DE1761823A1 - Vorrichtung zum Bedrucken keramischer Erzeugnisse durch Siebdruck - Google Patents
Vorrichtung zum Bedrucken keramischer Erzeugnisse durch SiebdruckInfo
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Description
DIPL-ING.
6 Frankfurt am Main 70
1n
ΊηΊ*
'Οβ JUli
N0V. Soninklijk© 3phiß3E-Ceramiq.ue v/h Petrus Regout in Maastricht,
Hiederlande<>
"Vorrichtung zum Bedrucken keramischer Erzeugnisse durch Siebdruck"
e Erfindung "bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bedrucken
keramischer Erzeugnisse durch Siebdrücke
Mit der -Erfindung soll eine derartige Vorrichtung geschaffen werden,
"bei ä©r nicht der Haehteil einer übermäßigen Abnutzung der
Siebdruckplatte besteht und auch nicht-ebene Gegenstände behandelt werden können»
Erfindungsgemäß kann eine derartige Vorrichtung mindestens einen an
einem schwenkbaren Arm befestigten Träger umfassen^ der durch ein
in einem Rahmen befestigtes elastisches Pail gebildet ist, das ein
Material enthält, das Farbe oder dergl« leicht aufnimmt und wieder
leicht einem zu bedruckenden keramischen Erzeugnis abgibt» Der
Träger liegt in einer ersten Stellung des Armes unterhalb eines
Spannrahmens für die Siebdruckplatte, über die ein Eakelmechanismus
angeordnet ist, mit dem Farbe über die Siebdruckplatte auf den Srägar aufgetragen wird. Es sind Mittel vorgesehen, um
den träger nach der Schwenkung des Armes aus der ersten Stellung
um 180° zu kippen» In einer anderen Stellung dea Araea liegt der
Träger zwischen einem Untersatu,- auf welchen ein zu bedruckendes
keramisches Erzeugnis gestellt werden kann, und einem elastischen
Kiesen, das von Mitteln, insbesondere einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder, getragen istf die das Kissen zu dem
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Untersatz hin und wieder zurück bewegen können9 Dadurch, daß die
Träger an der oberen Seite mit der Abbildung versehen und dann
umgedreht werden, können alle Verfahrene, ehrltte von oben her
erfolgen, wodurch eine besonders einfaches Bauart de.c Torrichtung
aöglieh wirdo .
Erfindungsgemäß kann der Träger durch ein elastisches ?©11 gebildet sein, das viel größer ist, ale die au übertragende Dekoration,
wobei dieses ITeIl über einen Teil ungefähr von der G-r^ße dor Dekoration
mit einer zum leichten Aufnehmen und Abgeben von
und derglo geeigneten elastischen Schicht versehen lato Hl
erreicht man, daß der Träger insbesondere ßehr elastisch In den
nicht zua Obertragen der Dekoration dienenden Teilen isto Die
Verformungen werden hierdurch im wesentlichen auf die außerhalb der Dekoration liegenden Teile begrenzt bleiben, so daß keine
formungen der Dekoration beim Bedrucken von »iabt=e"benen'Gegenständen
auftreten»
Erfindungsgemäß kann der Träger an den Stilen, mit denen keine
Dekoration übertragen zu werden braucht, durchlöchert seiru Hierdurch
wird es erreicht, daß die zu bedruckenden keramischen Erzeugnisse nicht am Träger hängen bleiben, wenn nach dem Andrücken
des Trägers an einen Gegenstand sich das Druckkissen zurückbewegte
Zwischen dem Träger und dem keramischen Erzeugnis wird
alle Luft nämlich weggedrückt, so daß wena. keine Maßnahmen getroffen
sind, um Kwiechen dem Träger und dem Gegenstand wieder Luft
zuzuführen, der Gegenstand infolge des er^stehenden Vakuum» am
Träger leicht hängen bleiben wirdo Auch ι am Entweichenlaseen der
Luft während des Andrückene des Trägers βά deu ^ogeiiatand uind die
Durchlöcherungen von Wichtigkeit„
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BAD ORIGINAL
Erfinaungagemsß kann unterhalb des Spannrahmens für dia Siebdruckplatte
ein an der Oberseite mit Öffnungen versehener, auf- und
abwärts beweglicher Eohltiach angeordnet sein,, der einen Vakuumanschluß
aufweist, und auf dem der Träger in der ersten Stellung
dea Armes sich abstützen lcann, und kann der Rahmen für die Sieb»
druckplatte in allen Richtungen einstellbar in der Torrichtung
befestigt sein. Dadui'chp daß der Träger sich auf dec* Hohltisch
abstützen kann und mittels eines Vakuums an den Tisch festgeklemmt
'wirdρ wird verhindert, daß die Siebdruckplatte und der '^räger
aneinander kloben bleiben. Die Gefahr hierfür ist nicht imaginär,
-^eIl as sieh hier um swei elastische Häute handelt und die ange»
waiidta Farbe -ieist 2 leal ich. viskos und klebrig ist«,. Dadurch,daß
der Träger am Tisch festgeklemmt ist und verschiedene Siebdruckplatten anwendbar sind, ist es von Wichtigkeit, daß die Sieb«=
druckplatte derart einstellbar ist, daß die Dekoration auf die richtige Stelle auf den Träger angebracht werden kannc Dadurch»
daß die ^iebdruckplatte zugleich in der Höhe einstellbar ist,
erreicht man, daß beim Bewegen des Abstreichers über die Sieb«=
druckplatte diese lediglich' im Bereiche des Abstreichers mit dem Träger in Berührung gebracht und danach sofort wieder frei wird»
Erf indungöüeniäß ist es von großem Vorteil, wenn die Tragfläche
des Tisches in der oberen Stellung dieses Tisches über der Ebene
des Rahmens für den Träger liegt· Das Trägerfell wird dann durch
den Tiech gespannt und liegt auf einer t-onau einsteilbaren Stelle
in Bezug auf die Siebdruckplatte.
Erfindung sg enäß kann der Trägerum 180° um die Mittellinie dee
Armes kippen,, wobei in den beiden Endstellungen ein Socken an
einem von zwei Anschlägen anliegt. Zum Kippen des Trägers dient ein mit diecsm Träger verbundenes ersten Kettenrad» über welches
eine Kette läuft, die über zwei'Federn, uit einei' zweiten Xeite
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verbunden ist, die um ein größeres zweites Kettenrad geführt ist,
das mit Hilfe eines pneumatischen Zylinders oder derglo um einen
derartigen Winkel gedreht werden kann, daß beim Stoßen des Eockens gegen einen Anschlag die in diesem Moment belastete Feder
gespannt wird. Durch diese Ausführung wird der Träger mit einer ■bestimmten Kraft, die von der Spannung in den Federn abhängig
ist, in den Endstellungen festgehalten» Die Stellung des Trägers
liegt hierbei durch, das Anstoßen des Kochens gegen die Anschläge
vollkommen fest. Ein längerwerden der Kette durch die'/Äbnutgi^ng
oder dergle wird durch die Federspannung ausgeglichen«
Hach einer zweckmäßigen Äusfüh'rungsform der erfinducgsgemäßen
Vorrichtung sind vier schwenkbare Arme vorgesehen, die in Form
eines Kreuzes auf einer vertikalen drehbaren Spindel, befestigt
sindo An der einen Seite der Spindel ist die Siebdruokplatte tinä
an derselben diametral gegenüberliegenden Seite der Spindel ein
Drehtisch für zwei oder mehrere keramische ^rZeugnisse angeordnet,
welcher Tisch mit der Spindel so gekuppelt ist, daß wenn die
Spindel eine Vierteldrehung gemacht hat, der nächstfolgende Träger mit eine» nächstfolgenden Gegenstand zusammenwirken kann«,
Bei einer derartigen Ausführung kann das Andrücken des Trägers an einem keramischen Gegenstand, das Anbringen einer Dekoration
ι auf einen Träger und das Kippen eines Trägers um 180° gleichzeitig
durchgeführt werden, ohne daß eine sehr komplizierte bauliche Ausführung der Vorrichtung erforderlich iste Man erreicht
hierbei optimale Umstände bezüglich einer kuraen Zykluszeit und einer möglichst kurzen Sintrockenzelt der Farbe odor derg 1«,
auf dem Träger.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungßbeispiels
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung an Hand
der Zeichnung näher erläutert·
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Xn der Zeichnung geigt*
l?ig, 1 aehematisch einen Vertikalschnitt einer erfindungsgeaäßen
Vorrichtung;
Pig« 2 die Torrichtung nach Fig. 1 in Braufaichtj
Fig. 3 eine Einzelheit der Vorrichtung in größerem Maßstab.
Eine an eimer drehbaren Spindel 1 befestigte Platte 2 weist vier
radial naoh außen gerichtete Arme 3, 4» 5 und 6 auf. Die Arme
sind drehbar in Lagern gelagertp so ist beispielsweise der Arm
in den Lagern 7 und 8 gelagert. Der Arm 3 weist am freien Ende
einen 'Irägerrahmen 9 auf, in dem ein elastisches Fell Io gespannt 1st. Dieses elastische Fell 1o ist über ein^n Teil mit
< einem Material 11 versehen, das Farbe und dergle leicht aufnehmen
und auch leicht auf keramisches Material abgeben kann» Ein in Bezug auf das Gestell der Vorrichtung ortsfest angeordneter
Bahmen 12 trägt eine Siebdruckplatte 13» Diese Siebdruckplatte
besteht ebenfalls aus einem elastischen Fells das mit Durchlöche«
rungen zum Durchlassen von Farbe oder d»rgle in Form eines bestimmten
Musters versehen1st« Der Eahmen 12 1st in vertikaler
Eichtung mit Hilfe von nicht näher angedeuteten Mitteln» beispielsweise
Schraubenstangen, einstellbar« In horizontaler Richtung 1st die Siebdruckplatte beim Einspannen in den Rahmen
12 verstellbar« Ein schematisch dargestellter Bakelmechanismus H
kann zum übertragen einer Abbildung mit Hilfe von Fas?be über die
Siebdruckplatte auf den Teil 11 des Trägerfells 1o mit der Siebdruckplatte
13 zusammenwirken. Der Trägerrahmen 9 kann um die Mittellinie des Armes 3 um 180° kippen. Um diese Kippung zu bewirken,
ist auf dem Arm 3 ein Kettenrad 15 angeordnete Deff
Bahmen 16, der am unter einem Winkel von 90° in Bezug auf
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Arm 3 stehenden Arm 4 befestigt ist, ist auf auf entsprechende
Weise mit einem Kettenrad 17 versehene Hm dieses Kettenrad 1?
ist eine Kette 18 geführt, die mit den Enden über eine Feder 19 und eine ^eder 2o mit den Enden einer Kette 21 verbunden ist,
die um ein größeres Kettenrad 22 geführt ist, das auf einem dreh·=»
bar an der Spindel 1 befestigten Zapfen 23 gelagert ist«, Mit dem
Kettenrad 22 ist ein Arm 24 verbunden, welcher Arm mit einer Kolbenstange 25 verbunden ist, die in eine» an der Platte 2
befestigten Zylinder 26 ragt. Mit Hilfe der Kolbenstange 25 kann über den Arm 24. das Kettenrad 22 eine bestimmte Drehung aus»
führen, wodurch über die Kette 18 und das Kettenrad 17 der Arm mit dem Trägerrahmen 16 gedreht wird. Di?j Kettenräder 17 und 22
sind in Bezug auf den Hub der Kolbenstange 25 derart bemessen» daß daa Kettenrad 17 um einen Winkel von mehr als 180° gedreht
werden kann»
Wie Figo 3 zeigt, ist auf der Achse 4 ein Hocken 27 angeordnet,
der in der einen Stellung sich an einem Anschlag in Form eines Schraubenbolzen 28 und in der anderen Stellung an einem Schraubenbolzen
29 abstützt, welche Schraubenbolzen in der Platte 2 befestigt sind. Sie beiden Endstellungen des Armes 4 werden somit durch die Stellung der Bolzen 28 und 29 bestimmt, wobei etwaige Abnutzung und Dehnung der Ketten durch die Federn 19 und
2o ausgeglichen wird. Die Träger werden somit mit einer durch die Spannung der Federn bestimmten Kraft in· den beiden horizontalen
Stellungen gehalten. In einigem Abstand unterhalb des Rahmens befindet sich ein auf- und abwärts beweglicher, an der Oberseite
mit öffnungen versehener Hohltisch 3o, dsr mit einem Vakuumanschluß
31 versehen ist* Wenn der Tisch in der oberen Stellung
steht, ist er mit der oberen Fläche mit öem Trägerfell Io in
Berührung« Wenn dam über den Anschluß 3I ein Vakuum angesetzt
wird, wird das Trägerfell 1o an den Tisch 3o gezogen und festgehalten,
so daß keine Verschiebungen des Fells während des Auf» tragens der Farbe auftreten können. Auch die Gefahr, daß die
Siebdruckplatte 13 und das Trägerfell 1o aneinander kleben, wird
hierdurch verhindert·
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BAD ÖftJGlNAL
T —
Aa der anderen Säte der Spindel 1 befindet sich ein Drehtisch 32,
der um eine Achse 33 rotieren kann. Der Drehtisch 32 enthält
zwei Untersätze 34 und 35 für ein keramisches Erzeugnis, beispielsweise einen Seiler 36 oder 37. In der gezeichneten Stellung
eteht der Unbersats 35 mit dem Teller 36 unterhalb des am Arm 5
befestigten.Träger« 38. über dem Träger "befindet sich ein pneumatischer
Zylinder 39 mit einer Kolbenstange 4o, an der ein elaßtisßhöB
Kiesen 41 befestigt ist, daß mit Hilfe des Kolbens und
der Kolbenstange auf- und abwärts bewegt werden kann. Die Ruhestellung
41 «Sea Kissens ist mit einer gestrichelten Linie dargestellt«
In der mit einer ununterbrochenen Linie dargestellten Stellung befindet sich das Kissen 41 in der unteren Stellung und
drückt den Träger 38 an den Teller, wodurch die auf dem Träger
vorhandene Farbe dem Teller 36 abgegeben wird0 Die Achse 33 und
die Spindel 1 sind beispielsweise mittels Zahnrädern miteinander
gekuppelt, so daß wenn die Spindel 1 um 90° gedreht wird und ein
nächstfolgender Träger unterhalb des Druckkissens 41 zu liegen
kommt, sugleich die Achse 33 um 18o° gedreht wird, so daß ein
Teller unterhalb dieses Trägers und des Druckkissens 41 zu
stehen kommt*
Die Wirkung der Vosichtung ist folgende:
In der geseiehneten Stellung wird das Trägerteil 1o durch den
Yakuumtiech 3o festgehalten und es wird mit der Rakelvorrichtung
über die Siebdruckplatte 13 eine Abbildung auf den Träger 1o übertragen. Wenn der Träger 1o mit der gewünschten Abbildung versehen worden ist, bewegt sich der Vakuumtisch 3o nach unten und
macht die Spindel 1 eine Vierteldrehung, so daß der am Arm 3 befestigte Träger an die Stelle des Armes 4 mit dem Träger 16
gelangt«, In dieser Stellung wird de* Träger um 180° gekippt, so
daß die an der oberen Seite angebrachte Abbildung an die untere Seite zu liegen kommt.Während dieeer Drehung liegt der auf dem
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Arm 5 befestigte Träger über dem Teller, so daß die Abbildung
dieses Trägere auf den Teller tibertragen werden kann* Zugleich
wirkt wieder ein nächstfolgender Träger mit der Siebdruckplatte 13 zum übertragen einer Abbildung auf diesen Träger zusammen« Eb
kann somit mit sehr großer Geschwindigkeit gearbeitet werden, so
daß die Zykluszeit kurz ist und keine Eintrocknung der Farbe auf
dem Träger auftreten kann»
.1)09835/007 1
Claims (1)
- Patentansprüche1/Vorrichtung zum Bedrucken keramischer Erzeugnisse unter Benutzung einer Siebdruckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mindestens einen auf einem schwenkbaren Arm (3) befestigten !Träger (9, 1o) umfaßt» der durch ein in einem Rahmen (9) befestigtes elastisches Pell (..to) gebildet ist, das ein Material (11) enthält« das Farbe oder dergl. aufnimmt und wieder leicht einem au bedruckenden keramischen Erzeugnis (36) abgibt, welcher !rager (9» 1o) in einer ersten Stellung des Armes (3) unterhalb eines Spannrahmens (12) für die Siebdruckplatte (13) liegt, Über der ein Eatelmeehanismus (H) angeordnet ist, mit dem farbe über die Siebdruekplatte (13) auf den Träger (9, 1o) aufgetragenwird0 daß Mittel vorgesehen sind, um den Träger (9, 1o) nach der Schwenkung des Armes (3) aus der ersten Stellung um 180° zu kippen und daß der Träger (9, 1o) in einer anderen Stellung des Armes (3) zwischen einem Untersatz (35) liegt, auf welches ein zu bedruckendes keramisches Erzeugnis (36) gestellt werden kann, und durch ein elastisches Kissen (41), das von Mitteln, insbesondere einem hydraulischen oder pneumatischen Zylinder (39t 4o) getragen ist, die das Kissen (41) zu dem Untersatz (35) hin und wieder zurück be=> wegen können.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durch ein elastisches Fell (1o) gebildet ist, das viel größer bemessen ist als die zu übertragende Dekoration, und daß dieses Fell über einen Teil (H) ungefähr von der Größe der Dekoration mit einer zum leichten Aufnehmen und Abgeben von Farbe und dergl· geeigneten elastischen Schicht versehen ist·10 9 835/0071 BAD1ο -Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9) an den Stellen, mit denen keine Dekoration übertragen zu werden braucht, durchlöchert 1st,4-ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Spannrahmens (12) für die Siebdruckplatte (13) ein an der Oberseite mit Öffnungen versehener auf- und abwärts beweglicher Hohltisch (3o) angeordnet ist, der einen Vakuumanschluß (31) aufweist, und auf dem der Träger (1o) in der ersten Stellung des Armes (3) sich abstützen kann, und daß der Rahmen (12) der Siebdruckplatte (13) in allen Sichtungen einstellbar in der Vorrichtung befestigt iste5t Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragfläche des Tisches (3o) In der oberen Stellung dieses Tisches über der Ebene des Rahmens(3)uhd de Träger (1o) liegt«,6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9, 1o) um 180° um die Mittellinie des Armes (3, 4) kippbar ist, wobei in den beiden Endstellungen ein Nocken (27) an einem von zwei Anschlägen (28, 29) anliegt, und daß die Mittel zum Kippen des Trägers (16) durch ein mit diesem Träger verbundenes erstes Kettenrad (17) gebildet sind, über welches eine Kette (18) läuft, die über zwei.Fetlern (I9,2o) mit einer zweiten Kette (21) verbunden 1st, die um ein größeres zweites Kettenrad (22) geführt ist, das mit Hilfe eines pneumatischen Zylinders (26) oder dergl. um einen derarigen Winkel gedreht werden kann, daß beim Anstoßen des lockens (27) gegen einen. Anschlag (28, 29) die in diesem Moment belastete Feder (19, 2o) gespannt wird·BAD ORIGINALVorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vier schwenkbare Arme (3» 4t5» 6) vorgesehen sind, die in Form eines Kreuzes a..f einer vertikalen drehbaren Spindel (1) befestigt sind und daß an der einen Seite der Spindel (1) die Siebdruokplatte (13) und an der derselben diametral gegenüberliegenden Seite der Spindel (1) ein Drehtisch (32) für zwei oder mehrere keramische Erzeugnisse (36» 37) angeordnet ist, welcher lisch--(32-) mit der Spindel (1) gekuppelt ist, so daß wenn die Spindel (1) eine Vierteldrehung gemacht hat, ein nächstfolgender Träger mit einem nächstfolgenden Segenstand zusammenwirken kanne835/0071
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