DE3843982C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerkleinern von
pflanzlichen Abfällen, beispielsweise Holzabfällen und
Holzrückschnitten, mit einem geschlossenen Gehäuse mit
einer einzugsseitigen Wand, einer dieser gegenüberliegen
den antriebsseitigen Wand und einem Auswurf zum Heraus
werfen des zerkleinerten Abfallgutes, mit einer Einzugs
öffnung in der einzugsseitigen Wand zum Zuführen der zu
zerkleinernden pflanzlichen Abfälle in das Gehäuse, mit
wenigstens einem feststehenden Gegenmesser an der Ein
zugsöffnung und mit einem auf einer horizontal verlaufen
den Antriebswelle mit Abstand vor der einzugsseitigen
Wand innerhalb des Gehäuses drehbar angeordneten Schneid
rad, das wenigstens ein zur Einzugsseite orientiertes be
wegliches Schneidmesser im Bereich der Einzugsöffnung
aufweist.
Bei dieser bekannten Maschine handelt es sich um einen
Holzzerkleinerer nach dem Scheibenradhackersystem, bei
der etwa ¹/₃ des Durchmessers des Scheibenrades für die
Zerkleinerung von Holzabfällen ausgenutzt wird, während
die verbleibenden ²/₃ des Durchmessers des Scheibenrades
für die Zerkleinerung ungenutzt bleiben. Außerdem ist ein
etwa horizontal verlaufender Einschubtrichter vorgesehen,
in den die zu zerkleinernden Abfälle manuell einzubringen
sind, nachdem vorher die zu zerkleinernden Abfälle vorge
preßt worden sind. Diese Maschine arbeitet entsprechend
langsam, so daß das Zerkleinern von pflanzlichen Abfällen
zeitaufwendig ist und nur mit einem entsprechend geringen
Wirkungsgrad durchgeführt werden kann.
Aus der DE-OS 33 24 274 ist ein Gerät zum Zerkleinern von
pflanzlichen Abfällen bekannt, das eine auf Beinen ange
ordnete waagerecht verlaufende Grundplatte aufweist, die
oben zentral einen Elektromotor trägt. Im äußeren Bereich
der Grundplatte ist eine nierenförmige Einzugsöffnung
vorgesehen, die von einem ebenfalls entsprechend nieren
förmig ausgebildeten Schneidrahmen umrahmt ist. Oberhalb
der Einzugsöffnung ist ein senkrecht angeordneter Ein
fülltrichter vorgesehen, durch den das zu zerkleinernde
Material der Einzugsöffnung zugeführt und hier in kleine
Stücke zerschnitten wird. Da die radiale Erstreckung der
nierenförmigen Einzugsöffnung etwa 1/4 des Durchmessers
einer unterhal des Schneidrahmens von dem Elektromotor
angetriebenen Messerträgerscheibe entspricht, wird auch
nur etwa 1/4 des Durchmessers der Messerträgerscheibe zum
Zerkleinern der Abfälle ausgenutzt, so daß also etwa 3/4
des Durchmessers der Messerträgerscheibe für die Zerklei
nerung der Abfälle ungenutzt bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine
der einleitend genannten Art dahingehend weiterzubilden,
daß im wesentlichen der gesamte Durchmesser des Schneid
rades für die Zerkleinerung der pflanzlichen Abfälle zur
Verfügung steht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
sich die Einzugsöffnung in der einzugsseitigen Wand über
etwa den gesamten Durchmesser des Schneidrades erstreckt,
daß im Innern des Gehäuses an der einzugsseitigen Wand
ein Schneidrahmen mit einer Durchlaßöffnung von der Größe
der Einzugsöffnung vorgesehen ist, der die Einzugsöffnung
umrahmt, daß die beweglichen Schneidmesser etwa vom Au
ßenumfang des Schneidrades bis kurz vor die Antriebswelle
sich erstrecken und daß einzugsseitig vor der einzugssei
tigen Wand ein Vertikalschneider vorgesehen ist.
Auf diese Weise gelangt man zu einer Maschine der vorste
hend genannten Art, bei der im wesentlichen der gesamte
Durchmesser des Schneidrades für die Zerkleinerung des
Abfallgutes zur Verfügung steht. Das bedeutet etwa eine
Verdreifachung der zur Verfügung stehenden Schneidfläche
und somit auch eine wesentliche Erhöhung der Schneidlei
stung.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung
können die die Durchlaßöffnung des Schneidrahmens begren
zenden Stirnflächen des Schneidrahmens als Gegenmesser
ausgebildet sein.
Hierbei sind zweckmäßig die zum Gehäuseinneren weisenden
Kanten der die Durchlaßöffnung des Schneidrahmens bilden
den Stirnflächen als Schneiden ausgebildet. Die vorste
henden Merkmale empfehlen sich dann, wenn der Schneidrah
men aus einem hochwertigen und verschleißfesten Material
besteht, so daß es nicht erforderlich ist, zusätzliche
Gegenmesser am Schneidrahmen vorzusehen.
Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß in den
Schneidrahmen Schneidklingen aus Hartmetall eingelassen
und durch Schweißen oder Hartlöten befestigt sind.
In vielen Fällen genügt es, wenn die im Schneidbereich
der Schneidmesser des Schneidrades liegenden Bereiche des
Schneidrahmens Schneiden aufweisen. In den übrigen Berei
chen können die Schneiden fehlen, weil dort keine
Schneidarbeit geleistet wird.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die vertikal oder an
nähernd vertikal verlaufenden die Durchlaßöffnung des
Schneidrahmens begrenzenden Stirnflächen des Schneidrah
mens als Messer ausgebildet sind, denn auch von den ver
tikal oder annähernd vertikal verlaufenden Stirnflächen
des Schneidrahmens wird Schneidarbeit geleistet.
Zweckmäßigerweise sind am Schneidrahmen im Schneidbereich
der Schneidmesser des Schneidrades feststehende Gegenmes
ser vorgesehen. Auch hierfür gilt, daß es genügt, Gegen
messer lediglich im Bereich der Schneidmesser des
Schneidrades vorzusehen.
Vorteilhafterweise sind am Schneidrahmen im Bereich der
Schneidmesser des Schneidrades ein oberes festes und ein
unteres festes Gegenmesser angeordnet.
Es empfiehlt sich, daß die Gegenmesser am Schneidrahmen
mit Bezug auf die Drehachse des Scheibenrades gegenüber
liegend angeordnet sind.
Zweckmäßigerweise sind im Bereich der Schneidmesser im
Schneidrad Durchlässe für das zerkleinerte Abfallgut vor
gesehen. Dadurch ist sichergestellt, daß das zerkleinerte
Abfallgut durch die Durchlässe hindurch auf die Antriebs
seite des Schneidrades gelangt und von hieraus über den
Auswurf aus der Maschine herausgeworfen wird.
Es empfiehlt sich, daß auf dem Schneidrad zwei Schneid
messer mit Bezug auf die Drehachse des Schneidrades ge
genüberliegend angeordnet sind. Hierbei kann die Anord
nung so getroffen sein, daß beide Schneidmesser gleich
zeitig an den ihnen zugeordneten Gegenmessern des
Schneidrahmens vorbeigeführt werden und hier den Schnitt
ausführen.
Die Schneiden der beiden Schneidmesser können in einem
Umfangsabstand von 180° so angeordnet sein, daß deren
Schneiden auf unterschiedlichen Geraden mit Abstand zu
einander liegen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die
Schneiden der beiden Schneidmesser auf parallel zueinan
der verlaufenden Geraden liegen, die einen etwa der Höhe
der Durchlaßöffnung entsprechenden Abstand zueinander
aufweisen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die
beiden Schneidmesser gleichzeitig und in gleicher Lage in
bezug auf die Gegenmesser an diesen vorbeigeführt werden.
Der Vertikalschneider kann in Höhe der Durchlaßsöffnung
vor der einzugsseitigen Wand auf einer vertikalen Dreh
achse gelagert sein.
Hierbei ist der Vertikalschneider zweckmäßig in Höhe der
Achse der Antriebswelle so angeordnet, daß er den von den
rotierenden Schneidmessern nicht erreichten Bereich der
Durchlaßöffnung abdeckt. Hierdurch ist sichergestellt,
daß auch im Bereich der Mitte des Schneidrahmens, in dem
die rotierenden Schneidmesser keine Schneidarbeit leisten
können, die zu zerkleinernden Abfälle von dem Vertikal
schneider erfaßt und zerkleinert werden.
Der Vertikalschneider kann eine drehbewegliche Schneid
vorrichtung darstellen, an der wenigstens ein Messer be
festigt ist, dessen Schneide in Drehrichtung des Verti
kalschneiders vorderen, senkrecht verlaufenden Kante
des Messers angeordnet ist. Das Messer kann an dem Verti
kalschneider lösbar befestigt sein, so daß es bei ent
sprechendem Verschleiß bzw. bei Beschädigung gegen ein
anderes Messer ausgewechselt werden kann.
Zweckmäßig ist der Vertikalschneider mittelbar von der
Antriebswelle angetrieben. Dadurch entfällt ein eigener
Antrieb für den Vertikalschneider.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs
beispieles des näheren erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Maschine gemäß
der Erfindung mit offenem Gehäuse,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des mittleren
Bereiches der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der
Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht auf die Einzugsöffnung von innen
her,
Fig. 5 eine Ansicht auf das Scheibenrad in anderem
Maßstab,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 5
in vergrößertem Maßstab,
Fig. 7 eine Seitenansicht auf den Vertikalschneider
in vergrößertem Maßstab und
Fig. 8 eine Draufsicht auf Fig. 7 teilweise im
Schnitt.
Die in der Zeichnung dargestellte Maschine dient zum Zer
kleinern von pflanzlichen Abfällen, beispielsweise Holz
abfällen und Holzrückständen. Sie hat ein geschlossenes
Gehäuse 1 mit einer einzugsseitigen Wand 2 und einer die
ser gegenüberliegenden antriebsseitigen Wand 3. In der
einzugsseitigen Wand 2 ist eine Einzugsöffnung 4 vorgese
hen, durch die die zu zerkleinernden pflanzlichen Abfälle
in das Gehäuse 1 einzuführen sind. Im oberen Höhenbereich
des Gehäuses 1 ist ein Auswurf 5 zum Herauswerfen der
zerkleinerten Abfälle vorgesehen.
Die Einzugsöffnung 4 erstreckt sich im mittleren Höhenbe
reich der einzugsseitigen Wand 2 des Gehäuses 1 möglichst
weit nach links und nach rechts, um nach beiden Seiten
eine möglichst breite Öffnung zu bilden. Die Einzugs
öffnung 4 ist von einem Schneidrahmen 4a umgeben, der an
der inneren Seite der einzugsseitigen Wand 2 befestigt
ist. Am Schneidrahmen 4a sind ein oberes festes Gegenmes
ser 6 und ein unteres festes Gegenmesser 7 befestigt, die
sich einander schräg gegenüberliegen.
Auf einer von einem nicht näher dargestellten Motor
angetriebenen Antriebswelle 8, 9, 10 ist ein Schneidrad 11
angeordnet. Auf der dem Einzugschneidrahmen 4 zugewandten
Seite des Scheibenrades 11 sind gegenüberliegende fest
stehende Gegenmesser 12 und 13 vorgesehen, die mit ihren
Schneiden 14 und 15 in Drehrichtung a orientiert sind. Im
Bereich der Schneiden 14 und 15 sind Durchlässe 16 und 17
für das zerkleinerte Abfallgut angeordnet. Die Messer
12, 13 sind mittels Schrauben 18 am Schneidrad 11 lösbar
befestigt.
Auf der der Antriebswelle 8, 9, 10 zugewandten Seite des
Schneidrades 11 sind an dem Schneidrad 11 auf dem Umfang
verteilt Auswurfflügel 19, 20, 21 und 22 vorgesehen, mit
denen das von den Messern 12 und 13 zerkleinerte Abfall
gut aus dem Innern des Gehäuses 1 durch dessen Auswurf 5
herausbefördert wird.
Außen vor dem Schneidrahmen 4a ist ein Vertikalschneider
23 vorgesehen, der in zwei Lagern 24 und 25 vertikal
drehbar gelagert ist. Auf einer Drehwelle 26 ist ein Mes
serhalter 27 vorgesehen, der zwei gegenüberliegende Ab
flachungen 28 und 29 aufweist. An den Abflachungen 28 und
29 sind je ein Messer 30 und 31 vorgesehen, die mittels
Schrauben 32 lösbar mit dem Messerhalter 27 verbunden
sind. Die Schneiden 33 und 34 der Messer 30 und 31 sind
in Drehrichtung b des Messerhalters 27 orientiert.
Die Antriebswelle 8, 9, 10 ist in zwei Lagern 35 und 36 ge
lagert, zwischen denen eine Keilriemenscheibe 37 vorgese
hen ist. An einem Getriebe 38 ist ebenfalls eine Keilrie
menscheibe 39 angeordnet, wobei über die beiden Keilrie
menscheiben 37 und 39 ein Keilriemen 40 gelegt ist, der
über das Getriebe 38 und über einen weiteren Keilriemen
41, der über zwei Keilriemenscheiben 42 und 43 gelegt
ist, über eine Antriebswelle 44 den Vertikalschneider 23
antreibt. Der Vertikalschneider 23 wird zweckmäßig mit
einer Drehzahl von etwa 4500 Umdrehungen je Minute ange
trieben.
In Fig. 4 ist dargestellt, wie sich die Messer 12 und 13
bei sich in Richtung des Pfeiles a drehenden Schneidrad
11 aus einer Lage schräg zu den Gegenmessern 6 und 7 des
Schneidrahmens 4a in eine Stellung parallel zu diesen
Messern bewegen und während dieser Bewegung den Schnitt
ausführen.
Vor dem Gehäuse 1 ist eine Einfüllwanne 45 vorgesehen,
die durch einen Greiferkran beschickt werden kann. Hier
durch ist es möglich, sperrige Materialien ohne schwieri
ge Vorpressung in die Einfüllwanne einzubringen und von
dort aus über ein Einzugband 46 bzw. eine Gliederkette in
Richtung des Pfeiles c über das Antriebsrad 47 und das
Umlenkrad 48 dem Schneidrahmen 4a zuzuführen. Das An
triebsrad 47 ist in Richtung des Pfeiles d gegen den Uhr
zeigersinn angetrieben, während eine oberhalb des An
triebsrades 47 vorgesehene Einzugswalze 49 mit Zähnen 50
in Richtung des Pfeiles e im Uhrzeigersinn angetrieben
und in Richtung der Pfeile f und g höhenverstellbar ist.
Claims (17)
1. Maschine zum Zerkleinern von pflanzlichen Abfällen,
beispielsweise Holzabfällen und Holzrückschnitten, mit
einem geschlossenen Gehäuse mit einer einzugsseitigen
Wand, einer dieser gegenüberliegenden antriebsseitigen
Wand und einem Auswurf zum Herauswerfen des zerklei
nerten Abfallgutes, mit einer Einzugsöffnung in der
einzugsseitigen Wand zum Zuführen der zu zerkleinern
den pflanzlichen Abfälle in das Gehäuse, mit wenig
stens einem feststehenden Gegenmesser an der Einzugs
öffnung und mit einem auf einer horizontal verlaufen
den Antriebswelle mit Abstand vor der einzugsseitigen
Wand innerhalb des Gehäuses drehbar angeordneten
Schneidrad, das wenigstens ein zur Einzugsseite orien
tiertes bewegliches Schneidmesser im Bereich der Ein
zugsöffnung aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Einzugsöffnung (4) in der einzugsseitigen
Wand (2) über etwa den gesamten Durchmesser des
Schneidrades (11) erstreckt, daß im Innern des Gehäu
ses (1) an der einzugsseitigen Wand (2) ein Schneid
rahmen (4a) mit einer Durchlaßöffnung von der Größe
der Einzugsöffnung (4) vorgesehen ist, der die Ein
zugsöffnung (4) umrahmt, daß die beweglichen Schneid
messer (12, 13) etwa vom Außenumfang des Schneidrades
(11) bis kurz vor die Antriebswelle (9) sich er
strecken und daß einzugsseitig vor der einzugsseitigen
Wand (2) ein Vertikalschneider (23) vorgesehen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Durchlaßöffnung (4) des Schneidrahmens (4a)
begrenzenden Stirnflächen des Schneidrahmens (4a) als
Gegenmesser (6, 7) ausgebildet sind.
3. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die zum Gehäuseinneren wei
senden Kanten der die Durchlaßöffnung (4) des Schneid
rahmens (4a) bildenden Stirnflächen als Schneiden aus
gebildet sind.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß in den Schneidrahmen (4a) Schneidklingen aus
Hartmetall eingelassen und durch Schweißen oder Hart
löten befestigt sind.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die im Schneidbereich der
Schneidmesser (12, 13) des Schneidrades (11) liegenden
Bereiche des Schneidrahmens (4a) Schneiden aufweisen.
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die vertikal oder annähernd
vertikal verlaufenden die Durchlaßöffnung (4) des
Schneidrahmens (4a) begrenzenden Stirnflächen des
Schneidrahmens (4a) als Messer ausgebildet sind.
7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß am Schneidrahmen (4a) im
Schneidbereich der Schneidmesser (12, 13) des Schneid
rades (11) feststehende Gegenmesser vorgesehen sind.
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß am Schneidrahmen (4a) im
Bereich der Schneidmesser (12, 13) des Schneidrades
(11) ein oberes festes und ein unteres festes Gegen
messer (6, 7) angeordnet sind.
9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Gegenmesser (6, 7) am
Schneidrahmen (4a) mit Bezug auf die Drehachse (10)
des Scheibenrades (11) gegenüberliegend angeordnet
sind.
10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schneidmes
ser (12, 13) im Scheibenrad (11) Durchlässe (16, 17)
für das zerkleinerte Abfallgut vorgesehen sind.
11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß auf dem Schneidrad (11)
zwei Schneidmesser (12, 13) mit Bezug auf die Drehach
se (10) des Schneidrades (11) gegenüberliegend ange
ordnet sind.
12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneiden der beiden Schneidmesser (12, 13) in
einem Umfangsabstand von 180° so angeordnet sind, daß
deren Schneiden auf unterschiedlichen Geraden mit Abstand
zueinander liegen.
13. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11
oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden
der beiden Schneidmesser (12, 13) auf parallel zueinander
verlaufenden Geraden liegen, die einen etwa
der Höhe der Durchlaßöffnung (4) entsprechenden Abstand
zueinander aufweisen.
14. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Vertikalschneider (23)
in Höhe der Durchlaßöffnung (4) vor der einzugsseiti
gen Wand (2) auf einer vertikalen Drehachse (44) ge
lagert ist.
15. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Vertikalschneider (23)
in Höhe der Achse (10) der Antriebswelle (8, 9) so an
geordnet ist, daß er den von den rotierenden Schneid
messern (12, 13) nicht erreichten Bereich der
Durchlaßöffnung (4) abdeckt.
16. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Vertikalschneider (23)
eine drehbewegliche Schneidvorrichtung darstellt,
an der wenigstens ein Messer (30, 31) befestigt ist,
dessen Schneide (33, 34) an der in Drehrichtung des
Vertikalschneiders (23) vorderen, senkrecht verlaufenden
Kante des Messers (30, 31) angeordnet ist.
17. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Vertikalschneider (23)
mittelbar von der Antriebswelle (8, 9) angetrieben
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843982 DE3843982A1 (de) | 1988-12-27 | 1988-12-27 | Maschine zum zerkleinern von pflanzlichen abfaellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883843982 DE3843982A1 (de) | 1988-12-27 | 1988-12-27 | Maschine zum zerkleinern von pflanzlichen abfaellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3843982A1 DE3843982A1 (de) | 1990-06-28 |
| DE3843982C2 true DE3843982C2 (de) | 1992-11-26 |
Family
ID=6370324
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883843982 Granted DE3843982A1 (de) | 1988-12-27 | 1988-12-27 | Maschine zum zerkleinern von pflanzlichen abfaellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3843982A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4421974C1 (de) * | 1994-06-23 | 1995-07-13 | Hans Schliesing | Messeranordnung für eine Maschine zum Zerkleinern von pflanzlichen Abfällen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3324274A1 (de) * | 1983-07-06 | 1985-01-24 | Leonhard Schmid Kg, 8900 Augsburg | Haeckselgeraet fuer gartenabfaelle u.dgl. |
-
1988
- 1988-12-27 DE DE19883843982 patent/DE3843982A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4421974C1 (de) * | 1994-06-23 | 1995-07-13 | Hans Schliesing | Messeranordnung für eine Maschine zum Zerkleinern von pflanzlichen Abfällen |
| EP0688605A1 (de) | 1994-06-23 | 1995-12-27 | Hans Schliesing | Messeranordnung für eine Maschine zum Zerkleinern von pflanzlichen Abfällen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3843982A1 (de) | 1990-06-28 |
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