DE187193C - - Google Patents

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DE187193C
DE187193C DENDAT187193D DE187193DA DE187193C DE 187193 C DE187193 C DE 187193C DE NDAT187193 D DENDAT187193 D DE NDAT187193D DE 187193D A DE187193D A DE 187193DA DE 187193 C DE187193 C DE 187193C
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housing
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D3/00Arrangements for supervising or controlling working operations
    • F17D3/14Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating water
    • F17D3/145Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating water in gas pipelines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/24Preventing accumulation of dirt or other matter in pipes, e.g. by traps, by strainers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 187193 KLASSE 4 c. GRUPPE
in BERLIN.
Schmutzfänger für Invertbrenner. Patentiert Im Deutschen Reiche vom 6. Dezember 1904 ab.
Die Erfindung betrifft einen Schmutzfänger für Gasdüsen, welcher insbesondere bei Abwärtsglühlichtlampen verhindern soll, daß in den Gasleitungen befindliche Schmutzteilchen in die Düse gelangen und diese verstopfen. Es sind in die Gasleitung eingesetzte Schmutzauf fänger bekannt, deren obere Öffnung der Gasströmrichtung zugekehrt ist, wobei die Ableitung des gereinigten Gases durch seitliehe Ablenkung stattfindet. Bei Schmutzfängern dieser Art besteht der Nachteil, daß das Gas gedrosselt und infolgedessen der Gasdruck in erheblichem Maße vermindert wird. Ferner ist der Raum zur Auffangung
des Schmutzes sehr klein; außerdem findet eine Steigerung der Durchflußgeschwindigkeit infolge der Verengung des Durchgangsquerschnittes statt, wodurch die wirksame Reinigung des Gases beeinträchtigt wird.
»0 Gemäß der Erfindung kommt es darauf an, daß der mit seiner oberen Öffnung der Gasströmrichtung entgegengesetzte, in einer Erweiterung der Gasleitung angeordnete Schmutzauffangbehälter den gleichen oder
as einen größeren Durchmesser hat wie die Gaszuleitung.
Schmutzsammler, die aus einem in die Leitung eingeschalteten Gehäuse von größerem Durchmesser als das Zuleitungsrohr bestehen, sind bekannt; die Erfindung besteht demnach in der Ausstattung eines Gaszuleitungsrohres mit einem erweiterten Gehäuse von größerem oder gleichem Durchmesser als das Gaszuleitungsrohr und darin angeordnetem,
aus einem napf- oder topfförmigen Behälter bestehenden Schmutzfänger. Durch diese Anordnung werden die vorher angegebenen Nachteile beseitigt. Dem Durchgang des Gases wird ein möglichst geringer Widerstand geboten, indem die am oberen Teile des Schmutzfängers angeordneten Auslässe möglichst großen Gesamtquerschnitt haben können. Dadurch, daß das Gas während des Durchganges durch die Auslässe und den Schmutzauffangbehälter keine Geschwindigkeitssteigerung erfährt, ergibt sich die Wirkung, daß die Schmutzteilchen mit Sicherheit in den Schmutzauffangbehälter niederfallen, und daß selbst die kleinsten Teilchen nicht durch den Gasstrom mitgerissen werden können. Die den Teilchen durch den Gasstrom erteilte lebendige Kraft führt diese unmittelbar auf den Boden des Auffangbehälters. Ferner besteht der Vorteil, daß dieser sich leicht auswechselbar anordnen läßt, und daß alle Teile bequem gereinigt werden können. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß der Boden des den Schmutzfänger umschließenden Gehäuses unmittelbar als Düse für den anzuschließenden Bunsenbrenner ausgeführt sein kann. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß einerseits mit der Abnahme des Schmutzauffangbehälters auch die Düse zugleich zugänglich gemacht wird, ferner, daß das gereinigte Gas auf möglichst kurzem Wege zur Düse gelangt, und daß die Gesamtanordnung der Düse mit dem Schmutzauffangbehälter bei jeder vorhandenen Gasbe-

Claims (3)

leuchtungsanlage leicht angebracht werden kann. Es ist ferner wichtig, daß der Auffangbehälter in dem erweiterten, gegebenenfalls mit der Düse verbundenen Gehäuse herausnehmbar angeordnet sein kann. Dies erleichtert nicht nur die Reinigung und Kontrollierung des Schmutzauffangbehälters und der ihn umgebenden. Räume, sondern ergibt auch ίο eine leichte Zugänglichkeit der Düse von innen. Auf der Zeichnung veranschaulichen Fig. ι und 2 eine Ausführungsform im Längenschnitt und im Grundriß. »5 Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform im Längenschnitt. Das Gehäuse k trägt unten den Ausgangsstutzen ν für den Anschluß des Bunsenbrenners bezw. der Düse. Oben ist das Gehäuse ao durch einen Deckel abgeschlossen, der die Gewindeöffnung α für den Anschluß an die Gasleitung trägt. In dem Gehäuse k befindet sich der Raum oder Behälter d, der mit seiner oberen öffnung der Gasleitung zugekehrt ist. as Der Behälter d hat einen größeren Durchmesser wie die Gaszuleitung a. Das Gas wird oberhalb des Behälters d seitlich durch die im Gehäuse angeordneten Kanäle r abgeleitet. Die Ableitung der Schmutzteilchen erfolgt dadurch, daß diese aus der Gasleitung unmittelbar in den Behälter d fallen, und zwar sowohl unter der Wirkung ihres Eigengewichtes als auch unter der ihnen durch den Gasstrom erteilten lebendigen Kraft. Dadurch, daß der Behälter d einen größeren Durchmesser hat als die Gaszuleitungsröhren, wird die Ablagerung der Schmutzteilchen begünstigt. Der Boden des Gehäuses k kann unmittelbar als Düse ausgebildet sein, wie dies auch bei der Ausführung Fig. 3 der Fall ist. Dort ist der die Schmutzteilchen auffangende Behälter d in dem von dem Gehäuse k umschlossenen Raum mittels der Flanschey eingehängt und an dem oberen Ende mit seitliehen Ausflußöffnungen gl versehen. Der Flansch / wird zweckmäßig zwischen den ineinander geschraubten Teilen des Schmutzfängers festgehalten. Die Wirkungsweise gestaltet sich ebenso wie bei der vorbeschriebenen Ausführung. Das Gas tritt durch die Löcher im oberen Teile des Behälters g in den Zwischenraum zwischen dem letzteren und der Wandung des Gehäuses k zur Düse, die in diesem Falle mit dem Boden des Gehäuses k ein Ganzes bildet. Pate ν τ-An Sprüche:
1. Schmutzfänger für Invertbrenner, bestehend aus einem in die Gaszuleitung eingesetzten, der Gasströmrichtung zugekehrten Auffangbehälter mit oberen Durchtrittsöffnungen zur Ableitung des gereinigten Gases, dadurch gekennzeichnet, daß der in einer Erweiterung./AyI der Gasleitung angeordnete napf- oder topf artige Schmutzauffangbehälter (d) gleichen oder größeren Durchmesser hat wie das Gaszuleitungsrohr (a).
2. Schmutzfänger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des den Schmutzauf fänger umgebenden Gehäuses (k) als Düse ausgebildet ist, so daß Düse und Schmutzauffangbehälter möglichst nahe aneinander liegen.
3. ''Schmutzfänger gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmutzauffangbehälter (d) in dem Gehäuse (k) herausnehmbar angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9014365U1 (de) * 1990-10-16 1990-12-20 Karl Küfner KG, 72461 Albstadt Anschlußstück

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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