DE1532995C2 - Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen

Info

Publication number
DE1532995C2
DE1532995C2 DE19671532995 DE1532995A DE1532995C2 DE 1532995 C2 DE1532995 C2 DE 1532995C2 DE 19671532995 DE19671532995 DE 19671532995 DE 1532995 A DE1532995 A DE 1532995A DE 1532995 C2 DE1532995 C2 DE 1532995C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
insert
thread
external thread
bushing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671532995
Other languages
English (en)
Other versions
DE1532995B1 (de
Inventor
Karl Goedecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to BE723920D priority Critical patent/BE723920A/fr
Publication of DE1532995B1 publication Critical patent/DE1532995B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1532995C2 publication Critical patent/DE1532995C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen, insbesondere Besen, Schrubbern od. dgl. mit einer in dem'Besen, dem Schrubber od. dgl. befestigten Einsatzbuchse aus Metall und einer am unteren Ende des Stiels befestigten, nach unten schwach konisch verjüngten Kunststoffhülse mit Außengewinde, das in ein entsprechendes, schwach konisches Innengewinde der Einsatzbuchse eingreift.
Die Verbindung von Stielen mit Holzteilen, insbesondere Besen od. dgl., ist ein altes Problem, das in den verschiedensten Formen gelöst ist. Trotz der Vielfalt der bekannten Befestigungsvorrichtungen treten immer wieder Schwierigkeiten beim Zusammensetzen der Teile, beim Auswechseln eines verbrauchten Besens durch einen neuen, hauptsächlich jedoch hinsichtlich der Haltbarkeit der Befestigung auf. Das bedeutet, daß bislang keine Befestigung bekanntgeworden ist, die'alle an sie zu stellenden Anforderung '-gen .voll befriedigt.
Eine bekannte Vorrichtung der eingangs genannten Art verwendet für das Holzteil Einsatzbuchsen aus Metall und für den Stiel konische Hülsen aus Metall oder Kunststoff. Buchsen und Hülsen tragen ein Feingewinde. Sofern beide Teile aus Metall bestehen, führt diese Paarung dazu, daß die Gewindegänge nicht voll ausgefüllt sind, wodurch eine große Flächenpressung in den tragenden Gewindebereichen entsteht, mit der Konsequenz einer erhöhten Zerstörungsgefahr. Diese Materialpaarung führt außerdem zu einer verhältnismäßig leichten Lösbarkeit der Verbindung, wobei zu berücksichtigen ist, daß durch das Anstoßen des Besens an Möbel oder Wände erhebliche Drehmomentstöße auftreten. Wenn die Hülse dagegen aus Kunststoff: besteht, mtrß ber"dieser bekannten Vorrichtung wegen des ' Feingewindes und der geringen Gewindetiefe sogar mit einer besonders schnellen Zerstörung der Hülse und damit der Befestigung gerechnet werden.'
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist zwischen Stiel und Holzteil ein Zwischenstück: vorgesehen, das aus Kunststoff besteht, über seine halbe Länge den Stiel aufnimmt und im restlichen Bereich mit einem Innengewinde versehen ist, das auf ein am Holzteil befindliches Außengewinde aufgeschraubt wird. Dieses Zwischenstück entspricht der bei diesen Verbindungen üblichen Hülse. Auf Grund seines Innengewindes weicht das das Innengewinde tragende Material bei Kipp-Beanspruchungen der Verbindung seitlich aus und wird dadurch bei größeren Kippkräften brechen, weil die Härte des Materials wegen der Festigkeit der Verbindung ein gewisses Maß nicht unterschreiten darf.
Schließlich sind Verbinder bekannt, die aus Kunststoff bestehen, deren Einsatzbuchse nach Art einer Spreizmutter ausgebildet ist, deren am Stiel befestigte Hülse einen Ansatz trägt, der beim Einschrauben zum Auseinanderspreizen eines Teils der Einsatz-
buchse dient, die aber im übrigen einen zylindrischen Gewindebereich mit eng aufeinanderfolgenden Gewindegängen besitzen. Bei dieser Ausbildung werden alle Kräfte über die dicht aufeinanderfolgenden Gewindegänge übertragen und wirken in rein radialer Richtung, wobei die am Ende der Hülse befindlichen Gewindeabschnitte "überlastet, die am Anfang der Hülse, d. h. im Stielbereich liegenden Gewindeabschnitte dagegen unterbelastet werden, so daß die die Vorrichtung bildenden Teile keine lange Lebensdauer haben können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie trotz Preisgünstigkeit der Herstellung eine lange Lebensdauer haben, mechanisch stabil sind, sich zerstörungsfrei trennen und wiederverwenden lassen und auch den hohen Drehmoment-Spitzen widerstehen können, die beim Arbeiten insbesondere. mit Besen oder Schrubbern regelmäßig auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Gänge des Innengewindes und des Außengewindes der Einsatzbuchse und der Kunststoffhülse durch schraubenwendelförmige Flächehstreifen voneinander getrennt sind, die bei der Einsatzbuchse den konischen Gewindegrund und bei der Kunststoffhülse den umhüllenden Konus bilden, wobei deren Breite ein Mehrfaches der Breite eines einzelnen Gewindeganges beträgt; und daß am unteren Ende der Einsatzbuchse ein sich weiter verjüngender, stark konischer Abschnitt vorgesehen ist, der die eingeschraubte Kunststoffhülse entgegen der Einschraubrichtung axial beaufschlagt.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat sich als Werkstoff für die Hülse Polyäthylen von einer Kugeldruckhärte zwischen 650 und 390 kg/cm2 besonders bewährt. Außerdem ist vorgesehen, daß die Hülse etwa zur Hälfte ihrer Länge mit dem Außengewinde versehen ist. Dennoch durchsetzt der Stiel die gesamte Hülse und bildet dadurch eine Unterstützung für das das Gewinde tragende Material.
Bevorzugt wird weiterhin, daß die Einsatzbuchse einen Längsschlitz und insbesondere am unteren Ende mehrere Längsschlitze aufweist und dadurch aufspreizbar ist. Als besonders günstig hat sich schließlich eine Ausführungsform herausgestellt, bei der das Innengewinde der Einsatzbuchse und das Außengewinde der Hülse jeweils mindestens fünf Gewindegähge aufweisen.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines mit der erfindungsgemäßen Hülse versehenen Stielendes,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Einsatzbuchse,
F ig. 5 einen Querschnitt durch die in Fi g. 4 dargestellte Einsatzbuchse längs der Linie A-B,
F i g. 6 einen Querschnitt durch die in F i g. 4 dargestellte Einsatzbuchse längs der Linie C-D,
Fig. 7 eine Seitenansicht.der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung mit aufgeschraubter Einsatzbuchse, und
F i g. 8 eine der F i g. 7 entsprechende Seitenansicht mit einer anderen Ausführungsform der aufgesteckten Einsatzbuchse.
Auf dem Stiel 1 (F i g. 1 bis 3) ist eine Hülse 2 befestigt, in die außen ein Gewinde 3 eingedrückt ist, und die in ihrer Innenbohrung 4 axial verlaufende, gleichmäßig verteilte Rippen 5 von dreieckigem Querschnitt aufweist, die den Stiel 1 vor Verdrehen der Hülse 2 schützen. Das Außengewinde 3 erstreckt " sich etwa über die untere Hälfte der Hülse 2. Im oberen Teil der Hülse ist eine Radialbohrung 6 zur Aufnahme eines Nagels 7 vorgesehen, der zur Befestigung des Stiels 1 beiträgt.
Die Einsatzbuchse 8 (Fig. 4 bis 8) hat außen ein Sägezahnprofil 9, dessen Zähne einen festen Sitz der Einsatzbuchse 8 in der Bohrung eines Besens ermöglichen. Ein durchlaufender Längsschlitz 10 und mehrere Längsschlitze 11 im unteren Ende der Einsatzbuchse 8 gestatten ein Aufweiten beim Einschrauben der Hülse 2 im Stiel 1, um einen strammen Sitz im Besen zu erzielen. In den Fig. 5 und 7 sind Ausführungsformen der Einsatzbuchse 8 mit einer bzw. zwei über das Sägezahnprofil 9 in radialer Richtung hinausragenden Längsrippen 12 dargestellt, die die L:insatzbuchse 8 vnr Verdrehen in der Besenbohrung schützt. In der Bohrung der Einsatzbuchse 8 ist ein Gewinde 13 vorgesehen, das zur Aufnahme des Außengewindes 3 der Hülse 2 dient. Am unteren Ende der Einsatzbuchse 8 jst ein Abschnitt vorgesehen, der eine größere Steigung aufweist als der übrige Konus mit sehr schwacher Steigung. Die dadurch gebildete. kleinere untere Öffnung der Einsatzbuchse 8 wird durch die eingeschraubte Hülse 2, deren Außengewinde 3 sich über einen größeren Bereich erstreckt als das Innengewinde 13 der Einsatzbuchse 8, aufgeweitet, wodurch ein strammer Sitz der Einsatzbuchse 8 in der Besenbohrung gewährleistet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen, insbesondere Besen, Schrubbern od. dgl. mit einer in dem Besen, dem Schrubber od. dgl. befestigten Einsatzbuchse aus Metall und einer am unteren Ende des Stiels befestigten, nach unten schwach konisch verjüngten Kunststoffhülse mit Außengewinde, das in ein entsprechendes, schwach konisches Innengewinde . der Einsatzbuchse eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß, die Gänge des Innengewindes (13) und des Außengewindes (3) der Einsatzbuchse (8) und der Kunststoffhülse (2) durch schraubenwendelfönnige Flächenstreifen voneinander getrennt sind, die bei der Einsatzbuchse den konischen Gewindegrund und bei der Kunststoffhülse den umhüllenden Konus bilden, wobei deren Breite ein Mehrfaches der Breite eines einzelnen Gewindeganges beträgt; und daß am unteren Ende der Einsatzbuchse (8) ein sich weiter verjüngender, stark konischer Abschnitt (14) vorgesehen ist, der die eingeschraubte Kunststoffhülse (2) entgegen der Einschraubrichtung axial beaufschlagt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) aus Polyäthylen v*on einer Kugeldruckhärte zwischen 650 und 390 kg/cm-' besteht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) etwa zur Hälfte ihrer Länge mit dem Außengewinde (3) versehen ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) an ihrer Innenwand axial verlaufende flache Rippen (5) aufweist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gc. kennzeichnet, daß die Rippen (5) gleichmäßig am Umfang der Innenwand der Hülse (2) verteilt angeordnet sind und dreieckigen Querschnitt aufweisen.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche· 1 bis
    5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) mindestens eine Radial-Bohrung (6) zur Aufnahme eines Nagels (7) od. dgl. aufweist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) eine konstante Wandstärke hat.
    ^. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis
    7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) einen Längsschlitz (10) aufweist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) am unteren Ende mehrere Längsschlitze (11) aufweist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) außen ein Sägezahnprofil (9) aufweist.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (13) der Einsatzbuchse (8) kürzer als das Außengewinde (3) der Hülse (2) ist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) mindestens eine Längsrippe (12) aufweist, die das Sägezahnprofil (9) in radialer Richtung überragt.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (13) der Einsatzbuchse (8) und das Außengewinde (3) der Hülse (2) jeweils mindestens fünf Gewindegängo aufweisen. .·
DE19671532995 1967-11-15 1967-11-15 Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen Expired DE1532995C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE723920D BE723920A (de) 1967-11-15 1968-11-14

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0051629 1967-11-15

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1532995B1 DE1532995B1 (de) 1972-05-25
DE1532995C2 true DE1532995C2 (de) 1973-01-04

Family

ID=7129856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671532995 Expired DE1532995C2 (de) 1967-11-15 1967-11-15 Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1532995C2 (de)

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH151258A (de) * 1931-04-04 1931-12-15 Kaltschmied Albert Stielhalter für Bürsten und dergleichen.
DE1826625U (de) * 1960-09-12 1961-02-16 Hans Schell Besenstielhalter.
FR1327199A (fr) * 1962-04-04 1963-05-17 Dispositif de fixation pour manche de balai ou autre outil, ustensile ou objet
FR1448733A (fr) * 1964-02-05 1966-08-12 Balai avec manche indépendant et manchon universel de raccordement
FR1465899A (fr) * 1966-01-26 1967-01-13 H Carrat Et Cie Sa Ets Dispositif permettant la fixation d'un manche sur la semelle d'un balai

Also Published As

Publication number Publication date
DE1532995B1 (de) 1972-05-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2217490C3 (de) Halterung einer schwimmend gelagerten Mutter an einem Werkstück
EP0212068B1 (de) Nagel mit einem Kopf am einen und einer Spitze am anderen Ende des Schaftes
CH651608A5 (de) Auswechselbarer baggerzahn.
CH627396A5 (de) Stielbefestigung fuer haus- und gartengeraete.
DE1921284U (de) Gewindeerzeugendes, schraubbares befestigungselement.
DE1923669C3 (de) Verankerungsvorrichtung zum Befestigen von Gegenständen
DE1657310B2 (de) Reinigungsgerät für zylindrische Hohlkörper, insbesondere Rohre
DE68914452T2 (de) Ankerbefestigung.
DE1532995C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen
DE1683207B1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer im Abstand veraenderliche Bauwerksverkleidungen
DE29500415U1 (de) Bausatz für Kleinmöbel
DE19735280A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Befestigen einer Schraube in einem Untergrund wie Beton oder dergleichen
EP1260639A2 (de) Wandhalterung an einem Montagegestell für Sanitärapparate
DE7916813U1 (de) Halteclip zur Befestigung von zylindrischen Teilen auf einer Trägerplatte
DE4401908A1 (de) Schraubbolzen
DE2946993C2 (de)
DE3403128A1 (de) Schraubverbindung
DE3317146A1 (de) Keilgetriebe
AT227032B (de) Verbindungsschraube
DE2734520C3 (de) Schalungszuganker aus Kunststoff
AT220892B (de) Gewindeeinsatz
EP0786613B1 (de) Befestigung eines Betätigungsgriffs an einer Sanitärarmatur
DE3820759A1 (de) Spreizduebel zum einschlagen in ein bohrloch mit hinterschneidung
CH318162A (de) Einrichtung zur Befestigung von Holzstielen an Holzgegenständen
DE29901041U1 (de) Anschlußeinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee