DE1752257A1 - Spruehpistole zum Pulverspruehen - Google Patents

Spruehpistole zum Pulverspruehen

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DE1752257A1
DE1752257A1 DE19681752257 DE1752257A DE1752257A1 DE 1752257 A1 DE1752257 A1 DE 1752257A1 DE 19681752257 DE19681752257 DE 19681752257 DE 1752257 A DE1752257 A DE 1752257A DE 1752257 A1 DE1752257 A1 DE 1752257A1
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DE
Germany
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wire
pistol
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conductive
gun
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DE19681752257
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Fred Luderer
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MUELLER ERNST KG
Original Assignee
MUELLER ERNST KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/14Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
    • B05B7/1404Arrangements for supplying particulate material
    • B05B7/144Arrangements for supplying particulate material the means for supplying particulate material comprising moving mechanical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/03Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by the use of gas, e.g. electrostatically assisted pneumatic spraying
    • B05B5/032Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by the use of gas, e.g. electrostatically assisted pneumatic spraying for spraying particulate materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/16Arrangements for supplying liquids or other fluent material
    • B05B5/1683Arrangements for supplying liquids or other fluent material specially adapted for particulate materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05B7/14Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
    • B05B7/1404Arrangements for supplying particulate material
    • B05B7/144Arrangements for supplying particulate material the means for supplying particulate material comprising moving mechanical means
    • B05B7/1445Arrangements for supplying particulate material the means for supplying particulate material comprising moving mechanical means involving vibrations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Description

  • "Sprühpistole zum yulvereprühen" Die,mnmeldung betrifft eine Sprühpistole zum Pulversprüheng wie sie beispielsweise zum Aufsprühen von Kunststoffpulver auf Vrerkstücke Verwendung finden kann, wobei anschließend die Werkstücke durch einen Ofen laufen und das Pulver zum Schmelzen und Verlaufen gebracht wird.
  • Die Sprühpistole nach der .Anmeldung hat sich die Auf- gabe gestellt Pulver in Hohlkörper größerer länge einsprühen zu können.
  • Dabei besteht die Aufgabe, daß die hänge den Pistolenrohren entsprechend der hänge der Hohlkörper beliebig einstellbar ist.
  • Eine weitere Aufgabe nach der Anmeldung ist es.)dabei die angewandte Hochspannung für das elektrostatische Feld möglichst sicher und kapazitätsarm gegenüber der Umgebung an die vorderen Elektroden des Pistolenkopfen zu leiten.
  • Weiterhin ist die Aufgabe gestellt, daß an den Utoß-"stellen der Zusammengesetzten yistolenlaufteile Zusammenballungen von Pulver in Pistolenlauf vermieden werden. Die Anmeldung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das Pistolenrohr zwischen .Bandstück und vorderem kbde aus mehreren zusammensetzbaren Teilen besteht und daß die Hochspannungszuführung aus einem schwachen leitendem Draht .besteht der in Bereich der inneren Bohrung angeordnet .ist, derart, daß bei Zusammensetzen der Teile eine leitende Verbindung vom Hochspannungsanschluss in Handstück zu den Elektroden an vorderen Ende herstellbar ist.
  • In weiterer Ausbildung des Gegenstandes der Vieldung kann der Draht so schwach ausgebildet sein, daß er gerade noch griffest ist.
  • Weiterhin ist es zweckmäßig den Draht in die innere Oberfläche einzuarbeiten oder anzuarbeiten. Lies kann dadurch geschehen, daß entweder der Draht in die Oberfläche eingedrückt wird, wobei auch Weste Anwendung finden kann , beispielsweise daß der Draht durch Utroadurchgang erw&rst wird und dabei eingepreßt wird oder aber der Draht kann auch angearbeitet sein. Dies kann dadurch geschehen, daß der Draht aufgeklebt ist oder aber daß an Stelle von Draht ein schwaches Band Verwendung findet, welches ebenfalls beispielsweise durch Epoxq/hsrz aufgeklebt ist.
  • Man kann auch so vorgehen, daß eine leitende Xuaststoftachicht in Form eines schmalen Bades oder einen Striches aufgetragen ist. Dabei kann auch leitender aushärtbarer Kunststofflack Verwendung finden, der als Strich im Inneren der zusammensetzbaren Teile aufgebracht ist.
  • Eine solche Ausbildung ist relativ kapazitätsarm und zugleich auch so übertragungssicher; daß die Hochspannung einmal verlustfrei den Elektroden zugeführt wird und zum anderen auch ein entsprechender Berührungsschutz gegeben ist.
  • Man kann dabei auch so vorgehen, daß die Teile mit rela- tiv lang eingreifendeitVerbindungamuften zusammensetzbar sind, derart, daß im inneren der Bohrung der Muffe Draht oder ein leitender Auftrag vorgesehen ist, der ein- oder aufgebracht ist, der im Grunde der einspringenden Bohrung mit dem Draht des angrenzenden Teiles elektrisch koppelbar ist.
  • Diese hat den großen Vorteil, daß eine relativ lange Kriechstrecke vom Grunde der lang eingreifenden Verbindungsmuffe bis zur Oberfläche des ristoleno'laufen gegeben ist.
  • Dies verhindert vor allen Dingen, daß sich an dieser Stoßstelle Zusammenballungen von Pulver ergeben.
  • Man kann dabei so Reit gehen, daß die Kriechstrecke in ihrer Dimensionierung von der Berührungsstelle zwischen angrensendem Teil und Muffe so lang gestaltet ist, daß Partikelballungen an der Koppelstelle vermieden werden.
    Diese Iänge wird sich danach richten, welcher Isolier-
    stoff als Pistolenkörper Verwendung findet und wie die
    einspringende Bohrung ausgebildet ist.
    Man kann dabei auch so vorgehen, das der Flansch der
    Nutte mehrere Rillen aufteist, die die Kriechstrecke ver-
    längern.
    In einem besonderen weiteren Ausführungsbeispiel kann
    die Sprühpistole insbesondere auch so ausgebildet sein,
    das das Pistolenrohr zwischen Handstück und vorderem Fade
    aus mehreren susammensetsbaren Teilen besteht, derart,
    daß in diese ein-zusätzlicher durchgehender isolieren-
    der Schlauch aus Kunststoff einsetzbar ist und zwischen
    diesem und der Inn@akand ein schwacher leitender Draht
    ein- bsw. angearbeitet ist, mit der Maßgabe, daB die
    Anordnung des Drahtes der Bauweise wie torbeschrieben
    entspricht..Damit ist gemeint, das der Draht gerade noch
    griffest ist oder aber daß er in die innere Oberfläche
    eingearbeitet und angearbeitet ist.
    Die Pistole kann aber auch so ausgebildet sein, daB
    der Draht durchgehend mit dem Schlauch lose einlsgbar
    ist. Weiterhin kann die leitende Verbindung auf oder
    in die Oberflüche des Sahlauohes eingearbeitet sein.,
    soße als leitende spur etwa aus einem leitenden Kunst-
    stoff oder Metall.
    Auch hier lest sich eia Auftrag aus leitenden Lack,
    der entsprechend mit haftfenten.,abriebfesten Kunst-
    stoff versehen ist anbringen.
    In weiterer Ausbildung den Gegenstandes harn als Sohlauah
    auch der vom Fürdergerf aus ablaufende Zuführsohlauch
    dienen, derart, daß dieser je nach Anzahl der susemsen-
    setsbareu Teile nachsiehbar ist. Eine etwa noch weiter vor-
    banden* ZutUbng für Beschleunigungsluft ist dann außer-
    halb den Pistolenhandgriffes in einem besonderen T-Btüak
    den Zuführsch,auch angesetzt.
    Man kann dabei so vorgehen, daß der schlauch an Ende den
    vorderen Teilen trichterförmig um'- bsw. ausstülpbar ist:
    derart, daß eine übergeschraubte Absahlußkappe den Schlauch
    festlegt und zugleich den Draht der BoahspannungssutUhrung
    mit den Elektroden verbindet. Dies bat den großen Vorteil,
    deß der Schlauch am vorderen Ende genügend festgelegt ist
    und sugleioh auch die Hochspannung»sufihruag sicher ange-
    sohlosses wird. Mm kann diese Übersohraubabsohlußkappe
    auch so ausbilden, daß nie weitgehend mit: einem Schutz-
    kragen Ober das anschließende Teil den Pintolenlaufes
    übergreUt.
    In die Wandung den Vorderteiles lassen sich Prall-
    kßrpes «iaateaken, so daß diese bequac entfernt und aus-
    6eta»okt werden können.
    Die Bohrungen für die Prafrper. sind direkt in Rl.c"ä#-
    tung der Mitteilinie des Pistolenlautes eingebohrt.
    Um kann dabei mooh Gicherungemittel wie s.8. Rasten
    oder dergleioheu anbringen.
    Es besteht auch die ltögliehkeit die einstecxbaren
    Prallkörper selbst als- Noohspanng@relslrtroden auszu-
    bilden, wobei etwa leitende Elektronenteile auf einest .
    Prallhörper aus äunstatott anßebraaht sind oder aber
    die Frallkörper sind selbst aus Notall hergestellt und
    dienen als Elektroden. Um kann aber auoh so worgeh»,
    daß die Prallhörger eine oder »bre» dünne Drahtelek-
    troden trau.
    Der Gegenstand der Anmeldung ist in mehreren #bbil-
    dunem sohematisoh dargestellt.
    Es seig«a
    Figur 1 eine Sprühpistole in schematischer Darstellung
    teilweise amigeschaltten,
    Figur 2 ein Vorderteil aufgesohnitten mit einem durch-
    Sehenden Plastikschlauch.
    In ligur 1 ist eise dpruhpistole in schematischer
    Darstellung gezeigt, die teilweise aufgeeohnitten ist.
    Die ßpr'.=.lipistole besteht in diesen Austührungsbeispihl
    auf des Radstück 1 dem Teil 5 der Nutte 6 und dar
    Vorderteil 11, Kau kann natürlich obuvso,-gut auch noch
    mehrere Zwisohexutüoke einsetzen, die dem ebentrlls
    mit Butten verbunden werden.
    Im Handstück 1 erkennt man, wie das Pulverluftgen misch über einen Schlauch 2 zugeführt wird.
  • Dieser Jchlauch geht in einer Bohrung durch das Hand-stück 1 und das Pulverluftgemisch gelangt in das Teil 5, welches über ein Gewinde 4 in das Bandstück 1 eingebaut ist. An das Gewinde schließt noch ein Führungsteil 29 an, welches sich an einen Koppelring 15 anlegt. Der koppelring 15 ist leitend. #in den Koppelring 15 ist die Hochspannungsleitung 3 geführt, die nach Einschrauben des Teiles 5 mit dem in, der inneren Mohrung gespannten schwachen Draht 14 in Berührung kommt. iLuf; diese Vieise wird die Hochspannung an den Koppelring 16 geführt, der in der Bohrung des Teiler 5 untergebracht ist. Weiterhin wird die üochapannung über den Koppelring 16 auf den in der inneren Bohrung der Muffe 6 gespannten Draht 13 über- tragen, welcher auf der entgegengesetzten Seite die Hochspannung auf den Koppelring 17 überträgt. lieiterhin gelangt die Hochspannung auf den in der inneren Bohrung des Vorderteiles 11 gespannten Draht 12. Die Hochspannung gelangt dann am vorderen Ende an die Elektro- den 18.
  • ltan erkennt, riaß die Verbindungsmuffe 6 zwei Gewindeetücke 798 enthält, die sich in Führungsansätzen 9, 1U fortsetzen, welche sich an die Koppelringe 16, 17 anlegen. llau erkennt, daß swisohoa dem Koppelring '!7 bei- spielsweise und der hreßfhge 28 eine relativ lange Kriechstrecke vorhanden ist, welche'verhindert, daß sich am Koppelring 1? oder am Koppelring 16 ein Po- tential aufbaut, welches zu Pulveransammlungen führen könnte.
  • km vorderen bhde ist am Vorderstück 11 der Prall- körper 20 an Stützen 19 aufgesteckt.
  • La besteht durchaus die Möglichkeit, daß die Mütze 19 oder aber auch der Prallkörper 2U als !:lektrode ausbildbar ist.
  • Das Teil 5 ist in Figur 1-bei 21 abgeschnitten dar- gestellt.
  • In Figur 2 ist ein weiteres Äusführungsbeispiel des taameldegegenstandes dargestellt. La ist nur der Vorder- körper 22 geschnitten gezeigt, der bei 2? abgeschnitten dargestellt ist.
  • Man erkennt, daß in dem Vorderkörper 22 ein Plastikschlauch 23 ohne jede Stoßstelle durchgeführt ist und am vorderen Unde eine Ausstülpung 24 vorgenommen ist, die beispielsweise mit einer übschlußkappe 25 einklemmbar ist.
  • Der Plastikschlauoh 23 ist durch sämtliche weiteren Teile, die noch zwischen Vorderkörper 22 und Handstück 1 eingesetzt sind,hindurchgeführt. Man kann dabei auch den Zuführschlauch für das Pulverluftgemisch verwenden.
  • ,eiterhin ist der Draht 26 durch alle zusammengeschraubten `.eile bis zum Handstück durchgeführt. Der Draht 26 liegt zaischen r'lastiksehlaueh 23 und dem Körper des Vorderkörpers 22 in der inneron Bote.
  • Lr ist am vorderen r;.nde .mit der Elektrode 18 verbunden. Die j#.nueldung bringt den großen Vorteil, da.8 eine oprühpi"jtole zum eulversprühen dargestellt ist, die den Vorteil aufweist,in ihrer Länge wahlweise einrichtbar $u sein. @:ußerdem besteht der große Vorteil, daß durch den schwachen Draht eine kapazitätsarme Führung der Hochspannung- zur ßlektrode gegeben ist. mehr vorteilhaft ist, daß die Pistole auch als kurze Pistole verwendbar ist, in dem einfach nur das Vorderteil an das Handstück angeschraubt wird.
  • Man kann natürlich auch noch Gpreizteile vorsehen, welche zur Führung des yistolenrohre.-; in einer grösseren Bohrung dienen Die Niprühpistole 1'e.Bt sich in Baukastenart jeweils den Bohrungen von Rohren in jeder weise anpassen, wo-bei auch die Möglichkeit besteht ein flexibles Vorderteil zu verwenden, welchen durch Rohrbögen hindurchsiehbar ist. In diesem balle wird ein entsprechendes Yührungestüek, welches beispielsweise auf den Rohrkörper aufsteckbar ist.angewandt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Gprühpistole zum lulversprühen, d a d u r c h g e k e nnz e i c h n e t, daß das Pistolenrohr zwischen Bandstück und vorderem :ende aus mehreren zusammensetzbaren feilen besteht und daß die iiocüapa,nnung@führuni; aus einem schwachen, 1e1-
    tendem Draht besteht, der im Bereich der inneren Bohrung angeordnet ist, derart, daß bei Zusammensetzen der Teile eine leitende Verbindung vom Hochepanaungsanschluß im Handstück zu den Elektroden am vorderen :ade herstellbar ist. 2. Pistole nach Anspruch 1, d a d u r a h g e k e n n s e i a h.-n e t, daß der Draht so schwach ausgebildet ist, daß er gerade noch griffest ist. 3. Pistole nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i o h n e t, daß der Draht in die innere Oberfläche eingearbeitet oder angearbeitet ist. 4. Pistole nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n -ss e i c h n e t, daß die Teile mit Hilfe relativ lang eingreifender Verbindungsmuffen susammenaetsbar sind, derart# daß in Inneren der Bohrung der Muffe Draht ein- oder aufgebracht ist, der im Grunde der einspringenden Bohrung mit dem Draht den. angrensenden feiles elektrisch koppelbar ist. 5. Pistole nach anspruch 4, d a. d u r c h g e k e n n s e i o h -n e t, daß die iücieohetrecke von der Berührungsstelle zwischen angrenzendem 'teil und Muffe so lang dimensioniert ist, daß yarti£elballungen an der Koppelstelle vermieden werden. 6. Sprühpistole insbesondere nach Anspruch 1, ä a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das 2istolenrohr zwischen Jandstück und vorderem _.,nde aus mehreren zusaBUnensetzbaren Zeilen besteht, derart, daß in diese ein zusätzlicher durch- gehender isolierender üchlauch aus Kunststoff einsetzbar ist und zwischen diesem und der Innenwand ein schwacher leitender Draht eine bzw. angearbeitet ist, mit der Maßgabe, daß die .Anordnung des Drahtes der Bauweise nach Anspruch 1 bis 5 entspricht ?. eistole nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß der Draht durchgehend mit dem Ichlauch lose einlegbar ist, 8, i-istole nach i#jaeprueh 6 und ?, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß auf oder in die Oberfläche des Sehlauches eine leitende Spur z.8. aus leitendem Kunststoff, Uetall oder leitendem Lack eingearbeitet ist, 9. Fisole nach @unsprueh 6 und 7, d a d u r c h g e k e n n -z e i o h n e t, da2 als ieilaueh der vom Fördergerät aus ablaufende Zuführschlauch dient, derart, daß dieser je nach xnzahl der zusammenxetzbaren Teile nachziehbar ist. 10. Pistole nach Anspruch 6 bis 9, d a d u r c h ge k e n n -s e i e h n e t, daß der iahlauch am Ende des vorderen Teilen trichterförmig um- bzw. ausstülpbar ist, derart, daß eine über- geschraubte kbschlußkappe den Schlauch festlegt und zußliieh den Draht der Hochspannungszuführung mit den Elektroden verbindet* 11. Pistole nach Anspruch 6 - 109 d a d u r c h g e k e n n -z e i a h n e t, daB in die candung des Vorderteiles rrallkörper einsteckbar sind. 12. Pistole nach Äaspruoh 11, d a d u r o h g e k e n n s e i c h a e -t, daß die einstsckbaren limllkzper selbst als,Hochspannuuebelektroden ausgebildet sind oder diese tragen,
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