DE164590C - - Google Patents

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DE164590C
DE164590C DENDAT164590D DE164590DA DE164590C DE 164590 C DE164590 C DE 164590C DE NDAT164590 D DENDAT164590 D DE NDAT164590D DE 164590D A DE164590D A DE 164590DA DE 164590 C DE164590 C DE 164590C
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DE
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spring
springs
braking device
coil spring
carriage
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DENDAT164590D
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/34—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
    • B60G11/36—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also helical, spiral or coil springs
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 63 &.
Die vorliegende Erfindung besteht in der besonderen Ausgestaltung einer an sich bekannten, durch verstellbare Schraubenfedern wirkenden Bremsvorrichtung für Tragfedern von Fahrzeugen jeder Art, besonders von Motorfahrzeugen, wobei die durch Unebenheiten des Bodens erzeugten Stöße und die dadurch hervorgerufenen Bewegungen der Tragfedern durch das Zusammendrücken der
ίο Spiralfedern in beiden Richtungen verlangsamt werden.
Auf der Zeichnung ist die Bremsvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. ι einen senkrechten Schnitt der Bremsvorrichtung, Fig. 2 die obere Ansicht der Befestigungsplatte und Fig. 3 die Anordnung der Bremsvorrichtung zwischen Achse und Wagenkasten.
Die Vorrichtung besteht aus einer zylindrisehen Muffe 1, die zweckmäßig mit einer Platte oder Scheibe 2 verbunden ist, deren äußere mit Schrauben- oder Bolzenlöchern 4, 4 versehene Verlängerung 3 zum Befestigen der Bremsvorrichtung an der Unterseite der gewöhnlichen Tragfeder des, Fahrzeuges dient (Fig. 3). Über der Platte 2 liegt eine starke Spiralfeder 5, die in einer Hülse 6 geführt wird, deren oberes, geschlossenes Ende mit einem Schraubenloch zum Durchgange der Schraubenstange 7 versehen ist. Diese besitzt am oberen Ende einen Ring 8, der zum Befestigen der Stange 7 am Wagenkasten dient. Die Stange 7 gestattet, die Spannung der Spiralfeder 5 beliebig zu regeln, und wird durch eine Mutter 9 und Gegenmutter IO festgestellt.
Die Stange 7 geht durch die Platte 2 frei hindurch, unter der eine zweite, ebenfalls in einer geschlossenen Hülse 12 geführte Spiralfeder 11 liegt. Das untere, mit Gewinde versehene Ende der Stange 7 wird auch hier durch, eine Mutter 13 mit Gegenmutter 14 festgestellt.
Wenn die Vorrichtung zwischen der Achse und dem Wagenkasten (Fig. 3) befestigt ist, so ergibt sich folgende Wirkungsweise: Will sich die Radachse infolge eines Stoßes unter Spannung der Tragfeder nach oben bewegen, so wird die obere Spiralfeder 5 zusammengedrückt und die Bewegung der Wagenachse gleichmäßig verlangsamt.» Bei der hierauf folgenden Gegenwirkung der Tragfeder hat diese das Bestreben, den Wagenkasten plötzlich aufwärts zu stoßen, jedoch wird dieser Stoß von der unteren Spiralfeder 11 aufgenommen. Beide Spiralfedern werden demnach nur auf Druck beansprucht und beseitigen dadurch die unangenehmen Schwankungen und Stöße beinahe vollständig.

Claims (1)

  1. Patent-AnSPRUcη :
    Bremsvorrichtung mit regelbaren Schraubenfedern für Tragfedern von Motor- und anderen Fahrzeugen, dadurch ge- 6g kennzeichnet, daß von den beiden Schrau-
    benfedern (5, 11) im Innern von teleskopartig ineinander geschobenen Hülsen (1, 6, 12) die eine über, die andere unter einer an der Wagenachse zu befestigenden Platte (2, 3) angeordnet sind, derart, daß beim Biegen der Wagenfeder die eine Schraubenfeder und während der Gegenwirkung die andere Schraubenfeder zusammengedrückt wird, zu dem Zwecke, die durch Unebenheiten der Fahrstraße erzeugten Stöße in beiden Richtungen zu dämpfen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE164590C (de)
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Publication number Publication date
FR348486A (fr) 1905-04-14
FR5078E (fr) 1905-12-11
FR4487E (fr) 1905-08-26

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