DE173683C - - Google Patents

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DE173683C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/38Sole plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

jJlliKiifi'
j , ty-A...,,!.- L. I
KAISERLICHES
PATENTAMT.
20. März 1883
die Priorität
Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Plätten von· Leinen und anderem Gewebe, mit Hilfe deren ein vollständig glattes und sauberes Plätten erfolgen kann. Der Zweck der neuen Plätte besteht darin, den zu plättenden Gegenstand nicht in unmittelbare Berührung mit dem beliebig erhitzten Eisen zu bringen. Zu diesem Zweck ist das letztere in einem bekannten schuhförmigen Gehäuse angeordnet, das ungefähr die Gestalt eines gewöhnlichen Plätteisens besitzt. Das Neue der Erfindung liegt in der besonderen, zum Festhalten des Eisens in dem Gehäuse dienenden Befestigungsvorrichtung, die sehr leicht gelöst werden kann.
Die Zeichnung dient zur Veranschaulichung.
Das Gehäuse α dient zur Aufnahme des
.Plätteisens b und ist aus sehr dünnem polierten Metallblech, ζ. B. aus Bronze, durch Stanzen oder eine ähnliche Arbeitsweise hergestellt. Fragliches Gehäuse umschließt das Eisen bis zu einem gewissen Grade auf allen Seiten. An den Seiten weist es je einen Ansatz auf, von denen der eine einen Schlitz c zeigt, während der andere (d) hakenförmig ist und eine Nase dx besitzt (Fig. 2).
Zum Festhalten des Eisens b im Gehäuse a dient eine federnde Platte e, ex, die zweckmäßigerweise aus Stahl hergestellt wird. In der Mitte zeigt diese Platte eine Scheibe g, die mit einem Niet oder einem Stift h bewegbar und an der unteren Seite mit Ausrauhungen oder Zackungen versehen ist. Die Platte e läßt sich um den fraglichen Stift h drehen. An der einen Seite weist die Platte e, ex einen Handgriff/ auf.
Will man die ganze Vorrichtung, benutzen, so stellt man. das Eisen b auf den Boden des Gehäuses α, wie Fig. 1 zeigt. Darauf steckt man die Platte e, ex mit dem Ende ex durch den Schlitz c und bringt das andere Ende derart unter den hakenförmigen Ansatz d, daß es gegen die Nase dx anliegt. In der Mitte der Oberfläche der im Handel vorkommenden Plätteisen befindet sich gewohnlich die Firma des Fabrikanten oder eine Marke. Die Aufrauhungen oder. Verzackungen der Platte g treten dann in die Vertiefungen der Marke oder der Schrift ein und .geben der Platte e, ex so einen festen Halt. Will man diese wieder entfernen, so genügt ein Druck auf den Händgriff/, worauf man die Platte um den Stift h derart dreht, ·. daß das Ende e von dem hakenförmigen Ansatz d freigemacht wird und zieht dann das ganze Befestigungsglied aus dem Schlitz c heraus, so daß das Eisen b aus dem Gehäuse α entfernt werden kann.

Claims (2)

  1. Patent- Ansprüche :
    ι. Plättvorrichtung mit einem das Plätteisen umgebenden, schuhförmig«! Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (a) einen Schlitz (c) und einen hakenförmigen Ansatz·^ aufweist, mit denen eine federnde Platte (e, ex) zusammenwirkt, die das Plätteisen in seiner Lage im Gehäuse (a) sichert.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine, gerauhte Scheibe (g) mit der Platte (e, ex) derart verbunden ist, daß diese Platte um ein an der Scheibe' (g) sitzendes Glied gedreht werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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