DE1532995C2 - Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit HolzteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen, insbesondere Besen,
Schrubbern od. dgl. mit einer in dem'Besen, dem Schrubber od. dgl. befestigten Einsatzbuchse aus Metall
und einer am unteren Ende des Stiels befestigten, nach unten schwach konisch verjüngten Kunststoffhülse
mit Außengewinde, das in ein entsprechendes, schwach konisches Innengewinde der Einsatzbuchse
eingreift.
Die Verbindung von Stielen mit Holzteilen, insbesondere Besen od. dgl., ist ein altes Problem, das in
den verschiedensten Formen gelöst ist. Trotz der Vielfalt der bekannten Befestigungsvorrichtungen
treten immer wieder Schwierigkeiten beim Zusammensetzen der Teile, beim Auswechseln eines verbrauchten
Besens durch einen neuen, hauptsächlich jedoch hinsichtlich der Haltbarkeit der Befestigung auf. Das
bedeutet, daß bislang keine Befestigung bekanntgeworden ist, die'alle an sie zu stellenden Anforderung
'-gen .voll befriedigt.
Eine bekannte Vorrichtung der eingangs genannten Art verwendet für das Holzteil Einsatzbuchsen aus
Metall und für den Stiel konische Hülsen aus Metall oder Kunststoff. Buchsen und Hülsen tragen ein
Feingewinde. Sofern beide Teile aus Metall bestehen, führt diese Paarung dazu, daß die Gewindegänge
nicht voll ausgefüllt sind, wodurch eine große Flächenpressung in den tragenden Gewindebereichen
entsteht, mit der Konsequenz einer erhöhten Zerstörungsgefahr. Diese Materialpaarung führt außerdem
zu einer verhältnismäßig leichten Lösbarkeit der Verbindung, wobei zu berücksichtigen ist, daß durch das
Anstoßen des Besens an Möbel oder Wände erhebliche Drehmomentstöße auftreten. Wenn die Hülse
dagegen aus Kunststoff: besteht, mtrß ber"dieser bekannten
Vorrichtung wegen des ' Feingewindes und der geringen Gewindetiefe sogar mit einer besonders
schnellen Zerstörung der Hülse und damit der Befestigung gerechnet werden.'
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist zwischen Stiel und Holzteil ein Zwischenstück: vorgesehen,
das aus Kunststoff besteht, über seine halbe Länge den Stiel aufnimmt und im restlichen Bereich
mit einem Innengewinde versehen ist, das auf ein am Holzteil befindliches Außengewinde aufgeschraubt
wird. Dieses Zwischenstück entspricht der bei diesen Verbindungen üblichen Hülse. Auf Grund seines Innengewindes
weicht das das Innengewinde tragende Material bei Kipp-Beanspruchungen der Verbindung
seitlich aus und wird dadurch bei größeren Kippkräften brechen, weil die Härte des Materials wegen der
Festigkeit der Verbindung ein gewisses Maß nicht unterschreiten darf.
Schließlich sind Verbinder bekannt, die aus Kunststoff bestehen, deren Einsatzbuchse nach Art einer
Spreizmutter ausgebildet ist, deren am Stiel befestigte Hülse einen Ansatz trägt, der beim Einschrauben
zum Auseinanderspreizen eines Teils der Einsatz-
buchse dient, die aber im übrigen einen zylindrischen Gewindebereich mit eng aufeinanderfolgenden Gewindegängen
besitzen. Bei dieser Ausbildung werden alle Kräfte über die dicht aufeinanderfolgenden Gewindegänge
übertragen und wirken in rein radialer Richtung, wobei die am Ende der Hülse befindlichen
Gewindeabschnitte "überlastet, die am Anfang der Hülse, d. h. im Stielbereich liegenden Gewindeabschnitte
dagegen unterbelastet werden, so daß die die Vorrichtung bildenden Teile keine lange Lebensdauer
haben können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Art
so weiterzubilden, daß sie trotz Preisgünstigkeit der Herstellung eine lange Lebensdauer haben, mechanisch
stabil sind, sich zerstörungsfrei trennen und wiederverwenden lassen und auch den hohen Drehmoment-Spitzen
widerstehen können, die beim Arbeiten insbesondere. mit Besen oder Schrubbern regelmäßig
auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Gänge des Innengewindes und
des Außengewindes der Einsatzbuchse und der Kunststoffhülse durch schraubenwendelförmige Flächehstreifen
voneinander getrennt sind, die bei der Einsatzbuchse den konischen Gewindegrund und bei
der Kunststoffhülse den umhüllenden Konus bilden, wobei deren Breite ein Mehrfaches der Breite eines
einzelnen Gewindeganges beträgt; und daß am unteren Ende der Einsatzbuchse ein sich weiter verjüngender,
stark konischer Abschnitt vorgesehen ist, der die eingeschraubte Kunststoffhülse entgegen der Einschraubrichtung
axial beaufschlagt.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat sich als Werkstoff für die Hülse Polyäthylen
von einer Kugeldruckhärte zwischen 650 und 390 kg/cm2 besonders bewährt. Außerdem ist vorgesehen,
daß die Hülse etwa zur Hälfte ihrer Länge mit dem Außengewinde versehen ist. Dennoch durchsetzt
der Stiel die gesamte Hülse und bildet dadurch eine Unterstützung für das das Gewinde tragende Material.
Bevorzugt wird weiterhin, daß die Einsatzbuchse einen Längsschlitz und insbesondere am unteren
Ende mehrere Längsschlitze aufweist und dadurch aufspreizbar ist. Als besonders günstig hat sich
schließlich eine Ausführungsform herausgestellt, bei der das Innengewinde der Einsatzbuchse und das
Außengewinde der Hülse jeweils mindestens fünf Gewindegähge aufweisen.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines mit der erfindungsgemäßen
Hülse versehenen Stielendes,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte
Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Einsatzbuchse,
F ig. 5 einen Querschnitt durch die in Fi g. 4 dargestellte
Einsatzbuchse längs der Linie A-B,
F i g. 6 einen Querschnitt durch die in F i g. 4 dargestellte Einsatzbuchse längs der Linie C-D,
Fig. 7 eine Seitenansicht.der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung mit aufgeschraubter Einsatzbuchse, und
F i g. 8 eine der F i g. 7 entsprechende Seitenansicht mit einer anderen Ausführungsform der aufgesteckten Einsatzbuchse.
Auf dem Stiel 1 (F i g. 1 bis 3) ist eine Hülse 2 befestigt,
in die außen ein Gewinde 3 eingedrückt ist, und die in ihrer Innenbohrung 4 axial verlaufende,
gleichmäßig verteilte Rippen 5 von dreieckigem Querschnitt aufweist, die den Stiel 1 vor Verdrehen
der Hülse 2 schützen. Das Außengewinde 3 erstreckt " sich etwa über die untere Hälfte der Hülse 2. Im oberen
Teil der Hülse ist eine Radialbohrung 6 zur Aufnahme eines Nagels 7 vorgesehen, der zur Befestigung
des Stiels 1 beiträgt.
Die Einsatzbuchse 8 (Fig. 4 bis 8) hat außen ein
Sägezahnprofil 9, dessen Zähne einen festen Sitz der Einsatzbuchse 8 in der Bohrung eines Besens ermöglichen.
Ein durchlaufender Längsschlitz 10 und mehrere Längsschlitze 11 im unteren Ende der Einsatzbuchse
8 gestatten ein Aufweiten beim Einschrauben der Hülse 2 im Stiel 1, um einen strammen Sitz im
Besen zu erzielen. In den Fig. 5 und 7 sind Ausführungsformen
der Einsatzbuchse 8 mit einer bzw. zwei über das Sägezahnprofil 9 in radialer Richtung hinausragenden
Längsrippen 12 dargestellt, die die L:insatzbuchse
8 vnr Verdrehen in der Besenbohrung schützt. In der Bohrung der Einsatzbuchse 8 ist ein
Gewinde 13 vorgesehen, das zur Aufnahme des Außengewindes 3 der Hülse 2 dient. Am unteren
Ende der Einsatzbuchse 8 jst ein Abschnitt \ß vorgesehen, der eine größere Steigung aufweist als der übrige
Konus mit sehr schwacher Steigung. Die dadurch gebildete. kleinere untere Öffnung der Einsatzbuchse
8 wird durch die eingeschraubte Hülse 2, deren Außengewinde 3 sich über einen größeren Bereich
erstreckt als das Innengewinde 13 der Einsatzbuchse 8, aufgeweitet, wodurch ein strammer Sitz der
Einsatzbuchse 8 in der Besenbohrung gewährleistet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Vorrichtung zum Verbinden von Stielen mit Holzteilen, insbesondere Besen, Schrubbern od. dgl. mit einer in dem Besen, dem Schrubber od. dgl. befestigten Einsatzbuchse aus Metall und einer am unteren Ende des Stiels befestigten, nach unten schwach konisch verjüngten Kunststoffhülse mit Außengewinde, das in ein entsprechendes, schwach konisches Innengewinde . der Einsatzbuchse eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß, die Gänge des Innengewindes (13) und des Außengewindes (3) der Einsatzbuchse (8) und der Kunststoffhülse (2) durch schraubenwendelfönnige Flächenstreifen voneinander getrennt sind, die bei der Einsatzbuchse den konischen Gewindegrund und bei der Kunststoffhülse den umhüllenden Konus bilden, wobei deren Breite ein Mehrfaches der Breite eines einzelnen Gewindeganges beträgt; und daß am unteren Ende der Einsatzbuchse (8) ein sich weiter verjüngender, stark konischer Abschnitt (14) vorgesehen ist, der die eingeschraubte Kunststoffhülse (2) entgegen der Einschraubrichtung axial beaufschlagt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) aus Polyäthylen v*on einer Kugeldruckhärte zwischen 650 und 390 kg/cm-' besteht.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) etwa zur Hälfte ihrer Länge mit dem Außengewinde (3) versehen ist.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) an ihrer Innenwand axial verlaufende flache Rippen (5) aufweist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gc. kennzeichnet, daß die Rippen (5) gleichmäßig am Umfang der Innenwand der Hülse (2) verteilt angeordnet sind und dreieckigen Querschnitt aufweisen.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche· 1 bis5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) mindestens eine Radial-Bohrung (6) zur Aufnahme eines Nagels (7) od. dgl. aufweist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) eine konstante Wandstärke hat.^. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) einen Längsschlitz (10) aufweist.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) am unteren Ende mehrere Längsschlitze (11) aufweist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) außen ein Sägezahnprofil (9) aufweist.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (13) der Einsatzbuchse (8) kürzer als das Außengewinde (3) der Hülse (2) ist.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzbuchse (8) mindestens eine Längsrippe (12) aufweist, die das Sägezahnprofil (9) in radialer Richtung überragt.13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengewinde (13) der Einsatzbuchse (8) und das Außengewinde (3) der Hülse (2) jeweils mindestens fünf Gewindegängo aufweisen. .·
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Family
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Family Applications (1)
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Family Cites Families (5)
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| DE1826625U (de) * | 1960-09-12 | 1961-02-16 | Hans Schell | Besenstielhalter. |
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| FR1448733A (fr) * | 1964-02-05 | 1966-08-12 | Balai avec manche indépendant et manchon universel de raccordement | |
| FR1465899A (fr) * | 1966-01-26 | 1967-01-13 | H Carrat Et Cie Sa Ets | Dispositif permettant la fixation d'un manche sur la semelle d'un balai |
-
1967
- 1967-11-15 DE DE19671532995 patent/DE1532995C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1532995B1 (de) | 1972-05-25 |
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