DE1543573C - Verfahren zur Herstellung von 2,3 Dihydro 2,2 dimethyl 7 benzofuranol - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 2,3 Dihydro 2,2 dimethyl 7 benzofuranolInfo
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung Bildung eines Diazooxyds zersetzt. Da nun.das in der
von 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol. vorletzten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens
. In der belgischen Patentschrift 649 260 wird ein gebildete Diazoniumsalz ebenfalls einen o-Diazonium-
Verfahren zur Herstellung von 2,3-Dihydro-2,2-dime- äther darstellt, war zu erwarten, daß sich auch dieser
thyl-7-benzofuranol beschrieben, bei dem man diese 5 entsprechend spalten werde. Es konnte daher nicht
Verbindung, ausgehend von Brenzkatechin-mono- ohne weiteres vorausgesehen werden, daß eine solche
methallyläther, durch Umlagerung und Cyclisierung Spaltung hier nicht auftritt und bei der Hydrolyse das
erhält, oder man kann auch aus einem entsprechenden entsprechende 7-Benzofuranol in guter Ausbeute er-
o-Halogenphenyläther und Hydrolyse des cyclisierten halten wird. "
7-Halogenbenzofurans.das 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl- io Die erste Verfahrensstufe wird durch Erhitzen von
7-benzof uranol erhalten. . o-Nitrophenol mit einem Methallylhalogenid in Gegen-
Da die notwendige Herstellung des Ausgangsmate- wart eines Säureakzeptors durchgeführt. Als Säure-
rials, nämlich die entsprechende Verätherung des akzeptoren eignen sich z. B. Alkalimethallyldroxyde
Brenzkatechins, schwierig ist, ist das bekannte Ver- und -carbonate. Methallylchlorid wird als Reaktions-
fahren unwirtschaftlich und es ergibt sich eine Gesamt- 15 komponente aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt,
ausbeute von lediglich 21,7%· Es kann unter Atmosphärendruck beim Siedepunkt
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von der Mischung, gewöhnlich bei 60 bis 125 0C, oder bei
2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol gefunden, Drücken oberhalb Atmosphärendruck und Tempe-
das die Nachteile der bekannten Verfahren nicht auf- raturen bis zu 150° C oder darüber gearbeitet werden,
weist und wesentlich höhere Ausbeuten liefert. 20 Ferner können organische Lösungsmittel, wie Metha-
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung nol, Dioxan und Dimethylformamid, Aceton oder
von 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol ist da- Methyläthylketon verwendet werden oder die Um- r
durch gekennzeichnet, daß man Setzung kann in wäßrigem Medium ausgeführt werden.
a) o-Nitrophenol mit einem Methallylhalogenid in . Die Umlagerung des l-MethalIyloxy-2-nitrobenzols
an sich bekannter Weise umsetzt, ^ ™'d™ S-Nitro-o-methallylphenol erfolgt bei 150 bis
b) das nach a) gebildete l-Methallyloxy-2-nitroben- 20° C und vorzugsweise bei 175 bis 190 C Die Umzol
in an sich bekannter Weise bei einer Tempe- Setzung verlauft schnell und exotherm und kann bei
ratur von 150 bis 200°C in das isomere 2-Nitro- Atmospharendruck oder bei vermindertem Druck aus-
··· 6-methallylphenol umlagert, dann g^1 we u rd.en· Vorzugsweise wird ohne Lösungs-
c) das obige Isomere in an sich bekannter Weise in 3° mitte gearbeitet obwohl auch hochsiedende Losungs-Gegenwart
eines sauren Katalysators zum 2,3-Di- mi"eI' wif o-Dichlorbenzol, verwendet werden können
hydro-2,2-dimethyl-7-nitrobenzofuran cyclisiert, P* Cyclisierung yon 2-Nitro-6-methallylphenol
oder daß man die Stufen b) und c) in einem wird }\ ψ^^ e'n u es s u auren Katalysators, wie
Arbeitsgang durchführt hierauf Pyndinhydrochlorid, Phosphorsaure, Ameisensaure,
d) das erhaltene 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-nitro- 35 Eisen(III)-chlorid und Magnesiumchlorid, durchgebenzofuran
in an sich bekannter Weise, Vorzugs- f^Tt: ^1^ Katalysatoren bewirken die Cyclisierung
weise mit Wasserstoff in Gegenwart eines Hy- bei einer Temperatur von etwa 100 bis 200 C und vor-,
drierkatalysators, zum 7-Amino-2,3-dihydro- zugsweise bei 150 bis 19O0C Bevorzugte Katalysatoren
2,2-dimethylbenzofuran reduziert, sind Eisen( II)-chlorid und Magnesiumchlorid
e) das 7-Amino-2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofuran *° Die ^11™^ kann gleichzeitig mit der vorin
an sich bekannter Weise in ein 7-Diazonium- stehend beschriebenen Umlagerung durch Zugabe des
2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofuransalz überführt Cyclisierungskatalysators wahrend der Umlagerungs-
j reaktion ausgeführt werden. /■
f) das nach e) erhaltene Diazoniumsalz bei erhöhter + Die Reduktion von 2,3-Dihydro-2!,2-dimethyl-7-ni- ^
Temperatur unter Rühren in Wasser in Gegen- « trobenzofuran zu 7-Amino-2 3-dihydro-2,2-dimethyl·
wart einer nicht flüchtigen Mineralsäure oder von ^ηζοίυ/™ ka"n durch Hydrierung in Gegenwart
Kupfersulfat als Katalysator hydrolysiert, wobei eines u D bl'chen Hydnerungskatalysators, vorzugsweise
das gebildete 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzo- eines Palladium-auf-Kohle-Katalysators, bei Raum-
furanol aus dem Reaktionsgemisch entfernt wird. temperatur oder leicht erhöhten Temperaturen und
.50 unter Atmospharendruck oder erhöhtem Druck durch-
Das erfindungsgemäße Verfahren hat gegenüber den · geführt werden. Die Reduktion kann aber auch auf
bekannten Verfahren den Vorteil, daß es in einfacher chemischem Wege, ζ. -Β. mittels einer verdünnten
und technisch brauchbarer Weise aus o-Nitrophenol, Säure, wie wäßriger Salzsäure, und einem Metall, wie
einem technisch leicht zugänglichen Material, das metallischem Eisen oder Zinn, ausgeführt werden.
2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol in beträcht- 55 Die Diazotierung wird gleichfalls in üblicher Weise
lieh höheren Ausbeuten liefert. So beträgt die Gesamt- durchgeführt. Diese Reaktion findet leicht bei Raum-
ausbeute nach dem Beispiel des erfindungsgemäßen temperatur oder darunter statt. Vorzugsweise wird die
Verfahrens 36,4 °/o gegenüber einer Ausbeute von Reaktionsmischung unter Raumtemperatur abgekühlt,
21,7 % bei dem bekannten Verfahren. Dies entspricht um Nebenreaktionen zu verringern. Bei Temperaturen
einer Ausbeutesteigerung von 67 %· 6o oberhalb etwa 40° C findet eine unerwünschte Zer-
Ferner ist der Reaktionsverlauf in der letzten Ver- Setzung des Produkts statt.
fahrensstufe insofern überraschend, als es beispiels- Die Überführung des Diazoniumsalzes in das 2,3-Di-
weise aus der Arbeit von M. L. Crossley und hydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol wird bei erhöhten
Mitarbeitern im Journal of the American Chemical Temperaturen in Gegenwart von Wasser oder einer
Society, Bd. 69 (1947), S. 1160, bekannt war, daß o-Di- 65 wäßrigen Mineralsäure durchgeführt,
azoniumäther, z. B. o-Methoxybenzoldiazoniumchlo- Zur Beschleunigung der Reaktion und zur Verbesse-
rid, in Gegenwart von Wasser sich unter Ersatz der rung der Umwandlung kann ein Katalysator, z. B.
Methoxygruppe durch eine Hydroxygruppe und unter eine nichtflüchtige Mineralsäure, wie Phosphor- und
Schwefelsäure oder Kupfer(II)-sulfat, verwendet werden.
Vorzugsweise wird Kupfer(II)-sulfat als Katalysator verwendet. Die schnelle Entfernung des Produkts
aus der Reaktionsmischung ist erwünscht. Das kann durch kontinuierliche Dampfdestillation oder
durch kontinuierliche Lösungsmittelextraktion der Reaktionsmischung erreicht werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die folgenden Beispiele erläutert. '
In ein 2-Liter-Reaktionsgefäß, das mit Heizung, Flügelrührer, Zuleitung für Spülstickstoff, Rückflußkühler, Thermometer und Tropftrichter versehen war,
wurden 600 ecm Wasser und 60 g (2-Mol) Natriumhydroxydplätzchen
gegeben. Zu der warmen Lösung wurden 278 g (2-Mol) o-Nitrophenol gegeben. Die
Mischung wurde erwärmt, bis bei einer Temperatur von 70° C Lösung eintrat. Zu der Lösung wurden
unter schwachem Rühren und mäßigem Rückfluß 236 g (2 Mol) Methallylchlorid während einer Zeit von
20 Minuten zugegeben. Die Wärme wurde so reguliert, daß die Reaktionstemperatur so langsam anstieg,
wie die Verätherung fortschritt. Nach 5 Stunden
war eine Temperatur von 88 bis 90° C erreicht, und die Mischung wurde nun auf 3O0C gekühlt, darauf zuerst
mit Pentan, dann mit einer Mischung von 25 % Benzol in Pentan und schließlich mit einer Mischung von
50 % Benzol in Pentan extrahiert. Die organischen Phasen wurden vereinigt und eingeengt, wobei 356 g
eines Rohprodukts zurückblieben, das bei der Destillation 320 g l-Methallyloxy-2-nitrobenzol vom Kp.Oil
86 bis 1070C ergab. Die Ausbeute betrug 83% der Theorie.
193 g (1 Mol) des oben hergestellten l-Methallyloxy-2-nitrobenzols
und 2 g wasserfreies Magnesiumchlorid wurden in ein Reaktionsgefäß gegeben, und die Mischung
unter Rühren in einer Stickstoffatmosphäre im Verlauf von 30 Minuten auf eine Temperatur von
1800C erhitzt. Dies wurde als Ausgangspunkt für die Bestimmung des Anteils des Umlagerungs- und des
Cyclisierungsprodukts betrachtet. In Abständen wurden nun Proben der Reaktionsmasse entnommen und
der gaschromatographischen Analyse unterworfen. Aus der nachstehenden Tabelle ist der Verlauf der
Reaktion erkennbar.
| Zeit | Temperatur | Äther | Phenol verbindung |
Benzofuran verbindung |
|
| Stunden | 0C | Molprozent | 16 | ||
| 0 | 181" | 100 | ___ | 40 | |
| 1 | 183 bis 187 | 60 | 24 | 59,5 | |
| 2 | 178 bis 184 | 44 | 16 | 94 | |
| 3 | 185 | 33 | 7,5 | 94 | |
| 6 | 180 bis 185 | >5 | <1 | ||
| 7 | 185 | >5 | <1 |
Nach 7 Stunden wurde das Reaktionsgemisch abgekühlt, wobei sich die Masse verfestigte. Die Vakuumdestillation
der Reaktionsmasse ergab 135 g (0,695 Mol) 2,3 - Dihydro - 2,2 - dimethyl - 7 - nitrobenzofuran vom
Kp-015 109 bis 1200C pro Mol des rohen Ausgangsmaterials
(Ausbeute = 69,5 % der Theorie). Ein Teil dieses Produkts wurde einmal aus Methanol umkristallisiert.
Die Verbindung hatte einen Schmelzpunkt von 65 bis 670C.
In einen 500-ccm-Kolben wurden 25 g (0,13 Mol) des obigen umkristallisierten 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7:nitrobenzofurans,
230 ecm absolutes Äthanol und 250 mg eines 5%igen Palladium-auf-Kohle-Katalysators
gegeben. Der Kolben wurde von atmosphärischen Gasen gereinigt und mit Wasserstoff auf
einen Druck von 3,52 kg/cm2 gebracht. Dann wurde das Ganze 1 Stunde unter Aufrechterhaltung des
Wasserstoffdrucks bei einer Temperatur von 25 bis
ίο 450C gerührt. Die durch die Wasserstoffaufnahme
verursachte Druckabnahme betrug 2,46 kg/cm2. Durch anschließende Destillation der Reaktionsmischung
wurden 20,1 g (95 % Ausbeute) 7-Amino-2,3-dihydro-2,2-dimethyl-benzofuran
vom Kp.0>160° C, nl3 = 1,5590
erhalten.
In einen lOO-ccm-Becher, der 25 ecm Wasser und 3 g
konzentrierte Schwefelsäure enthielt, wurden bei Raumtemperatur 5 g (0,030 Mol) des oben erhaltenen
7-Amino-2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofurans gegeben. Die Lösung wurde auf 1O0C gekühlt und 1,5 g
konzentrierte Schwefelsäure unter Rühren hinzugegeben. Dann wurde eine kalte Lösung von 2,2 g
(0,032 Mol) Natriumnitrit in 10 ecm Wasser innerhalb von einigen Minuten zu der. auf 20C gekühlten Aminsulfatlösung
unter Rühren zugegeben. Die im Verlauf der Reaktion erreichte Höchsttemperatur war 12° C.
Nachdem die gesamte Natriumnitritlösung zugegeben war, zeigte die Prüfung mit Kaliumjodid-Stärkepapier
die Gegenwart von salpetriger Säure an. Man ließ sich die Lösung nun auf 2O0C erwärmen, wonach die
Prüfung auf salpetrige Säure noch positiv war. Die darauffolgende Zugabe von 0,1 g Harnstoff zu der
, Lösung ergab einen negativen Salpetrigsäuretest.
Die 50 ecm der gelbbraunen Lösung des vorstehend hergestellten Diazoniumsulfats wurden nun tropfenweise
in ein 250 ccm-Reaktionsgefäß gegeben, das 125 ecm einer siedenden, gerührten, gesättigten Kupfersulfatlösung
enthielt, durch die überhitzter Dampf in einer Menge von etwa 600 g pro Stunde geleitet wurde.
Die Zugabe des gesamten Diazoniumsulfats dauerte 35 Minuten. Dann wurde das Dampfdestillat mit Benzol
extrahiert. Der Benzolextrakt wurde im Vakuum konzentriert, wobei 3,5 g (70% des eingesetzten
Amins) einer dünnen braunen Flüssigkeit von «?i5
= 1,5385, die zu 95% aus 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol bestand, erhalten wurde.
Die Gesamtausbeute an 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol
betrug 36,4%, bezogen auf das eingesetzte o-Nitrophenol.
Abgeänderte Stufe f)
40 g 7-Amino-2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofuran (Reinheit 97,7 %), erhalten, wie im Beispiel 1 angegeben,
wurden unter Rühren in verdünnter Schwefel-
' säure (37,5 g konzentrierte Schwefelsäure in 200 g
Wasser) gelöst und zur Herstellung der Diazoniumsulfatlösung verwendet. Die Lösung wurde abgekühlt
und auf einer Temperatur unterhalb 80C gehalten, währenddem man eine Lösung von 17,4 g Natriumnitrit
in 60 g Wasser unter Rühren im Verlauf von etwa 15 Minuten zugab. Die Temperatur der Lösung wurde
dann im Verlauf von 40 Minuten auf 200C erhöht und
die Lösung wurde 2 Stunden bei dieser Temperatur gerührt. In einem 3-Liter-Dreihalskolben, der mit
einem Rührer, einem Rückflußkühler und einer Vorrichtung zur Aufnahme des Destillates versehen war,
um die leichtere organische Phase in die Reaktions-
mischung zurückfließen zu lassen und das Wasser abzutrennen, wurde eine Mischung von konzentrierter
Schwefelsäure (415 g), Natriumsulfat (344 g), Wasser (300 g) und Pseudocumol (300 g) zum Rückflußsieden
erhitzt. Im Verlauf von etwa 1 Stunde wurde'die Diazoniumsulfatlösung
langsam zu der am Rückfluß siedenden Säuremischung gegeben, deren Temperatur durch kontinuierliche azeotrope Abtrennung von
Wasser auf 1200C gehalten wurde.
Nach einer weiteren Stunde am Rückfluß war die Hydrolyse vollständig und das 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol
wurde mit Pseudocumol extrahiert. Die Gesamtausbeute in der 2-Stufen-Reaktion
betrug 35 g (88 %» bezogen auf das zugegebene Amin).
Claims (1)
- Patentanspruch: .Verfahren zur Herstellung von 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol, dadurch gekennzeichnet, daß mana) o-Nitrophenol mit einem Methallylhalogenid in an sich bekannter Weise umsetzt,b) das nach a) gebildete l-Methallyloxy-2-nitrobenzol in an sich bekannter Weise bei einer Temperatur von 150 bis 2000C in das isomere 2-Nitro-6-methaIlylphenol umlagert, dannc) das obige Isomere jn ah sich bekannter Weise in Gegenwart eines sauren Katalysators zum 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-nitrobenzof uran cyclisiert oder daß man die Stufen b) und c) in einem Arbeitsgang durchführt, hieraufd) das erhaltene 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-nitrobenzofuran in an sich bekannter Weise, vorzugsweise mit Wasserstoff in Gegenwart eines Hydrierkatalysators, zum 7-Amino-2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofuran reduziert,e) das 7-Amino-2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofuran in an sich bekannter Weise in ein 7-Diazonium-2,3-dihydro-2,2-dimethylbenzofuran- salz überführt undf) das nach e) erhaltene Diazoniumsalz bei erhöhter Temperatur unter Rühren in Wasser in Gegenwart einer, nicht-flüchtigen Mineralsäure oder von Kupfersulfat als Katalysator hydrolysiert, wobei das gebildete 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7-benzofuranol aus dem Reaktionsgemisch entfernt wird.
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