DE164577C - - Google Patents

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DE164577C
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eccentric
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retort
bracket
lid
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/12Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth
    • A61C13/14Vulcanising devices for artificial teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vulkanisiervorrichtung für ärztliche Zwecke gehört zu denjenigen Vorrichtungen, bei welchen ein auf dem Gestellrahmen sitzender Tragring die Retorte hält und der Deckel durch eine Schließvorrichtung in leicht zu regelnder Weise auf die Retorte aufgedrückt wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Retorte mit ihrem Tragring ίο in dem Gestellrahmen eine seitliche Bewegung ausführen kann, zu welchem Zwecke der Gestellrahmen mit einer Öffnung versehen ist. Dadurch, ist es möglich, die Retorte vom Deckel und der Schließvorrichtung abzudrehen, ohne daß die Gabel, die die Schließvorrichtung und den Deckel trägt, entfernt werden muß.
Fig. ι beiliegender Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch die Vulkanisiervorrichtung;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 einen wagerechten Schnitt in Richtung der Schnittlinie 3X-3X der Fig. 2;
Fig. 4 zeigt im besonderen die Schließvorrichtung für den Deckel;
Fig. 5 veranschaulicht einen Schnitt in Richtung der Schnittlinie 5X-5X der Fig. 1 durch die Schließvorrichtung;
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht der Schließvorrichtung nach der Schnittlinie 6X-6X der Fig. S und
Fig. 7 veranschaulicht einen senkrechten Schnitt in Richtung der Schnittlinie jx-y* der Fig. 2.
Die Vulkanisiervorrichtung besteht aus einem hohlen Gestellrahmen 1, der an der 45
Oberseite und Vorderseite offen und an den gegenüberliegenden Seiten mit Augen 3 versehen ist, in welchen die Arme der Gabel 4 befestigt sind. An einem dieser Arme der Gabel sitzt drehbar der Tragring 5, der in seiner normalen Lage auf der Oberkante des Rahmens aufruht und die Retorte 6 trägt, die mit ihrem Flansch 15 aushebbar auf dem Ring aufliegt.
An einer Stelle des Ringes ist ein Handgriff 10 vorgesehen, mittels dessen die Retorte in den oder aus dem Gestellrahmen 1 geschwungen werden kann. Um die Öffnung an der Seite des letzteren zu schließen, ist ein Einsatzstück 7 an dem Tragring 5 vorgesehen.
Der Verschluß der Retorte wird durch einen Deckel 16 gebildet, der an seiner Unterfläche mit einer Packung 17 versehen ist und durch eine in der Gabel 4 sitzende bekannte Vorrichtung auf die Retorte gepreßt wird. Diese Vorrichtung wird durch einen Handgriff 18 bewegt, dessen Gabelarme 19 um einen Zapfen 21 drehbar sind, die in einer Bohrung der Gabel 4 sitzen.
Zwischen den Armen 19 sitzt ein Exzenter 22, das ebenfalls um den Zapfen 21 drehbar und durch Stift 23 mit den Gabelarmen 19 starr verbunden ist. Der Exzenter- bügel 24 trägt an seinem unteren Teile einen Daumen 25, welcher sich entweder unmittelbar auf den Deckel 16 legt oder mit demselben durch einen Stift 26, der durch Augen 27 am Deckel gehalten wird, verbunden ist. Um den Deckel senkrecht zu führen, ist der Exzenterbügel mit der
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Claims (1)

  1. Gabel 4 durch eine Gelenkstange 28 verbunden.
    Um nun die Teile so gegeneinander zu verstellen, daß der Druck des Deckels auf die Retorte verändert werden kann, sitzt ein Ring 29 drehbar in dem Exzenterbügel 24. Die inneren und äußeren Flächen dieses Ringes 29 sind zueinander exzentrisch; letzterer bildet also ein Exzenter, das das Exzenter 22 umgibt. Zwischen den anliegenden Flächen des Exzenters 22 und des Exzenterringes 29 sind Kugeln 30 eingelegt. Um den Ring 29 in dem Bügel zu verstellen, ist seine Umfangsfläche mit Zähnen 31 versehen, in welche die Schnecke 32 eingreift. Letztere ist an einer Seite des Exzenterbügels drehbar gelagert und wird durch den Vorsteckstift 35 in ihrer Stellung gehalten. Die Schnecke 32 ist mit einem Kopf 32' zum Stellen mittels Schraubenschlüssels versehen.
    Um nun zu ermöglichen, daß diese Teile
    rasch zusammengestellt werden können, sind Deckplatten 37 verwendet, welche sich auf beiden Seiten über den Exzenterbügel 24 und die von demselben eingeschlossenen Teile legen und mittels in das Exzenter 22 eingreifende Dübelzapfen 38 gehalten werden. Durch diese Deckplatten 37 ragt der Zapfen 21 und der Stift 23 hindurch.
    Der Deckel 6 wird von der Retorte abgehoben, indem man den Handgriff 18 in die in Fig. 4 dargestellte Lage dreht. In solcher Lage kann dann die Retorte mit ihrem Tragering 5 nach auswärts geschwungen werden, wie Fig. 3 darstellt.
    Um den Druck des Deckels gegen die Retorte zu verändern, wird der Ring 29 durch das Schneckengetriebe 32 gedreht.
    Patent-AνSPRUcη :
    Vulkanisiervorrichtung für zahnärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm des die Schließvorrichtung tragenden Bügels als Drehpunkt für einen die Retorte (6) tragenden Ring (5) ausgebildet ist, so daß nach dem seitlichen Ausschwenken dieses Ringes. die Retorte, unabhängig von der Schließvorrichtung, vorn Bügel und vom Deckel (16), leicht herausgenommen werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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