DE229498C - - Google Patents
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- DE229498C DE229498C DENDAT229498D DE229498DA DE229498C DE 229498 C DE229498 C DE 229498C DE NDAT229498 D DENDAT229498 D DE NDAT229498D DE 229498D A DE229498D A DE 229498DA DE 229498 C DE229498 C DE 229498C
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- pawl
- scraper ring
- ring
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/18—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 229498 KLASSE 63 if. GRUPPE
JOHN VERNON PUGH in ALLESLEY5 Engl.
Auswechselbares Rad. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. September 1909 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember igoo auf Grund der Anmeldung in England vom 1. September 1908 anerkannt.
die Priorität
Die Erfindung bezieht sich auf ein auswechselbares Rad, welches auf dem festen
Nabenteil durch einen Abstreifring gehalten wird, der durch eine selbsttätig wirkende,
unter Federwirkung stehende, in Zähne des äußeren Nabenteiles eingreifende Sperrvorrichtung
gesichert ist.
Alle bisherigen ähnlichen Sperrklinkenvorrichtungen für auswechselbare Räder ' haben
den Nachteil, daß sie nicht ohne Beeinflussung der Sperrmutter oder des Abstreifringes entfernt
werden können, so daß bei Klemmungen der Teile der Sperrvorrichtung das Rad nur mit Gewalt und beträchtlichem Zeitverlust
entfernt werden kann. Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung beseitigt
werden. Gemäß derselben ist die Sperrvorrichtung an einer Seitenfläche des Abstreifringes
drehbar befestigt und greift mittels eines Sperrzapfens unter Federdruck in die Zähne des äußeren Nabenteiles ein. Die
Sperrvorrichtung kann entweder freiliegend, aber den Schlitz, in welchem sie untergebracht
ist, verdeckend angeordnet sein, oder sie kann auch von einem Gehäuse umschlossen
werden.
Auf den Zeichnungen stellt
Fig. ι die Vorderansicht des Abstreifringes · . und der Sperrklinkenvorrichtung, von einem Gehäuse umschlossen, dar.
Fig. ι die Vorderansicht des Abstreifringes · . und der Sperrklinkenvorrichtung, von einem Gehäuse umschlossen, dar.
Fig. 2 und 3 sind Schnitte nach den Linien A-A bzw. B-B der Fig. 1.
Fig. 4 und 5 zeigen die Sperrklinke,
Fig. 6 ist eine Einzelansicht der Klinkenfeder.
Fig. 7 ist die Vorderansicht eines Abstreifringes mit freiliegender Klinke.
Fig. 8 und 9 sind Schnitte nach den Linien D-D bzw. E-E der Fig. 7.
Fig. 10 ist ein Schnitt durch die Sperrvorrichtung mit den Schlitz des Abstreifringes
verdeckender Klinke.
Fig. 11 zeigt die Ausführungsform eines zur
Verwendung gelangenden Schlüssels.
Fig. 12 ist die abgebrochene Vorderansicht
einer weiteren Ausführungsform der in Fig. 7 veranschaulichten Sperrvorrichtung, während
Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie H-H
der Fig. 12 darstellt.
Gemäß der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsform ist der äußere Nabenteil a
mittels des den Ring c tragenden Abstreifringes b auf dem in der Zeichnung nicht dargestellten
inneren Nabenteil befestigt. Auf der äußeren Nabe α sitzt ein zweiter mit einer
Verzahnung β versehener Ring d.
Der Abstreifring b trägt mittels zweier Schrauben f das Gehäuse g, dessen Enden mit
abgerundeten, in entsprechende Vertiefungen des Ringes b eingreifenden Ansätzen h versehen
sind.
In dem Gehäuse g ist, um den Stift 0 drehbar, die Klinke η (Fig. 4 und 5) gelagert.
Das abgebogene, in Form eines Sperrzapfens gestaltete Ende m der Klinke tritt durch eine
Öffnung des Abstreifringes b hindurch und greift in einen der Zähne β ein, die an dem
auf der äußeren Nabe α befestigten Ring d angeordnet und entsprechend der Form des
55
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Sperrzapfens m geschnitten sind. Dieser Zapfen wird mit dem betreffenden Zahn durch
die in Fig. 6 dargestellte Feder p in Eingriff gehalten, die auf einer der Schrauben f sitzt
und gegen die Klinke η drückt.
Ein Teil des oberen Flansches des Gehäuses g ist weggeschnitten, während die
Klinke η so geformt ist, daß sie in der Arbeitsstellung
mit dem Rücken des Gehäuses
ίο bündig ist (Fig. 2).
Durch die beschriebene Anordnung wird eine gute Lagerung der Klinke η erzielt, obwohl
die ganze Sperrvorrichtung leicht entfernt werden kann, ohne daß das Rad von seiner Achse oder Nabe abgenommen zu werden
braucht. Außerdem können bei dieser Anordnung im Falle einer Beschädigung der Sperrvorrichtung Abstreifring oder Klinke in
leichter Weise ausgewechselt werden.
Ein zum Entfernen des Abstreifringes und des äußeren Nabenteiles α geeigneter Schlüssel
ist in Fig. 11 dargestellt. Die Ansätze 1 des Schlüssels werden mit den Aussparungen 2
des Abstreifringes b in Eingriff gebracht, worauf der Hebel 3 in die strichpunktierte Lage gedreht
wird. In dieser Stellung tritt der Hebei 3 in den Schlitz des Gehäuses g ein,
drückt auf die Klinke η und bewirkt, daß der Sperrzapfen m derselben außer Eingriff
mit den Zähnen e kommt. Solange sich die Klinke η in der niedergedrückten Lage befindet,
ist es unmöglich, den Schlüssel von dem Abstreifring b zu entfernen. Zwei am
Schlüssel nahe den Vorsprüngen 1 sitzende, sich an die Seiten des Ringes b legende Ansätze
4 unterstützen zusammen mit dem Hebel 3 und dem Gehäuse g das Festsitzen des
Schlüssels auf dem Ringe.
Wird der Ring b mittels des Schlüssels nunmehr in geeigneter Richtung, z. B. entgegen
dem Uhrzeiger gedreht, so schraubt sich der Ring von dem Außengewinde des
(nicht dargestellten) inneren Nabenteiles ab, während gleichzeitig der mit dem Ring b fest
verschraubte Ring c den äußeren Nabenteil a, der durch Längsnut und Feder undrehbar
mit dem inneren Teil verbunden ist, geradlinig von letzterem abzieht.
Gemäß der in Fig. 7 bis 9 dargestellten Ausführungsform ist die Klinke q mittels
Schraube r an der Außenseite des Abstreifringes b befestigt. Das eine Ende der Klinke q,
das in gleicher Weise wie schon beschrieben als Sperrzapfen m gestaltet ist, tritt durch
einen Schlitz des Ringes b hindurch und kommt mit einem der auf der Außennabe
befindlichen Zähne in Eingriff.
Mittels der auf der Innenseite des Abstreifringes durch eine Schraube t befestigten Feder
s, die nach dieser Ausführungsform in einer Aussparung des Ringes gelagert ist, wird
die Klinke q mit den Zähnen in Eingriff gehalten.
Bei Verwendung der in Fig. 7 angedeuteten Form der Klinke q wird, im Falle eines erforderlichen
Niederdrückens der Klinke, der Schlitz des Abstreifringes freigelegt. Um dies zu vermeiden, kann die Klinke die in Fig. 10
bei u dargestellte Form erhalten, bei der der äußere Seitenflansch ein Bloßlegen des Schlitzes
im Ringe b beim Niederdrücken der Klinke verhindert.
Bei der in den Fig. 12 und 13 gezeigten
Anordnung liegt die Klinke q auf der Innenseite des Abstreifringes b und trägt einen
Zapfen, der sich durch den Ring nach außen erstreckt und in einen Vierkant 5 endet. Auf
diesem Vierkant sitzt eine Daumenscheibe 6, mittels der die Klinke q, entgegen der Spannung
der Feder 7, bewegt werden kann, um sie außer Eingriff mit den Zähnen e zu bringen.
Claims (4)
1. Auswechselbares Rad, welches auf dem festen Nabenteil durch einen Abstreifring
gehalten wird, der durch eine selbsttätig wirkende, unter Federwirkung
stehende, in Zähne des äußeren Nabenteiles eingreifende Sperrvorrichtung gesichert
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung an einer Seitenfläche des Abstreifringes (b) drehbar befestigt ist
und mittels eines Sperrzapfens (m) unter Federdruck in die Zähne (e) des äußeren
Nabenteiles (a) eingreift, zum Zweck einer leichten Entfernung der Sperrvorrichtung
vom Abstreifring ohne Beeinflussung eines anderen Teiles des Rades.
2. Rad mit Sperrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Sperrvorrichtung bildende Klinke (n) und die Feder (-p) innerhalb eines Gehäuses
befestigt sind, das an der äußeren Stirnfläche des Abstreifringes (b) abnehmbar
gelagert ist.
3. Rad mit Sperrvorrichtung nach Anspruch i," dadurch gekennzeichnet, daß die
Feder (s) für die mittels einer Schraube
(r) an der Außenseite des Abstreifringes befestigte Klinke (q) in einer im Abstreifring
vorgesehenen Aussparung liegt.
4. Rad mit Sperrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klinke (q) in allen Stellungen die öffnung im Abstreifring (b) verdeckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE229498C true DE229498C (de) |
Family
ID=489799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT229498D Active DE229498C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE229498C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410374A1 (de) * | 1994-03-25 | 1995-09-28 | Fichtel & Sachs Ag | Spanneinrichtung für Nabenachsen im Fahrrad |
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- DE DENDAT229498D patent/DE229498C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4410374A1 (de) * | 1994-03-25 | 1995-09-28 | Fichtel & Sachs Ag | Spanneinrichtung für Nabenachsen im Fahrrad |
| DE4410374C2 (de) * | 1994-03-25 | 1998-07-16 | Sram De Gmbh | Spanneinrichtung für Nabenachsen im Fahrrad |
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