DE3000698C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine Treppenleiter, insbesondere Bootstreppe, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Auf Booten und kleineren Schiffen spielen Raum und Gewicht eine wesentliche Rolle und stellen oft kritische Gesichts­ punkte dar, die bei der Konstruktion des Bootes bzw. Schiffes und sämtlicher zugehöriger Ausstattungsgegenstände berück­ sichtigt werden müssen.
Die gegenwärtig gebräuchlichen Bootstreppen sind in her­ kömmlicher Weise gebaut und ihre Trittstufen sind so breit, daß man auf den einzelnen Trittstufen mit beiden Füßen stehen kann. Die Trittstufen werden von zwei oder mehr Holmen getra­ gen, die zwischen den beiden durch die Treppe verbundenen Ebenen verlaufen.
Beim Begehen solcher üblicher Bootstreppen werden die auf­ einanderfolgenden Trittstufen jeweils abwechselnd vom einen und anderen Fuß des Benutzers betreten und wegen der durch den beengten Raum notwendigen Steilheit üblicher Bootstreppen stellt die vom jeweils schrittausführenden Fuß des Benutzers zu überspringende Stufe, auf welcher der andere Fuß steht, ein Hindernis und somit eine Stolpergefahr dar. Dies gilt besonders beim Hinabsteigen einer solchen Treppe.
Aus dem DE-Buch "Treppen" von Franz Schuster, Julius Hoffmann Verlag, Stuttgart, zweite Auflage 1970, Seite 81, ist eine Treppe mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bekannt. Diese als verhältnismäßig steile Treppe in Gebäuden vorgesehene bekannte Treppe weist als Tragkon­ struktion einen einzigen mittigen Holm auf, an welchem die Trittstufen angeordnet sind. Die Geländerstäbe der beiden beiderseits angeordneten Geländer sind an den äußeren Enden einiger der Trittstufen befestigt. Die Trittstufen dieser bekannten Treppe sind jeweils vorne am Holm angeordnet und verlaufen zwar jeweils über die gesamte Treppenbreite, ragen also jeweils um die gleiche Distanz beiderseits über den mittigen Holm hinaus, haben aber keine über ihre gesamte Breite gleiche Tiefe, sondern sind abwechselnd auf der einen und der anderen Seite ausgeschnitten, so daß jede Trittstufe nur an einer Seite einen ausgeprägten Auftritt­ bereich hat und auf der anderen Seite nur eine geringere Auftrittbreite verbleibt und damit der über die jeweilige Stufe hinwegzusetzende schrittausführende Fuß des Benutzers in seiner Schrittbewegung weniger behindert wird.
Für die speziellen Bedürfnisse auf Booten oder kleinen Schiffen ist es aber wünschenswert, zur Verringerung des erforderlichen Treppenraums eine noch mehr der Steilheit einer Leiter entsprechende Treppenneigung vorzusehen, also ein als Treppenleiter zu bezeichnendes Mittelding zwischen Treppe und Leiter zu schaffen, was bei der eben beschriebenen bekannten Treppe nicht möglich erscheint bzw. wiederum zu den eingangs beschriebenen Problemen führen würde.
Andererseits sind zwar bereits Leitern bekannt, bei denen die Sprossen abwechselnd auf der einen und der anderen Seite eines einzigen mittigen Leiterholms angeordnet sind, aber solche Leitern kann der Benutzer nur in der Leiter zuge­ wandter Haltung hinauf- oder hinabsteigen, wobei er sich mit den Händen an den Sprossen festhält. Ein Begehen solcher Leitern in vorwärtsgerichteter Körperhaltung wie bei einer normalen Treppe ist nicht möglich, andererseits verlangen solche Leitern ein erhebliches Maß an Gewandtheit, sind unbequem und für den Einsatz auf schwankenden Booten und Schiffen wohl auch unzureichend sicher.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Art Treppe mit einer fast der Steilheit einer Leiter entsprechen­ den Steilheit zu schaffen, die aber worwärts begehbar ist und dabei ein erhebliches Maß an Bequemlichkeit und Sicherheit bietet sowie einen geringen Raumbedarf und geringes Gewicht aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Treppenleiter durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Treppenleiter kann mit im Vergleich zu herkömmlichen Treppen gleicher Auftrittbreite und Stufen­ höhe wesentlich steilerem Neigungswinkel ausgeführt werden und bietet trotzdem ausreichend Sicherheit und Bequemlich­ keit, damit sie selbst ohne Festhalten an den Handläufen in aufrechter Haltung begehbar ist.
Vorteilhafte Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform der Treppen­ leiter,
Fig. 2 eine Frontansicht der Treppen­ leiter nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Treppen­ leiter nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Handlauf der Treppenleiter nach den Fig. 1 bis 3,
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht eine weitere Ausführungsform der Treppenleiter,
Fig. 6 ebenfalls in perspektivischer Dar­ stellung eine noch weitere Aus­ führungsform der Treppenleiter,
Fig. 7 einen Ausschnitt einer aus der Treppenleiter nach Fig. 6 ent­ wickelten abgewandelten Ausführungs­ form,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform der Treppenleiter in perspektivischer Darstellung,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Treppen­ leiter nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Treppen­ leiter nach Fig. 8,
Fig. 11 in perspektivischer Teildarstellung eine noch weitere Ausführungs­ variante der Treppenleiter,
Fig. 12 eine Seitenansicht der Treppen­ leiter nach Fig. 11,
Fig. 13 eine Treppenleiter mit einem den Treppenleiterraum umschließenden Schutzkorb,
Fig. 14 nochmals eine weitere Ausführungs­ form der Treppen­ leiter,
Fig. 15 eine Draufsicht auf die Treppen­ leiter nach Fig. 14,
Fig. 16 eine als einteiliges Formteil aus­ gebildete Treppenleiter und
Fig. 17 bis 28 eine Reihe von Darstellungen, welche die Begehbarkeit der Treppenleiter anhand einiger der in den vorangehenden Zeichnungs­ figuren dargestellten Treppenleiter- Ausführungsbeispiele erläutern.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine bevorzugte Ausführungs­ form der Treppenleiter, die einen einzigen mittigen Holm 10 aufweist, der zwischen einem unteren Deck 12 und einem oberen Deck 14 verläuft. Die Treppenleiter kann an ihrem unteren Ende mit einem Treppen­ auflager 13 in Form einer Grundplatte ausgestattet sein, das zur Befestigung des unteren Holmendes auf dem unteren Deck 12 dient. Ab­ wechselnd an der einen und der anderen Seite des Holmes 10 ist eine Anzahl von jeweils mit gleichen gegenseitigen Abständen angeordneten Trittstufen 16 angebracht. Die Trittstufen 16 weisen jeweils einen seitwärts von dem Holm 10 wegragenden Auftritteil 18 auf, der so bemessen und geformt ist, daß eine die Treppenleiter hinauf- oder hinabsteigende Person den Fuß bequem aufsetzen kann, und einen vom äußeren Ende des Auftritteils 18 weg­ ragenden, einen Geländerstab 20 bildenden Fortsatz auf, der an einem Handlauf 22 bzw. 24 befestigt ist. Auf beiden Seiten der Treppenleiter ist jeweils ein Hand­ lauf 22 bzw. 24 vorgesehen, der mit den Geländerstäben 20 der auf der betreffenden Treppenleiterseite befindlichen Trittstufen 16 verbunden ist. Beim dargestellten Aus­ führungsbeispiel sind die Handläufe in ihrem unteren Bereich nach unten gebogen und mit ihren unteren Enden an dem Treppenauflager 13 befestigt, damit möglichst wenig Bodenfläche in Anspruch genommen wird, und die oberen Endbereiche der Handläufe bilden Geländer 26. Die Ge­ länder 26 können mit Verstrebungen 27 versehen sein. Die gesamte Treppenleiter besteht demzufolge aus einem einzigen Holm, zwei an dessen beiden Seiten angeordneten Gruppen von jeweils praktisch halben Trittstufen und zwei Hand­ läufen, wobei alle diese Teile zusammen eine offene Rahmen­ konstruktion bilden, die keiner weiteren Verstrebung bedarf. Die Handläufe verlaufen in geeignetem Abstand vorderhalb der Trittstufen, so daß eine die Treppenleiter benutzende Person sich beim Besteigen der Treppenleiter sicher fühlen kann.
Die Treppenleiter läßt sich bequem vorwärts, d. h. mit dem Gesicht zur Treppenleiter, hinaufsteigen und auch, wie bei einer normalen Treppe, vorwärts, d. h. mit dem Rücken zur Treppenleiter, hinabsteigen, so daß es also nicht nötig ist, die Treppenleiter rückwärts, d. h. mit dem Gesicht zu den Stufen, hinunterzusteigen, wie dies bei einer normalen Leiter der Fall ist.
Im Hinblick auf den normalen Körpergrößenbereich erwachsener Personen kann die Stufenbreite (Maß zwischen den beiden seitlichen Begrenzungen einer Stufe) typischerweise im Bereich von etwa 125 mm bis 200 mm, die Auftrittsbreite (Maß zwischen Stufenvorder- und -hinterkante) im Bereich von etwa 100 mm bis 275 mm und die Stufenhöhe im Bereich von etwa 150 mm bis 300 mm liegen. Die Trittstufenanzahlen an den beiden Seiten des Holmes können ungleich sein, so daß das Hinauf- und Hinabsteigen der Treppenleiter jeweils mit dem gleichen Fuß beginnen und enden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist der Holm 10 als Rohr ausgebildet, an welchem die Tritt­ stufen 16 beispielsweise durch Schweißen befestigt sind. Die beiden Handläufe 22 und 24 sind aus Strangpreßprofil­ material hergestellt, dessen Querschnittsform in Fig. 4 mehr im einzelnen dargestellt ist. Gemäß Fig. 4 weist das die Handläufe bildende Strangpreßprofil einen rohrförmigen Griffteil 28 und einen von diesem weg und teilweise um ihn herum verlaufenden Stegteil 30 auf, dessen äußerer Endbereich etwas verdickt ist und als Befestigungs­ teil 32 dient, an welchem die als Geländerstäbe 20 dienenden Fortsätze der Trittstufen 16 angeschweißt oder auf andere Weise befestigt sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 sind die als Geländerstäbe 20 dienenden Fortsätze der Trittstufen mit Bezug auf deren Auftritteile 18 etwas nach oben abgewinkelt, so daß sie etwa rechtwinkelig zu den Handläufen 22 und 24 verlaufen. Der Stegteil 30 des stranggepreßten Handlaufprofils dient mit seiner glatten, kontinuierlichen, nach innen weisenden Fläche der seitlichen Abstützung des Körpers eines Be­ nutzers. Die Geländerstäbe 20 stind derart einwärts gekrümmt, daß sie einen etwa U-förmigen Treppenkanal begrenzen, in welchem der Benutzer die Treppenleiter hinauf- bzw. hinabsteigen kann.
Eine Abwandlung des eben beschriebenen Ausführungs­ beispiels ist in Fig. 5 gezeigt und unterscheidet sich von diesem dadurch, daß die Handläufe 22 a und 24 a rohrförmig sind. Diese Handläufe können aus üblichem Rohrmaterial ge­ bogen und durch Schweißen oder auf andere Weise mit den Geländerstäben 20 der Trittstufen und der oberen und unteren Befestigungsfläche der Treppenleiter verbunden werden.
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 6 gezeigt und weist einen im Querschnitt rechteckigen Holm 10 a und Trittstufen 16 a mit Auftritteilen 18 a und nach außen ragenden Geländerstäben 20 a auf, die jedoch jeweils in der gleichen Ebene wie der zugehörige Auftritteil 18 a liegen. Die beiden Handläufe 22 a und 24 a sind rohrförmig ausge­ bildet. Der Holm kann natürlich, wie Fig. 7 zeigt, eben­ falls als rohrförmiger Holm 10 b ausgebildet sein. Die Rohrform ist, da sie an Bord eines Bootes bzw. Schiffes einen geringeren Widerstand gegen Wind und Wellen bildet, oftmals zu bevorzugen.
Eine weitere Abwandlung der Treppenleiterkonstruktion ist in den Fig. 8 bis 19 dargestellt. Hier verlaufen die rohrförmigen Handläufe 22 c und 24 c über die gesamte Treppenleiterlänge geradlinig, wie auch schon bei der Ausführungsform nach Fig. 6, und gehen am oberen Treppen­ leiterende in ein Geländer 26 c über, das an Stützen 29 befestigt ist. Der Holm 10 c ist durch einen T-Träger gebildet, der entlang seiner Länge zur Gewichtsverringerung mit Löchern versehen ist. Die Trittstufen 16 c sind ebenso wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel eben, d. h. ihre Auftritteile 18 c und ihre Geländerstäbe 20 c liegen jeweils in der gleichen Ebene.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine alternative Kon­ struktion, bei welcher jeweils zwischen dem Auftrit­ teil 18 c einer Trittstufe und der Verbindungsstelle des Geländerstabes 20 c der darunterliegenden Trittstufe mit dem betreffenden Handlauf 22 d bzw. 24 d eine Strebe 31 vor­ gesehen ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind auch die Handläufe 22 d und 24 d nahe ihrem unteren Ende nach hinten abgebogen und nahe dem unteren Ende des Holmes beispielsweise an dem Treppenauflager 13 befestigt.
Wenn die Treppenleiter an Stellen eingebaut werden soll, die starkem Wind oder anderen Umgebungseinflüssen ausgesetzt sind oder bei denen Feuerschutzvorschriften dies erfordern, kann die Treppenleiter mit einem den Treppenleiterraum ganz oder teilweise umschließenden Schutzkorb 40 der in Fig. 13 gezeigten Art ausgestattet sein. Der Schutzkorb 40 kann aus irgendeinem geeigneten Werk­ stoff bestehen und als Blech- oder Rahmen- bzw. Gitter­ konstruktion ausgeführt sein, die an den äußeren Enden der Geländerstäbe be­ festigt sein kann. Die Befestigung des Schutzkorbs 40 an der Treppenleiter sollte in jedem Fall so erfolgen, daß die Benutzbarkeit der Handläufe nicht beeinträchtigt wird.
Eine weitere Ausführungsform ist in den Fig. 14 und 15 dargestellt. An einem Holm 10 d sind abwechselnd rechts und links Trittstufen 16 d befestigt. Zwei jeweils rohrförmige Handläufe 22 e und 24 e sind mittels vertikaler Geländer­ stäbe 42 an den Trittstufen befestigt. Die Geländerstäbe 42 sind jeweils mit ihrem oberen Ende an dem betreffenden Handlauf befestigt und verlaufen mit ihrem unteren Ende durch eine Öffnung der betreffenden Trittstufe hindurch und sind dann einwärts abgebogen und mit dem Holm 10 d ver­ bunden.
Die Treppenleitern können auch jeweils paarweise nebeneinander eingebaut werden, um zwei getrennte Verkehrswege für die beiden Verkehrsrichtungen (auf und ab) zur Verfügung zu haben. Jede der oben beschriebenen Aus­ führungsformen kann so paarweise Anwendung finden, wobei die einander benachbarten Handläufe der beiden nebenein­ ander verlaufenden Treppenleitern einen so großen Abstand voneinander haben sollten, daß die Benutzer jeder der beiden Treppenleitern die zugehörigen Handläufe unbe­ hindert benutzen können.
Eine Treppenleiter kann auch als einteiliges Formteil hergestellt werden, wie es in Fig. 16 dargestellt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Treppenleiter aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder anderem geeigneten Material hergestellt, das zu einem einteiligen Formteil gegossen oder gepreßt werden kann oder sich auf andere Weise zu einer einteiligen Kon­ struktion verarbeiten läßt. Die Konstruktion nach Fig. 16 weist eine mittige Wand auf, die den Holm 50 bildet. Beider­ seits dieses mittigen Holms 50 sind damit einteilig jeweils halbe Trittstufen 16 gebildet, wobei die Trittstufen jeder Seite jeweils durch Setzstufenabschnitte 52 mit­ einander verbunden sind. Ebenfalls einteilig mit den Trittstufen und den Setzstufenabschnitten sind äußere Platten 54 und 56 ausgebildet, die an ihren vorderen Rändern in Handläufe 22 f und 24 f übergehen.
Die Treppenleiter kann unter einem verhältnismäßig steilen Winkel verlaufen und trotzdem sicher und bequem begehbar sein. Bei Neigungswinkeln bis etwa 59° mit Bezug auf die Horizontale kann die Treppen­ leiter ohne Zuhilfenahme der Hände aufrecht begangen werden, wie die Fig. 19 und 20 zeigen. Die maximal mög­ liche Neigung ergibt sich aus bekannten Daten des mensch­ lichen Körperbaus, welche zeigen, daß das Verhältnis von Knieradius zu Hüftgelenkhöhe sowohl bei Männern als auch bei Frauen mit im üblichen Bereich liegender Körpergröße nahezu konstant ist. Dieser konstante Faktor ergibt sich zu etwa 0,516, woraus sich der maximale Neigungswinkel von 59° errechnen läßt. Bei Neigungswinkeln von mehr als 59° muß eine die Leitertreppe benutzende Person den Körper in der Hüfte ausknicken und das jeweils gestreckte Bein nach hinten neigen, um beim Hinaufsteigen der Leiter­ treppe ausreichend Knieraum zu haben, wie Fig. 18 zeigt. Die Leitertreppe kann steiler als eine herkömmliche Leitertreppe gleicher Auftrittsbreite und Stufenhöhe sein, da ihre Konstruktion mit jeweils nur halben Trittstufen eine Behinderung des Fußes und Knies des jeweils bewegten Beines beim Hinauf- oder Hinabsteigen der Leitertreppe vermeidet.
Für größtmögliche Sicherheit an Bord eines Schiffes oder Bootes ist die Höhe der Handläufe vorzugsweise so gewählt, daß sie beim Hinabsteigen der Leitertreppe entlang der Arme des Benutzers verläuft, wie die Fig. 17 und 25 zeigen. Gemäß den Fig. 21 und 27 können die Handläufe auch gerade unterhalb der Arme des Benutzers verlaufen. Die Handläufe dienen also auch der seitlichen Abstützung und Führung des Körpers, wenn ein Benutzer die Leiter­ treppe vorwärts hinabsteigt. Die Auftritteile der Tritt­ stufen können hinsichtlich Form und Größe so ausreichend gestaltet sein, daß der normalen, auswärts abgewinkelten Stellung der Füße Rechnung getragen wird, wie die Fig. 22, 24, 26 und 28 verdeutlichen. Beim Hinabsteigen der Leiter­ treppe können die Füße nicht nur auf den Auftritteil, sondern auch auf den als Geländerstab dienenden Fortsatz aufgesetzt werden.
Der in den erläuternden Darstellungen der Fig. 17 bis 28 jeweils angegebene Körperschwerpunkt CG ist nur zu Veranschaulichungszwecken eingezeichnet und entspricht bei aufrechter Körperhaltung annähernd genau der tatsächlichen Lage. Der tatsächliche Körperschwerpunkt kann sich jedoch je nach der tatsächlichen Haltung der Beine, Arme und des Ober­ körpers verschieben.

Claims (16)

1. Treppenleiter, insbesondere Bootstreppe, deren Tragkon­ struktion durch einen einzigen, unter einem bestimmten Nei­ gungswinkel zwischen den beiden zu verbindenden Ebenen ver­ laufenden mittigen Holm gebildet ist, an welchem die Tritt­ stufen angeordnet sind, und mit beiderseitig an den Tritt­ stufen angeordneten, jeweils einen Handlauf aufweisenden Geländern, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufen (16, 16 a, 16 c, 16 d, 16 e) jeweils seitwärts vom Holm (10, 10 a- 10 d) wegragend abwechselnd und gegenseitig versetzt an der einen und der anderen Seite des Holms (10, 10 a-10 d) ange­ bracht sind.
2. Treppenleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel größer als 50° ist.
3. Treppenleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an jeder Trittstufe (16, 16 a, 16 c) ein seitlich außen von dieser wegragender Geländerstab (20, 20 a, 20 c) angeordnet ist, der in einer vorderhalb der die Trittstufen- Vorderkanten enthaltenden Ebene und parallel zu dieser ver­ laufenden Ebene endigt.
4. Treppenleiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geländerstäbe (20 a, 20 c) jeweils in der gleichen Ebene mit der betreffenden Trittstufe (16 a, 16 c) verlaufen (Fig. 6, 7, 8 und 11).
5. Treppenleiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geländerstäbe (20) jeweils derart mit Bezug auf die Trittebene der zugehörigen Trittstufe (16) abgewinkelt sind, daß sie unter einem etwa rechten Winkel zu dem zugehörigen Handlauf (22, 24, 22 a, 24 a) verlaufen (Fig. 1 und 5).
6. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geländerstäbe (20) jeweils einwärts gekrümmt verlaufen.
7. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Geländerstäbe (20, 20 a, 20 c) als einstückige Fortsätze mit den betreffenden Trittstufen (16, 16 a, 16 c) hergestellt sind.
8. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Handläufe (22, 24, 22 a, 24 a-22 f, 24 f) derart angeordnet sind, daß sie eine seitliche Abstützung des Körpers eines Benutzers bieten.
9. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Handläufe (22 a, 24 a, 22 c, 24 c-22 e, 24 e) aus einem Rohrprofil bestehen.
10. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Handläufe (22, 24) jeweils als Strang­ preßprofil ausgebildet sind, das einen Griffteil (28), einen Stegteil (30) und einen Befestigungsteil (32) aufweist (Fig. 1 und 4).
11. Treppenleiter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteil (28) rohrförmig ist (Fig. 1 und 4).
12. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Holm (10, 10 b) ein Rohrprofil hat (Fig. 1, 5 und 7).
13. Treppenleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Geländer jeweils als die Treppen­ leiter seitlich begrenzende Platten (54, 56) mit die Hand­ läuft (22 f, 24 f) bildenden umgebogenen Rändern ausgebildet sind (Fig. 16).
14. Treppenleiter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Geländer bildenden Platten (54, 56) mit den Trittstufen (16 e) und dem Holm (50) als einstückiges Form­ teil hergestellt sind (Fig. 16).
15. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Handläufe (22, 24, 22 a, 24 a, 22 d, 24 d) jeweils einen entlang der Trittstufen (16) verlaufenden geraden Abschnitt und einen sich daran anschließenden, nach unten gebogenen unteren Endabschnitt aufweisen, dessen unteres Ende an dem unteren Treppenauflager (13) befestigt ist (Fig. 1, 5 und 11).
16. Treppenleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich über mindestens einen Teil der Treppenlänge erstreckender, an den beiden Handläufen gehal­ terter und den Treppenraum umschließender Schutzkorb (40) vorgesehen ist (Fig. 13).
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