DE187566C - - Google Patents

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DE187566C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C7/00Crushing or disintegrating by disc mills
    • B02C7/02Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs
    • B02C7/08Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs with vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
gestützt ist.
Um das Schiefwerden der Mahlflächen zwischen Läufer und Bodenstein und das Heißlaufen der .Mühlenspindel in der Mühlsteinbüchse zu verhüten, hat man bereits den Bodenstein auf eine als - Universalgelenk ausgebildete sogenannte Balancierhaue gestützt, während der Läuferstein in der bisher üblichen Weise mit der Mühlsteinspindel, z. B. durch eine feste Haue, gekuppelt wurde.
ίο Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine derartige Mühlsteinlagerung, bei der das Neue darin besteht, daß der Bodenstein und der äußere Gelenkring der Haue ineinandergeschraubt sind, so daß das Nachstellen des Bodensteins der Abnutzung seiner Mahlfläche entsprechend durch entsprechendes Drehen des Bodenteils um seine Achse bewerkstelligt werden kann.
Die Zeichnung zeigt die Anordnung als Ausführungsbeispiel in einem senkrechten Schnitt.
Der Läuferstein A wird von einer festen Flaue α getragen, die in einem im Mühlsteinauge eingezogenen Ring oder dergl. eingelassen und in der Mitte auf der Mühlsteinspindel m befestigt ist.
In das Auge des Bodensteins B ist ein gußeiserner Ring c mit innerem Gewinde eingelassen und mittels Zement am Stein befestigt. In diesen Ring c ist ein mit zwei Zapfen e versehener Ring d eingeschraubt und gegen unbeabsichtigte Drehung durch einen Keil/ gesichert. Die beiden Zapfen e ■mit dem Ring d ruhen wiederum in dem Balancier g, und dieser hängt in den beiden sich gegenüberliegenden Zapfen h, die an dem gußeisernen Lagergehäuse i außen angegossen sind. Durch diese Anordnung ist in bekannter Weise für den Bodenstein eine Universalbewegung geschaffen, welche gestattet, dem Läufer beim Niedersenken auf die Mahlfläche des Bodensteins so lange auszuweichen, bis die Mahlflächen sich genau parallel gegenüberstehen.
Da das Lagergehäuse i in das Mühlsteinauge frei hineinragt, kann die Luft von unten aus zu den Mahlflächen treten, wodurch eine reichliche Luftzirkulation entsteht, die der Erhitzung des Mahlgutes entgegenwirkt.
Das Lagergehäuse i umfaßt zwei verstellbare Kugellager für die Mühlspindel m, die, wie aus der Figur ersichtlich, ganz in Öl laufen kann; das obere Lager k wird durch einen Schraubendeckel kl und das untere Lager I durch ein Verschlußstück Z1 im Lagerkörper i festgehalten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Lagerung für Mühlsteine, bei der der Bodenstein auf einer Art Balancierhaue gestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkring (d) der Balancierhaue mittels Gewinde in einen in das Auge des Bodensteins eingelassenen Ring (c) eingeschraubt ist, zu dem Zweck, durch Drehung des Bodensteins den letzteren der Abnutzung seiner Mahlfläche entsprechend nachstellen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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