DE149384C - - Google Patents

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DE149384C
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Germany
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rail
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wheel shafts
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DENDAT149384D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C15/00Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
    • B61C15/02Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels by auxiliary driving wheels; by temporary coupling or use of fly wheels or booster engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Lokomotiven mit gegeneinander geneigten, den Schienenkopf einschließenden Triebrädern, die durch das Lokomotivgewicht angepreßt werden, sind bekannt, aber bei keiner der vorbekannten Konstruktionen bringt das Lokomotivgewicht in den Triebrädern das Bestreben hervor, den Schienenkopf zwischen ihren Flanschen einzuklemmen, um so eine erheblich größere Schienenreibung zu erzielen,
ίο als sie bei der gewöhnlichen lotrechten Druckwirkung der Lokomotive erreichbar ist. Bei der vorliegenden Treidellokomotive wird aber eine Klemmwirkung der vorstehend angegebenen Art dadurch erhalten, daß die sich
t5 kreuzenden Triebradwellen, von denen mindestens eine schwingbar aufgehängt ist, in ihren Lagerbuchsen längsverschiebbar sind, so daß diese letzteren, durch das Lokomotivgewicht gegen die sich auf die Schiene stützenden Triebradwellen verschoben, ein Gegeneinanderdrehen dieser Wellen und damit das Einklemmen des Schienenkopfes zwischen den Radflanschen bewirken.
Fig. ι zeigt die Lokomotive in Stirnansicht und Fig. 2 in Seitenansicht. Die Wellen 3 und 4 der Triebräder 1 und 2 kreuzen sich und sind gegen ihre Lagerbüchsen 17 längsverschiebbar. Die auf das obere Ende jeder Triebradwelle aufgekeilten Schneckenräder 16 stehen mit den Schnecken 7 und 8 in Eingriff, deren Wellen 8a von einem Elektromotor angetrieben werden. Soll auch das Laufrad 12 als Triebrad wirken, so wird die Drehung dieses Rades durch die ebenfalls von dem Elektromotor angetriebene Welle 11 bewirkt. Von den Schneckengehäusen 9 und 15 ist das erstere mit der dazugehörigen Lagerbüchse um die Schnecke 8 bezw. um die Welle 8a schwingbar, und das freie Ende dieser Lagerbüchse steht unter der Wirkung <w der Feder 5, die das Rad 1 ständig gegen den Kopf der Schiene 6 preßt.
Indem nun der Lokomotivkörper 10 seinen lotrechten Druck ausübt, verschieben sich die Lagerbüchsen 17 auf den durch die Schiene 6 an lotrechter Bewegung gehinderten Triebradwellen 3 und 4 und bewirken dadurch eine entsprechende wagerechte Gegeneinanderbewegung dieser Wellen mit ihren Triebrädern ι und 2, so daß diese letzteren den Schienenkopf zwischen sich einpressen und hierdurch die Reibung zwischen Schiene und Rad vermehren.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Eine Vorrichtung zur Erhöhung der Triebradreibung von Lokomotiven, insbesondere von Treidellokomotiven mit geneigt liegenden, den Schienenkopf umfassenden Triebrädern, dadurch gekennzeichnet, daß die sich kreuzenden, schwingbar aufgehängten Triebradwellen in ihren Lagerbüchsen längsverschiebbar sind, so daß die Lagerbüchsen, durch das Lokomotivgewicht gegen die sich auf die Schiene stützenden Radwellen verschoben, ein Gegeneinanderdrehen der Triebradwellen und damit das Einklemmen des Schienenkopfes zwischen den Radflanschen bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2946464A1 (es) * 2022-01-18 2023-07-19 Garcia Rubio Claudio Sistema de freno y traccion adicional mediante dispositivo central en la via para vehiculos ferroviarios

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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