DE1683473C3 - Spindeltreppe - Google Patents
SpindeltreppeInfo
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- DE1683473C3 DE1683473C3 DE19671683473 DE1683473A DE1683473C3 DE 1683473 C3 DE1683473 C3 DE 1683473C3 DE 19671683473 DE19671683473 DE 19671683473 DE 1683473 A DE1683473 A DE 1683473A DE 1683473 C3 DE1683473 C3 DE 1683473C3
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- sleeves
- spiral staircase
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spindeltreppe mit einer aus zusammengesteckten Teilen bestehenden Spindel,
die mindestens ein Einsteckteil und das Einsteckten umgreifende, längs geschlitzte Hülsen mit zwei Klemmstegen
parallel zu ihrem Längsschlitz sowie die Klemmstege durchsetzende Klemmschrauben aufweist.
Aus der US-PS 17 16 713 ist eine Treppe dieser Gattung bekannt, bei der ein durchgehendes Rohr als
Einsteckteil vorgesehen ist und bei der Trittslützen mit ihren spindelseitigen flachen Rändern zwischen die
Klemmstege der zugehörigen Hülse geklemmt sind. Die Praxis hat ergeben, daß die mit solchen Hülsen mögliche
Klemmung nicht ausreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die klemmende Wirkung der Hülsen auf die Einsteckteile zu
verbessern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Spindeltreppe der einleitend näher bezeichneten Gattung
die Hülse oberhalb und unterhalb ihres Längsschlitzes je einen ringförmig durchgehenden Randstreifen
aufweist, so daß jeder Längsschlitz in seiner Längsausdehnung kürzer als die jeweilige Hülse ist, und
daß an den beiden Enden des Längsschlitzes außerhalb der Klemmstege je ein in Umfangsrichtung verlaufender,
sich mit dem Längsschlitz T-förmig kreuzender Querschlitz angeordnet ist.
Die ringförmig durchgehenden Randstreifen verhindern ein Verkleinern des Umfangs bzw. des Durchmessers
der Hülse und die Querschlitze ermöglichen beim Zusammenziehen der Klemmstege ein Abkanten der zu
den Klemmstegen weisenden Hülsenbereiche etwa in der Verbindungslinie der Enden der Querschlitze.
Da ein radiales Spiel zwischen Hülse und Einsteckteil bzw. zwischen den Hülsen notwendig ist, ergeben sich
oftmals kleine seitliche Versetzungen an den Stoßstellen, die unschön aussehen würden. Eine Weiterbildung
der Erfindung, die diesen Nachteil vermeidet, besteht darin, daß an den außen liegenden Stoßkanten der
Hülsen Falze vorgesehen sind. Infolge dieser Falze verlagern sich die sichtbaren Stoßstellen radial weiter
nach innen, so daß der Seitenversatz vom Auge nicht ίο mehr störend empfunden wird. Außerdem bilden die
Umfangsriuten, die sich nach dem Zusammenfügen der Hülsen und Einsteckteile ergeben und die in der
Fachsprache als Schattenfugen bezeichnet werden, ein willkommenes Zierelement.
Auch Treppenabsätze können mit entsprechenden Hülsen versehen sein.
Die Erfindung läßt sich nicht nur bei Spindeltreppen mit durchgehender Tragsäule, sondern auch bei solchen
Spindeltreppen anwenden, bei denen die Hülsen jeweils zo an einem Ende mit einem Zapfen oder Rohrfortsatz
kleineren Durchmessers versehen sind, wobei diese Zapfen oder Rohrfortsätze in die folgende Hülse passen
und somit die Einsteckteile bilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Im
einzelnen zeigt
F i g. 1 einen Schnitt I-1 und
F i g. 1 einen Schnitt I-1 und
F i g. 2 einen Schnitt Π-1Ι einer einzelnen Trittstütze,
F i g. 3 eine Stoßstelle zweier Trittstützen im Längsschnitt und in größerem Maßstab und
F i g. 4 eine weitere Ausführungsform einer solchen Stoßstelle.
In den F i g. 1 und 2 ist eine rohrförmige Tragsäule mit
t, eine Trittstütze mit 2 und eine Hülse mit 3 bezeichnet. Die Trittstütze 2 ist als umgekehrt U-förmiges Blech
ausgebildet. Das Blech, das oben eben ist und zugleich als Trittfläche dienen kann, ist an der Hülse 3
angeschweißt. Die Hülse 3 weist eine unter der Trittfläche liegende I-förmige Aussparung auf, die sich
aus einem Längsschlitz 4 und zwei Querschlitzen 5 und 6 zusammensetzt. Die gesamte Aussparung ist in ihrer
Längsausdehnung kürzer als die Hülse 3. Entlang des Längsschlitzes 4 ist beiderseits je ein Kiemmsteg 7
angeordnet. Durch Löcher in diesen Klemmstegen wird eine nicht gezeichnete Klemmschraube gesteckt. Beim
Zusammenziehen der Klemmstege werden dann die Hülsenbereiche, an denen die Klemmstege sitzen, nach
innen gedrückt und ergeben eine sehr gute Klemmung. Außerdem sind die Klemmelemente verdeckt.
In Fig.3 ist das untere Ende einer Hülse 3 und das obere Ende einer darunter liegenden Hülse 3' im Schnitt dargestellt. Die Hülsen 3, 3' sind an der Stoßstelle seitlich ein wenig gegeneinander versetzt. Die Versetzung wird jedoch infolge eines Falzes 8 an der außenliegenden Stoßkante des unteren Endes der oberen Hülse 3 kaum störend empfunden.
In Fig.3 ist das untere Ende einer Hülse 3 und das obere Ende einer darunter liegenden Hülse 3' im Schnitt dargestellt. Die Hülsen 3, 3' sind an der Stoßstelle seitlich ein wenig gegeneinander versetzt. Die Versetzung wird jedoch infolge eines Falzes 8 an der außenliegenden Stoßkante des unteren Endes der oberen Hülse 3 kaum störend empfunden.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 sind auch noch die beiden außenliegenden Stoßkanten gebrochen.
Dadurrh wird die Versetzung der Hülsen optisch noch mehr gemildert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Spindeltreppe mit einer aus zusammengesteckten Teilen bestehenden Spindel, die mindestens ein
Einsteckteil und das Einsteckteil umgreifende, längsgeschlitzte Hülsen mit zwei Klemmstegen
parallel zu ihrem Längsschlitz sowie die Klemmstege durchsetzende Klemmschrauben aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse (3) oberhalb und unterhalb ihres Längsschlitzes (4) je
einen ringförmig durchgehenden Randstreifen aufweist, so daß jeder Längsschlitz (4) in seiner
Längsausdehnung kürzer als die jeweilige Hülse (3) ist, und daß an den beiden Enden des Längsschlitzes
(4) außerhalb der Klemmstege (7) je ein in Umfangsrichtung verlaufender, sich mit dem Längsschlitz
(4) T-förmig kreuzender Querschlitz (5, 6) angeordnet ist.
2. Spindeltreppe nach Anspruch 1, dadlurch gekennzeichnet, daß an den außenliegenden Stoßkanten
der Hülsen (3) Falze (8) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0108043 | 1967-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1683473C3 true DE1683473C3 (de) | 1977-08-04 |
Family
ID=
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