DE1546111C3 - Vorrichtung zum Abschirmen von Behandlungsräumen mittels Flüssigkeitsvorhängen - Google Patents
Vorrichtung zum Abschirmen von Behandlungsräumen mittels FlüssigkeitsvorhängenInfo
- Publication number
- DE1546111C3 DE1546111C3 DE19651546111 DE1546111A DE1546111C3 DE 1546111 C3 DE1546111 C3 DE 1546111C3 DE 19651546111 DE19651546111 DE 19651546111 DE 1546111 A DE1546111 A DE 1546111A DE 1546111 C3 DE1546111 C3 DE 1546111C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid
- nozzles
- bath
- curtain
- curtains
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 34
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 5
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 5
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 3
- 229910019142 PO4 Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000001962 electrophoresis Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K phosphate Chemical compound [O-]P([O-])([O-])=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K 0.000 description 2
- 239000010452 phosphate Substances 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000005238 degreasing Methods 0.000 description 1
- 230000008021 deposition Effects 0.000 description 1
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
- 230000003746 surface roughness Effects 0.000 description 1
- LRXTYHSAJDENHV-UHFFFAOYSA-H zinc phosphate Chemical compound [Zn+2].[Zn+2].[Zn+2].[O-]P([O-])([O-])=O.[O-]P([O-])([O-])=O LRXTYHSAJDENHV-UHFFFAOYSA-H 0.000 description 1
- 229910000165 zinc phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C22/00—Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D13/00—Electrophoretic coating characterised by the process
- C25D13/22—Servicing or operating apparatus or multistep processes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
- Nozzles (AREA)
Description
Ein wirtschaftlich günstiges Auftragen von Schutzschichten auf große Metallkörper, insbesondere auf
große Hohlkörper mit Außenwänden aus Stahlblech, wie Fahrerhäuser oder Wagenkasten von Kraftfahrzeugen,
erfordert bei dem dafür zweckmäßigen Durchlaufen hintereinander angeordneter Bad- und
Auftragsanlagen eine große Sorgfalt, insbesondere bei der gegenseitigen Abschirmung von aufeinanderfolgenden
Behandlungsräumen.
Das abschließende Auftragen einer Lackemulsion auf Wagenkästen von Kraftfahrzeugen wird oft mittels
des Verfahrens der Elektrophorese vorgenommen. Die Beschichtung erfolgt leider nicht immer
einwandfrei. So treten z. B. mehr oder weniger feine Poren im eingebrannten Lackfilm auf. Ebenso kann
sich eine unzulässige Oberflächenrauhigkeit des mit wechselnder Schichtdicke abgeschiedenen Films
neben unvermuteten Glanzstellen ergeben. Empirisch können diese Fehler durch geeignete Wahl der Abscheidungsspannung
und durch eine Spannungs-Programmsteuerung sowie durch Änderung der Lackzusammensetzung,
beispielsweise im Pigment-Bindemittelanteil, zwar teilweise eingedämmt, aber nicht
befriedigend beseitigt werden. Auch die Verwendung eines geeigneten Reinigers im Reinigungsbad, der die
Ausbildung einer störungsfreien Phosphatschicht auch an passiven Stellen und eine vollständige, nicht
abreißende Benetzung ermöglicht, ist als Beitrag zu einer einwandfreien elektrophoretischen Beschichtung
von Bedeutung wie auch für deren gewünschte Gleichmäßigkeit die Wahl einer geeigneten Phosphatierungslösung.
Von maßgebendem Einfluß sind besonders die Vorgänge in dem als Spülzone dienenden Behandlungsraum
zwischen Reinigungs- und Phosphatierungsbad. Insbesondere zeigen sich hier Benetzungsfehler.
Das Verschleppen von alkalischen Dämpfen aus dem Reinigungsbad und das Durchschlagen und
Versprühen von Phosphatierungslösung aus dem folgenden Phosphatierungsbad wirken sich besonders
nachteilig aus.
Es sind Abschirmvorrichtungen bekannt, bei denen ein Flüssigkeitsvorhang durch eine mit geringerem
Druck als die Spritzstrahlen, insbesondere drucklos bzw. lediglich unter der Wirkung des Eigengewichts,
direkt aus Flüssigkeitsbehältern austretende Flüssigkeit erzeugt wird.
Dabei tritt der Nachteil auf, daß ein vorwiegend drucklos fallender Schleier schon weit vor Auftreffen
auf den Boden zerflattert und außerdem von den mit erheblichem Druck austretenden Spritzstrahlen der
Behandlungsflüssigkeit glatt durchschlagen wird.
Weiterhin ist es nachteilig, daß die Richtung des Vorhanges durch die Schwerewirkung unveränderbar
festgelegt ist.
Es sind auch bereits mit Kegelstrahldüsen ausgestattete Reinigungsvorrichtungen z. B. für Büromaschinen
bekannt, bei denen die Düsen schwenkbar sind. Diese Schwenkbarkeit der Düsen dient jedoch
nicht zur Erzielung bestimmter Strahlverhältnisse, sondern lediglich dem Verschließen einzelner Düsen,
falls der Druck anderer Düsen erhöht werden soll.
Es ist auch bereits bekannt, Flachstrahldüsen zur Bildung von sogenannten »Regenvorhängen« zu verwenden,
die als Brandschutz zum Unterteilen von Arbeits- und Lagerräumen sowie zur Abschirmung
von Wand-, Tür- und Fensterdurchbrüchen dienen sollen. In diesem Zusammenhang ist es jedoch nicht
bekanntgeworden, die Flachstrahldüsen unter bestimmten Winkeln zur Querebene anzuordnen.
Schließlich ist es auch bereits bekannt, unter einem spitzen Winkel zur Querebene angeordnete
Flachstrahldüsen zur Erzeugung von unter hohem Druck stehenden Wasserstrahlen zum Entzundern
von Walzgut zu verwenden. Die Bildung eines möglichst dichten Wasservorhanges ist hierfür nicht erforderlich.
Die Düsen sind bei der bekannten Einrichtung vielmehr deshalb versetzt angeordnet, weil
eine gegenseitige Störung der einzelnen Strahlen deren Energie — auf die es zum Entzundern von
Walzgut aber gerade ankommt — vermindern würde.
Der vorliegenden Erfindung lag demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ohne großen baulichen Aufwand
eine Möglichkeit zu schaffen, einen Behandlungsraum durch Flüssigkeitsvorhänge so gegen andere Behandlungszonen
abzuschirmen, daß ein Eindringen von unerwünschter Flüssigkeit oder Dämpfen mit größter
Sicherheit vermieden wird.
Es wird deshalb zur Lösung dieser Aufgabe eine Vorrichtung zum Abschirmen von Behandlungsräumen
mittels Flüssigkeitsvorhängen aus mehreren in jeweils gleichem Abstand nebeneinander mittig in je '
einer Querebene vor und hinter dem Badregister des Behandlungsraumes an einer Flüssigkeitsleitung angeordneten
Flachstrahldüsen, vorzugsweise bei elektrophoretischen Beschichtungsanlagen, insbesondere
für Aufbauten von Kraftfahrzeugen, vorgeschlagen, wobei erflndungsgemäß die Mündungsschlitze der
Düsen in an sich bekannter Weise im gleichen spitzen Winkel zur Querebene stehen.
Vorzugsweise sind die Düsen dabei unter Oll'enhaltung der Austrittsöffnungen schwenkbar angcordnet.
Die unter einem genügend großen Druck stehenden
Flachstrahldüsen bilden infolge ihrer Winkelstellung eine Abschirmung, die aus mehreren einzelnen, hintereinander
angeordneten Flüssigkeitsvorhängen besteht.
Dies hat gegenüber bekannten Anordnungen den großen Vorteil, daß Flüssigkeitströpfchen, die abgeschirmt
werden sollen, durch mehrere Vorhänge hindurch müssen und somit wirkungsvoller zurückgehalten
werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbcispiels
de Erfindung an Hand der Zeichnunii auf»eführt. In dieser zcist
Fig. 1 schematisch ein Fahrerhaus auf einem
Förderband vor einem Phosphatierbad,
F i g. 2 einen Blick von vorn auf das Phosphatierbad von Fig. 1 mit Umlaufeinrichtung der Badflüssigkeit,
Fig. 3 einen Blick in Richtung des Pfeiles III in
Fig. 2 und die
Fig. 4 und 5 eine Düse für den Flüssigkeitsvorhang
in Seiten- und Vorderansicht.
In F i g. 1 sind drei Behandlungsräume 6, 7 und 8 erkennbar. Es handelt sich um die Zwischenzone 6
nach — nicht abgebildeten — Reinigungs-, Entfettungs- und Spülbädern, um das anschließende Phosphatierbad
7 und um nachgeordnete Spülzonen 8.
Das auf einer Transportvorrichtung in Pfeilrichtung bewegte Fahrerhaus 9 gelangt nach Durchlauf
durch das Reinigungsbad und nach anschließender Spülbehandlung in die Zwischenzone 6. Ein Übergreifen
von Chemikalien aus dem folgenden Phosphatierbad 7 verhindert ein am Eingang zu diesem Bad
niederfallender Flüssigkeitsvorhang 10.
Um später eine gleichmäßige Phosphatierung im Bad 7 zu erreichen, wird das Fahrerhaus 9 in der
Zwischenzone 6 durch diesen Flüssigkeitsvorhang 10 vor den wechselnden Dämpfen und Nebeln aus dem
Phosphatierbad 7 geschützt. Diese Schwaden breiten sich dort vorwiegend in Bodennähe nach den Seiten
aus. Der Flüssigkeitsvorhang 10 schlägt auch Tropfen aus dem Phosphatierbad 7, die über dessen Bereich
hinaus versprüht werden, nieder. Der Vorhang 10 wird von mehreren Flachstrahldüsen 11 erzeugt, die
hinter dem Eingang in das Phosphatierbad 7 in einer Querebene 12 angeordnet sind. In dieser Querebene
12 ist der obere Strang 13 α eines Flüssigkeitsringes
13 des daneben angeordneten übrigen Badregisters 14 . geführt. Aus dem Strang 13 α fließt die Flüssigkeit 15
mehreren in gleichem Abstand nebeneinander fächerförmig angeordneten Düsen 11 zu.
Ein dem Flüssigkeitsvorhang 10 entsprechender Vorhang 10« ist am Ende des Phosphatierbades 7
angebracht.
Die Flüssigkeit 15 wird durch eine Pumpe 16, die auch das Badregister 14 beliefert, ständig aus einem
Vorratsbehälter gefördert. Statt der gemeinsamen Pumpe 16 kann für die Belieferung der Flüssigkeitsvorhänge 10,10 α auch eine gesonderte Pumpe vorgesehen
sein. Erforderlichenfalls kann der Flüssigkeitsdruck gegenüber dem Badspritzdruck durch
Zwischeneinbau einer zusätzlichen Pumpe erhöht sein.
Um über die ganze Raumbreite einen annähernd geschlossenen und dichten Vorhang zu erzielen, sind
die einzelnen Düsen jeweils um den gleichen spitzen Winkel α zur Querebene 12 geschwenkt (F i g. 3). Dadurch
bildet die aus jeder Flachstrahldüse 11 austretende Flüssigkeit mehrere etwa dreieckförmig sich
nach unten verbreiternde, dicht nebeneinanderliegende Schirme 15 a. Diese ergeben zusammen den
Vorhang 10, der über die Badbreite eine wirksame Abdeckung gegen schädliche Schwaden oder Tropfen
fast über den ganzen Badquerschnitt darstellt. Die zwischen den einzelnen Düsen 11 unabgedeckt bleibenden,
von vorne gesehen etwa dreieckförmigen Leerstellen 17 erweisen sich als unschädlich. ~~
Jeder Vorhang 10 senkt sich geschlossen bis etwa
ίο in Nähe des Bodengitters la. Unterhalb des Boden- '
gitters7a ist das die überschüssige Behandlungsflüssigkeit
und die Vorhangflüssigkeit sammelnde Becken 18 mit jeweils zur Mitte geneigten Bodenblechen 19
versehen. Zur Abschirmung von Flüssigkeitsspritzern sind außerdem Prallbleche 19 b vorgesehen, die in
geneigtem Abstand von der Auftrefffläche des jeweiligen Flüssigkeitsvorhanges in aufrechter oder nach
innen geneigter Richtung am Anfang und Ende des Behandlungsraumes 7 angebracht sind.
Die Düsen 11 sind mit einem über ihre ganze Breite verlaufenden schmalen Schlittz 20 (F i g. 4
und 5) versehen und über einen Zulaufstutzen 21 mit dem Strang 13 α für die Badlösung verbunden. Das
eine Ende des Rohrstutzens 21 geht in den etwa trapezförmigen, schmalen Düsenkörper 11a über.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der Flüssigkeitsvorhang 10 je nach Stellung der
Düsen 11 in beliebiger Richtung liegen kann. Durch die dicht nebeneinander angeordneten Düsen 11 entsteht,
bei einem Flüssigkeitsaustritt in senkrechter Richtung vor allem im unteren Drittel der Höhe des
Behandlungsraumes, ein mehrfacher Vorhang, der die — vor allem bei allseitig angebrachten Spritzdüsen
gerade im unteren Raumdrittel auftretende — Vernebelung wirksam absorbiert.
Selbstverständlich können alle Düsen 11 durch eine gemeinsame Vorrichtung gedreht werden, wie auch
der Strang 13 α drehbar und/oder schwenkbar eingerichtet sein kann. Statt aus Phosphatierlösung kann
der Vorhang 10 oder 10 α auch aus einer anderen Flüssigkeit, gegebenenfalls aus Wasser, gebildet sein.
Dem Phosphatierbad 7 folgen mehrere Spülbäder 8, insbesondere mit vollentsalztem Wasser. Durch den
Vorhang 10 α und weitere Flüssigkeitsvorhänge wird eine Verunreinigung dieser Bäder durch den Inhalt
des jeweils vorhergehenden Bades verhütet. Dadurch wird die sehr schädliche Verschleppung von Fremdionen
in das Elektrophoresebad unterbunden. Das mit vollentsalztem Wasser abgespülte Zinkphosphat
liefert somit einen absolut gleichmäßigen Untergrund für die elektrophoretische Beschichtung.
Durch die Abschirmung des Phosphatierbades 7 mittels der beiden Flüssigkeitsvorhänge 10 und 10 a
ist bei ordnungsgemäß beschicktem Register 14 das Entstehen einer Phosphatschicht von großer Gleichmäßigkeit
gewährleistet.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Abschirmen von Behandlungsräumen mittels Flüssigkeitsvorhängen aus
mehreren in jeweils gleichem Abstand nebeneinander mittig in je einer Querebene vor und hinter
dem Badregister des Behandlungsraumes an einer Flüssigkeitsleitung angeordneten Flachstrahldüsen,
vorzugsweise bei elektrophoretischen Beschichtungsanlagen, insbesondere für Aufbauten
von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungsschlitze (20) der
Düsen (11) in an sich bekannter Weise im gleichen spitzen Winkel (α) zur Querebene stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (11) unter Offenhaltung
der Austrittsöffnungen (20) schwenkbar angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0046834 | 1965-03-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1546111A1 DE1546111A1 (de) | 1969-07-31 |
| DE1546111B2 DE1546111B2 (de) | 1970-07-02 |
| DE1546111C3 true DE1546111C3 (de) | 1975-04-03 |
Family
ID=7049981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651546111 Expired DE1546111C3 (de) | 1965-03-19 | 1965-03-19 | Vorrichtung zum Abschirmen von Behandlungsräumen mittels Flüssigkeitsvorhängen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1546111C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4231806A (en) | 1978-08-25 | 1980-11-04 | Caterpillar Tractor Co. | Fluid barrier means for parts washer apparatus |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4024085A1 (de) * | 1990-07-28 | 1992-02-06 | Daimler Benz Ag | Verfahren zum reinigen und phosphatieren von metallischen werkstuecken, insbesondere von kraftfahrzeugkarosserien, vor deren lackierung |
-
1965
- 1965-03-19 DE DE19651546111 patent/DE1546111C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4231806A (en) | 1978-08-25 | 1980-11-04 | Caterpillar Tractor Co. | Fluid barrier means for parts washer apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1546111A1 (de) | 1969-07-31 |
| DE1546111B2 (de) | 1970-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2814276C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen der Abluft von Spritzkabinen | |
| EP2826887B1 (de) | Verfahren zum Auftragen einer wässrigen Behandlungslösung auf die Oberfläche eines bewegten Stahlbands | |
| DE102006032804A1 (de) | Lackieranlage und zugehöriges Betriebsverfahren | |
| DE4126891A1 (de) | Elektrostatische pulver-spruehbeschichtungsanlage fuer automobil-karosserien | |
| DE1427597A1 (de) | Farbspritzkanal fuer die Spritzbehandlung verhaeltnismaessig grosser Werkstuecke | |
| DE1427595A1 (de) | Farbspritzkanal fuer die Spritzbehandlung von durch ihn hindurchbewegten Gegenstaenden | |
| DE202014010711U1 (de) | Beschichtungskabine für zu beschichtende Elemente beträchtlicher Länge | |
| DD202206A5 (de) | Einrichtung zum behandeln koernigen gutes durch trocknen, filmcoaten oder beschichten | |
| DE2911702A1 (de) | Vorrichtung fuer die galvanische beschichtung | |
| DE3108248C2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Wirkung des Chemikalieneinsatzes bei der Gebläsetrocknung von Fahrzeugen | |
| DE3246574C2 (de) | Vorrichtung zur elektrostatischen Spritzlackierung | |
| DE2161198B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen der Abluft einer Spritzkabine | |
| DE3435501A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen kuehlen einer erwaermten, waagerecht liegenden metallplatte | |
| DE1546111C3 (de) | Vorrichtung zum Abschirmen von Behandlungsräumen mittels Flüssigkeitsvorhängen | |
| DE102018104734B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln eines Fahrzeugs | |
| DE102015006666A1 (de) | Beschichtungsanlage und zugehöriges Betriebsverfahren | |
| DE102017107389A1 (de) | Tauchbehandlungsanlage und Verfahren zum Behandeln von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien | |
| EP1415725B1 (de) | Anlage zum Behandeln, insbesondere zum Tauchlackieren von Gegenständen | |
| DE102015013183A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Behandeln von Werkstücken | |
| DE3020806C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum einseitigen Tauchmetallisieren eines Stahlbandes | |
| DE3208752C2 (de) | Drahtverzinnungsvorrichtung | |
| DE10210943B4 (de) | Anlage zum Behandeln von Gegenständen | |
| DE2536912C3 (de) | Verfahren zum Aufsprühen einer chemischen Flüssigkeit auf eine Autokarosserie oder einen ähnlichen Hohlkörper | |
| DE2620673A1 (de) | Wasserbeflutete spritzwand, insbesondere wasserbeflutete rueckwand in spritzanlagen | |
| DE19621242B4 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Rückgewinnung von durch Tauchtrommeln ausgeschleppten Behandlungslösungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |