DE667380C - Muehleisenbuchslager - Google Patents

Muehleisenbuchslager

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Publication number
DE667380C
DE667380C DET48823D DET0048823D DE667380C DE 667380 C DE667380 C DE 667380C DE T48823 D DET48823 D DE T48823D DE T0048823 D DET0048823 D DE T0048823D DE 667380 C DE667380 C DE 667380C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil chamber
socket housing
cover plate
shaft
mühleisenbuchslager
Prior art date
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Expired
Application number
DET48823D
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Tautorat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EWALD TAUTORAT
Original Assignee
EWALD TAUTORAT
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Filing date
Publication date
Application filed by EWALD TAUTORAT filed Critical EWALD TAUTORAT
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Application granted granted Critical
Publication of DE667380C publication Critical patent/DE667380C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C7/00Crushing or disintegrating by disc mills
    • B02C7/02Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs
    • B02C7/08Crushing or disintegrating by disc mills with coaxial discs with vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Mühleisenbuchslager Mühleisenbuchslager mit Ölkammer und Abdichtung durch einen Abdeckteller als oberen Abschluß der Ölkammer, der auf den Rand des Buchsgehäuses aufgeschraubt ist.
  • Den bekannten Mühleisenbuchslagern zu Mahl- und Schrotgängen gegenüber, die entweder in der alten Form mit Holzkeilen oder in der neuen Art mit Kugel- und Rollenlager ausgerüstet waren, besteht der Erfindungsgegenstand aus einem selbstschmierenden Öllager mit Kugellagerung. Dieses Lager hat den Vorteil, daß es staubdicht abgeschlossen ist. Denn Mehlstaub, Sand usw. werden bekanntlich durch die Reibung des Mühleisens in das Lager hineingetragen, so daß bei den alten Mühleisenbuchslagern eine sehr starke einseitige Abnutzung des Mühleisens eintrat. Nach der Erfindung ist wesentlich, daß zwischen Abdeckteller und Buchsgehäuse an der Befestigungsstelle eine Packung vorgesehen ist und am Rande der Öffnung für die Welle eine elastische Stoffdichtung mittels eines Ziehbandes festgeklemmt ist, die sich gegen die Welle legt. Ferner, daß unter dem. Abdeckteller eine auf der Laufhülse befestigte Schutzhaube innerhalb des Buchsgehäuses umläuft, deren abwärts gebogener Rand in einen Ringausschnitt am Umfange der Ölkammer eingreift, und das untere Ende der Laufhülse, die in bekannter Weise mittels Stellbolzen auf der Welle festgehalten ist, haubenartig in die Ölkammer eingreift.
  • Abb. i zeigt das Mühleisenbuchslager im Längsschnitt, Abb. z einen Schnitt in Höhe des mittleren Kugelringes, Abb. 3 eine Hälfte in Draufsicht auf eine zugedeckte Buchse und die andere Hälfte im Schnitt am oberen Teil der Buchse, Abb. q. einen Teil des Mühleisenbuchslagers in Vergrößerung.
  • Das Buchsgehäuse i wird, wie üblich, wie bei einer Tellerbuchse in den Bodenstein eingelassen. Die Gegenplatte a wird durch Gewindebolzen 3 von unten verschraubt. In der Ölkammer q. wird der äußere untere Kugelring 5 eingesetzt und der Kugelring 6 mit den kegeligen Lagerschalen 7 eingelegt. welche durch die Stellbolzen 8 verstellbar sind. Dann wird der- äußere obere Kugelring g eingesetzt. Die beiden Kugelringe 5 und 9 werden durch die Bolzen io mit dem Buchsgehäuse fest verschraubt. Damit der Kugelring 6 am Mitdrehen verhindert wird, sind für den Bolzen io Ausschnitte angeordnet. Die Laufhülse 12 wird durch die Stellschrauben 13 auf dem Mühleisen festgehalten. Damit die Stellschrauben nicht das Mühleisen beschädigen; sind die Keile 14 eingelegt. Auf die Laufhülse wird die Schutzhaube 15 geschraubt, welche die Verunreinigung der Ölkammer in jedem Falle verhindert. Die Schutzhaube 15 greift in den Ringausschnitt 16. Dann wird der Abdeckteller 17 mit der Packung 18 auf das Buchsgehäuse geschraubt, 'die Stoffdichtung ig herumgewickelt und mittels Ziehbandes 2o festgeklemmt. Das Stoffende am oberen Teil der elastischen Stoffdichtung wird mit der vorliergehenden Wicklung zusammengefügt. Diese Stoffdichtung 1g reicht bis zum Treiber 21, und infolge der Elastizität der Stoffdichtung hält diese beim Lichten sowie beim Zusammenlassen der Steine vollkommen dicht. Das am Mühleisen 22 sich ansammelnde Mahlgut wird durch die Stoffdichtung in Ruhe gehalten. Wenn durch Abmahlen der Steine das Mühleisen so weit gesenkt ist, däß der Zwischenraum von der Laufhülse 12 und dem Buchsgehäuse -i nur noch einige Millimeter beträgt, so hat man nur die Stellschrauben 13 zu lösen, die Laufhülse 12 etwas hochzuziehen und die Stellschrauben 13 wieder anzuziehen. Auf die Laufhülse i2 ist die Schutzhaube 15 aufgeschraubt. Die Schutzhaube greift in den Ausschnitt 16 und deckt die Ölkammer 4 ab. Dadurch ist ein Verschmutzen des Öles vollkommen ausgeschlossen, denn der etwa durch Unachtsamkeit eingedrungene Staub wird von der Schutzhaube 15 .aufgefangen und durch die Drehung in den Ringausschnitt 16 geschleudert und fällt von hier durch die Durchfallkanäle 23 nach außen. Die Gegenplatte 2 ist mit denselben Durchfalllöchern, die sich mit den Durchfallkanälen decken, versehen, so _däß, der Staub dann auf den Fußboden fällt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r: Mühleisenbuchslager mit Ölkammer und Abdichtung durch einen Abdeckteller als oberen Abschluß der Ölkammer, der auf den Rand des Buchsgehäuses aufgeschraubt ist,-dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Abdeckteller und Buchsgehäuse an der Befestigungsstelle eine Packung vorgesehen ist und am Rande der Öffnung für die Welle eine elastische Stoffdichtung mittels eines Ziehbandes festgeklemmt ist, die sich gegen die Welle legt.
  2. 2. Mühleisenbuchslager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Abdeckteller eine auf der Laufhülse befestigte Schutzhaube (1,5) innerhalb des Buchsgehäuses umläuft, deren abwärts gebogener Rand in einen Ringausschnitt (16) 'am Umfange der Ölkammer eingreift und das untere Ende der Laufhülse (12), die in bekannter Weise mittels Stellbolzen (13) auf der Welle festgehalten ist; haubenartig in die Ölkammer eingreift.
DET48823D 1937-07-03 1937-07-03 Muehleisenbuchslager Expired DE667380C (de)

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