DE176760C - - Google Patents

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DE176760C
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Germany
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6015Anchoring means
    • E06B1/6038Anchoring means specially adapted for being embedded in the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

PateNT-AνSPRUCH :
Anker zur Verbindung von Holzteilen mit Mauerwerk, bestehend aus einem schleifenförmig gebogenen Metallstück, dessen federnde freie Schenkel das Holz umfassen, während das schleifenförmige Ende in die Mauer eingebettet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Erfindung besteht in einer Vorrichtung zur Verankerung von Holzteilen, z. B. Zargen, Dübeln, Pfosten, Mauerklötzen und dergl., in Wänden jeder Art, besonders in schwachen Zwischenwänden, fugenlosen Mörtelwänden usw. Die bekannten derartigen Anker sind weder gut mit dem Holz verbunden, noch mit einer genügenden Fläche im Mauerwerke verankert. Bei der vorliegenden Erfindung sind diese Ubelstände dadurch vermieden, daß die freien Enden des Ankers den Holzteil beiderseits umgreifen und zur Anpassung an die verschiedenen Holzstärken federnd ausgebildet sind, indem das in die Mauer einzubettende Ankerende schleifenförmig gebogen ist. Hierdurch wird gleichzeitig die für eine gute Verankerung erwünschte große Berührungsfläche zwischen dem Mauerwerk und dem Anker geschaffen.
    Der neue Anker ist auf der Zeichnung in Fig. ι frei, in Fig. 2 in die Mauer eingebettet, dargestellt.
    Der Anker ist z. B. aus einem Stück Draht α gebogen. Die freien Enden der das Holz c umfassenden Schenkel sind in der Form dem Querschnitte des Holzes angepaßt und mit Spitzen versehen, die seitlich in das Holz eingeschlagen werden. Das freie Ankerende wird in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise in die Wand b eingebettet und ist schleifenförmig gebogen. Hierdurch wird einerseits ein festes Haften im Mauerwerk gesichert, weil der Mörtel sich zwischen die Schenkel des Ankers legt, und andererseits erhalten die Schenkel eine Federung, was die Möglichkeit bietet, dieselbe Haltevorrichtung für verschieden starke Holzteile zu verwenden und was gleichzeitig das feste Haften am Holz begünstigt. Außerdem kann die Zarge c jederzeit durch einfaches Lösen der Zähne, ohne daß die Wand oder das Holz beschädigt wird, entfernt und ausgewechselt werden. Zur Erhöhung der Haltbarkeit, namentlich zum Schütze gegen Rost, kann das Eisen wie üblich verzinkt, verkupfert oder in anderer Weise behandelt sein.
    Auch für andere Bauzwecke, wie z. B. zur Herstellung von Stroh- und Geflecht-Wänden und -Dächern, ist die Vorrichtung zum Festhalten der Holzteile, wie Pfosten, Latten und dergl., zweckmäßig zu verwenden, wobei die Schenkel des Ankers in die Wand ein-, gebettet werden. Besonders geeignet ist die Vorrichtung auch für die Anfertigung geflochtener Bienenkörbe und solcher Korbarbeiten, bei .welcher hölzerne Versteifungen Verwendung finden.
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