde, ist die Schlierenbildung am stärksten und am häufigsten nahe den Scheibenrändern.
Wird das normalerweise an die Ränder der Scheibe fließende Glas abgeleitet, so daß es schließlich
zurück in den Schmelztank fließt, so läßt sich die Schlierenbildung in der Scheibe tatsächlich ausschalten.
Die beschriebenen Ergebnisse lassen sich dadurch erzielen, daß man die Temperaturverteilung
des in die Scheibe fließenden Glases modifiziert, ohne daß eine Steigerung des Anhaftens von viskosem
Glas an Keramik- oder Tonteilen der Ziehanlage eintritt, um die Fließrichtung eines Teils des Glases
zu ändern und zu erreichen, daß dieses Glas sich mit dem in den Schmelztank zurückfließenden Glas vereinigt.
Die Temperaturänderung beschleunigt den Abwärtsfluß des Glases im Ofen und zurück zum Tank.
Eine Temperaturänderung läßt sich dadurch erreichen, daß man das Glas nahe der Sperre und den
Randwänden des Ziehofens selektiv abkühlt, ohne
das Anhaften des viskosen Glases an der Sperre und den Randwänden zu steigern und ohne die Viskosität
des Glases in Berührung mit der Sperre und den Randwänden des Ofens zu erhöhen. Zweckmäßigerweise
sollte jede Abkühlung des in die Ziehanlage fließenden Glases durch den rückfließenden Glasstrom
vermieden werden, damit ein hoher Viskositätsunterschied zwischen den beiden Glasströmen gewährleistet
ist.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen üblichen Pittsburgh- oder Pennvernon-Ziehofen, der nach der
Erfindung modifiziert wurde und in dem die Bewegung des Glases in den Ofen hinein und aus ihm heraus
sowie die Bewegung des Glases innerhalb des Ofens erkennbar ist,
F i g. 2 einen Schnitt durch die Anlage von F i g. 1
entlang Linie H-II, welche das Ausströmen des Glases in einem modifizierten Pennvernon-Ofen sowie in
einem üblichen Pennvernon-Ofen für Vergleichszwecke zeigt,
F i g. 3 eine isometrische Ansicht eines Teils einer Anlage ähnlich F i g. 1 und 2, welche zur Erzielung
der erfindungsgemäßen Ergebnisse dient.
Die F i g. 1 und 2 zeigen einen typischen Pennvernon- oder Pittsburgh-Ziehofen 10, welcher mit einem
Schmelztank 12 in Verbindung steht (von welchem nur ein Teil gezeigt wird). Der Boden 14 des Ofens
ist eine Fortsetzung des Bodens des Schmelztanks, so daß die obere Begrenzung des Glases 16 sowohl im
Schmelztank IZ als auch im Ofen 10 gleich ist.
Der Ziehofen 10 enthält eine Endwand 18, Seitenoder Randwände 20 und einen feuerfesten Teil 22,
der als Sperre bekannt ist, welche zum Teil in das Glas 16 eintaucht. Die Sperre 22 verhindert, daß
Verbrennungsprodukte aus dem Schmelztank in den Ziehofen gelangen können und daß sich ein Oberflächenfluß
des Glases vom einen zum anderen ergibt. Der Ziehofen enthält ferner über der Glasoberfläche
eine gekühlte Ziehkammer mit der allgemeinen Bezeichnung 34, durch welche das Glasband 26 hindurchbewegt
wird. Die Ziehkammer 34 wird durch im Abstand voneinander befindliche feuerfeste
L-Blöcke 28,Ventilatorkühler 30 und Abzugspfannenkühler 32 abgegrenzt. Eine senkrecht angeordnete
aufgehängte Maschine 36 (von der nur ein Teil gezeigt wird), welche im Abstand voneinander befindliche
Ziehwalzen 38 enthält, liefert die Zugkraft zum Aufwärtsziehen des Glasbandes 26. Das Band wird
durch geeignete (in der Zeichnung nicht weiter gezeigte oder beschriebene) Schneidvorrichtungen im
oberen Teil der Maschine 36 in Scheiben zerschnitten. Die Abzugspfannenkühler 32 sind so eingerichtet,
daß sie alles zerbrochene Glas oder Glassplitter, welche innerhalb der Maschine 38 herunterfallen
können, aufnehmen. Innerhalb der Ziehkammer 34 und im Abstand von den entgegengesetzten Seiten
des Glasbandes 26 befinden sich Maschinenkühler 40, welche Strahlungsenergie aus dem Glasband 26
während seiner Verformung absorbieren. Diese Kühler sowie die anderen beschriebenen Kühler erstrekken
sich im wesentlichen über die Breite der Ziehkammer 34. Deckziegel 42 befinden sich zwischen
den Vorder- und Hinterenden des Ziehofens 10 und der L-Blöcke und schließen den Ofen 10 ein. Ein
feuerfestes Teil 44 mit der Bezeichnung Ziehstange ist in das Glas eingetaucht und stabilisiert die Stellung
der gezogenen Scheibe. Im allgemeinen wird ein Haarnadelkühler 46, welcher den Ziehofen überspannt,
an der Rückseite des L-Blocks 28 angeordnet, um das in die Ziehanlage fließende Glas in der
in der deutsche Patentschrift 965 658 beschriebenen Weise zu konditionieren.
In den Zeichnungen, welche die Kennzeichen der vorliegenden Erfindung enthalten, wird das allgemeine
Schema des Glasflusses durch Pfeile angezeigt.
ίο während der Rückfluß des kälteren Glases durch den
Das hereinfließende Glas wird mit A bezeichnet, während der Rückfluß des kälteren Glases durch den
Buchstaben B bezeichnet wird. Das Glas aus dem Schmelztank fließt unter der Sperre 22 durch und
aufwärts gegen die Oberfläche des Beckens. Das Glas teilt sich in einen Strom gegen die Basis 26 a
der Scheibe und in einen Strom gegen die Sperre. Der gegen die Sperre fließende Strom vereinigt sich
schließlich mit dem zurückfließenden Strom B. Dieses Glasstrom ist als »Quellzone« bekannt, welche
im allgemeinen mit S bezeichnet und im vorliegen als »hintere Quellzone 5« definiert wird. Eine weitere
Quellzone 5 besteht ferner dicht an der vorderen oder Endwand 18 des Ofens und wird als »vordere
Quellzone 5« bezeichnet. Die hintere Quellzone nahe der Sperre 22 und dem Glasstrom nahe dabei wird in
F i g. 2 im Grundriß gezeigt. Das aus dieser Quellzone herausfließende Glas verteilt sich in Richtung
der Seiten des Ofens oder der kühleren Zonen.
Wird die Temperaturverteilung des Glases neben und insbesondere nahe der Quellzone geändert, so
kann der abgezogene Glasstrom geändert werden. Wird hinter der Quellzone ein Kühler (nahe bei der
Sperre 22) aufgestellt, so kühlt sich das von den Rändern der Quellzone herabfließende Glas ab und
fließt rascher abwärts in den Rückfluß des Glases zum Schmelztank. Die Scheibe erhält einen größeren
Prozentsatz Glas aus der Mitte des Ofens, wobei dieses Glas im allgemeinen heißer als jenes an den Rändem
ist und außerdem auch im allgemeinen einheitlicher, d. h. homogener, ist, so daß das erzielte Glas
wenige oder überhaupt keine Schlierenbildung zeigt. Zur Erreichung der genannten Ziele werden in der
üblichen Pennvernon-Anlage zusätzliche Kurzkühler verwendet. Diese Kühler werden an der Sperrenseite
der hinteren Quellzone angeordnet. Die Kurzkühler sind abgedeckt, um ihre Wirkung örtlich zu beschränken.
Außerdem wird ein Schirm aus einem feuerfesten Material zwischen die zusätzlichen Kurzkühler
und den benachbarten L-Block gestellt, um das vorwärts fließende Glas vor örtlicher Abkühlung
zu schützen. Eine typische Anordnung wird in den F i g. 1 und 3 gezeigt. Aus Gründen der Klarheit ist die
F i g. 3 nicht so ausführlich dargestellt wie die F i g. 1.
Nach der vorliegenden Erfindung werden Kurzkühler 50 über dem geschmolzenen Glas nahe der
Sperre 22 und an der Sperrseite der hinteren Quellzone angeordnet. Die Kurzkühler 50 erstrecken sich
jeweils über nicht weniger als 10 und nicht mehr als 25 °/o der Ofenbreite. Mit sehr kurzen Kühlern,
d.h. solchen, die sich über weniger als 10% der Ofenbreite erstrecken, lassen sich nur geringe oder
überhaupt keine Ergebnisse erzielen, und lange Kühler, d. h. solche, die sich über mehr als 25 % der
Ofenbreite erstrecken, ergeben zu starke Kühlung und beeinträchtigen den Ziehvorgang durch Erstarren
des Glasflusses. Im allgemeinen lassen sich die besten Ergebnisse bei Längen von etwa 15 % der
Ofenbreite erzielen. Die Kurzkühler können jeweils mit einer keramischen Abdeckung 52 mit Seiten- und
Endwänden versehen sein, die die Kühler umgeben, um eine örtliche Abkühlung des Glases zu gewährleisten,
ohne daß die Haftung des zähflüssigen Glases an den benachbarten keramischen Teilen oder Tonteilen,
die zur Sperre und zu den Wänden des Tanks gehören, gesteigert wird, und um eine allgemeine Abkühlung
zu verhindern, die die Formung des Bandes 26 stört. Die vom Kühler 50, durch den Wasser
strömt, ausgehende Abkühlung modifiziert die Temperaturverteilung des Glases quer durch den Ofen
und beschleunigt das Abwärtsströmen des dadurch abgekühlten Glases in die Glasmasse im Ofen,
welche zum Schmelztank zurückkehrt; dieser Strom ist in F i g. 1 mit B bezeichnet. Den durch die gestrichelten
Linien in F i g. 2 angegebenen modifizierten Glasstrom kann man mit dem üblichen Glasstrom
vergleichen, der ebenfalls in F i g. 2 mit punktierten
Linien angegeben ist. Aus diesem Vergleich geht leicht hervor, daß eine größere Menge des in der
Mitte des Ofens fließenden Glases im Band verbraucht wird. Da das in der Mitte fließende Glas homogener
ist, wird die Metallqualität der Scheibe verbessert. Durch die Verwendung der Kühler 50 läßt
sich keine Geschwindigkeitsänderung feststellen.
Außer den Kurzkühlern 50 und den dazugehörigen Abdeckungen 52, welche die Kühlungswirkung gegenüber
dem Glas beschränken, wird eine keramische Trennwand oder ein Schirm 54 zwischen den
Kurzkühlern 50 und dem benachbarten L-Block 28 an Hängevorrichtungen 56 aufgehängt.
Wegen seiner Größe besteht der Schirm 54 aus mehreren Abschnitten, welche insgesamt die Breite
des Ziehofens überspannen. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Querschnitt im wesentlichen
C-förmig und nimmt ein Rohr 58 auf, welches mit den Aufhängevorrichtungen 56 in Verbindung steht
und dessen waagrechten Teil bildet. Die Aufhängevorrichtungen 56 hängen an einem Teil der Oberkonstruktion
des Ziehofens (in der Zeichnung nicht gezeigt).
Der Schirm 54 verhindert, daß die Abkühlung des Vorwärtsstromes des Glases Temperatur (und Viskosität)
des Glases bei der Quellzone und bei der Sperre 22 beeinträchtigt.
Die Verwendung der oben beschriebenen Anlage, welche—wie bereits erwähnt wurde — die Bewegung
des Glases zum Rückfluß nahe den Seitenwänden des Ziehofens beschleunigt, führte zu einer 50 %igen und
noch stärkeren Herabsetzung der Schlierenbildung in einer Scheibe. Der Schirm 54 hat außerdem den Betrieb
der Ziehanlage verbessert. Der Schirm verhindert nicht· nur unerwünschte Abkühlwirkungen von
Seiten der hauptsächlichen Haarnadelkühler und auch der Kurzkühler, sondern dient auch als Strahlungswärmereflektor
und verbessert die Einheitlichkeit des Temperaturprofils quer durch den Ofen bei
gleichzeitiger Senkung der Scheibendickenabweichungen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Herstellen von schlierenfreiem Tafelglas, bestehend aus einem Schmelztank,
einem Ziehofen mit einer Ziehkammer, wobei der Ofen durch Seitenwände begrenzt wird
und vom Tank durch eine eingetauchte feuerfeste Sperre getrennt ist, und Kühlvorrichtungen, die
sich über dem Spiegel der Glasschmelze außerhalb der Ziehkammer, jedoch innerhalb des Ziehofens
befinden, wobei Glas aus dem Tank in den Ofen fließt und eine Quellzone bildet, in welcher
sich das Glas in zwei Ströme teilt, von welchen einer in den Ziehbereich und der andere zurück
zum Tank fließt, gekennzeichnet durch zusätzliche Kurzkühler (50), die sich über nicht weniger als 10 °/o und nicht mehr als
25 %, vorzugsweise 15 %, der Ofenbreite erstrekken, nahe den Seitenwänden (20) des Ziehofens
und zwischen der bei der Sperre (22) befindlichen hinteren Quellzone 5 und der Sperre (22) über
dem Spiegel der Glasschmelze.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen keramischen Schirm (54) zwischen
den Kurzkühlern (50) und dem benachbarten L-Block (28).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Abdeckungen (52) über den Kurzkühlern
(50), die sich auch über deren Seiten und Enden erstrecken.
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