DE1551400C3 - Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage - Google Patents

Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage

Info

Publication number
DE1551400C3
DE1551400C3 DE1967M0072673 DEM0072673A DE1551400C3 DE 1551400 C3 DE1551400 C3 DE 1551400C3 DE 1967M0072673 DE1967M0072673 DE 1967M0072673 DE M0072673 A DEM0072673 A DE M0072673A DE 1551400 C3 DE1551400 C3 DE 1551400C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
water level
injection condenser
pump
condenser
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967M0072673
Other languages
English (en)
Other versions
DE1551400A1 (de
DE1551400B2 (de
Inventor
Herbert Krips
Kurt Dr.-Ing. Spangemacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balcke Duerr AG
Original Assignee
Balcke Duerr AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balcke Duerr AG filed Critical Balcke Duerr AG
Priority to DE1967M0072673 priority Critical patent/DE1551400C3/de
Priority to GB493968A priority patent/GB1153415A/en
Priority to FR1553427D priority patent/FR1553427A/fr
Publication of DE1551400A1 publication Critical patent/DE1551400A1/de
Publication of DE1551400B2 publication Critical patent/DE1551400B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1551400C3 publication Critical patent/DE1551400C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28B—STEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B11/00—Controlling arrangements with features specially adapted for condensers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
  • Control Of Non-Electrical Variables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Regelung einer Luftkondensationsanlage, bei der der Turbinenabdampf in einem Einspritzkondensator kondensiert wird, dessen Kühlwasser mittels einer Pumpe im geschlossenen Kreislauf durch einen Luftkühler geführt, rückgekühlt und über eine mit einem Druckreduzierorgan versehene Rückströmleitung zum Einspritzkondensator zurückgeführt wird und bei der das Druckreduzierorgan in Abhängigkeit vom Druck im Einspritzkondensator geregelt wird, wobei oberhalb der höchsten Stelle der Kühlelemente ein oder mehrere durch stetig steigende Leitungen mit diesen verbundene Wasserstandsgefäße vorgesehen sind, und die Wasserstandsgefäße jeweils eine Ausgleichsleitung und einen Wasserstandsmesser aufweisen, der die Förderleistung der Pumpe regelt.
Eine derartige Anordnung ist Gegenstand des älteren Patents DT-PS 1 241 852.
Bei bekannten Anlagen findet eine indirekte Luftkondensation statt, indem der Turbinenabdampf unmittelbar bei der Turbine durch eingespritztes Kreislaufwasser niedergeschlagen wird, das die abzuführende Wärme in dem Luftkühler, der in einiger Entfernung im Freien aufgestellt ist, an die atmosphärische Luft abgibt. Da es sich um einen geschlossenen Kühlwasserkreislauf handelt, müßte die Kühlwasserpumpe theoretisch den Druck nur um soviel erhöhen, wie zur Überwindung der Druckverluste in den Rohrleitungen und Einspritzdüsen erforderlich ist. Praktisch reicht eine derartige Druckerhöhung aber nicht aus, weil aus konstruktiven Gründen der höchste Punkt des Luftkühlers meist erheblich höher liegt als der Wasserstand im Einspritzkondensator und weil das Kühlwasser im Einspritzkondensator in direktem Kontakt mit dem unter hohem Vakuum stehenden Turbinenabdampf steht und daher an dieser Stelle einen hohen Unterdruck hat. Es ist daher erforderlich, zumindest den geodätischen Höhenunterschied, soweit er nicht durch Druckabfälle durch Rohrreibung und in den Einspritzdüsen verbraucht wird, durch ein geeignetes Gerät vor dem Einspritzkondensator zu reduzieren. Darüber hinaus kann es vorteilhaft sein, auch noch eine Reduzierung um den im Einspritzkondensator herrschenden Unterdruck vorzunehmen, um ein Vakuum im Luftkühler zu vermeiden. Die abzuführende Druckenergie wird entweder in einem Reduzierventil vernichtet oder nutzbringend in einer Entspannungsturbine verwertet. Die Kühlwasserpumpe muß jedenfalls einen Druck erzeugen, der um das Gefälle im Reduzierventil oder der Entspannungsturbine höher liegt als die erwähnten Druckabfälle in den Rohren und den Einspritzdüsen.
Bei den bekannten Anlagen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Kühlwasserumlauf des Systems den gegebenen Belastungs- und Temperaturverhältnissen anzupassen. So soll bei Teillast der Turbine und bei niedrigen Außenlufttemperaturen der Umlauf vermindert werden, um einen bestimmten Dampfdruck, das sogenannte Grenzvakuum der Turbine, bei dem in der letzten Turbinenreihe nahezu Schallgeschwindigkeit herrscht, nicht zu unterschreiten. Damit ändern sich auch die Drücke im gesamten System.
Es ist seit langem bekannt, den Pumpendurchsatz in Abhängigkeit vom Kondensatordruck oder der entsprechenden Temperatur zu regeln. Dies geschieht beispielsweise durch Leit- oder Laufschaufelverstellung, Drehzahlregelung oder durch Drosseln, wobei der Kondensatordruck als Regelgröße wirkt.
Zur Einhaltung eines geeigneten Druckniveaus schlägt die DT-PS 1 192 221 vor, das Druckreduzierorgan vor dem Kondensator von dem an der höchsten geodätischen Stelle des Systems herrschenden Druck zu regeln und an dieser Stelle einen kleinen Überdruck einzuhalten. Dieser Überdruck soll so groß sein, daß unter Berücksichtigung des durch den Regelkreis verursachten Regelbereiches möglichst zu keinem Zeitpunkt der Druck der äußeren Atmosphäre unterschritten wird. Dabei kann die Regelabweichung infolge der Inkompressibilität des Wassers und der Trägheit des Systems verhältnismäßig groß sein. Bis das Stellglied das Druckreduzierorgan in die erforderliche Stellung gebracht hat, vergeht eine gewisse Zeit, in der der Druck sich bis auf den der Charakteristik der Pumpe entsprechenden Druck ändern wird. Man kann zur Dämpfung dieser Druckschwankung an der höchsten Stelle oder einem anderen geeigneten Punkt ein Gaspolster vorsehen. Dieses Gaspolster wird aber von dem völlig entgasten Wasser in verhältnismäßig kurzer Zeit absorbiert. Ist das Gas Luft, so gelangt Sauerstoff in den Kreislauf, wodurch Korrosionen verursacht werden. Verwendet man ein anderes Gas, z. B. Stickstoff, so muß dieses ständig erneuert werden, da bei Druckschwankungen nach unten Stickstoff aus einer Flasche oder einem Netz nachströmen muß.
Gegenstand des nicht zum Stande der Technik gehörenden älteren Patents DT-PS 1 241 852 ist eine Anordnung zur Regelung einer Luftkondensationsanlage der eingangs beschriebenen Art. Dabei wird die Ausgleichsleitung, die die höchste Stelle der Kühlelemente mit einem tiefer liegenden Wassertank verbindet, zu
sammen mit dem Wassertank unter einem gegenüber der Atmosphäre geringen Überdruck eines Schutzgases, vorzugsweise Stickstoff, gehalten. Der Wassertank ist erforderlich, um das Wasser gegebenenfalls abgeschalteter Elemente bei Frostgefahr ablassen zu können. Der Wassertank und die damit zusammenhängenden Apparate sind sehr kostspielig und benötigen viel Platz, so daß in vielen Fällen darauf verzichtet wird sie einzubauen. In diesen Fällen verhindert man das Einfrieren bei auftretendem Frost auf andere Weise, z. B. durch Jalousien an den Lufteintritten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und insbesondere die Verzögerungen, die bei den bekannten Regelanordnungen auftreten, so weit wie möglich auszuschalten. Sie geht von der Erkenntnis aus, daß an Stelle eines zusätzlichen Druckpolsters der Wasserstand allein an der höchsten Stelle des Systems als Regelgröße verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ausgleichsleitungen der Wasserstandsgefäße mit dem Dampfraum des Einspritzkondensators verbunden sind.
Von dem Gegenstand des älteren Patents 1 241 852 unterscheidet sich die Erfindung dadurch grundlegend, daß die Gasausgleichsleitung, die von der höchsten Stelle der Kühlelemente ausgeht, nicht mit einem tiefer liegenden Wassertank verbunden und unter einem gegenüber der Atmosphäre geringen Überdruck eines Schutzgases gehalten wird, sondern daß sie direkt in den Einspritzkondensator geführt ist. Diese Maßnahme, die sich aus dem Offenbarungsinhalt des älteren Patents nicht herleiten läßt, führt dazu, daß an der höchsten Stelle der Anlage kein Überdruck herrschen muß, wie es bei dem älteren Patent der Fall ist.
Im allgemeinen liegt der Druck bei derartigen Kondensationsanlagen am oberen Ende der Kühlelemente in der Größenordnung von etwa 0,1 ata. Solange das Wasserstandsgefäß kurz oberhalb der Kühlelemente angeordnet ist, muß der Druck in der an den Einspritzkondensator angeschlossenen Ausgleichs- oder Entlüftungsleitung an der Anschlußstelle an die Kühlelemente geringfügig oberhalb des der Kühlwassertemperatur an dieser Stelle entsprechenden Sättigungsdruckes liegen. Die Anlage arbeitet somit im Unterdruckbereich.
Um aus Sicherheitsgründen Lufteinbrüche bei einem derartigen System auszuschließen, sieht die Erfindung ferner vor, das Wasserstandsgefäß etwa 10 m oberhalb der höchsten Stelle der Kühlelemente anzuordnen. Durch diese Maßnahme wird der Druck von beispielsweise 0,1 ata ausgeglichen und eine Fahrweise im Überdruckbereich ermöglicht. Die Regelung der Anlage gemäß vorliegender Erfindung kann also einerseits im Unterdruckbereich gefahren werden, was sich auf eine Verringerung der für die Umwälzung des Kühlwassers benötigten Energie auswirken würde oder aber im Überdruckbereich, um Lufteinbrüche mit Sicherheit auszuschalten.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Förderleistung der Pumpe zusätzlich vom Druck im Dampfraum des Einspritzkondensators regelbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung als Schema einer Luftkondensationsanlage dargestellt.
Der in dem Kessel 3 erzeugte Dampf strömt durch die Turbine 4 in den Einspritzkondensator t; aus diesem wird das Kondensat von der Kesselspeisepumpe 2 in den Kessel 3 gefördert und wieder verdampft. Dieser Kreislauf dient dem eigentlichen Kraftwerksprozeß. Der Kühlkreislauf, dessen Massenstrom etwa 50mal größer ist als der des Kraftwerksprozesses, verläuft vom Einspritzkondensator über die Luftkühler in diesen zurück. Das Kühlwasser, das sich qualitätsmäßig nicht von dem Kondensat des Kraftwerksprozesses unterscheidet, wird von der Kühlwasserpumpe 5 durch die Vorlaufleitung 6 zum Luftkühler 7 gefördert; dabei kann das Kondensat, wie in der Zeichnung dargestellt, von der Kühlwasserpumpe 5 mitgefördert und erst hinter dieser oder aber vorher abgezweigt werden. Die Kühlelemente des Luftkühlers 7 sind mit 8 und 9 bezeichnet, wobei in den Kühlelementen 8 das Wasser nach oben und in den Kühlelementen 9 nach unten strömt. Die Richtungsumkehrung des Kühlwassers findet an den mit 10 bezeichneten Stellen statt. Das gekühlte Wasser wird durch die Rückströmleitung tt über das Druckreduzierorgan 12, das im vorliegenden Fall eine Entspannungsturbine ist, durch die Einspritzdüsen 13 in den Einspritzkondensator 1 zurückgeleitet, in dem es den aus der Turbine 4 kommenden Dampf kondensiert.
Die Kühlung der Kühlelemente 8 und 9 des Luftkondensators erfolgt durch atmosphärische Luft, die mittels des Ventilators 14 an den Kühlflächen vorbeigesaugt wird. Man kann an Stelle des Ventilators selbstverständlich auch einen Kamin benutzen, in dem die Luft infolge des durch die Erwärmung bedingten Auftriebes aufsteigt. An den höchsten Stellen des Luftkühlers sind eine oder mehrere, ständig nach oben steigende Leitungen 15 angeschlossen, die von unten in ein oder mehrere Wasserstandsgefäße 16 münden. Von den oberen Teilen dieser Wasserstandsgefäße verlaufen Ausgleichsleitungen 17 in den Dampf raum des Einspritzkondensators 1. Jedes Wasserstandsgefäß 16 ist mit einem Wasserstandsmesser 18, z. B. einem Schwimmer versehen, der als Regelgröße für den Regler 19 der Kühlwasserpumpe 5 dient. Die Regelung der Entspannüngsturbine 12 erfolgt über den durch den Druckmesser 20 im Einspritzkondensator beeinflußten Regler 21. In beiden Fällen ist eine Verstellung der Lauf- oder Leitschaufeln sowie eine Änderung der Drehzahlen oder eine Drosselung möglich. Der Sollwert der Druckmessung 20 wird entweder von Hand oder beispielsweise selbsttätig als Funktion der Leistung der Turbine 4 auf einen Wert eingestellt, der einen bestimmten Sicherheitsabstand vom Grenzvakuum hat. Wenn dieser Sollwert unterschritten wird, verstellt der Regler 21 das Stellglied der Entspannungsturbine 12, z. B. die Laufradschaufeln derart, daß der Wasserdurchsatz vermindert wird. Dabei weicht das überschüssige Wasser in das Wasserstandsgefäß 16 aus. Der Wasserstandsmesser 18 beeinflußt daraufhin den Regler 19, der die Verstellung der Laufschaufeln der Pumpe 5 im gleichen Sinne oder die Veränderung eines anderen Stellgliedes bewirkt. Da die Kühlwasserpumpe 5 und die Entspannungsturbine 12 etwa den gleichen Massenfluß haben, kann (was in der Zeichnung nicht dargestellt ist) das Stellglied der Kühlwasserpumpe 5 auch für eine grobe Regelung an den Regler 21 angeschlossen werden, wobei vom Regler 19 nur die Feinregelung ausgeführt wird. So ist es z. B. bei einer Drehzahlverstellung möglich, die Entspannungsturbine 12 mit der Kühlwasserpumpe 5 zu kuppeln, so daß die Veränderung der Drehzahl sich auf beide Maschinen im gleichen Sinn auswirkt. Da aber Pumpe und Turbine nicht die gleiche Charakteristik haben und sich auch noch andere Fakto-
ren auswirken können, soll der vom Wasserstandsmesser 18 gesteuerte Regler 19 ein anderes Stellglied der Pumpe, z. B. ein Regulierventil oder eine Schaufelverstellvorrichtung, verstellen und so den Ausgleich der Differenz bewerkstelligen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur Regelung einer Luftkondensationsanlage, bei der der Turbinenabdampf in einem Einspritzkondensator kondensiert wird, dessen Kühlwasser mittels einer Pumpe im geschlossenen Kreislauf durch einen Luftkühler geführt, rückgekühlt und über eine mit einem Druckreduzierorgan versehene Rückströmleitung zum Einspritzkondensator zurückgeführt wird und bei der das Druckreduzierorgan in Abhängigkeit vom Druck im Einspritzkondensator geregelt wird, wobei oberhalb der höchsten Stelle der Kühlelemente ein oder mehrere durch stetig steigende Leitungen mit diesen verbundene Wasserstandsgefäße vorgesehen sind, und die Wasserstandsgefäße jeweils eine Ausgleichsleitung und einen Wasserstandsmesser aufweisen, der die Förderleistung der Pumpe regelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsleitungen (17) der Wasserstandsgefäße (16) mit dem Dampfraum des Einspritzkondensators (1) verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstandsgefäße (16) etwa 10 m oberhalb der höchsten Stelle der Kühlelemente (8,9) angeordnet sind.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleistung der Pumpe (5) zusätzlich vom Druck im Dampfraum des Einspritzkondensators (1) regelbar ist.
DE1967M0072673 1967-02-07 1967-02-07 Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage Expired DE1551400C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967M0072673 DE1551400C3 (de) 1967-02-07 1967-02-07 Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage
GB493968A GB1153415A (en) 1967-02-07 1968-01-31 Apparatus for the Regulation of a Condensation Plant
FR1553427D FR1553427A (de) 1967-02-07 1968-02-06

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967M0072673 DE1551400C3 (de) 1967-02-07 1967-02-07 Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1551400A1 DE1551400A1 (de) 1970-03-19
DE1551400B2 DE1551400B2 (de) 1975-03-13
DE1551400C3 true DE1551400C3 (de) 1975-10-16

Family

ID=7314604

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967M0072673 Expired DE1551400C3 (de) 1967-02-07 1967-02-07 Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1551400C3 (de)
FR (1) FR1553427A (de)
GB (1) GB1153415A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105910455A (zh) * 2016-06-06 2016-08-31 华北电力大学 一种利用辅机循环水余热的空冷高背压供热系统
DE102016221593A1 (de) * 2016-11-03 2018-05-03 Mtu Friedrichshafen Gmbh Verfahren zum Betreiben eines Systems zur Durchführung eines thermodynamischen Kreisprozesses, Kühlmittel-Kreislauf für ein solches System, und System zur Durchführung eines thermodynamischen Kreisprozesses mit einem solchen Kühlmittel-Kreislauf
CN112815734B (zh) * 2020-12-30 2022-09-13 大连船舶重工集团有限公司 一种船舶真空冷凝器多重保护系统及方法

Also Published As

Publication number Publication date
GB1153415A (en) 1969-05-29
FR1553427A (de) 1969-01-10
DE1551400A1 (de) 1970-03-19
DE1551400B2 (de) 1975-03-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3803311C2 (de)
CH661320A5 (de) Regelanordnung fuer eine dampfturbine mit zwischenueberhitzung und umleitstationen.
DE1925234A1 (de) Indirekte Luftkondensationsanlage
DE1964758B2 (de) Regelverfahren fuer eine metallurgische ofenanlage
DE1551400B2 (de) Anordnung zur Regelung einer indirekten Luftkondensationsanlage
DE2544799B2 (de) Gasbeheizter Dampferzeuger
DE1601661A1 (de) Geschlossene Gasturbinenanlage fuer CO2
DE102015117851A1 (de) Fluidsystem und Verfahren zum Steuern eines Fluidsystems
DE3130390C2 (de) Kaltwassersatz
DE2516379A1 (de) Anordnung zur steuerung der ausgangsleistung eines oder mehrerer turbogeneratoren in einem kraftwerk
US2887308A (en) Self-regulating circulating and cooling system
DE1601662B2 (de) Geschlossene gasturbinenanlage
DE874848C (de) Reglervorrichtung fuer Gasturbinen-Strahltriebwerke
DE676920C (de) Einrichtung zur raschen Regelung und Inbetriebsetzung von Waermekraftanlagen
DE818361C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung des Wasserflusses einer Dampfkraftanlage
DE581945C (de) Kuehlwasserfuehrung fuer Quecksilberdampfgleichrichter, bei der das Kuehlwasser in der Naehe der Kathode zufliesst, in der Naehe des Deckels des Gleichrichtergefaesses abfliesst und seine Zuflussmenge durch die Betaetigung eines Temperaturreglers eingestellt wird
JPS63147902A (ja) 蒸気タ−ビンの軸受給油温度制御方法
DE458700C (de) Regelungsvorrichtung fuer die Frischdampfzufuhr zu einer Kraftmaschine bei einer Hoechstdruckdampfkraftanlage
DE2628109A1 (de) Verfahren und einrichtung zum kuehlen von hochofen- und/oder cowperarmaturen
DE601670C (de) Verfahren zum Betriebe einer Dampfanlage mit schwankender Belastung
CH382779A (de) Luft- oder Dampf-Absaugeeinrichtung aus Anlagen mit unterschiedlich anfallenden Luft- oder Dampfmengen
DE1601662C (de) Geschlossene Gasturbinenanlage
AT83371B (de) Dampfturbinenanlage.
DE1070929B (de)
CH218724A (de) Gasturbinenanlage.

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)