DE148899C - - Google Patents
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- DE148899C DE148899C DENDAT148899D DE148899DA DE148899C DE 148899 C DE148899 C DE 148899C DE NDAT148899 D DENDAT148899 D DE NDAT148899D DE 148899D A DE148899D A DE 148899DA DE 148899 C DE148899 C DE 148899C
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- 241001465754 Metazoa Species 0.000 claims description 15
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M23/00—Traps for animals
- A01M23/16—Box traps
- A01M23/20—Box traps with dropping doors or slides
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- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Den Gegenstand dieser Erfindung bildet eine auf Rädern laufende Tierfalle mit Käfig
und Fangvorrichtung. Eins der Räder stellt ein Gehäuse aus Drahtgewebe dar, in dessen
seitlichen Wandungen sich Öffnungen befinden, durch welche dasselbe mit dem Innern
des Käfigs in Verbindung steht, um dem Tier einen Ausweg in das Hohlrad zu bieten.
In dem Hohlrad angelangt, bewegt das Tier
ιό durch Treten dieses Rades die Falle auf dem
Boden fort und macht sich der Umgebung bemerkbar, so daß es alsbald aus der Falle
entfernt werden kann und sich letztere ohne Zeitverlust von neuem verwenden läßt.
Bei Benutzung dieser Falle wird das gefangene Tier nicht nutzloserweise längere
Zeit hindurch gequält, und es werden die Nachteile der bekannten Sammelfallen vermieden,
in denen die toten Tiere nicht selten bis zur Verwesung verbleiben, ehe jemand
durch den Geruch auf den Umstand aufmerksam wird.
Auf der Zeichnung ist Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer zum Fangen des
Tieres gestellten Falle dargestellt. Fig. 2 ist ein Längsschnitt nach der Linie W-W der
Fig. 3 und veranschaulicht, wie das gefangene Tier die Falle fortbewegt. Fig. 3 ist ein
Querschnitt der Falle nach der Linie X-X der Fig. 2.
Der Käfig A der Falle besitzt im Querschnitt eine rechteckige Gestalt. Oben und
unten ist et durch die Wandungen α α1 und
an den Seiten durch die Wandungen a2 ganz abgeschlossen, während er an den beiden
Enden offen ist.
Eine Tür α3 ist mittels Gelenk an der
oberen Wandung bei ax an einem Ende des Käfigs befestigt, und die beiden Enden eines
gebogenen Drahtes b sind auf die äußere Fläche der Tür gelötet und stehen nach oben
vor. Eine Schraubenfeder c ist mit ihren Enden an der Tür α3 und oberen Wandung α
des Käfigs befestigt. An dieser Wandung ist eine Abzugstange d drehbar, die innerhalb
des Käfigs einen Köder e aufnimmt und sich außen mit einem gebogenen Teil d1 auf das
Ende des Drahtes b legt, um die Tür α3
offen zu halten, wenn die Falle zum Fangen des Tieres gestellt ist, wie Fig. 1 zeigt.
Das ein Rollgehäuse bildende, aus Drahtgewebe angefertigte Hohlrad B hat eine geringere
Weite als der Käfig A, welcher im vorderen Teile einen Ausschnitt besitzt, um
an diesem Ende das Rad aufzunehmen.
Das Rad B ist auf einer Achse f drehbar,
deren Enden über die seitlichen Wandungen g und g1 vorstehen und in Lagern h gehalten
werden, die auf den Wandungen α* des
Käfigs A befestigt sind, wie Fig. 3 zeigt. Die seitliche Wandung gl des Rades B ist
mit einer oder mehreren runden Öffnungen i versehen, welche mit den Teilen λ5 des
Käfigs A in Verbindung stehen, und die Teile db nehmen vorstehende runde Scheihen
αη auf, .welche konzentrisch zur Achse
des Rades B außerhalb der seitlichen Wandungen dieses Rades so angeordnet sind, daß
sie die darin befindlichen Öffnungen i verdecken, wie Fig. 3 veranschaulicht.
Die Tierfalle läuft auf drei Rädern, dem Rollengehäuse oder Hohlrade B und zwei kleineren Rädern k, welch letztere auf den Enden einer an der Unterseite des Käfigs befestigten Achse / angebracht sind.
Die Tierfalle läuft auf drei Rädern, dem Rollengehäuse oder Hohlrade B und zwei kleineren Rädern k, welch letztere auf den Enden einer an der Unterseite des Käfigs befestigten Achse / angebracht sind.
ίο Ist die Falle gestellt, wie Fig. ι zeigt, so
wird die Maus oder das andere kleine Tier gelegentlich an den Köder herangelockt werden
und daran ziehen, so daß die Abzugsstange d den Draht oder Arm b der Tür a3
losläßt, die nun augenblicklich durch die Feder c geschlossen wird.
Nachdem das Tier auf diese Weise in dem Käfig lebendig gefangen worden ist, wird es
auf der Suche nach einem Ausgang den Teil α5 des Käfigs α betreten und durch eine
der Öffnungen i in das Rollgehäuse oder Hohlrad B hineinlaufen, welches sich dreht,
sobald das Tier auf dessen runde Wandung springt, so daß die Falle auf dem Boden
fortbewegt wird, wie Fig. 2 zeigt.
Um die Reibung der Lauffläche des Hohl-
j rades B bei der Bewegung der Falle herab-
zumindern, läßt man die seitlichen Wandüngen
g und g\ wie Fig. 3 zeigt, über die
runde Wandung vorstehen.
Claims (2)
1. Tierfalle mit auf Rädern laufendem Käfig, dadurch gekennzeichnet, daß eines
der Räder als Gehäuse (B) aus Drahtgewebe mit in den seitlichen Wandungen
vorgesehenen Öffnungen (i) ausgebildet ist, durch welche dasselbe mit dem Innern
der Falle (A) in Verbindung steht, um dem gefangenen Tier einen Ausweg aus
der Falle in das Hohlrad zu bieten, worin es beim Treten desselben die Falle in bekannter
Weise in Bewegung setzt.
2. Ausführungsform der Tierfalle nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß
sich das Hohlrad (B) durch einen Ausschnitt am Ende der Falle (A) dreht und
die die \^erbindung zwischen Falle (A) und Hohlrad (B) herstellenden öffnungen (i)
außerhalb der Falle durch an der Falle befestigte Scheiben (a6) verdeckt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE148899C true DE148899C (de) |
Family
ID=415950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT148899D Active DE148899C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE148899C (de) |
-
0
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