DE1551902A1 - Wasserblaeser - Google Patents

Wasserblaeser

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Publication number
DE1551902A1
DE1551902A1 DE19661551902 DE1551902A DE1551902A1 DE 1551902 A1 DE1551902 A1 DE 1551902A1 DE 19661551902 DE19661551902 DE 19661551902 DE 1551902 A DE1551902 A DE 1551902A DE 1551902 A1 DE1551902 A1 DE 1551902A1
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DE
Germany
Prior art keywords
water
outlets
blower
head
jets
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19661551902
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Bluemel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Zosen Inova Steinmueller GmbH
Original Assignee
L&C Steinmueller GmbH
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Publication date
Application filed by L&C Steinmueller GmbH filed Critical L&C Steinmueller GmbH
Publication of DE1551902A1 publication Critical patent/DE1551902A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28GCLEANING OF INTERNAL OR EXTERNAL SURFACES OF HEAT-EXCHANGE OR HEAT-TRANSFER CONDUITS, e.g. WATER TUBES OR BOILERS
    • F28G1/00Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances
    • F28G1/16Non-rotary, e.g. reciprocated, appliances using jets of fluid for removing debris

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • "Wasserbläser". Gegenstand der Erfindung ist. der Kopf eines Wasserbläsers zur iteini.-unp insbesondere von Feuerraumflüchen eines Dampf- erzeugers.
  • Wasserbläser werden zur Reinigung z.13. von Kessel-Feuerräumen bei schwierigen Reinigungshedinrunt!en benutzt. Der Kopf die- ser bekannten Bläser gentigt aber nicht den Anforderungen.
  • Er besteht in der pe5el aus einem nach einer Seite geschlosse- nen zylindrischen Körper, dem von der anderen Seite das Wasser zugedriickt wird. Am Umfane des zylindrischen Körpers sind Diisen angeordnet, durch die das Wasser in langen ge- schlossenen Strahlen austritt. Die Länge dieser Strahlen beträgt aber nur.ca 0,5 m, und außerdem sind die Wasser- strahlen in den Austrittaebenen untereinander nicht deich. Diese unterschiedlichen und zu kurzen Wasserstrahlen haben eine nicht gentigende und auch nicht. gleichmäßige Reinigung der Feuerraunflächen zur Folge. Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Biäserkopfes, durch den gleichmäßige und genügend lange, geschlossene Wasserstrahlen erzeugt werden können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein vorsugeweiee zylindrischer', oIn Schutshitlle gegen mechanische ßesOhädi- gungen und gegen Temperatureinfliisse dienender Hohlkörper, in den an Urfang und in der flöhe verteilt die Auatritte für das Wasser angeordnet sind, ein 3yasserzufiihrungsrohr be- sitzt, von den aus die zufließende Wassermenge auf eine der Zahl der Austritte an Umfang der Schutzhülle entspre- chende Zahl von Rohrleitungen verteilt wird und diese Rohr- leitungen in strömungstechnisch günstiger form zu den Aus- tritten geführt sind. Durch die direkte Führung des trasserflusses von der Wasserzufiihrung über die Einzelrohrleitungen zu den Austritten werden bei gleichen Gehäuseabmessungen wie bei den bekann- ten Ausführungen Wasserstrahlen mit Längen von ca 2,5 a erreicht. Diese Wasserstrahlen sind sowohl am Umfang als auch in den verschiedenen Austrittsebenen untereinander gleich, wodurch gleichzeitig auch eine gleichmüßige Reini- gung der Feuerraunflachen erreicht wird.
  • Der Kopf des Wasserbläsers könnte auch ohne die Schutzhülle Verwendung finden, allerdings müßte dann die Handhabung des Gerätes zur Vermeidung mechanischer Beschädigungen, z.13. Verbiegen der Rohre, entsprechend vorsichtiger erfol- gen. Die Vorteile dieser Einrichtung, die auch auf andere Gebiete der 'Tasaerstrahlanwendung übertraren werden kann, sind neben der erheblich gesteigerten Reinigungswirkung die ein- fachere Konstruktion des Kopfes, eine Verminderung der mechanischen Dearbeitungsvorg:änge und damit eine beträcht- liche Senkung der Herstellungskosten.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen ein Ausfiihrungsbeispiel eine$ derartigen Kopfes eines Wasserbläsers.
  • Der Kopf wird gebildet durch die vorzugsweise zylindrische Schutzhülle 1 aus hitzebeständigem Material, die naod oben durch eine Platte 2 oder ähnliche* und nach unten durch eine Platte 3 abgeschlospen ist. Die Platte Tenthält einen Durchgang für die wasserzuftihrung 4. In diese Zuführung 4 sind diinnere Rohrleitungen 5 eingesetzt., deren Zahl der Anzahl der Austritte 6 entspricht. Auf diese Weise erfolgt eine gleichmlißige Vert.eilunu der zuströmenden Wassermenge auf die Vielzahl der abgehenden llohrleitunuen 5. Die einzelnen Rohrleitungen 5 zu den Austritten 6 sind so gestaltet, dail vor den Austritten noch eine gerade Strecke 7 vorhanden ist. Die Austritte 6 können difsenförmig ausgebildet, aber auch nur von den zylindrischen Rohrleitungen 5 gebildet sein. In letzterem falle halsen sich lichte Rohrdurchmesser von ca 3 am als besonders giinstig fair die Wasserstrahlbildung erwiesen.

Claims (1)

  1. I'atentanspr;iche 1. ) #,Yasserbläser, d a d u r c h e e k e n n z e lehne t , daß in die Wasserzuführung (4) des vorzugsweise mit einer zylindrischen Schutzhiille (1) versehenen Kopfes des Wasser-. Bläsers zur Führung des Wassers zu den einzelnen Austritten (6) eine der Zahl der Austritte (6) entsprechende Zahl-von Rohrleitungen (5) eingesetzt ist.. 2.) Wasserbläser nach Anspruch 1, d a d u r c g e k e n n z e 1.c h n e t , daß der Druckverlust der Rohrleitungen (5.) his zu den Austritten (6) untereinander gleich groß ist.
DE19661551902 1966-12-06 1966-12-06 Wasserblaeser Withdrawn DE1551902A1 (de)

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DE1551902A1 true DE1551902A1 (de) 1969-12-04

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