DE165301C - - Google Patents

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DE165301C
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DE
Germany
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knife
rail
holder
grinding wheel
resilient
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D15/00Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
    • B24D15/06Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
    • B24D15/08Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
    • B24D15/085Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones
    • B24D15/087Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with reciprocating whetstones having a crank handle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorrichtungen zum Abziehen von Rasiermessern, bei denen die Klinge auf der ebenen Fläche einer umlaufenden Schleifscheibe bearbeitet wird, sind bekannt. Ein gleichmäßiges Abziehen der Messer ist aber auf derartigen Vorrichtungen schwierig, weil sie keine Haltevorrichtung für die Klingen haben.
Gegenstand der Erfindung ist nun die Anordnung eines Werkstückhalters an derartigen
ίο Maschinen, mittels dessen das Messer mit sanftem Druck und in der günstigsten Schleiflage auf die umlaufende Schleifscheibe niedergehalten wird. Der Messerhalter wird durch eine an dem Lagerbock der Schleifscheibe in beliebiger Lage feststellbare, federnde Schiene gebildet, die ihrerseits mit einer zweiten, eben-, falls einstellbaren und das Messer unmittelbar haltenden Schiene verbunden ist.
Fig. ι der Zeichnung ist eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Grundriß eines Ausführungsbeispiels der Schärfvorrichtung und
Fig. 3 ein Querschnitt durch den Messerhalter.
Die Schärfvorrichtung wird getragen von einem Rahmen a, welcher mit Hilfe einer Schraube b an einem Tisch festgeklemmt werden kann. Der Rahmen trägt eine senkrechte, von einem Spurlager d und einem Halslager gehaltene Spindel c, welche mittels der Zahnräder e und der Handkurbel / in Umdrehung versetzt werden kann. An Stelle der Handkurbel / und der Zahnräder können andere Drehmittel zur Anwendung gelangen. Auf der Spindel c ist eine Scheibe g befestigt, welche in bekannter Weise einen Belag h aus Seide, Leder o. dgl. trägt. Der Ab
ziehbelag wird mittels der Flügelmutter i auf der Scheibe g festgehalten.
An dem Rahmen α ist der Arm j vorgesehen, an dem ein federnder Arm k mit Hilfe einer Flügelmutter / in beliebiger Lage festgeklemmt werden kann.
Die federnde Schiene kann auch starr ausgeführt werden, muß dann aber entsprechend nachgiebig gestützt sein.
Der Arm k ist durch einen Zapfen m mit einer wagerechten Schiene η verbunden, die mittels einer Mutter q unter jedem beliebigen W7inkel zu der Schiene k festgestellt werden kann. Die Längskanten ο der Schiene η sind niedergebogen, so daß sich die Schiene fest auf das zu schleifende Messer ρ unter Umfassung des Rückens desselben auflegen und dasselbe daher gegen Querverschiebung sichern kann. Eine Querleiste r der Schiene n, gegen die sich die Endkante des Messers anlegt, sichert das Messer gegen Längsverschiebung in dem Halter n. Durch die Wirkung der Schienen k und η wird das Messer- auf die Schleiffläche niedergedrückt.
Der Arbeitsvorgang ist folgender:
Nachdem das Messer durch Drehen der Schienen η und k und Anziehen der Muttern / und q in die der Form der Klinge entsprechende richtige Schärflage eingestellt ist, wird die Schleifscheibe g h in Umdrehung versetzt, bis die eine Seite der Schneide abgezogen ist, darauf wird die Klinge ρ im Halter η gewendet (punktierte Linien der Fig. 3) und die Scheibe g h in umgekehrter Richtung angetrieben, bis auch die zweite Seite der Schneide angeschärft ist.
Die Vorrichtung kann nicht nur zum Abziehen eines geschliffenen Messers, sondern nach Abnahme des Belages h und Aufstreuen eines geeigneten Schleifmittels auch zum unmittelbaren Schleifen stumpfer Messer verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    ίο I. Vorrichtung zum Abziehen von Rasiermessern u. dgl. auf der ebenen Kreisfläche einer umlaufenden Schleifscheibe, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Klingenhalters (n) für das Messer (p), der mit einer dreh- und feststellbaren, federnden Schiene (k) ebenfalls dreh- und feststellbar verbunden ist.
  2. 2. Ausführungsform des Messerhalters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanten und eine Querkante einer Schiene (n) zu Haltestützen (0 und r) umgebogen sind, die das Messer (p) gegen Quer- und Längsverschiebung im Halter (n) sichern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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