DE1886143U - Kriech- und klettergeruest. - Google Patents

Kriech- und klettergeruest.

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DE1886143U
DE1886143U DEG28933U DEG0028933U DE1886143U DE 1886143 U DE1886143 U DE 1886143U DE G28933 U DEG28933 U DE G28933U DE G0028933 U DEG0028933 U DE G0028933U DE 1886143 U DE1886143 U DE 1886143U
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DEG28933U
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Albin Gruenzig & Co
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    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
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    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

Kriech- -und Klettergerüst
Die Erfindung betrifft ein Kriech- und Klettergerüst.
Solche Kriech- und Klettergerüste sind in zahlreiches. Ausführungsform bekannt. Beispielsweise sind Klettergerüste normale Sprossenwände, Es sind auch Klettergerüste bekannt, die sich durch den Yerlauf von Streben oder Holmen an eine Tiergestalt annähern. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neuartige lon zu schaffen, welche die Möglichkeit zu turnerischen Übungen gibt, gleichzeitig aber in wirtschaftlicher Weise mit einfachen littein herstellbar ist und sieh insbesondere durch eine gelungene formschöne Gestaltung auszeichnet, die mit sparsamsten Mitteln die Konturen eines Tieres wiedergibt. Dazu wird hervorgehoben, daß die kindliche Phantaise figürliche Gegenstände mit be-
trächtlichem Abstraktionsvermögen erfaßt, so daß auch bei Verwendung sparsamster Umrißformen eine iDi@r-ges.tali> erkannt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine sprossenwandähnliche Gestaltung mit wenigstens teilweise im wesentlichen horizontalen Sprossen und einer unteren und einer oberen Holmanordnung gelöst, von denen die untere Holmanordnung entsprechend einem nach unten offenen Bogen verläuft und eine Vierpunkt-Abstützung bildet, während die obere Holmanordnung längs eines nach oben offenen Bogens vorgesehen ist, wobei Sprossen zwischen der unteren und oberen Holmanordnung vorgesehen sind, um die obere Holmanordnung an der unteren Holmanordnung abzustützen.
Vorteilhaft verlaufen Sprossen zwischen Holmen der oberen Holmanordnung, sofern diese mehrholmig ausgeführt Jet, im wesentlichen horizontal.
Je nach Zuordnung der Holmanordnungen zueinander, d.h. obere Holmanordnung gemäß einer vorteilhaften Ausführung im ganzen über der unteren Holmanordnung oder vorzugsweise so, daß sich die Holmanordnungen in einer horizontalen Projektion auf eine gedachte vertikale Ebene wenigstens einmal, vorteilhaft zweimal sehneiden, verlaufen die Sprossen zwischen der oberen und unteren Holmanordnung, und zwar entweder wenigstens abschnittsweise schräg nach außen unten abfallend oder schräg nach außen oben ansteigend oder auch im wesentlichen horizontal,
letzteres zweekmässig an Orten, in denen sich die horizontalen Projektionen der Holmanordnungen in der gedachten vertikalen Ebene schneiden. Dabei sind zweckmäßig die sich daran mit Abstand anschließenden Sprossen zunehmend stärker gegenüber der Horizontalen geneigt.
Die Atisdrücke "obere und untere Holmanordnung" beziehen ein, daß insbesondere die untere Holmanordnung aus wenigstens zwei in nach unten offenen Bögen gekrümmten Holmen besteht. Die obere Holmanordnung besteht wenigstens
reren
aus einem oder mehr/in einem nach oben offenen Bogen
en
gekrümmten Holm/£ wobei im Falle der Ausführung aus wenigstens zwei Holmen einbezogen ist, daß diese beiden Holme in der senkrechten Projektion auch jeweils ausserhalb der Holme der sogenannten unteren Holmanordnung liegen. Die bevorzugte Ausführungsform, die später auch anhand von Beispielen erläutert wird, besteht jedoch darin, daß der oder die Holme der oberen Holmanordnung in der senkrechten Projektion innerhalb wenigstens zweier äuserer Holme der unteren Holmanordnung liegen. Bei der späteren Beschreibung der Ausführungsbeispiele ist daher die untere Holmanordnung'als äussere Holmanordnung und die obere Holmanordnung als innere Holmanordnung beschrieben.
Vorteilhaft besteht die obere bzw. innere Holmanordnung aus einem und die untere bzw. äußere Holmanordnung aus zwei Holmen, so daß drei in im wesentlichen parallel zueinander liegenden Ebenen verlaufende Holme vorgesehen sind, die in diesen Ebenen gekrümmt sind. Dabei verlaufen die äußeren Holme vorteilhaft in Ebenen, die
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often einander zugeneigt sind, so daß der Abstand der tiefsten Punkte dieser Holme größer als der Abstand ihrer obersten Punkte ist. ._-■---. - V. .-..'■
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung verläuft dabei der mittlere Holm mit einem erheblichen Abschnitt innerhalb der horizontalen Projektion der äußeren Holme, und es sind zwei der erwähnten Schnitt-, punkte vorgesehen. Dabei ergibt sich eine durch einfache Linien gekennzeichnete figürliche Gestalt mit Beinen, einem Leib und einem Halsstück und einem Schwanz, wobei der Leib den Eindruck eines volumenartigen Körpers macht.
Vorteilhaft ist die innere Holmanordnung bzw. der innere Holm unsymetrisch zur Mittellinie des Gerüstes, zweckmässig zur Quermittellinie unsymetrisch angeordnet. Insbesondere sind der innere Holm öder die innere Holmanordnung an einem Ende verlängert ausgeführt, und er oder sie ragen über die äußeren Holme heraus.
Zweckmässig ist das verlängerte Ende mit einem kopfartigen Gestell in lorm eines Drahtbügels versehen. Dieses kopfartige Gestell kann zweckmässig noch als Hangelgerät dienen, von welchem man auf die Sprossenanordnung schwin:.gen kann.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform endet das dem verlängerten Ende gegenüberliegende Ende der Inneren Holmanordnung oder des inneren Holmes in der senkrechten Projektion vor den Enden der äußeren Holme. Dadurch wird eine Gestalt eines mit einem Schwanz versehenen Tieres geschaffen, dss in einer gespannten sprung-
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artigen Stellung steht*
Insbesondere schafft die Erfindung dabei eine stilisierte tierartige Gestalt mit einem muldenartigen, durch das im wesentlichen horizontale Klettergerüst ausgeführten Rücken, welcher im mittleren Bereich tiefer liegt als an seinen Seiten, welche durch die äußeren Holme gebildet werden und einen stützenartigen nach oben gewölbten Handlauf bilden, der in die Beine übergeht.
Weiterhin schafft die Erfindung durch die gegensinnige Wölbung der inneren bzw. oberen und äußeren bzw« unteren Holmanordnung an Stütz-Stellen, die als Ausgangspunkte zum Klettern dienen, verhältnismassig schräg verlaufende Sprossen, welche durch ihre Lage das Beklettern erschweren und dadurch die G-e schicklichkeit der das Spielgerät benutzenden Personen erhöhen. Die Anordnung ermöglicht durch einen verhältnismassig großen Abstand der Sprossen darüber hinaus ein Durchturnen durch einzelne Sprossen, bzw« erfordert sie von kleineren Kindern klimmzugartige Leistungen, um auf das G-erüst zu gelangen..Die tiefere Lage der mittleren oder oberen Holmanordnungen im mittleren Bereich des G-erüstes als die Holme der äusseren bzw. unteren Holmanordnung gibt dabei einen durch die schräg nach außen ansteigenden Sprossen verhältnismäßig gesicherten Sitzplatz, der die Kinder zum Ersteigen des G-erüstes reizt, was nojßh dadurch verbessert werden kann, wenn die mittlere:,., obere Holmanordnung aus zwei im wesentlichen parallel, zumindest in gleicher Höhe verlaufenden Holmen besteht«
Wenn unter dem Gesichtspunkt der Erfindung gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführun^sform die mittlere Holmanordnung höher als die äußere Holmanordnung liegt, ergeben sich zwei Sprossengruppen, die von der mittleren Holmanordnung jeweils schräg nach unten außen abfallen. Dabei dienen die äußeren Holme als Ausgangspunkt für ein Erklettern des Gerüstes, das deshalb andere Aufgaben stellt, weil die äußeren Holme im mittleren Bereich des Gerüstes weitaus höher über dem Bod;en liegen als die sich unmittelbar auf dem Boden abstützenden Enden. Wenn die mittlere Holmanordnung dabei aus zwei Holmen besteht, können diese durch im wesantlichen horizontale Sprossen verbunden sein. Hierdurch ergibt sich ein nicht nur ein Aufsitzen ermöglichender Sattel, sondern zugleich eine Kletterleiter, die zum Schwanz- und Kopfende des Gerüstes führt, ;
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, das in der Zeichnung erläutert ist. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Kriech- und Klettergerüstes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Kriech- und Klettergerüst;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Gerüstes,
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Fig. 4 eine Drausicht auf die Ausführungsform nach Fig, 3.
Die Erfindung ist an zwei Ausführungsbeispielen erläutert. Da"bei unterscheiden sich die Ausführungsbeispiele im wesentlichen in zwei Punkten. Im folgenden sind die Holmanordnungen in der bereits Td es ehr i ebenen Weise als innere und äussere Holmanordnung bezeichnet, wobei die innere Holmanordnung jeweils die obere -und die äussere Holmanordnung jeweils die untere Holmanordnung ist. Die innere Holmanordnung kann aus wenigstens einem Holm und natürlich mehreren langgestreckten Holmen und die äussere Holmanordnung aus wenigstens zwei langgestreckten Holmen bestehen. G-emäß den Figuren 1 und ist die innere Holmanordnung aus einem, gemäß den Figuren 3 und 4 aus zwei Holmen ausgeführt.
Ferner sind gemäß den Figuren 1 und 2 die inneren und äußeren Holmanordnungen so zueinander angeordnet, daß sie sich in einer horizontalen Projektion auf eine gedachte senkrechte Ebene in zwei Punkten schneiden.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist so ausgebildet, daß die innere Holmanordnung über der äußeren Holmanordnung liegt, so daß überhaupt keine Schnittpunkte einer horizontalen Projektion auf eine gedachte vertikale Ebene vorliegen.
Dabei handelt es sich um Grenzwerte, denn es ist verständlich, daß die Holmanordnungen aus den in den Figuren 3 und 4 dargestellten Lagen so aneinander angenähert
werden können, daß eine Lage entsteht, in welcher ein Schnittpunkt in einer horizontalen Projektion auf eine senkrechte gedachte Ebene erreicht wird.
Gemäß Fig. 1 besteht die mittlere Holmanordnung aus einem Holm 1, der bogenförmig nach oben offen gekrümmt ist. Die äußere Holmanordnung besteht aus zwei Holmen 2,3, die bogenförmig nach unten offen gekrümmt sind. Beispielsweise können die Krümmungsradien gleich sein. Die äußeren Holme 2,3 sind symmetrisch zum mittleren Holmiin Ebenen angeordnet, die mit ihren oberen !Teilen etwas aufeinander zu geneigt sind. Die Heigung ist jedoch gering, so daß die äußeren Holme auch an ihren oberen Punkten noch einen beträchtlichen Abstand von dem mittleren Holm haben, wie aus Fig. 2 erkennbar ist.
Die äußeren Holme sind an ihren unteren Enden mit Standplatten 4, 5, 6, 7 versehen, die als Stellfüße dienen, zumal diese unteren Enden der unteren Holme als Beine für eine tierähnliehe Crest alt wirken.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß die mittlere Holmanordnung, die aus dem einen Holmibesteht, in einer solchen Hohe angeordnet ist, daß die horizontale Projektion in eine gedachte senkrechte Ebene zwei Schnittpunkte bei 8, 9 mit der äußeren Holmanordnung hat. Dadurch ergibt sich im mittleren Bereich eine körperliche Darstellung, welche durch die sich überschneidenden Abschnitte gebildet wird. ■ .
Die Holmanordnungen werden durch Sprossen zusammengehalten, die wenigstens teilweise im wesentlichen horizontal verlaufen. Dabei ist es denkbar, daß im Bereich der Schnittpunkte 8, 9 im wesentlichen horizontale Sprossen zwischen den Holmanordnungen vorgesehen und von diesen ausgehend, zweekmässig in gleichmäßigem Abstand, weitere Sprossen angeordnet sind, die sich zwischen den äußeren Holmen und dem mittleren Holm erstrecken» Entweder zusätzlich zu diesen letzteren oder aber unter Auslassung letzterer Sprossen besteht die Möglichkeit, zwischen den Orten der Schnittpunkte, beispielsweise zwischen den äußeren Holmen 2, 3 mit im wesentlichen gleichmäßigen Abstand horizontale Sprossen vorzusehen, die im mittleren Bereich eine nach oben gewölbte Sprossenleiter bilden.
Nach vorn und hinten außerhalb der durch die Schnittpunkte bestimmten Stellen setzen sich die Sprossenanordnungen zweckmäßig entweder durch unmittelbar zwischen den beiden äußeren Holmen 2, 3 gebildete Sprossen fort, oder durch Sprossen, welche mit zunehmender Neigung zwischen den äußeren Holmen und den inneren Holmen angeordnet sind.
In Fig» 2 ist ein Beispiel gezeigt, in welchem die Sprossen zwischen dem mittleren Holm 1 und den äußeren Holmen angeordnet sind. Beispielsweise verlaufen die in der Mitte des Gerüstes angeordneten Sprossen 10, 11 schräg nach außen unten, jedoch im wesentlichen senkrecht zur längs-
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mittelebene, während die sich daran anschließenden Sprossen (es sind im folgenden nur jeweils die auf einer Seite angeordneten Sprossen, 12, 13, 14, 15, 16, 17, beschrieben) mit zunehmendem Abstand von der Quermitte des' Gerüstes nach außen unten zu den Enden der äußeren Holme erstrecken.
Is ist erkennbar, daß die mittelste Sprosse 1 zu einer Seite hin, und zwar in den Figuren 1 und 2 zur linken Seite hin einen verlängerten Abschnitt 18 aufweist, an dessen Ende sich ein aus der Zeichnung zu ersehendes, in Draufsicht -A-förmig profiliertes Kopfstück 19 anschließt, das in der senkrechten Projektion nach unten ausgewinkelte handgriff art ige Stege 20 hat, die als G-riff-Iläche zum Abspringen oder Aufschwingen dienen können.
Der entgegengesetzte Endabschnitt 21 des mittleren Holmes erscheint in der Seitenansicht als Schwanzabschnitt.
Diese Ausführungsform wirkt als sprungbereites Tier, das mit der gezeigten Sprossenanordnung gewisse Schwierigkeiten beim Erklettern gibt, weil erkennbar ist, daß die Endsprossen 16, 17 erhebliche Steilheit aufweisen, so daß sie fast als Kletterstangen wirken. Unter Berücksichtigung des Umstandes, daß die tiefste Stelle der mittleren Holmanordnung etwa in einer Höhe von 5© cm liegen kann, ist darüber hinaus erkennbar, daß bei Iiaufspielen gewisse Aufmerksamkeit erforderlich ist» um durch das Tier," insbesondere in Längsrichtung hindurchzulaufen, ohne sich zu stoßen.
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lerner ist bei der b es ohr i ebenen Ausführungsform ersichtlich, daß der mittlere Teil des inneren Holmes 1 tiefer als der mittlere Abschnitt der äußeren Holme 2,3 liegt, so daß seitliche handlaufartige Stützen entstehen, wenn man in kriechender Stellung über den mittleren Holm 1 Mancleren will. Es versteht sich ferner, daß beispielsweise die mittlere Holmanordnung entsprechen der anhand der in den Figuren 3 und 4 zu beschreibenden Weise aus einem Zwillingsholm bestehen kann, welcher einen besseren Sitz bietet und das Klettern durch Gestalt einer nach unten durchhängenden Sprossenleiter erleichtert* In diesem lall wurden die in ^ig. 2 mit 11 bis 1? bezeichneten Sprossen zwischen den äußeren Holmen der inneren Holmanordnung und den äußeren Holmen 2,3, angeordnet sein.
ferner versteht sich, daß insbesondeie an Abschnitten vor und hinter den Orten 8,9 in ^ig. 1 zwischen den äußeren Holmen 2 und 3 im wesentlichen horizontale Sprossen, beispielsweise an den Stellen 22, 23, 24 bzw. 25, 26, 27 vorgesehen sein können, welche vorn und hinten normale Sprossenleitern zum Besteigen des Gerüstes bilden. Diese Sprossen sind in I1Ig. 2 gestrichelt eingezeichnet.
Gemäß der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform ist die äußere Holmanordnung in gleicher Weise aus Holmen 2,3 ausgeführt, welche den gleichen Holmen in den Figuren 1 und 2 entsprechen. Die innere Holmanordnung besteht aus zwei Holmen 28, 29, welche einerseits innerhalb der senkrechten Projektion der äußeren Holme 2,3 verlaufen und andererseits über den äußeren Holmen angeordnet sind (Fig. 3)* Es ist erkennbar, daß die Holme 28, 29 in ihrem
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mittleren Bereich' größeren Abstand voneinander haben und zu ihren Enden spitz aufeinander zulaufen. Zwischen den mittleren Holmen 28, 29 sind im wesentlichen horizontal verlaufende Sprossen 30 angeordnet, die der mittleren Holmanordnung den Charakter einer nach oben konkav gewölbten und an ihren Enden spitz zulaufenden Sprossenleiter geben, die an einem Ende das Kopfstück 19 trägt und am anderen Ende bei 21 als Schwanz ausgebildet ist. Diese Sprossenleiter wird durch Sprossen 31»32,33*34 bzw. 35, 36, 37 getragen (nur für eine, und in Fig. 3 die Vorderseite dargestellt), welche von dem äußeren Holm zu dem benachbarten Holm 29 der inneren Holmanordnung verlaufen.. Dadurch ergibt sichein tierartiges Gerüst mit einem etwas höheren Eumpf, der vermittels der äußeren Sprossen 31 bis 3?< erklettert werden kann und auf den man sich oben, d.h. auf die mittlere Holmanordnung 28,29 setzen kann, wobei auf dieser Holmanordnung noch geklettert werden kann.
Es versteht sich ferner, daß horizontale Sprossen zwischen den äußeren Holmen 2,3 wenigstens an den Endabschnitten oder aber auch in diesem besonderen lall zwischen den an den Enden liegenden Sprossen 34, 37 beider Seiten angeordnet sein können, um hier Kletterleitern zu schaffen, die das Erklettern der mittleren Holmanordnung erleichtern.
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Claims (1)

  1. 709156-5.11.63
    DIPL.-ING. O. R. KRETZSCHMAR a Hamburg ι
    BEIM STROHHAUSE
    RU F 24 67 43 PATENTANWALT
    iXbin Grünzig &. GO ♦
    E^strup QfeserX den
    ~ E/lt
    Anwaltsakte:
    Schutz ansprüclie
    1*. Kriech- und Klettergerüst, gekennzeichnet durch eine sprossenwandähnliche Sestalttmg mit wenigstens teilweise im wesentlichen horizontalen Sprossen und einer unteren und einer oberen Holmanordnung, von denen die obere Holmanordnung entsprechend einem nach unten offenen Bogen verläuft und eine ITierpunktabstützung bildet, während die obere Holmanordnung längs einem nach oben offenen Bögen vorgesehen ist, wobei Sprossen zwischen der unteren und oberen Holmanordnung vorgesehen sind, um die obere Holmanordnung an den Holmen der unteren Holmanordnung abzustützen«.
    ■ - 1 -
    KONT ENiDRESD N ER BANK, KONTO-NR. β 599 ■ POSTSCHECK HAMBURG NR. 193766
    2# Gerüst nach Anspruch 1,--dadurch gekennzeichnet^; daß die obere Holmanordnungmehrholmig ausgeführt ist und zwischen ihren Holmen im wesentlichen horizontal verlaufende Sprossen besetzt*..
    3* Gerüst nach ein.em der Ansprüche 1 bis 2» dadurch gekennzeichnet, daß die obere Holmanordnung im ganzen über die untere Holmanordnung angeordnet ist*: " ' . " ■ :": " _"■-.
    4·* Gerüst nach einem der Ansprüche Λ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Holmanordnung bezüglich der unteren Holmanordnung so angeordnet ist, daß die horizontalen Projektionen der Holmanordnungen in eine gedachte vertikale Ebene: wenigstens einen, vorteilhaft zwei Schnittpunkte haben»
    5# Gerüst nach einem der Ansprüche 1 - 4·, dadurch gekennzeichnet ι daß der oder die Holme der oberen Holmanordnung in der senkrechten Projektion innerhalb wenigstens zweier äußerer Holme der unteren Holmanordnung liegen· ;
    6# Gerüst nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 1,2,3 bis 5, dadurchgekennzeichnet, daß die obere Holmanordnung aus zwei Holmen besteht, die im mittleren Bereieh größeren Abstand voneinander haben und an ihren I3nden spitz zueinander zulaufen* " ;-..■".-.; .-"..- /" -""".:.-- \ - - 2 - ";- -■ ".." ■"'.. ... -.-■' ;";"
    7· Gerüst nach, einem der: Ansprüche ~ 1,2 Ms 3Λ dadurch1 gekennzeichnet* daß die obere Hölmanordnung aus einem Holm besteht» . V :
    8*. Gerüst nach Anspruch: 4, dadurch gekennzeichnet, daß" Sprossen zwischen der oberen und unteren Holmanordnung j in denen sich die horizontalen Projektionen der Holmanordnungen, in einer gedachten vertikalen Ebene schneiden, im wesentlichen horizontal verlaufen, und die sich daran anschließenden Sprossen zunehmend stärker gegenüber der Horizontalen geneigt sind.
    9· Gerüst nach Anspruch 1 bis 8S dadurch gekennzeichnet} daß die obere Holmanordnung oder der obere Holm unsymmetrisch zur Mittellinie des Gerüstes angeordnet ist.
    IG» Gerüst nach Anspruch 9 j dadurch gekeimzeiehnet, daß die oberen Holme oder die obere Holmanordhung: unsymme trisch zur Quermittellinie des Gerüstes angeordnet ?i
    11*. Gerüst nach Anspruch 10* dadurch gekennzeichnet, daß der obere Holm öder die obere Holmanordnung an einem Ende verlängert ausgeführt ist und über die unteren Holme herausragt» ..";.■.-".
    12* Gierüst nach An.spruch 11, dadurch gekennzeichnet^ daß das verlängerte Ende mit einem kopf artigen Gestell
    ' - 3— ■ -.■ "■■.'■-■■ ■= - ■
    in Borm eines Drahtbügels versehen ist»
    13* Gerüst nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das gegenüberliegende Ende des oberen Holmes oder der oberen Holmanordnung innerhalb der senkrechten Projektionen vor den Enden der äußeren Holme endet»
    Gerüst nach einem der -Ansprüche 1,- 4 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schnittpunkten der Projektionen horizontale Sprossen zwischen den Holmen der unteren Holmanordnung vorgesehen sind·
    15* Gerüst nach einem der .Ansprüche 15 4, 5 »bis 13, gekennzeichnet durch eine stilisierte tierartige Gestalt mit einem muldenartigen, sich durch das Klettergerüst erstreckenden Eücken, welcher im mittleren Bereich tiefer liegt als an seinen Randabschnitten3 welche durch handlaufartig wirkende, äußere Holme gebildet sind, die in die Bfeine d&s Gerüstes übergehen.
    16* Gerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Endabschnitten der äußeren bzw» unteren Holme und/oder zwischen den an den Endabschnitten vorgesehenen Sprossen zwischen den äußeren bzw. unteren und inneren bzw* oberen Holmanordnungen im wesentlichen horizontale Sprossen kletterleiterartig angeordnet sind.
    -^KJA-Mr iliSßlir'S
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1275418A1 (de) * 2001-07-12 2003-01-15 AB Hags Mekaniska Spielplatz- und Trainingsgerät

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1275418A1 (de) * 2001-07-12 2003-01-15 AB Hags Mekaniska Spielplatz- und Trainingsgerät

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