DE1586159A1 - Greifer fuer Flaschen,Glaeser oder sonstige Behaeltnisse - Google Patents
Greifer fuer Flaschen,Glaeser oder sonstige BehaeltnisseInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B21/00—Packaging or unpacking of bottles
- B65B21/02—Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
- B65B21/08—Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers
- B65B21/12—Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
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Description
- Greifer für Flaschen, Gläser oder sonstige Benältnisse.
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Greifer für Flaschen, Gläser oder sonstige Behältnisse, der einzeln oder in Mehrfachanordnung verwendbar ist.
- Seit geraumer Zeit werden zum Ein- und Auspacken von Flaschen, Gläsern oder sonstigen Beüdltrftssen sowohl vollautomatische, als auch halbautomatische Maschinen eingesetzt, die mit Greifern für die einzelnen Behältnisse ausgestattet sind. Es gibt mechanische Greifer und solche die den Flaschenhals kappen- oder tulpenartig umfassen, wobei die Flaschen durch Absaugen von Luft festgehalten werden und so bewegt werden können, dass ein Anneben, Absenken oder Abstellen ermöglicht wird. Diese Aussengreifer haben aber den Nachteil, dass man sie nur dann mit Erfolg einsetzen kann, wenn genügend Raum um den Flaschenhals herum vorhanden ist. Es leuchtet daher ein, dass bei Weithalsgläsern, wie solche z.B. für Kaffes, Kindernahrung usw. zum Einsatz kommen, erhebliche Schwierigkeiten auftreten.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde einen reifer zu scriaffen, der zuabhängig von den Platzverhältnissen um den hals der Benältnisse herum, diese einwandfrei festhalten kann.
- Zur lösung aieser Aufgabe wird jeder Greifer erfindungsgemäss als durchmesserveränderbarer , mit den inneren Flächen des Halsteijes des jeweiligen Behältnisses zusammenwirkender Innengreifer ausgeführt.
- Durch diese Maßnahme wird der freie Raum um den Hale eines beliebigen Behältnisses ohne Bedeutung, d.h. mit dem neuen Greifer können praktisch alle Weithalsgläser festgenalten und transportiert werden.
- Dass die erfindungsgemäßen Greifer mit vollautomatischen oder @albatomatischen Maschinen zusammenarbeiten können, ist selbstverstandlich.
- Gemäss einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist vorgebehen, dass der eigentliche Greifer aus einem dehnfähigen, einen zylindrischen Teil aufweisenden Hohlkörper besteht, der an ein Druckluftsystem angeschlossen ist und in Einsetzrichtung spitz ausläuft.
- Ein solcher Hohlkörper ist nicht nur billig herstellbar, sonaern er bietet auch ein BHöchstmaß an Anschmiegsamkeit und damit an Sicherheit im "Griff". Von Vorteil ist es ferner, dass die Dehnfähigkeit selbst grosse Herstellungstoleranzen bei den Behältnissen aus zu gleichen vermag, nicht zuletzt deshalb, weil die Ausdehnung als solche mit Druckluft leicht beeinflussb::-r ist. Eine besondere 3edeutung kommt jedoch der Sitze zu; da durch sie der jeweilige Greifer leicht und sicher in das jeweilige Glas oder dbl. eingleiten kann.
- Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt der Hohlkörper auf der der Spitze ge-enüberliegenaer: Seite mit einem Dichtrand zwischen zwei gegeneinander zu verspannenden Flanschen, wobei die vorzugsweise einstückig in den zylindrischen Mittelteil übergehende Spitze des z.B. aus Kunststoff gefertigten Hohl@örpers gegenüber dem zylindrischen Mittelteil verstärkt ausgeführt ist. Auf diese Weise ergibt sich ein absolut dichter Anschluss des Hohlkörpers an das Drucksystem, so dass Luftverluste nicht zu befürchten sind, die auch die Sicherheit des Greifers herabsetzen würden. Die Spitze gegenüber dem zylindrischen Mittelteil zu verstärken, hat den Vorteil, dass das Einsetzen glatt vonstatten gent, denn eine zu weiche Spitze könnte zu einer, das Eingleiten erschwere@den Faltenbildung führen. Ausserdem wird durch die unterschiedlichen Stärken des Hohlkörpers die Ausdehnung auf diejenigen Stellen beschränkt, an denen sie erwünscht und erforderlich ist, also auf das Mittelteil, wodurch Energie bzw. Druckluft gespart wird.
- Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist schließlich vorgesehen, dass ein Gewindehals mit Innen- und Aussengewinde den einen Flansch, und zwar den inneren trägt, während der andere Flansch einer den Hohlkörper teilweise übergreifenden Kappe angehört, die mit einer auf das Aussengewinde des Gewindehalses aufschraubbaren Mutter gegen den ersten Flansch verspannbar ist und das Innengewinde des Halses dem direkten oder indirekten Anschluss einer steuerbaren Druckluftleitung dient. Diese Ausgestaltung gewährleistet ein leichtes ontieren des Greifers und ermöglicht auch das schnelle Auswechseln des Hohlkörpers. Die zur Anwendung kommenden Teile sind einfach herstellbar, sodass der ganze Greifer preisgünstig ausfällt.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
- Der dargestellte Greifer 1 besteht im wesentlichen aus einem dehnfähigen HohlKörper. 2. Dieser Hohlkörper 2 weist einen zylindrischen Mittelteil 3 auf , der sich nach oben in einen Dichtrand 4 und nach unten in eine Suitze 5 fortsetzt. Es versteht sich, dass die Teile 3, 5 getrennte Teile sein könnten, ohne dass dadurch der Rahmen der Erwindung verlassen ird. Aus der Darstellung ist erKennba-r, dass der Teil 5 gegenüber aem'mittelteil 3 starker ausgeführt ist, worauf bereits eingegangen wurde.
- Der Dichtrand 4 liegt zwischen zwei Flanschen 7. Der Flansch 6 geht in einen Gewindehals 8 über, der ein Aussengewinde 9 und ein Innengewinde 10 aufweist. Der Flansch 7 ist ein Teil einer Kappe 11, die den zylindrischen Teil 3 mit Spiel umgibt. Sie dient gewibsermaßen als Anschlag beim Aufsetzen des Greifers 1 auf ein Glas o.dgl.
- Das Spiel ist deshalb vorhanden, um die Ausdehnung des Mittelteiles 3 nicht zu behindern. Auf das Aussengewinde 9 des Gewindehalses 8 ist eine Mutter 12 aufgeschraubt, die die Planschen 6, 7 gegeneinander verspannt. Das Innengewinde 10 nimmt einen nippel 13 auf, der in einem Anschluss-Schlauch 14 oder Rohr befestigt ist. Ein weiterer Nippel 15 dient dem Anschluss einer nicht dargestellten Saugleitung. Mehrere Greifer 1 können zu Leisten oder Gruppen zusammengefasst sein.
Claims (4)
- P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Greifer für flaschen, Gläser oder sonstige benaltnisse, der einzeln oder in Mehrfachanordnung verwendbar ist , dadurch gekennzeichnet, dass jeder Greifer (1) als durchmesserveränderbarer, mit den inneren Flächen des Halsteils des jeweiligen Behältnisses zusammenwirkender Innengreifer ausgeführt ist.
- 2. Greifer nach Anspruch 1, aadurch gekennzeichnet, das der eigentliche Greifer aus einem demfähigen, einen zylindrischen Teil (3) aufweisenden Hohlkörper (2) besteht, der an ein Druckluftsystem angeschlossen ist und in Einsetzrichtung sitz ausläuft.
- 3. Greifer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der nonlkörper (2) auf der der Spitze (5) gegenüberliegenden Seite mit einem Dichtrand (4) zwischen zwei gegeneinander zu verspannenden Flanschen (6, 7) liegt und die vorzugsweise einstückig in den zylindrischen Teil (3) übergehende Spitze (5) des z.B. aus kunststoff gefertigten Hohlkörpers (2) gegenüber dem zylindrischen Mittelteil (3) verstärkt ausgeführt ist.
- 4. Greifer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewindehals (b) mit Innen- und Aussengewinde ( 9 bzw.10) den einen Flansch (6) trägt, während der andere Flansch (7) einer den honlkörper (2) teilweise mit Spiel übergreifenden Kappe (11) angehört, die mit einer auf das Aussengewinde (9) des Gewindehalses (b) aufschraubbaren Mutter t12) gegen den ersten Flansch (6) verspannbar ist und das Innengewinde (10) des Halses (8) dem direkten oder indirekten Anschluss einer steuerbaren Druckluftleitung (vgl. 13-15) dient. L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0064303 | 1967-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1586159A1 true DE1586159A1 (de) | 1970-08-06 |
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ID=7231561
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671586159 Pending DE1586159A1 (de) | 1967-12-22 | 1967-12-22 | Greifer fuer Flaschen,Glaeser oder sonstige Behaeltnisse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1586159A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0728551A1 (de) * | 1995-02-27 | 1996-08-28 | Xerox Corporation | Spanndorn |
| DE102007037228A1 (de) | 2007-08-07 | 2009-02-12 | Krones Ag | Vorrichtung zum Greifen von Behältnissen |
-
1967
- 1967-12-22 DE DE19671586159 patent/DE1586159A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0728551A1 (de) * | 1995-02-27 | 1996-08-28 | Xerox Corporation | Spanndorn |
| US5829759A (en) * | 1995-02-27 | 1998-11-03 | Xerox Corporation | Chuck assembly |
| DE102007037228A1 (de) | 2007-08-07 | 2009-02-12 | Krones Ag | Vorrichtung zum Greifen von Behältnissen |
| EP2025598A1 (de) | 2007-08-07 | 2009-02-18 | Krones AG | Vorrichtung und Verfahren zum Greifen von Behältnissen |
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