DE1683473B2 - Spindeltreppe - Google Patents

Spindeltreppe

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DE1683473B2
DE1683473B2 DE1967S0108043 DES0108043A DE1683473B2 DE 1683473 B2 DE1683473 B2 DE 1683473B2 DE 1967S0108043 DE1967S0108043 DE 1967S0108043 DE S0108043 A DES0108043 A DE S0108043A DE 1683473 B2 DE1683473 B2 DE 1683473B2
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DE
Germany
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longitudinal slot
sleeve
clamping
sleeves
longitudinal
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DE1967S0108043
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English (en)
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DE1683473A1 (de
Inventor
Manfred 7170 Schwäbisch Hall Spreng
Original Assignee
Spreng & Co, 7170 Schwäbisch Hall
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Publication date
Application filed by Spreng & Co, 7170 Schwäbisch Hall filed Critical Spreng & Co, 7170 Schwäbisch Hall
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Publication of DE1683473A1 publication Critical patent/DE1683473A1/de
Publication of DE1683473B2 publication Critical patent/DE1683473B2/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • E04F11/032Spiral stairways supported by a central column

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spindeltreppe mit einer aus zusammengesteckten Teilen bestehenden Spindel, die mindestens ein Einsteckteil und das Einsteckteil umgreifende, längs geschlitzte Hülsen mit zwei Klemmstegen parallel zu ihrem Längsschlitz sowie die Klemmstege durchsetzende Klemmschrauben aufweist.
Aus der US-PS 17 16 713 ist eine Treppe dieser Gattung bekannt, bei der ein durchgehendes Rohr als Einsteckteil vorgesehen ist und bei der Trittstützen mit ihren spindelseitigen flachen Rändern zwischen die Klemmstege der zugehörigen Hülse geklemmt sind. Die Praxis hat ergeben, daß die mit solchen Hülsen mögliche Klemmung nicht ausreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die klemmende Wirkung der Hülsen auf die Einsteckteile zu verbessern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Spindeltreppe der einleitend näher bezeichneten Gattung die Hülse oberhalb und unterhalb ihres Längsschlitzes je einen ringförmig durchgehenden Randstreifen aufweist, so daß jeder Längsschlitz in seiner Längsausdehnung kürzer als die jeweilige Hülse ist, und daß an den beiden Enden des Längsschlitzes außerhalb der Klemmstege je ein in Umfangsrichtung verlaufender, sich mit dem Längsschlitz T-förmig kreuzender Querschlitz angeordnet ist
Die ringförmig durchgehenden Randstreifen verhindern ein Verkleinern des Umfangs bzw. des Durchmessers der Hülse und die Querschlitze ermöglichen beim Zusammenziehen der Klemmstege ein Abkanten der zu den Klemmstegen weisenden Hülsenbereiche etwa in der Verbindungslinie der Enden der Querschlitze.
Da ein radiales Spiel zwischen Hülse und Einsteckteil bzw. zwischen den Hülsen notwendig ist, ergeben sich oftmals kleine seitliche Versetzungen an den Stoßstellen, die unschön aussehen würden. Eine Weiterbildung der Erfindung, die diesen Nachteil vermeidet, besteht darin, daß an den außen liegenden Stoßkanten der Hülsen Falze vorgesehen sind. Infolge dieser Falze verlagern sich die sichtbaren Stoßstellen radial weiter nach innen, so daß der Seitenversatz vom Auge nicht ίο mehr störend empfunden wird. Außerdem bilden die Umfangsnuten, die sich nach dem Zusammenfügen der Hülsen und Einsteckteile ergeben und die in der Fachsprache als Schattenfugen bezeichnet werden, ein willkommenes Zierelement
Auch Treppenabsätze können mit entsprechenden Hülsen versehen sein.
Die Erfindung läßt sich nicht nur bei Spindeltreppen mit durchgehender Tragsäule, sondern auch bei solchen Spindeltreppen anwenden, bei denen die Hülsen jeweils μ an einem Ende mit einem Zapfen oder Rohrfortsatz kleineren Durchmessers versehen sind, wobei diese Zapfen oder Rohrfortsätze in die folgende Hülse passen und somit die Einsteckteile bilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 einen Schnitt I-1 und
F i g. 2 einen Schnitt H-II einer einzelnen Trittstütze, F i g. 3 eine Stoßstelle zweier Trittstützen im Längsschnitt und in größerem Maßstab und
Fig.4 eine weitere Ausführungsform einer solchen Stoßstelle.
In den F i g. 1 und 2 ist eine rohrförmige Tragsäule mit 1, eine Trittstütze mit 2 und eine Hülse mit 3 bezeichnet. Die Trittstütze 2 ist als umgekehrt U-förmiges Blech ausgebildet Das Blech, das oben eben ist und zugleich als Trittfläche dienen kann, ist an der Hülse 3 angeschweißt. Die Hülse 3 weist eine unter der Trittfläche liegende I-förmige Aussparung auf, die sich aus einem Längsschlitz 4 und zwei Querschlitzen 5 und 6 zusammensetzt Die gesamte Aussparung ist in ihrer Längsausdehnung kürzer als die Hülse 3. Entlang des Längsschlitzes 4 ist beiderseits je ein Klemmsteg 7 angeordnet. Durch Löcher in diesen Klemmstegen wird eine nicht gezeichnete Klemmschraube gesteckt. Beim Zusammenziehen der Klemmstege werden dann die Hülsenbereiche, an denen die Klemmstege sitzen, nach innen gedruckt und ergeben eine sehr gute Klemmung. Außerdem sind die Klemmelemente verdeckt
In F i g. 3 ist das untere Ende einer Hülse 3 und das obere Ende einer darunter liegenden Hülse 3' im Schnitt dargestellt. Die Hülsen 3, 3' sind an der Stoßstelle seitlich ein wenig gegeneinander versetzt Die Versetzung wird jedoch infolge eines Falzes 8 an der außenliegenden Stoßkante des unteren Endes der oberen Hülse 3 kaum störend empfunden.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 sind auch noch die beiden außenliegenden Stoßkanten gebrochen. Dadurch wird die Versetzung der Hülsen optisch noch mehr gemildert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Spindeltreppe mit einer aus zusammengesteckten Teilen bestehenden Spindel, die mindestens ein Einsteckten* und das Einsteckteil umgreifende, längsgeschlitzte Hülsen mit zwei KJemmstegen parallel zu ihrem Längsschlitz sowie die Klemmstege durchsetzende Klemmschrauben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3) oberhalb und unterhalb ihres Längsschlitzes (4) je einen ringförmig durchgehenden Randstreifen aufweist, so daß jeder Längsschlitz (4) in seiner Längsausdehnung kürzer als die jeweilige Hülse (3) ist, und daß an den beiden Enden des Längsschlitzes (4) außerhalb der Klemmstege (7) je ein in Umfangsrichtung verlaufender, sich mit dem Längsschlitz (4) T-förmig kreuzender Querschlitz (5, 6) angeordnet ist.
2. Spindeltreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den außenliegenden Stoßkanten der Hülsen (3) Falze (8) vorgesehen sind.
DE1967S0108043 1967-01-27 1967-01-27 Spindeltreppe Granted DE1683473B2 (de)

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DE1683473A1 DE1683473A1 (de) 1971-02-11
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3307650C1 (de) * 1983-03-04 1984-07-19 Dieter Ing.(Grad.) 8540 Schwabach Glockner Spindeltreppe

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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