DE1551918A1 - Absperrorgan,insbesondere Rauchgasabsperrer - Google Patents

Absperrorgan,insbesondere Rauchgasabsperrer

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DE1551918A1 DE19651551918 DE1551918A DE1551918A1 DE 1551918 A1 DE1551918 A1 DE 1551918A1 DE 19651551918 DE19651551918 DE 19651551918 DE 1551918 A DE1551918 A DE 1551918A DE 1551918 A1 DE1551918 A1 DE 1551918A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L13/00Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught
    • F23L13/02Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught pivoted about a single axis but having not other movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • "Absperrorgan, insbesondere Rauchgasabsperrer" Absperrorgane, insbesondere Rauchgasabsperrer und/oder -regulierer bestehen aus einem in eine abzuslxrrende Z-:Lefung einzubauenden Klappenrahmen und weniffltens einer um eine im wesentlichen mittleren Drehachse verschwenkbaren Drehklappe. Diese ikbsperrorane dichten jedoch die :Leitung, in die sie eingebaut sind, nur unvollkommen ab. Ls sind daher auch schon Absperrorgane mit solchen Drehklappen vorgeschlagen worden, c:ie an -den Rändern der Drehklappen Dichtungen tragen. Solche Absperrorgane sind aber verhältnismäßig komplibiert, weil sie an den Rahmen-Traversen und Rahmenseitenteilen besondere Dichtleisten benöt#n, gegen. die sich die Dichtungen anlegen können. Solche Dichtleisten, wie sie an den bekannten.Absperrorganen mit an den Rändern angebrachten Dichtungen versehenen Drehklappen vorgesehen werden müssen, .sind teuer und kompliziert. Deshalb ist man bereits dazu übergegangen, .sie wenigstens an den Innenseiten der Rahmenseitenteile fortzulassen und dort Auflaufflächen für die Dichtungen zu bilden. Das geschieht in einfacher Weise dadurch, daß der Abstand von der Drehachse bis zur Innenseite jedes Rahmenseitenteiles vorzugsweise um das Maß der Dicke der am Klappenxand angebrachten Dichtung kleiner als der Radius der von dem Außenrand der Dichtung beim Schwenken der Drehklappe beschriebene Bogen gehalten wird. Dann läßt sich die Klappe nicht voll in den.Klappenrahmen einschwenken, sondern die Dichtung läuft auf der Innenseite der Rahmenseitenteile auf..- Je mehr die Dichtung verschleißt, um so weiter kann die Klappe einschwenken, so daß ein Ausgleich des Verschleißes der Dichtung im Ergebnis erzielt wird. Dieser Ausgleich des Kantenverschleißes der Dichtung am Klappenrand ist aber an den den Rahmentraversen zugekehrten Klappenrändern bzw. der dort angebrachten Teile der Dichtung micht möglich.. An diesen Teilen des Rahmens bewegen sich nämlich die.. Kanten der Drehklappe in der Ebene der Innenfläche der Rahmen-. traverse,-so daßtei entsprechendem Kantenverschleiß der Dichtung an diesen-Klappenrändern ihr Kontakt mit diesen Rahmenfläden. ..
    verlorengeht. Das ist naohteilig, weil die ganze Klappe dann
    bei einsetzendem Dichtungsverschleiß undicht wird bzw. an den
    Innenseiten der Rahmentraversen die bekannten Dichtleisten
    angebraoht werden müssen.
    Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Absperrorgan
    der eingangs ipkennzeichneten Art so auszubilden, daß bei
    einsetzendem Kantenverschleiß der Dichtungen an den den Rahmen-
    traversen zugekehrten Klappenrändern Auflaufflächen entstehen,
    die diesen Verschleiß ausgleichen.
    Diese Aufgabe löst die Erfindung gemäß ihrem Grundgedanken dadurch, daß die den Rahmentraversen zugebrdneten Klappenränder ausgehend von der Drehachse schräg geneigt zu den den Rahmenseitenteilen zugekehrten Klappenrändern verlaufen und daß die Auflaufflächen an den Rahmentraversen parallel zu den abgeschrägten Klappenrändern stehen.
  • Die Efdindung nutzt die Tatsache, daß ein beliebig auf der Dichtung an einem einer Rahmentraverse zugeordneten Klappenrand angenommener Punkt bei seiner Bewegung längs eines Bogens, dessen-Radius der Abstand dieses Punktes von der Drehachse der Klappe ist, sich relativ in der Ebene der Innenseite der Rahmentraverse von der Klappenachse entfernt. Da nun erfindungsgemäß sowohl der Klappenrand als auch die ihm zugeordnete Auflauffläche an der Rahmentraverse abgeschrägt sind, läuft der angenommene Punkt bei einsetzendem Kantenverschleiß der Dichtung gegen die Schräge der Auflauffläche. Im Ergebnis kann der Kontakt der gesamten Dichtung an den den Rahmentraversen zugeordneten Klappenrändern ähnlich der bekannten Wirkung an den den Rahmenseitenteilen zugeordneten Klappenrändern durch weiteres Einschwenken der Drehklappe trotz des Kantenverschleißes wieder hergestellt werden, da sich alle denkbaren Punkte wie der beliebig angenommene Punkt verhalten. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß die Drehklappe auch an den den zugeordneten Klappenrändern mindestens so lange dicht bleibt, bis sie voll in die Rahmenebene eingeist. Im einfachsten Fall wird die Erfindung praktisch so verwirklicht, daß die den Rahmentraversen zugeordneten Klappenränder abgeschrägt, aber gerade verlaufen. Das reicht im allgemeinen aus, um die nötige Ausgleichswirkung für den Kantenverschleiß der Dichtung an den den Rahmentraversen zugeordneten Klappenrändern, wie sie oben beschrieben wurde, herbeizuführen.
  • Es kann aber zweckmäßiger sein, in einzelnen Bereichen der Klappenränder eine stärkere Ausgleichswirkung zu erzielen. Das geschieht gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch, daß die den Rahmentraversen zugeordneten abgeschrägten Klappenränder elliptisch gekrümmt sind. Je nach Art der .elliptischen Krümmung kann erreicht werden, daß die Ausgleichswirkung im Bereich der Drehachse der Klappe größer oder geringer ausfällt. Natürlich könnte man die P-hmentraversen selbst zu den Klappenrändern ausbilden. Das hat aber insbesondere bei großen Absperrorganen,@wie sie als Rauchgasabsperrer oder-Regulierer verwendet werden und mit einer Vielzahl von gemeinsam betätigten Drehklappen versehen sind, bei der Fertigung erhebliche Nachteile, weil dann die gebogen oder abgeschrägt an die Rahmenseitenteile angebracht werden müssen. Es ist also zweckmäßiger, die Rahmenseitenteile und Rahmentraversen, wie bekannt, rechtwinklig aufeinanderzusetzen. Dann wird die Erfindung gemäß einem anderen Merkmal durch beiderseits der Drehachse in den Klappenrahmen eingesetzte Füllstücke verwirklicht, an denen die Auflaufflächen für die an-den den Rahmentraversen zugeordneten Klappenrändern angebrachte Dichtung gebildet sind. Solche Füllstücke bedeuten keine Komplizierung des Klappenrahmens, weil sie als einfache Gußstücke hergestellt und in den Hahmen eingesetzt werden können. Zum besseren Yerständnis wird die Erfindung nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, die unter Fortlassung aller für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Einzelheiten ein Absperrorgan oder ein Teil desselben, das nach der Erfindung ausgebildet ist, wiedergibt.
  • Es zeigen Fig. 1 in abgebrochener Darstellung eine Ansicht des Absperrorganes gemäß der Erfindung und Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 im Querschnitt. Das in den Fig: der Zeichnung dargestellte Absperrorgan ist ein Rauchgasabsperrer, der auch als Rauchgasregulierer dienen kann und besteht aus einem in eine abzusperrende Zeitung einzubauenden Klappenrahmen, der nur teilweise wiedergegeben ist. Dieser Klappenrahmen ist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel grundsätzlich viereckig und weist Rahmenseitenteile 1 und Rahmentraversen 2 auf. Um eine mittlere Drhhachse A-A ist eine allgemein mit 3 bezeichnete Drehklappe Im Klappenrahmen verschwenkbar/a-.geordnet. Zum Verschwenken der Drehklappe 3 dient gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Verschwenkwelle 4, die insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist.
  • Die Drehklappe 3 ist mit auf Gien Rahmentraversen 2 und den Rahmenseitenteilen 1 gebildeten Auflaufflächen, die später noch näher erläutert. werden, zusammenwirkenden Dichtungen versehen, die einstüekig ausgebildet sein kann aber zur Erleichterung der nachfolgenden Beschreibung mit 5 im Bereich der der Rahmentraverse zugekehrten Kante der Drehklappe 3 und mit 5a an der dem Rahmenseitenteil 1 zugeordneten Drehklappenkante bezeichnet ist. Wie insbesondere aus Fig, 2 ersichtlich, schwenkt ein beliebig auf der Dichtung 5a angenommener Punkt vor einsetzendem Kantenverschleiß der Dichtung längs eines Bogens mit dem Radius R. Dieser Bogen läuft in das Rahmenseitenteil 1- um den Abstand Dl von der Innenfläche des Rahmenteitenteiles ein. Der Abstand D1 ergibt den Ausgleich des Kantenverschleißes der Dichtung 5a, der bei längerem Gebrauch der Drehklappe eintritt. Wie ersichtlich kann durch weiteres Einschwenken der Drehklappe in die eBbene des Drehklappenrahmens dieser Kantenverschleiß ausgeglichen werden.
  • Die den Rahmentraversen 2 zugeordneten Klappenränder 6 sind ausgehend von der Drehachse A-A schräg geneigt zu den den Rahmenseitenteilen 1 zugekehrten Klappenrändern 6a ausgebildet, und die Auflaufflächen an den Rahmentraversen verlaufen parallel zu den abgeschrägten Klappenrändern. Die Auflauffläche ist strichliert mit Z gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben, bei der die Auflauffläche und der zugeordnete Klappenrand schräg geneigt, jedoch geradlinig verlaufen.
  • In ausgezogenen Linien ist die weitere Möglichkeit der Erfindung wiedergegeben, gemäß der die den Rahmentraversen 2 zugeordneten Klappenränder 6 längs eines Bogens gekrümmt sind, der gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel elliptisch und mit Y bezeichnet ist. Ein beliebig auf der Dichtung 5 angenommener Punkt J ist in Fig. 2 bezeichnet und in die Darstellung der Fig. 1 übertragen. Es sei angenommen, daß durch den Kantenverschleiß der Dichtung die Drehklappe aus ihrer in Fig. 2 ausgezogenen Stellung so weit in den Klappenrahmen verschwenkt werden kann, daß sie längs der Linie B-B der Fig. 2 steht. Dann bewegt sich der angenommene Punkt J an die Stelle K nach Fig. 2,und gwar, um den in Fig. 2 mit C bezeichneten Betrag nach außen von der Achse 4 der Drehklappe aus gesehen und um den Weg D2 nach Fig. 1 entgegen der Schräge Y bzw. Z.
  • Der Ausgleich des Kantenverschleißes Dl an der den Rahmenseitenteilen 1 zugekehrten Dichtung 5a, der mit Dl in Fig. 2 angegeben ist, entspricht daher dem Ausgleich des Kantenverschleißes der Dichtung 5 an der Auflauffläche Y bzw. Z, der mit D2 in Pig. 1 angegeben ist. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind beiderseits der Drehachse A-A bzw. 4 in den Klappenrahmen Füllstücke 7, 7a eingesetzt, an denen die Auflaufflächen Y bzw. Z für die an den den Rahmentraversen 1 zugekehrten Klappenrändern 6, 6a angebrachte Dichtung 5, 5a gebildet sind. Diese Füllstücke können Gußstücke sein, die in beliebiger Weise im Klappenrahmen festgelegt werden. Sie bedeuten keine Verteuerung bei der He2:ütellung des Absperrorganes.

Claims (3)

  1. P.a t e n t ans p r ü c h e 1. Absperrorgan, insbesondere Rauchgasabsperrer und/oder -regulierer, bestehend aus einem in eines abzusperrende Zeitung einzubauenden Klappenrahmen und wenigstens einer um eine im wesentlichen mittlere Drehachse verschwenkbaren Drehklappe, die mit auf Rahmentraversen und Rahmenseitenteilen gebildeten Auflaufflächen zusammenwirkende Dichtungen an ihren den Traversen und.Seiteriteilen zugeordneten Rändern trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rahmentraversen (2) zugeordneten Klappenränder (6) ausgehend von der Drehachse (A-A) schräg geneigt zu den den Rahmenseitenteilen (1) zugekehrten Klappenrändern (6a) verlaufen und daß die Auflaufflächen (Y,Z) an den Rahmentraversen (2) parallel zu den abgeschrägten Klappenrändern (6) stehen.
  2. 2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rahmentraversen (2) zugeordneten abgeschrägten (6) elliptisch gekrümmt sind.
  3. 3. Absperrorgan nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch beiderseits der Drehachse (A-A) in dem Klappenrahmen eingesetzte Füllstücke (7, 7a), an denen die Auflaufflächen (Y,Z) für die an den den Rahmentraversen (2) zugeordneten Klappenrändern (6) angebrachte Dichtung (5) gebildet sind.
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