DE1679862C - Maschine zum Zerkleinern von zerschneid barem Material - Google Patents

Maschine zum Zerkleinern von zerschneid barem Material

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DE1679862C
DE1679862C DE1679862C DE 1679862 C DE1679862 C DE 1679862C DE 1679862 C DE1679862 C DE 1679862C
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DE
Germany
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housing part
upper housing
housing
knife
machine
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Monn, Nelson Henry, Millville, Mass (V St A )
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerkleinern von zerschneidbarem Material, beispielsweise Kunststoffabfällen, mit einem Gchäuseiintcrtcil und einem gegenüber diesem Unterteil schwenkbaren Gehäuseobertjil sowie mit einem Messerrotor, dessen Messer mit feststehenden Mwrn zusammenarbeiten, und mit einem koaxial zur Rotorachse im Gehäuseunterteil angeordneten Sieb.
Aus der USA.-Patentschrift 2 232 828 ist eine Maschine zum Zerkleinern von zerschneid barem Material bekannt, in deren Gehäuse drehbare Messer untergebracht sind, die in einem stationären Teil des Masc.iinenrahmens gelagert sind. Das Gehäuse ist in ein Ober- und ein Unterteil unterteilt, die beide gegenüber den drehbaren Messern verschwenKbar angeordnet sind. Das Sieb und ein feststehendes Messer sind an dem Gehäuseunterteil befestigt. Wenn bei dieser Maschinenausführung das drehbare Messer und das feststehende Messer beispielsweise durch geschmolzenen Kunststoff zusammengcbackt sind und dadurch das Sieb durch den Kunststoff an den Rotorarmen des Messers gehalten ist, so kann beispielsweise das Gehüuseuntcrtcil nicnt von den beweglichen Messern wcgbcwcgt werden. Um das Gehäuscunterteil herabschwenken zu können, müssen nämlich die feststehenden Messer und die drehbaren Messer gegeneinander beweglich sein; nur so kann das Sieb im Inneren des Gehäuses erreicht werden. Sobald die Trennung der Messer durch den geschmolzenen Kunststoff verhindert ist, kann das Gehäuse, wenn überhaupt, nur unter erheblichem Kraftaufwand geöffnet werden; anderenfalls müßte bei dieser Maschinenausführung, um an das Sieb zu gelangen, die Maschine auseinandergenommen werden,
ίο damit sie gereinigt und gesäubert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Zerkleinerungsmaschine zu schaffen, bei der das Sieb und die Messer leicht und schnell zugänglich sind, auch wenn die gesamte Maschine beispielsweise durch geschmolzenen Kunststoff verstopft ist
Erfindungsgemäß wird dies bei einer Maschine der eingangs beschriebenen Art dadurch erreicht, daß sowohl der Messerrotor als auch die feststehenden Messer im Gehäuseoberteil gelagert sind. Bei dieser Ausführungsform kann somit auch dann, wenn das Sieb beispielsweise durch geschmolzenen Kunststoff an den drehbaren Messern angehackt ist, die Maschine leicht und ohne Schwierigkeiten _ ,-reinigt werden, da das Sieb !>eim Aufklappen des Gehäuseoberteils mit herausgehoben wird und dadurch dann unmittelbar zugänglich ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil mit einem parallel zur Achse der rotierbaren Messer liegenden Scharnier und einem damit zusammenwirkenden Verschluß verbunden sein. Hierbei sind das Gehäuscoberieil und der Antriebsmotor für die Messer auf gesenüberliegenden Seiten des Scharnier? derart angeordnet, daß beim Schwenken des Gel.äuseobertcils dieses bezüglich des Gehäuscunterteils im Gleichgewicht liegt. Ferner ist die Maschine so ausgebildet, daß t'as Sieb bei angehobenem Gehäuseoberteil lose auf Halterungen in dem Genäuseunterteil aufliegt, während es bei heruntergelassenem Gehäuseoberteil gegen diese Halterungen verklemmt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend im einzelnen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die erfindungsgemäße Maschine in perspektivischer Sicht,
Fig. 2 die Maschine in ihrer zum Säubern geöffneten Stellung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Maschine und deren Schneidvorrichtungen,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Maschine in offener Stellung.
Die Maschine weist ein Gehäuseunterteil 10 auf, auf dem ein an einem Scharnier 12 schwenkbares Gehäuseteil 14 liegt. Das Gehäuseunterteil 10 ruht auf einem von Rollen 18 getragenen Gestell 16. Innerhalb des Gehäuseunterteils 10 liegt Hse auf Halterungen Γ.0 ein bogenförmiges Sieb 22, welches von den. in Arbeitsstellung liegenden Gehäuseoberteil 14 (Fig. t und 3) unverrückbar gegen die Halterungen 20 verklemmt gehalten wird. Außerdem wird das Sieb 22 von bogenförmigen Schienen im Innern des Gehäuscuntcrteils 10 abgestützt. Wird das Gehäuseoberteil 14 um das Scharnier 12 aufwärts geschwenkt, kann das Sieb 22 dem Gehäuseunterteil 10 mühelos entnommen werden, so daß dieses gesäubert werden kann.
Im Innern des Gehäuseoberteils 14 sind mit diesem aus einen. Stück geformte Stützen vorgesehen, auf
nerndes Material durch Schwierstoffe verdorben wird. Der Motor 48 bildet ein Gegengewicht zu dem Gehäuse 14 und den darinnen lagernden Taten.
Der Motor 48 ist auf einer Plattform 54 verstellbar befestigt. Die Plattform kann um Stifte» m Ansätzen 58 an der oberen Platte 60 des Gehauseoberteils 14 auf- bzw. abgeschwenkt werfen.,An ihrem hinteren Ende erstreckt sich durch einen Schlitz m der Plattform 54 eine in einem Ansitz am
denen ein Paar sich gegenüberliegender feststehender Messer 24 verstellbar befestigt sind. Diese Messer 24 werden von Keilen 26 und Schrauben 28 auf den Stützen gehalten. Die Keile 26 erfüllen außerdem den Zweck, das Sieb 22 gege*, Jie Halterungen 20 zu verklemmen, wenn das Gehäuseoberteil 14 seine in Fig. 1 und 3 gezeigte Arbeitsstellung innehält. Andererseits können die Schrauben 28 bei angehobenem
Gehäuseoberteil 14 (Fig. 2 und 4) zwecks Neuein- aciwiz m uci ■ lam»·· nAP\fr Auf
stellung oder Entnahme der Messer 24 ohne weiteres ίο Gestell 16 schwenkbar gehaltene aP™"*;_™ gelöst werden. der Spindel 62 befind-« s.ch zwe. Kontermuttern 66
Mit den Messern 24 wirkt ein Paar rotierbarer die zum Verstellen der Keilnemenspannung^ber die Messer 30 zusammen, die an einem außerhalb
des Gehäuseoberteils 14 gelagerten Rotor 34 mit
die zum Verstellen der Keilr.emensp gesamte Länge der Spindel 62 verstellt nen. Damit bei angehobenem Gehauseo
Schrauben 32 verstellbar befestigt sind. Da der Rotor 15 Rotor 34 nicht zufällig vom Motor 48 Sed«** 34 bei angehobenem Gehäuseoberteil 14 von Hand den kann, liegt am Gestell 14 ein J™™!^^ gedreht werden kann, können die Schrauben 32 zum offener Schalter 68, der mit einem Maf "^halter -w Verstellen oder Entfernen der Messer 30 ohne wei- des Motors 48 in Reihe geschaltet ,st. Beim bcni ejjen teres gelöst werden. des Gehäu-eoberteils 14 wird rieh der Schalter M
Das Gehäuseoberteil wird von einem in einem 20 durch Anheben eines fcderbelaMCtcn ™™η*' ™ <£"
schlossen, wodurch der Magnetscnaller 69 an das Speisenetz gelegt wird. Der Motor 48 kann dann durch BetätF-en des Schalters 71 angelassen werden.
Ur1 zu vermeiden, daß sich das Gchauscohertcil 14 während des Säuberns der Maschine unvorhergesehen absenkt und womöglich der Bedienungsperson Schaden zufügt, ist ein einfaches, aber auJerst sicheres Schloß in Form eines bei 74 am Gehäuse 14 schwenkbaren Riegels 72 vorgesehen. Der Riegel 72
Block 38 schwenkbaren Riegel 36 in Arbeitsstellung gehalten. Der Block 38 ist am Gehäuseunterteil 10 befestigt und mit einem Schlitz versehen, in den ein am Gehäuseoberteil befestigter gegabelter Block 40 im Paßsitz einzugleiten vermag. Das Ineinandergreifen der beiden Verschlußblöcke 38 und 40 ist insofern wichtig, als es das Sieb 22 bezüglich der Umdrehungsbahn der Messer 30 festlegt. Der Zwischenraum zwischen Sieb 22 und dem von den Messern 30
durchlaufenen Kreis ist um einiges geringer als di-. 30 schwenkt beim Anheben des GehauscobtrteiLs 14 un-
B * ter Schwerkraft abwärts und legt s.ch gegen emen
Block 76, der Teil des Scharniers 12 ist. Soll das Gehäuseoberteil 14 wieder abgesenkt werden, zieht die
und 30 zugeführt werden. Der Zerkleinerungseffekt Bedienungsperson den Riegel 72 vor nachdem sie
„„,!,„ .:„c r.phänsiviherteil etwas anschoben nat.
Siebmaschinen, so daß Teilchen, die noch nicht so weit zerkleinert sind, daß sie durch die Maschen des Siebes 22 fallen können, weiterhin den Messern 24
der Maschine beruht nicht nur auf dem Zwischen- 35 vorher üas Gehäuseoberteil etwas ange
Wie in Fig. I und 2 dargestellt, handelt es sich eine fahrbare Maschine'mit einem Vorratsbedem das zu zerkleinernde Material
raum zwischen Sieb 22 und Messern 30, sondern auch auf dem Abstand zwischen den festliegenden Messern 2/ und den rotierenden 30, und dieser dari nicht nach jedesmaligem Öffnen oder Anheben des Gehäuseoberteils 14 verändert werden.
Der Rotor 34 steckt auf einer in Lagerblöcken 46 drehenden Weile. Die Lager 46 befinden sich in Halterungen 47, die vom Gehäuseoberteil 14 abstehen. Der Rotor 34 wird über eine Keilriemenscheibe 52 um
hälter 78, aus dem das zu
durch das Sich 22 in einen darunterliegenden Schubkasten 80 fällt. Da aber die Schneidvorrichtungen und deren Antrieb zwischen dem unteren Teil des Gehäuseunterteils 10 und der oberen Platte 60 des Gehäuseoberteils 14 liegen, kann die erfindungsgcmäße Maschine ohne großen Aufwand mit Spezial-
und Keilriemen 50 von einem Motor 48 getrieben. Da 45 auf- und Unterbauten versehen werden wobei der die Lager 46 des Rotors 34 außerhalb des Gehäuses gezeigte Vorratsbehälter 78 und der Schubkasten 80 14 liegen, besteht keine Möglichkeit, daß zu zerklei- entfallen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

■I,. I H .1 i.t Patentansprüche:
1. Maschine zum Zerkleinern von zerschneidbar?m Material, beispielsweise Kunststoffabfällen, mit einem Gehäuseunterteil und einem gegenüber diesem Unterteil schwenkbaren Gehäuseoberteil sowie mit einem Messerrotor, dessen Messer mit feststehenden Messern zusammenarbeiten, und mit einem koaxial zur Rotorachse im Gehäuseunterteil angeordneten Sieb, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Messerrotor (34) als auch die feststehenden Messer (24) im Gehäuseoberteil (14) gelagert sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil (14) und das GehäiKcunlertcil (fO) mit einem parallel zur Achse der rotierbaren Messer (30) liegenden Scharnier (12) und einem damit zusammenwirkenden Verschluß (36, 38, 40) verbunden ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil (14) und ein Motor (48) zum Antreiben der Messer (30) auf gegenüberliegenden Seiten des Scharniers (12) zum Bewegen des Gehäuseoberteils (14) bezüglich des Gehäuseunterteils (10) im Gleichgewicht liegen.
4. MascKnc nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein beim Aufwiirtsschwenken des Gehäuseoberteils (14) ciurch Schwerkraft gegen einen Anschlag (76) am Gehäuseunterteil (10) fallender Riegel (72) vorgesehen ist.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (22) bei angehobenem Gehäuseoberteil (14) lose auf Halterungen (20) in dem Gehäuseunterte:! (10) aufliegt und bei herabgelassenem Gehäuseoberteil (14) gegen die Halterungen (20) verklemmt ist.

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