DE175197C - - Google Patents

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DE175197C
DE175197C DENDAT175197D DE175197DA DE175197C DE 175197 C DE175197 C DE 175197C DE NDAT175197 D DENDAT175197 D DE NDAT175197D DE 175197D A DE175197D A DE 175197DA DE 175197 C DE175197 C DE 175197C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B13/00Hook or eye fasteners
    • A44B13/0005Hook or eye fasteners characterised by their material
    • A44B13/0017Hook or eye fasteners characterised by their material made of metal plate

Landscapes

  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 175197 -■ KLASSE 3 c. GRUPPE
ERNST KUSCHE in BRESLAU.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Juli 1905 ab.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Kleiderverschluß, bei dem eine mit federnden Ansätzen versehene Kopfplatte seitlich in eine Fußplatte eingeschoben wird. Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß von der Einführungsöffnung in. der Fußplatte zwei Schlitze auslaufen, in welche die federnden Ansätze der Kopfplatte, die winklige Gestalt besitzen, einfedern und die so gerichtet sind, daß das Lösen des Verschlusses durch einfaches Verschieben beider Platten gegeneinander möglich ist. Die winkligen, federnden Ansätze der Kopfplatte legen sich-nach der Herstellung des Verschlusses unter die Ränder der Schlitze der Fußplatte und halten dadurch die Kopf- und Fußplatte fest zusammen. Die Schlitze verhindern außerdem eine Drehung der Kopfplatte in der Fußplatte.
Eine dauernde Deformation der federnden Ansätze an der Kopfplatte tritt nicht ein, da die Ansätze in der Verschlußstellung wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückfedern können. Hierdurch ist ein sicheres Feststellen von Kopf- und Fußplatte gegeneinander gewährleistet.
Die Zeichnung zeigt die Erfindung in vergrößertem Maßstabe, und zwar zeigt:
Fig. ι die Fußplatte in Seitenansicht und Fig. 2 dieselbe von unten gesehen;
Fig. 3 stellt die Kopfplatte in Seitenansicht und
Fig. 4 dieselbe in Unteransicht dar, während
Fig. 5 die beiden Platten nach Herstellung des Verschlusses in einem Schnitt nach A-B der Fig. 2 veranschaulicht.
Die Fußplatte α ist mit dem Einführungsschlitz e versehen. Von dem Ende b des Schlitzes e laufen zwei Schlitze c aus, zwisehen denen eine Zunge g stehen bleibt. Die Kanten der Schlitze c sind vorteilhaft durch senkrechte Abbiegungen d versteift. Aus der Kopfplatte h sind die Lappen i herausgebogen, die an ihren Enden mit den winkligen Abbiegungen k versehen sind. Die Lappen i bilden die federnden Ansätze der Kopfplatte h. S^Jl,,„d,ex,.._Verschluß hergestellt^ werden, so schiebt man die Kopfplatte h derart von der Seite auf die Platte α auf, daß die federnden Ansätze i in den Schlitz e gelangen, Hierbei gleiten sie an den nach der Mitte der Platte zusammenlaufenden Kanten/ entlang, werden hierbei zusammengedrückt, bis sie an das Ende b des Schlitzes e gelangen und treten alsdann in die Schlitze c ein, wobei sie in ihre ursprüngliche Lage zurückfedern. Dabei legen sich die winkligen Abbiegungen k unter die Abbiegungen d der Fußplatte und halten dadurch die Platten α und h fest zusammen. ■
Die Lösjing^^djs^erschlusses^^kann alsdann durch einfaches Verschieben beider Platten gegeneinander erfolgen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Kleiderverschluß, bei dem die mit federnden Ansätzen versehene Kopfplatte seitlich in die Fußplatte eingeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß von der Einführöffnung (e) zwei Schlitze (c) auslaufen, in die winklige, federnde Ansätze (i) der Fußplatte einfedern, und die so gerichtet sind, daß das Lösen des Verschlusses durch einfaches Verschieben beider Platten gegeneinander möglich ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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