DE179721C - - Google Patents

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DE179721C
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piston
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opening
pressure
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English (en)
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D5/00Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators
    • F22D5/06Controlling water feed or water level; Automatic water feeding or water-level regulators with receptacles external to, but in free communication with, the boilers and adapted to move up and down in accordance with change in water level

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Jig 179721 -KLASSE 13h. GRUPPE.
G. KUHN, G. μ. β. H. in STUTTGART-BERG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Dezember 1905 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Rückleitung einer Flüssigkeit aus einem Sammelbehälter in einen unter höherem Druck stehenden Behälter nach selbsttätigem öffnen eines den Druckausgleich zwischen beiden Behältern herbeiführenden Ventils.
Dieses Ventil wird bei den bekannten Flüssigkeitsrückleitern durch einen Schwimmer oder durch einen mit der zurückzuleitenden
ίο Flüssigkeit sich anfüllenden Hilfsbehälter geöffnet. Da nun die Auftriebskraft des Schwimmers in ganz eingetauchtem Zustande oder bei den anderen Vorrichtungen das Gewicht der Flüssigkeit in dem Hilfsbehälter stets dieselbe nicht steigerungsfähige Größe hat, so kann der Fall eintreten, daß bei einem etwaigen größeren Widerstände des Ventils (z. B. durch Verschmutzen) die Auftriebskraft des Schwimmers oder das Gewicht der Flüssigkeit in dem Hilfsbehälter nicht mehr ausreicht, das Ventil zu öffnen, wodurch die Vorrichtung unbrauchbar wird. Um diesen Ubelstand zu beseitigen, erfolgt bei der vorliegenden Erfindung die Öffnung des den Druckausgleich herstellenden Ventils durch einen Kolben g, der durch die zurückzuleitende Flüssigkeit belastet wird. Dadurch wird erreicht, daß der zur Öffnung des den Druckausgleich herstellenden Ventils zur Verfugung stehende Druck durch Ansteigen der Flüssigkeit in der Zuflußleitung größer als das Gewicht der in dem Sammelbehälter enthaltenen Flüssigkeit wird.
Die neue Vorrichtung ist auf der Zeichnung in einem senkrechten Schnitt dargestellt. Der Flüssigkeitsrückleiter besteht aus dem Sammelbehälter, welcher seinen Zufluß durch die Rohrleitung α erhält und durch die Leitung / mit dem unter höherem Druck stehenden, zu speisenden Behälter verbunden ist. Die Flüssigkeit sammelt sich im Raum b an, ■ in welchem mitgebrachte Unreinigkeiten sich abscheiden können, und gelangt in der gezeichneten Lage des Kolbenventils h durch die öffnungen c und d in den Raum e. Von hier aus tritt die Flüssigkeit durch die Öffnung / über den Kolben g und drückt bei ihrem Ansteigen diesen Kolben, der seither durch das Gewicht u mittels der Hebel η, ρ obengehalten wurde, nach unten, wobei die Öffnung c durch das Kolbenventil h verschlossen, dagegen der Druckausgleichkanal i geöffnet wird, welcher in die Leitung I zur Verbindung des Sammelbehälters mit dem unter höherem Druck stehenden, zu speisenden Behälter führt. Gleichzeitig öffnet sich das vom Kolben g getragene Ventil m, und die Flüssigkeit kann aus dem Raum e durch I nach dem zu speisenden Behälter abfließen, da jetzt in beiden Behältern gleicher Druck

Claims (1)

  1. herrscht. Sollte der Druck der Flüssigkeit j durch etwaige Ündichtheiten des Kolbens g in dem Raum e nicht ausreichen, den KoI- im Raum s sich ansammelnden Flüssigkeit,
    ben g niederzudrücken und damit das Ventil h j
    zu öffnen, so steigt die Flüssigkeit auch in j Patent-Anspruch ·
    der Zuflußleitung α an und übt somit einen j
    vergrößerten Druck auf den Kolben g aus, ; Vorrichtung zur Rückleitung einer
    bis der Widerstand überwunden ist. ' Flüssigkeit aus einem Sammelbehälter in
    Hat sich nun der Raum e genügend ent- ! einen unter höherem Druck stehenden
    leert, so hebt das Gewicht u den nunmehr ! Behälter nach selbsttätigem Öffnen eines
    entlasteten Kolben g, wodurch der Anfangs- ! Druckausgleich zwischen beiden Behältern
    zustand wieder hergestellt wird. herbeiführenden Ventils, dadurch gekenn-
    Das Verschließen der Öffnung c und das ; zeichnet, daß die Öffnung des Ventils (h)
    Öffnen des Druckausgleichkanals i kann ; durch einen mit ihm in Verbindung
    auch anstatt durch das Kolbenventil h durch i stehenden Kolben (g) mit Gegengewicht
    irgend ein anderes Absperrorgan bewerk- j erfolgt, wenn dieser Kolben durch das
    stelligt werden. i Gewicht der sich ansammelnden Flüssig-
    Die Leitung t dient zum Abführen der keit bewegt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT (N DER REICHSDRUCKEBEl.
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