DE1800860U - Garderobenhalter. - Google Patents

Garderobenhalter.

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Publication number
DE1800860U
DE1800860U DEB38356U DEB0038356U DE1800860U DE 1800860 U DE1800860 U DE 1800860U DE B38356 U DEB38356 U DE B38356U DE B0038356 U DEB0038356 U DE B0038356U DE 1800860 U DE1800860 U DE 1800860U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cloakroom
latticework
wall
lattice
upright
Prior art date
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Expired
Application number
DEB38356U
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Bruckert
Ernst-Otto Birkholz
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1800860U publication Critical patent/DE1800860U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/1442—Handling hangers, e.g. stacking, dispensing

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Garderobennalter Die üblichen Garderobenhalter bestenen aus einer an der wand aufzuhüngenden Hutablage mit mehreren, parallel zur Wand verlaufenden Stäben, an denen auch Kleiderbügel eingehängt werden können. Vielfach sind die Huteblagen auch mit festen oder verschiebbar angeordneten Haken zum einhängen von Kleidern kombiniert oder es sind solche @aken getrennt von der Hutablage unter dieser an der wand befestigt.
  • Erfindungsgemiss läßt sich eine dem modernen Raumempfinden und dem Gebrauchszweck wesentlich besser angepaßte Gestaltung dadurcn erzielen, daß der Garderobenhalter aus einer im wesentlicnen aufrecht angeordneten Gitterwand besteht, deren Löcher oder Maschen zum einhängen von Kleiderhaken oder Kleiderbügeln dienen. Eine solche Gitterwend bietet Vorteile in mehrfacher
    j. insicnt. Ür die'7ahl der Aufhänepunkte besteht, im Gegensatz
    zu allen Dekannten Gerderobenhaltern, nunmehr Freiheit nach zwei Koordinaten, nämlich nach Breite und Höhe. Die neue Garderobe ist deshalb bequem von Personen verschiedener Größe, insbesondere auch von Kindern zu gebrauchen und läßt sich infolgedessen aucn rad. technisch besser ausnutzen. Dabei wirkt die neue Garderobe zugleich sachlich und dekorativ. Bei der normalen Wnordnung der Gitterwand an der für den Garderobenplatz vorgesehenen florwand wird die gut ästhetische Wirkung besonders dadurch erhöht, dal eine effektvolle @chattenbildung des im abstand von der Flurwand anzuordnenden Gitterwerkes an den für diesen Zweck vorteilhaft in weller Farbe ausgeführten Flurwand hervorgerufen wird.
  • Die Gitterwand kann für diesen Zweck mit Distanzelementen verbunden sein, die einen freien, eine Berührung der Stellwand durch die Haken der Kleiderbügel verhindernden Abstand des Gitterwerkes
    von der Wand sicherstellen. Durch das Gitterwerk wird ein freier
    ')
    Abstand zwischenwand und aufgehängtem Kleidungsstück gewährleistet. Dadurch ist sowohl ein Schutz derUand gegen Berührung mit nassen oder schmutzigen Kleidungsstücken als auch eine bessere Trocknung nasser Kleidung durch Luftzirkulation in dem freien Rajm zwischen-and und Gitterwerk erzielt.
  • Vorteilhaft fügt sich an die Gitterwand eine ebenfalls als Gitter ausgebildete Hutablage an. Diese. Anordnung gewährt nicht nur ein gutes, einheitliches Gesamtbild, sie hat auch den wesentlichen technischen Vorteil, daß wehlweise die zur Wand parallelen oder die senkrecht dazu verlaufenden Gitterstäbe zum einhängen der Kleiderbügel oder Garderobenhaken benutzt werden können.
    Der neue Garderobenhalter eignet sich nicht nur zum Aufstellen
    vor einer Stellwand oder zum Aufhänöen an der Wand, er kann auch
    in freistehender Anordnung verwendet werden und zu diesem Zweck
    mit Füßen versehen sein. Dabei ergibt sich der weitere Vorteil,
    dass das Gitterwerk ohne weiteres von beiden Seiten zum Einhängen von Kleiderbügeln oder Kleiderhaken verwendbar ist.
  • Vorteilhaft kann das Gitterwerk auch nach vorn geneigt ausgebildet sein, so daß sich ein freies Hängen der Kleider und auch eine
    bessere Raumausnutzung des unter der Schräge liegenden Raumes
    CD
    für die Unterbringung von Kleidern in gestaffelter Aufhängung ergibt. Garderobenwand und Hutablage können von einem durchgehenden Gitterwerk gebildet werden. Dadurch ergibt sich zugleich eine einfache Herstellungsweise und gefällige Raumform.
  • - Jie neue Bauweise der Garderobe zeichnet sich durch besonders gute Anpassungsfähigkeit an verschiedene Raumverhältnisse aus. Das Gitterwerk wird zweckmässig aus einer Gitterbahn geschnitten, deren Breite der höhe des Gitters, gegebenenfalls einschließlich Hutablagebreite, entspricht. Die herstellung läßt sich dann leicht konfektionieren, indem der Breite der jeweils zur Verfügung
    stellenden. Stellwand genau ensprechende. Stücke von der Gitterbahn
    stenenden S'ellwand
    abgeschnitten und mit einem entsprechend bemessenen Rahmen verbunden werden. Die Erfindung sei an einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Garderobe nacn der Erfindung in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 einen Teilschnitt durch Rahmen und Gitterwerk der Garderobe nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4, 5 und 6 weitere Ausführungsformen der Garderobe in schematischer Darstellung, Fig. 7 einen am Giterwerk der Garderobe nach Fig. 1 bis 6 angebrachten Kleiderhaken in Vorderensicnt und
    Fig. 8 eine deitenansicht zu Fig. 7.
    CD
    Die in der Zeichnung dargestellten Garderoben bestehen im
    wesentlichen aus einem aufrechten Drahtgitterwerk 1, vorzugsweise
    CD
    mit quadratischen Maschen, dessen Ränder in einen Rahmen 2, z. B.
    aus holz, eingefaßt sind. Dieser Rahmen kann, wie in Fig. 2 dar-
    gestellt ist, aus zwei Teilen 3 und 4 zusammengesetzt sein, die zwischen sich eine Nut 5 zur Aufnahme des Gitterrandes aufweisen und z. B. durch Schrauben 6 miteinander zu verbinden sind. Der Rah@en ist dabei so bemessen, daß der zwischen Flurwand a und den horizontalen Gitterstäben 1 bestehende Abstand b genügt,
    um Berührungen zwischen den Haken c eingehängter Kleiderbügel
    u
    ii Z zz
    oder Kleiderhaken und der Wand a zu verhindern. An den oberen Rand der Gitterwand schließt sich eine wenig gegen die Horizontale nach hinten geneigte Hutablage 7 an, die durch eine entsprechend abgewinkelte Verlängerung des Gitters 1 nach oben gebildet ist.
    Das Gi'uterwerk der Hutablage kann dabei durch ein U-fömig ge-
    bogenes Rahmenrohrstück 8 eingefeßt sein, mit dem die Drahtenden
    des Gitterfortsatzes z. B. durch Schweißung fest verbunden sind.
    Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung eine freistehende Garderobe nach der Erfindung mit senkrechter Gitterwand 1, deren Rahmen unten mit Füßen 9 verbunden ist und oben eine symmetrisch nach beiden weiten sich erstreckende Hutablage 10 trägt. Sowohl bei der Wandgarderobe (Fig 5) als auch bei der freistehenden Garderobe (Fig. 6) kann die Gitterwand so ausgebildet sein, daß sie im oberen Teil Konkav nach vorn gewölbt ist. An den Gitterstäben dieses oberen Teiles 11 können dann Kleidungsstücke freihängend gestaffelt hintereinander aufgehängt werden.
  • Fig. 7 und 8 zeigen einen der neuen Form der Garderobe angepaßten,
    aber sin gemäss auch in Verbindung mit anderen, in freiem Abstand
    von der'. Vand angebrachten Haltern verwendbaren Haken 12, der zum
    leicht lösbaren Anbringen an dem Gitterwerk 1 mit eines. U-fÖrmigen,
    nach unten offenen Clip mit parallelen Schenkeln 13,14 versehen ist. Der Haken ist zweckmässig aus elastisch federndem Kunststoff
    hergestellt, die cnenkel 13, 14 sind so lang, daß sie sich bei
    11 t.. d Aufstecken. h.. 1. D. I-d G.'-t k 1 b.
    vollständigem/\auTe lnen horizontalen Draht des Gitterwerkes 1 bis
    über den nächst tiefer gelegenen Drant hinaus erstrecken und
    dadurch in ihrer ordnungsgemässen Lage gesichert sind. Der Haken
    kann seiner Zweckbestimmung entsprechend verschieden gestaltet sein. Im dargestellten Beispiel ist er breit ausgeführt, um zum
    Überhängen von cals, Krawatten oder dergleichen zu dienen. Er
    CD
    kenn auch zum Aufhängen von Kleidungsstücken oder auch von Garderobenkästchen ausgebildet sein.
  • Im Rahmen der Erfindung sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. Insbesondere kann das Gitterwerk auch anders als in den dargestellten Beispielen ausgeführt sein.
  • Zur Herstellung kann statt Metalldraht auch Kunststoffdraht verwendet werden', ferner können die Gitterstäbe auch andere Form aufweisen und es können Gitterwerke zur Anwendung kommen, bei denen Quer-und Längsstäbe aus einem Stück bestehen.

Claims (1)

  1. o..... jB. ! ! ! ! ! rt n s p r ü o h e
    ----------------- .Garderobenlalter, dadurch oekennzeichnet, daß er aus einem
    im wesentlichen aufrecht angeordneten Gitterwerk (1) be, steht, dessen Löcher oder Maschen zu Aufhüngen von Kleiderbügeln oder Maken dienen.
    2. Garderobenhalter nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter mit Distanzelementen verbunden ist die einen freien ; eine Berührung der Stellwand (a) durch die Haken der Kleiderbügel verhindernden Abstand (b) des Gitterwerkes (1) von der Wand sicherstellen.
    3. Garderobenhalter mach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das aufrechte Gitterwerk (1) eine ebenfalls als Gitter ausgebildete @utablage (7) anschließt.
    4. Garderobenlialter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aufrechte Gitter (1) mit Füßen (9) zur freistehenden, von beiden Seiten benutzbaren Anordnung versehen ist.
    5. Garderobenhalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das aufrechte Gitter (1), insbesondere in seinem oberen Teil (11) nach vorn geneigt oder konkav gewölbt ausbebildet ist.
    6. Garderobenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Garderobenwand (1) und Hutablage (7) von eine@ durchgehenden Gitterwerk gebildet werden. 7. Garderobenhalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß sein Gitterwerk aus einer Gitterbahn geschnitten ist, deren Breite der Rohe des Gitters, gegebenenfalls einschließlich Hutablagebriete, entspricht.
    8. Haken, insbesondere für rderobenhalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem U-förmigen, nach 0
    unten offenen Clip (13,14) versehen ist.
    9. Haken nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des U-förmigen Clips (13, 14) so lang sind, daß sie sich bei vollständigem Aufstecken auf einen horizontalen Draht oder Steg des Gitterwerkes (1) bis über den nächst tiefer gelegenen Draht oder Steg hinaus erstrecken.
DEB38356U 1959-08-10 1959-08-10 Garderobenhalter. Expired DE1800860U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1800860U true DE1800860U (de) 1959-11-26

Family

ID=32877694

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