DE1697C - Metallscheiben-Mahlgang mit rotirender Unterscheibe - Google Patents
Metallscheiben-Mahlgang mit rotirender UnterscheibeInfo
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- semolina
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- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims 4
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 claims 5
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- 239000010419 fine particle Substances 0.000 claims 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C7/00—Crushing or disintegrating by disc mills
- B02C7/02—Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs
- B02C7/08—Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs with vertical axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
Pat en τ-Ansprüche:
ι. In Combination mit der rotirenden Scheibe oder Platte E eine stationäre selbstthätig
verstellbare Platte F, in der Weise und zu dem Zwecke wirkend, wie oben erklärt
wurde.
2. Der vertiefte Kasten A, der die rotirende Platte enthält, und mit Führungen α versehen
ist für die Zapfen der Vorspränge f der selbstthätig verstellbaren Platte F.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
1877.
?■ ^ Klasse 5Or
ROBERT FROST in CHESTER, Grafschaft CHESTER (England)
Metallscheiben-Mahlgang mit rotirender Unterscheibe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. October 1877 ab.
Diese Erfindung bezweckt, Gries oder geschrotene Getreidekörner in Mehl zu verwandeln,
ohne die beigemengte Kleie zu vermählen, und besteht in der Anordnung der Apparate, welche
im Längenschnitt in Fig. 1 der beiliegenden Zeichnungen, und im Grundrifs in Fig. 2 gezeigt
sind, wobei ein Theil des ringförmigen Deckels weggenommen ist.
In diesen Figuren bezeichnet A den Mahlkasten, von Ständern B B' getragen, welche auf
einem kreuzförmigen Gufsstück C feststehen. Die Ständer B1 tragen an ihren oberen Enden
ein Gufsstück C1, welches mit einem Lager für die Welle D versehen ist. Diese Welle läuft
unten in einem Stehlager im Gufsstück C und wird durch einen Riemen getrieben, der über
eine Riemscheibe D1 läuft, die an der Welle
unterhalb des Mehlkastens festsitzt. E ist eine rotirende Metallscheibe, welche an der Welle D
fest ist. Diese rotirende Scheibe wird nach Ansicht des Erfinders mit Vortheil aus Gufseisen
gemacht, die ringförmige Arbeitsfläche ist eben, aber mit schräglaufenden Riemen, versehen, wie
aus dem Grundrifs in Fig. 3 ersichtlich. Ueber dieser rotirenden Scheibe befindet sich eine
feste Metallscheibe F, die gleich der rotirenden mit Riemen versehen ist, wie aus dem Grundrifs
der Fig. 4 zu ersehen. Diese Scheibe ist mit einem Auge versehen, wie ein oberer Mühlstein,
und hat an ihrer Peripherie Zapfen /, welche in Vertiefungen eintreten, die sich im
Kasten A befinden. Diese Anordnung der oberen Scheibe erlaubt ihr, sich selbst einzustellen;
ihr Gewicht dient dazu, den gewünschten Druck zum Mahlen des Grieses hervorzubringen,
und die Zapfen verhindern ihre Drehung mit der rotirenden Scheibe.
Concentrisch zur festen Scheibe F befindet sich ein Reif G, welcher den aus der Mühle
kommenden Gries aufnimmt und ihn zu den Mahlflächen leitet. üTist der Deckel des Kastens^,
und mit ihm ist ein Vorhang von Sackleinewand oder anderem Gewebe verbunden, welcher
verhindert, dafs feine Mehltheile aus dem Kasten durch die Centrifugalkraft herausgetrieben werden.
Al ist die Auslafsöfmung im Boden des Kastens,
und α sind die Vertiefungen des Kastens, in welche die Zapfen/ der Platte F eingreifen (s.
besonders Fig. 5).
Das geschrotene Getreide oder der Gries, welcher verarbeitet werden soll, wird dem Reif G
von einem Reiniger zugeführt, welcher dazu dient, die schon getrennte Kleie und andere
Verunreinigungen auszusondern, so dafs nur die noch anhaftenden Theile von Kleie mit hineingeführt
werden. Durch die Wirkung der glatten, zerdrückenden Oberflächen soll diese Kleie, ohne
zerkleinert zu werden, vom Gries gelöst werden, so dafs sie später vom Mehl auf irgend
eine erprobte Weise getrennt werden kann.
Die rotirende Scheibe E ist an ihrer Peripherie mit Vorsprüngen / versehen, welche das
gebildete Mehl nach der Oeffnung A1 kehren, wo es in irgend einen passenden Behälter fällt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1697T | 1877-10-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1697C true DE1697C (de) |
Family
ID=70860657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1697DA Expired - Lifetime DE1697C (de) | 1877-10-12 | 1877-10-12 | Metallscheiben-Mahlgang mit rotirender Unterscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1697C (de) |
-
1877
- 1877-10-12 DE DE1697DA patent/DE1697C/de not_active Expired - Lifetime
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